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Thema: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von DanielE.
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    Oct 2011
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    63

    Question Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Hallo liebe Flieger,

    erst ein kurzes Fliegerprofil, dann die eigentlich Frage:

    Ich bin mit 2-Fliegerjahren recht frisch dabei, jedoch sehr ambitioniert. Auf Grund dessen bin ich letztes Jahr von einem geschundenen Ozone Element auf einen Ozone Rush3 umgestiegen und habe damit auch gleich mehrstündige Flüge absolviert.
    Generell stehe ich auf lange in der Luft bleiben, zukünftig auch Strecke, als auf dieses neumodische Acro-Zeugs .

    Aktuell sitze ich in einem Woody Valley Voyager+ und überlege mir wieviel Sinn der Umstieg auf ein Liegegurtzeug macht, vorzugsweise auf ein Woody Valley X-Alps GTO.
    Ist der Leistungszuwachs (bessere Aerodynamik) wirklich bemerkbar, oder geht es hier um so minimale Veränderungen die für einen "nicht Berufspiloten" kaum spürbar sind?
    Ist der Umstieg nach so einer kurzen Zeit in Ordnung oder sollte man erst nach vielen Jahren zu einem Liegegurtzeug greifen?

    Welche Liegegurtzeuge sind empfehlenswert bzw. haben sich bereits bewährt, für Zwecke wie ich sie beschrieben habe? Bitte keine absoluten Race Gurtzeuge, sondern komfortable Liegegurtzeuge.

    Ich bin für jeden Kommentar dankbar!

  2. #2
    DHV-Mitglied Avatar von Arthur Dent
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    May 2007
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    Bonn

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Hallo Daniel,

    bemüh' doch mal die Suchfunktion, das Thema wurde hier schon mehrmals diskutiert, zum Beispiel hier:

    http://www.gleitschirmdrachenforum.d...ight=liegegurt

    Hier wirst Du (wie immer ) so viele Meinungen wie Antworten bekommen. Kurz zusammengefasst:
    Du erkaufst Dir Vorteile wie
    - (sehr geringer) aerodynamischer Vorteil
    - warme Füsse
    - coole Optik

    mit Nachteilen wie
    - höhere Twistgefahr
    - (in der Regel) höherem Gewicht
    - gewöhnungsbedürftig

    Ob Du das eine oder andere magst, musst Du dann selbst entscheiden. Der DHV rät eigentlich für "Normalos" davon ab, siehe auch
    http://www.dhv.de/web/piloteninfos/s...irm-gurtzeuge/

    Meine persönliche Meinung: ich hab ein verkleidetes Gurtzeug für die Strecke und den Winter, und ein normales (leichtes) fürs Gehampel am Hausberg und Wanderfliegen. Letztendlich wirst Du nicht drumrum kommen, dich einfach mal in eins reinzusetzen (Thermikmesse!) und zu schauen, wie Du Dich drin fühlst, und/oder mal Probe zu fliegen.

    Viele Grüße,
    Boris

  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Aug 2007
    Beiträge
    45

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    sory, aber das mit der Leistung kann man so nicht stehen lassen...

    Zitat Zitat von Arthur Dent Beitrag anzeigen
    Hallo Daniel,

    Hier wirst Du (wie immer ) so viele Meinungen wie Antworten bekommen. Kurz zusammengefasst:
    Du erkaufst Dir Vorteile wie
    - (sehr geringer) aerodynamischer Vorteil
    - warme Füsse
    - coole Optik

    mit Nachteilen wie
    - höhere Twistgefahr
    - (in der Regel) höherem Gewicht
    - gewöhnungsbedürftig

    siehe: http://www.die-liga.ch/?p=492

    Also fast 10% Leistungssteigerung sind meiner Meinung nach nicht sehr gering... Tendenz steigend bei den neuen Schirmen, da der restliche Widerstandsanteil von Leinen und Profil immer mehr schwindet = Anteil vom Pilot wird immer grösser... Warum fliegen die Wettkampfpiloten wohl mit Liege GZ?

    Ob man die Nachteile dafür in Kauf nehmen will ist eine andere Frage...

  4. #4
    GS-Liga Avatar von JN
    Registriert seit
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    2.850
    Ort
    St. Johann

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von Arthur Dent Beitrag anzeigen
    - warme Füsse
    Auch das bedarf einer Ergänzung. Es geht weniger um warme Füße, sondern vor allem um ein warmes Körperzentrum und damit einhergehend am allerwichtigsten um warme Hände. Außerdem schafft das Beinsackgurtzeug ein allgemeines Gefühl der Geborgenheit, man fühlt sich einfach über eine lange Zeit wohler, entspannter und hat den Kopf für die Aufgabe frei. Das ist natürlich erst bei längeren Flügen richtig relevant.

    Weiterhin kommt man, wenn man viel mit dem Beschleuniger arbeitet (was der Schlüssel zum Erfolg im Streckenfliegen ist), auch fast nicht um ein solches GZ rum, da der Beschleuniger um ein Vielfaches bequemer zu bedienen ist, da er immer schön innen im Beinsack anliegt.

    Den Leistungszuwachs muss man schon differenziert sehen. Er setzt voraus, dass man sehr präzise fliegt, also das Nicken und Rollen des Schirms, sowie das Aufstellen beim Einfliegen in die Thermik usw. gut im Griff hat. Das überträgt sich nämlich leicht auf den Piloten. Gerade bei Anfängern sieht man oft, dass sie sich verdrehen, nicken usw. Dabei erzeugt ein verkleidetes GZ natürlich bei jedem Dreher oder Nicker aus der optimalen Anströmung heraus verdammt viel Widerstand (was den Dreher sogar noch verstärkt) - unterm Strich nicht gerade leistungssteigernd.

    Der größte Nachteil ist die höhere Twistgefahr. Wobei theoretisch die beste Körperhaltung beim Fliegen ungefähr ein 45° Winkel ist. Das ist sowohl mit gewöhnlichen als auch mit verkleideten Gurtzeugen meist einstellbar. Verkleidetes GZ bedeutet ja nicht automatisch eine sehr liegende Position.

    Kommt also unterm Strich schon ein wenig drauf an, wie und wie gut Du fliegst, ob so ein Ding wirklich Sinn macht. Meine Meinung bei so was ist aber immer: Man wächst mit der Aufgabe ;-) Ein engagierter Pilot wie Du, wird da kaum Probleme haben und wenn man sich gut fühlt, fliegt man auch gut.


    Zitat Zitat von DanielE. Beitrag anzeigen
    Welche Liegegurtzeuge sind empfehlenswert bzw. haben sich bereits bewährt, für Zwecke wie ich sie beschrieben habe? Bitte keine absoluten Race Gurtzeuge, sondern komfortable Liegegurtzeuge.
    Das ist ein bisschen widersprüchlich. Gerade die "absoluten Race Gurtzeuge" wie Woody Valley X-Rated, Gin Genie Race, Charly Titan, Niviuk Drifter zeichnen sich durch großen Komfort aus. Sie sind halt schwer, aber beim leistungsorientierten Fliegen ist Gewicht ja eher erwünscht.
    Ich hab mittlerweile ein Swing Connect Race (ähnlich wie X-Alps GTO), ist deutlich leichter, wendiger und für mich sehr bequem. Probier das mal, ist ein super Kompromiss für alle Einsatzzwecke (oder Gin Genie Light, Advance Impress).
    Geändert von JN (20.02.2013 um 08:41 Uhr)
    Mit der Schwerkraft kann man nicht verhandeln.
    (Sonny Crockett in Miami Vice)

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von marabu
    Registriert seit
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    Beiträge
    222

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    JN hat eigentlich alles Wesentliche gesagt.
    Mit dem Gto liegst du bestimmt nicht falsch. Ich habe noch nie ein besseres GZ geflogen.
    Aber, du musst es selber testen und dann entscheiden.

    marabu
    "Zahme Vögel singen von Freiheit, wilde Vögel fliegen." John Lennon

  6. Grund
    .

  7. #6
    DHV-Mitglied Avatar von Sommerflieger
    Registriert seit
    Sep 2002
    Beiträge
    847

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von marabu Beitrag anzeigen
    Mit dem Gto liegst du bestimmt nicht falsch. Ich habe noch nie ein besseres GZ geflogen.
    Ich für meinen Teil kann das Connect Race/WW GTO nicht empfehlen. Bequemlichkeit in Bezug auf ein Liege-/Beinsackgurtzeug
    macht für mich auch aus, daß ich z.B. entspannt sitzen und mich auf die Flugaufgabe konzentrieren kann. Ich habe u.a. auch
    diese beiden Gurte getestet und konnte nach langem Testsitzen und Probieren aller möglichen Einstellungsvarianten kein Setup
    finden in dem man nicht gezwungen ist aktiv die Beine gegen die Fussplatte drücken zu müssen. Entspanntes Sitzen: Fehlanzeige.

    Empfehlen kann ich in dieser Hinsicht das Titan 3 von Charly, das Tanto Light von AVA Sport und das Skypper von Supair. Ich habe
    so ziemlich alle Beinsackgurte durch und kam nur bei diesen dreien zu einem Setup daß es mir ermöglicht die Beine einfach einfach
    austrecken und völlig entspannt "einrasten" zu können ohne gegen die Fussplatte drücken zu müssen. Offensichtlich scheint dies
    aber anderen Piloten nicht so wichtig zu sein, denn beide eingangs genannten Gurte verkaufen sich recht gut.

    Gespannt bin ich in diesem Zusammenhang noch auf das Impress 3 und das Charly Titanium. Ich werde versuchen diese beiden
    Gurte auf der Thermik mal zu testen.

    Nichtsdestotrotz kommen viele Toppiloten wie z.B. auch JN mit dem Swing CR/WW GTO wunderbar zurecht und fliegen damit sogar
    entspannt PWC Tasks. Ich kenne allerdings auch einige die genau diesselben Probleme wie ich sie oben beschrieben habe mit diesen
    Gurten bestätigen können.

    Gruß,

    Sommerflieger

  8. #7
    DHV-Mitglied Avatar von Tobias S.
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    Tegernseer Tal

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von Arthur Dent Beitrag anzeigen
    mit Nachteilen wie
    - höhere Twistgefahr
    - (in der Regel) höherem Gewicht
    - gewöhnungsbedürftig
    Häufig ist auch noch ein dünnerer Protektor verbaut als in "normalen" Gurtzeugen.

    Ich lese aus deinem Selbstportrait raus, dass du eigentlich noch nie einen Streckenflug gemacht hast, oder? Wenn das so ist, dann brauchst du meiner Meinung nach noch keinen Liegegurt; das WV Voyager+ ist ein sehr bequemes Gurtzeug, das sich m.E. hervorragend eignet, um auch längere Streckenflüge damit zu machen. Die Wärme im verkleideten GZ ist sicherlich angenehm; ob es für die Lernphase, in der du grade bist, die o.g. Nachteile aufwiegt, wage ich zu bezweifeln.

    Ich hab mein Voyager+ mit einem Beinstrecker ausgestattet, was schon viel zusätzlichen Komfort bringt; du hast ja vor kurzem erst den Schirm gewechselt, da würde es sich evtl. auch anbieten, nicht zwei Schritte auf einmal zu machen (Schirm + GZ neu), sondern dich erstmal in vielen langen Flügen an den Schirm zu gewöhnen.

    Der Leistungsvorteil ist - ohne dir zu nahe treten zu wollen - überhaupt nichts, worüber du dir Gedanken machen musst; der limitierende Faktor sitzt in deinem Fall (wie bei wohl 99% der Piloten) im Gurtzeug drin .

    Mein Tipp wäre: Flieg mal 100km mit dem Voyager und dem Rush3 und dann kannst du immer noch testen, ob dir warme Beine die Nachteile des Liegegurts wert sind.

  9. #8
    DHV-Mitglied Avatar von lemma
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    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von Sommerflieger Beitrag anzeigen
    Ich habe u.a. auch
    diese beiden Gurte getestet und konnte nach langem Testsitzen und Probieren aller möglichen Einstellungsvarianten kein Setup
    finden in dem man nicht gezwungen ist aktiv die Beine gegen die Fussplatte drücken zu müssen.
    Bei mir klapps, vielleicht ist es auch was anatomisches im Kniegelenk o.ä.

  10. Grund
    Egal

  11. #9
    DHV-Mitglied Avatar von Sommerflieger
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    Beiträge
    847

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von lemma Beitrag anzeigen
    Bei mir klapps, vielleicht ist es auch was anatomisches im Kniegelenk o.ä.
    Dann gibt es demnach noch ein dutzend andere Piloten die auch ein Anatonmie-Problem im Kniegelenk haben?
    So viele nur hier aus dem Forum haben nämlich genau die gleichen Erfahrungen gemacht. Also eher unwahrscheinlich,
    Deine Theorie...

    Zitat Zitat von Benitro Beitrag anzeigen
    Komm nicht schon wieder damit...
    Bist du nur immer drin gesessen oder bist du auch damit laaaange geflogen?
    Naja, wenn's am Simulator aufgehängt schon nicht funktionert dann wird es - oh Wunder - plötzlich klappen
    wenn ich 5 Stunden unterm Schirm hänge? Geile Logik.

    Ich will hier keinen Glaubenskrieg lostreten, sondern nur meine Erfahrungen (und die einiger anderer) schildern. Der
    Threaderöffner hat ausrücklich danach gefragt. Allen begeisterten WW GTO/ Swing CR Fliegern wünsche ich einfach
    noch viele stressfreie Streckenkilometer und Freude daran daß Der Gurt so gut passt. Ich kann das halt nicht
    bestätigen und bin fliegerisch auch kein ganz unbeschriebenes Blatt mehr.

    Gruß,

    Sommerflieger

  12. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Benitro
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    Steinmaur

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von Sommerflieger Beitrag anzeigen
    Ich kann das halt nicht
    bestätigen und bin fliegerisch auch kein ganz unbeschriebenes Blatt mehr.

    Gruß,

    Sommerflieger
    Wie darf man das verstehen?

  13. #11
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
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    Beiträge
    108

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Servus Daniel

    Sinn oder nicht, Vorteil oder Nachteil, eigentlich alles nicht so wichtig.

    Mögen oder nicht mögen ist das entscheidende.

    Also hilft nur probieren. Nicht nur am Stand mal so reinsetzen, sondern fliegen, nicht nur ein kurzer Hüpfer sondern schon länger.

    Für mich wars so was wie die Erleuchtung. Es war genau das was ich 20 Jahre an Gurtzeug gesucht hab.

    Flieg momenta das GTO und fühl mich einfach sauwohl.

    Also lass Dich nicht wirr machen. Probiers aus und gut.

    Gruss Franz

  14. #12
    DHV-Mitglied Avatar von Manuel
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    170

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von Sommerflieger Beitrag anzeigen

    Empfehlen kann ich in dieser Hinsicht das Titan 3 von Charly, das Tanto Light von AVA Sport und das Skypper von Supair. Ich habe
    so ziemlich alle Beinsackgurte durch und kam nur bei diesen dreien zu einem Setup daß es mir ermöglicht die Beine einfach einfach
    austrecken und völlig entspannt "einrasten" zu können ohne gegen die Fussplatte drücken zu müssen. Offensichtlich scheint dies
    aber anderen Piloten nicht so wichtig zu sein, denn beide eingangs genannten Gurte verkaufen sich recht gut.

    Gruß,

    Sommerflieger
    Wir haben ein Skypper und ein Kannibal II Zuhause und ich verstehe genau was Du meinst. Beim Skypperbeinsack wenn man die Füße ganz unten auf die Platte legt/drückt, liegen die Beine unten auf dem Beinsack auf! Einfach super! Das würde ich mir auch für mein Kannibal II wünschen, dann wär es ein TraumGZ.
    Geändert von Manuel (21.02.2013 um 12:43 Uhr) Grund: rechtsschreibung

  15. #13
    DHV-Mitglied
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    Beiträge
    807

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Zitat Zitat von Manuel Beitrag anzeigen
    Beim Skypperbeinsack wenn man die Füße ganz unten auf die Platte legt/drückt, liegen die Beine unten auf dem Beinsack auf! Einfach super! Das würde ich mir auch für mein Kannibal II wünschen, dann wär es ein TraumGZ.
    Ich versteh nicht genau was du meinst ( warum die Beine auflegen sollen? ), aber wohnzimmermässsiger Fliegen als mit dem Kanibal geht ja wohl kaum noch, agil ist das Teil auch noch wenn du willst.
    Ich flieg die Race Version und die Einstellungen sollten schon so ähnlich sein. Das Gewicht ist vielleicht eine andere Sache, aber dafür ist das kein Vergleich was Verschleiss u Bequemlichkeit betrifft.

    Aber zum Thema:
    Es ist schon generell anders mit einem verkleideten Gurtzeug zu Fliegen, ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen und erinnere mich noch gut an meinen ersten Flug damit.
    Es war was anderes als vorher!
    Den Schirm und das Gurtzeug würde ich nie auf einmal wechseln, den Fehler hab ich schon hinter mir. Mann weiss nicht welches Teil jetzt gewisse Flugeigenschaften beeinfusst hat.
    Geändert von glaiderman (21.02.2013 um 15:40 Uhr) Grund: ergänzt

  16. #14
    DHV-Mitglied
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    Beiträge
    885

    AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Servus,

    also für jeden, der gerne "länger" fliegt, egal ob Strecke oder Hausberg, ist das vollverkleidete Gurtzeug eine Empfehlung.
    Mir persönlich sind eigentlich die Wärme und das "behütete" Sitz-/Liegegefühl am wichtigsten.
    Das Fluggefühl ist schon ein anderes, durch die gestreckte Sitz-/Liegeposition wirkt die Gewichtsverlagerung "anders", muß man
    selber ausprobieren und erfordert auch eine gewisse Eingewöhnungszeit. Zum heftigeren "Rumturnen" oder für den Übungshang
    taugt es weniger aber nach entsprechener Gewöhnung fühlt man sich auch in "schwerem Wetter" sauwohl drin.
    Und seit es delight und co. gibt, ist das Gewicht auch kein Thema mehr...

    Hägo

  17. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von DanielE.
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    Oct 2011
    Beiträge
    63

    Question AW: Umstieg auf Liegegurtzeug - wie sinnvoll?

    Schon mal ein dickes Danke an die Kommentare. Nun stellt sich mir eine Frage...worin bitte besteht der Unterschied zwischen Wettkampfgurtzeug und Streckengurtzeug? Woody Valley zB. hat die Gurtzeuge ja extra getrennt: http://www.woodyvalley.eu/ger/

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