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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vol libre - ich glaube!



Quaxi
20.04.2011, 12:48
Hi,

als Antowrt auf ein Video im Video-thread postete ein Deutscher Flieger wie sehr er doch die Österreichischen Nachbarn beneidet, da diese starten können von wo sie wollen. Bozogen war seine Antwort auf ein Feierabendflugvideo eines anderen Fliegers, von einem Hügel in Oberösterreich.

Im Forum las ich schon viel über Startplatzzwang in der BRD und dass es sogar Startleiter gibt etc etc...

Aber mal angenommen, ich finde im Mittelgebirge oder Bayern oder sonst wo, wo's hügelig ist einen nett angeströmten Hang. Frage (falls bekannt) den Besitzer ob ich starten darf, lege meinen Schirm aus und starte und soare 1-2 Stunden hin und her. Hat man da wirklich - und ich meine im Real-Life - mit Konsequenzen zu rechnen? Ich meine: wen in aller Welt interessiert denn überhaupt ob ich mit meinem Schirm die Kante polliere? Sind Polizisten in BRD geschult darauf Paragleiter abzustrafen?
Oder machen wir uns nicht oft selbst das Leben schwer mit gegenseitigen Anzeigen, Verwarnungen und der Gleichen?
Das selbe gilt ja auch für W&F. Ich kann (oder will :confused:) mir einfach nicht vorstellen, dass es irgend jemanden interessiert ob auf irgendeinem Berg, irgendwo in DE einer mit einem Tuch startet und (jetzt kommt's!) ob das legal ist :eek:

Kann es nicht auch sein, dass für 99,9 % der Gesellschaft, sowie der Polizisten, Ordnungsämter und sonstigen Organen des öffentlichen Leben, Paragleiten bzw. Fliegen im allgemeinen ein Buch mit Sieben Siegeln ist? Zumal die meisten sich überhaupt fragen, ob man unsere Fluggeräte überhaupt steuern kann und warum wir von Bergen "springen", glaube ich nicht, dass sich jemand der selbst nicht fliegt, sich mit den Gesetzen und Reglementierungen unseres Sports auskennt.

ERGO: Wer will uns denn überhaupt belangen, außer jemand aus den eigenen Reihen?

Vol libre?
Ich glaube schon, dass das auch bei uns in DE möglich ist (obwohl vielleicht die Gesetze was anderes behaupten), denn wo kein Kläger da kein Richter!

in diesem Sinne wünsche ich allen die heute fliegen, anstatt vorm PC gammeln zu müssen schöne Flüge ;)

JuergenFliege
20.04.2011, 12:53
Hi,

als Antowrt auf ein Video im Video-thread postete ein Deutscher Flieger wie sehr er doch die Österreichischen Nachbarn beneidet, da diese starten können von wo sie wollen. Bozogen war seine Antwort auf ein Feierabendflugvideo eines anderen Fliegers, von einem Hügel in Oberösterreich.

Im Forum las ich schon viel über Startplatzzwang in der BRD und dass es sogar Startleiter gibt etc etc...

Aber mal angenommen, ich finde im Mittelgebirge oder Bayern oder sonst wo, wo's hügelig ist einen nett angeströmten Hang. Frage (falls bekannt) den Besitzer ob ich starten darf, lege meinen Schirm aus und starte und soare 1-2 Stunden hin und her. Hat man da wirklich - und ich meine im Real-Life - mit Konsequenzen zu rechnen? Ich meine: wen in aller Welt interessiert denn überhaupt ob ich mit meinem Schirm die Kante polliere? Sind Polizisten in BRD geschult darauf Paragleiter abzustrafen?
Oder machen wir uns nicht oft selbst das Leben schwer mit gegenseitigen Anzeigen, Verwarnungen und der Gleichen?
Das selbe gilt ja auch für W&F. Ich kann (oder will :confused:) mir einfach nicht vorstellen, dass es irgend jemanden interessiert ob auf irgendeinem Berg, irgendwo in DE einer mit einem Tuch startet und (jetzt kommt's!) ob das legal ist :eek:

Kann es nicht auch sein, dass für 99,9 % der Gesellschaft, sowie der Polizisten, Ordnungsämter und sonstigen Organen des öffentlichen Leben, Paragleiten bzw. Fliegen im allgemeinen ein Buch mit Sieben Siegeln ist? Zumal die meisten sich überhaupt fragen, ob man unsere Fluggeräte überhaupt steuern kann und warum wir von Bergen "springen", glaube ich nicht, dass sich jemand der selbst nicht fliegt, sich mit den Gesetzen und Reglementierungen unseres Sports auskennt.

ERGO: Wer will uns denn überhaupt belangen, außer jemand aus den eigenen Reihen?

Vol libre?
Ich glaube schon, dass das auch bei uns in DE möglich ist (obwohl vielleicht die Gesetze was anderes behaupten), denn wo kein Kläger da kein Richter!

in diesem Sinne wünsche ich allen die heute fliegen, anstatt vorm PC gammeln zu müssen schöne Flüge ;)

Hi Quaxi
Sag mal, was raucht der Frosch auf deinem Signaturbild eigentlich?;););)

schwachwindkomiker
20.04.2011, 13:01
vermutlich das gleiche wie der typ auf deinem avatar wenn ich mir die pupillen so anschau

KaiS
20.04.2011, 13:06
Jedenfalls ist es eine interessante Frage - denn bist Du erstmal in der Luft kann Dir niemand mehr wirklich nachweisen, ob Du nciht vielleicht Streckenflieger bist und zu Deinem Hang geflogen bist - was Du ja durchaus darfst ;-)

Greetz,
Kai

PS: Wie immer wird es eine Frage sein die hauptsächlich versicherungsrechtlich zu bewerten ist

cooly
20.04.2011, 13:59
Wie immer wird es eine Frage sein die hauptsächlich versicherungsrechtlich zu bewerten ist
ich befürchte nicht. Schau mal in das LuftVG rein.

Starten und Landen ohne die erforderliche Genehmigung könnte Strafrechtlich relvant sein oder mind. eine Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld.

Denk auch mal an die vielen Naturschützer die uns argwöhnisch beobachten, ähnlich wie Jäger und auch Neider. Da ruft einer bei der Polizei an und die kommt und die wollen von Dir erklärt bekommen ob Du das darfst (falls sie selbst keinen Plan haben).

ich wär da sehr vorsichtig, auch mit so öffentlichen Aufforderungen das so zu machen (wie hier). Wir machen mit öffentlicher Besprechung von sowas unnötig auf uns aufmerksam.

OT:
@JürgenFliege: diese Vollzitate sind echt nervig, zumal Du Dich überhaupt nicht auf den Inhalt des Textes sondern irgendwelchen Avatarkram beziehst (den ich übrigens nicht anzeigen lasse :-)

Quaxi
20.04.2011, 14:09
Starten und Landen ohne die erforderliche Genehmigung könnte Strafrechtlich relvant sein oder mind. eine Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld.

Das mein ich ja: KÖNNTE, WÜRDE, VORSICHT, STRAFE ... alles schon gehört - aber mal im Ernst WHO CARES ???
Für Ottonormalbürger oder Ottonormalpolizist oder Ottonormalordnungshüter ist das doch total wurscht. Ich behaupte mal, dass 99,99999% der Polizisten und OH nicht mal wissen dass es in DE einen Startplatzzwang gibt.

Also vor WAS wärst du denn wirklich vorsichtig? Hast du schon mal negative Erfahrungen gemacht bzw. Hat hier im Forum schon mal wer negative Erfahrungen gemacht - Mit der Polizei o.ä??
Oder faseln wir hier eigentlich nur kleinbürogratisch immer nur über irgendwelche Gesetzestexte die im wahren Leben niemanden interessierten bzw. niemand kennt und zerbrechen uns darüber unseren Kopf?

PS: Ich meine es nicht polemisch oder provozierend, sondern bin wirklich interessiert an dieser Frage ;)

sphinx
20.04.2011, 14:17
Der Gentleman geniesst und schweigt !

sphinx

JuergenFliege
20.04.2011, 14:29
vermutlich das gleiche wie der typ auf deinem avatar wenn ich mir die pupillen so anschau

:cool:


Der Gentleman geniesst und schweigt !

sphinx

Dem ist nichts hinzuzufügen.

SaschaN
20.04.2011, 14:43
Ich meine: wen in aller Welt interessiert denn überhaupt ob ich mit meinem Schirm die Kante polliere?

Ob Du's glaubst oder nicht: Genau da wo man es am wenigsten vermutet.

Na????

H.M.Murdoch
20.04.2011, 14:47
Klingt schon soooo vertraut...
was mir nicht in den Kram/mein Weltbild passt gibt es nicht/widerspricht dem gesunden Menschenverstand...und darf nicht sein....
etc. etc. etc...
gäääähn.
Schau mal hier:
http://sauerlandair.de/nachrichten/328-wichtig-dhv-zu-luftaufsicht-lizenzkontrollen
und andere Beispiele lassen sich leicht finden.

Quaxi
20.04.2011, 15:12
@murdoch: da hast du mich falsch verstanden. Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion anleier, ob zB ein Startplatzzwang sinnvoll oder nicht ist, sondern OB diese Regeln überhaupt wer kontrolliert?
Außerdem gibts doch Unterschiede in der Qualität von Reglementierungen. zB in Anflugschneisen von Flughäfen oder Militärischen Gebieten ist natürlich dringenst auf die Einhaltung von Flugverboten zu achten.
Im Gegensatz dazu, wenn mann am Abend irgendwo einen gemütlichen Feierabendsoaringflug macht (keine Einflugschneise, keine Flugverbotszone, Bauer gefragt ob Start erlaubt....) sollte man sich nicht den Kopf über Bußgelder zerbrechen, oder? Oder schon :confused: ???

Ich weiß es nicht, deshalb frage ich.

quaxi

PS: @jürgenfliege: ohne meine speziellen Spaßzigarillos wären diese Tage im büro nicht zu überstehen ;) :cool:

reinhard may
20.04.2011, 15:25
Hallo
In D wird immer erstmal gefragt,ist daß überhaupt erlaubt? Und meistens findet sich einer(0,01 %) und genau dieser fragt bei Polizei etc. nach. Ganz am Anfang meiner Fliegerei dachte ich auch,wen interessiert das schon?
Genau wie ich dachte ,wir machen doch nicht´s kaputt.
Und heute sehe ich ,daß uns vorgeworfen wird,wir beschädigen ja 3 qm2 Trockenrasen. Kein Spass. Da fragt man sich schon,wen interessiert das schon,3qm2. Es gibt fast immer einen,der sich angesprochen fühlt und weiter bohrt.

Leider.

Gruß Mayer

H.M.Murdoch
20.04.2011, 15:37
Grundsätzlich macht es in D Sinn sich zunächst einmal nach den zugelassenen Geländen zu erkundigen, und sich dann an deren Beschränkungen zu halten.
Was weniger witzig ist: Wenn man, warum auch immer, an einem Gelände nicht fliegen darf, mal eben eine "Wiese weiter" zu gehen und damit vermeintlich den Beschränkungen des Fluggebiets auszuweichen. Alles schon erlebt.
Also Gelände suchen die weit weg sind von Ansiedlungen und landwirtschaftlicher Nutzung und kein empfindliches Biotop sind, nicht nicht gerade ein Wildpark oder das Anwesen eine Superreichen....und und und...
Viel Spass beim Suchen...

enwe
20.04.2011, 15:38
Bei uns wird auch auf privaten Wiesen (auch öffentlichen Übungshängen) abgehoben und es juckt keinen Menschen. Ich glaube auch nicht, dass jemand die Bullen ruft, nur weil er einen Schrim in der Luft sieht. Das Gesetz kennt eh kein Laie.

Nur was ist los, wenn ein Versicherungsfall eintrifft? Man könnte noch sagen, man sei beim Groundhandeln STARK gestolpert oder ähnliches... oder bezahlt die Vers. auch bei einem kleinen Hüpfer auf Privattarrain?

PS: der Frosch und der ander' haben sicher ähnliches intus :D

LG's
Nico

querformat
20.04.2011, 15:49
Es gibt einen Aspekt, der mir besonders wichtig vorkommt: wir haben für die Gesetzeslage einiges tun müssen; die Allgemeinverfügung ist durch eine Klage des Landes Baden-Württemberg gekippt worden. Aber alle Möglichkeiten, die wir nunmehr haben, sind dann auch festgeschrieben worden. Ich finde es schon sehr klasse, das wir - unter Beachtung der Sichtflugregeln - komplett Luftraum G und E nutzen dürfen, sogar ohne Kennzeichen und Funk. Damit sind wir anerkannte Luftraumnutzer, eben anerkannte Luftsportgeräteführer. Diesen Status gilt es zu verteidigen, und je deutlicher wir uns in den gesetzlichen Grenzen bewegen, desto deutlicher erscheinen wir als verlässliche Luftraumnutzungskollegen, und nicht als Chaoten der Lüfte. Wir stehen am Ende aller Nutzer, wir sind das schwächste Glied - und umso wichtiger ist es, unsere Stellung mit Verlässlichkeit zu belegen. Chaoten sind schnell wegdiskutiert und ausgesperrt - und ich will weiter fliegen können.
Also: tolles Gelände gefunden, Leute zusammentrommeln und zulassen.

ps: ja klar weiss ich um unsere vielen kleinen Sünden :rolleyes: - für die ist aber wesentlich mehr Toleranz zu finden, wenn wir nicht einfach unberechenbar tun und lassen, was wir wollen.

Gehen wir fliegen?

farceleto
20.04.2011, 17:00
Also mich hat die Polizei schon kontrolliert bei uns im Schwarzwald. Ich war nur beim Schirm händeln, bin nicht gestartet. Die wussten schon was von Startplatzzwang.
Hans-Martin

cooly
21.04.2011, 08:39
In den Vogesen/Frankreich bin ich mal im Val de Thur aussengelandet (irgendwo hinten vor dem Lac de Kruth).
Die Polizei kam vorbei und machte mich darauf aufmerksam das dies verboten sei und ich die offiziellen Landeplätze einzuhalten hätte.

tobidö
21.04.2011, 11:29
Letztens kamen bei uns mal die grünen Freunde bei ner Groundhandlingsession vorbei. Wir waren auf einem großen Feld, der Bauer/Besitzer hatte uns erlaubt dort Aufziehübungen zu machen. Die Polizei wurde anscheinend von jemand Drittem gerufen, der sich wohl aus irgendeinem Grund an unserem Tun gestört sah. Der nette Polizist lies sich von uns erstmal die Gesetzeslage erklären :D und nahm dann unsere Personalien auf, zusammen mit der Aussage, auf der Wiese nicht starten zu wollen, sondern nur Aufziehübungen zu unternehmen.

Aber: Wäre das eine Kante gewesen an der wir gesoart hätten, o.Ä., so wäre das mit Sicherheit weiter verfolgt worden!

HH20
21.04.2011, 11:34
Also: tolles Gelände gefunden, Leute zusammentrommeln und zulassen...





.... und einen Verein gründen, eine Gästeregelung beschließen die eher ungastlich ist und alles ist beim alten.

KaiS
21.04.2011, 11:35
.... und einen Verein gründen, eine Gästeregelung beschließen die eher ungastlich ist und alles ist beim alten.

"Ungastliche Gästeregelungen" *LOL*

Cowboy
21.04.2011, 11:41
[QUOTE=Quaxi;301641Im Gegensatz dazu, wenn mann am Abend irgendwo einen gemütlichen Feierabendsoaringflug macht (keine Einflugschneise, keine Flugverbotszone, Bauer gefragt ob Start erlaubt....) sollte man sich nicht den Kopf über Bußgelder zerbrechen, oder? Oder schon :confused: ???

Es geht nicht um ein paar zertretene Grashalme obwohl auch die mancherorts Grund zum Geldmachen genug sind, es geht um die Einhaltung der, mit zBsp der Jägerschaft ausgehandelten erlaubten Flugzeitfenster die, sobald überschritten, eine Verlängerung der Starterlaubnis erschweren oder verhindern.

Am besten vor Startvorhaben gut informieren und auch Rücksicht auf die Eingeborenen-Flieger nehmen, deren Gebiete wegen eines Luftikus gesperrt werden können.:)

hangglider
21.04.2011, 13:20
Tja, man glaubt es kaum, wie schnell in D-Land die Staatsgewalt auf der Matte steht.

Starten ohne genehmigten Startplatz ist in D-Land ein Verstoß gegen das Luftrecht und somit strafbar !! Es ist nicht hilfreich, wenn Gesetze bewußt übertreten werden.

Benachbarte Geländehalter und lokale Flieger sind immer die Schuldigen. Sie werden von allen Seiten für solche Aktionen zur Verantwortung gezogen. Das ist leider kein Scherz.
Dabei reicht oft schon das Stammtischgeschimpfe, was sich diese "Bunte Tücher Flieger" wieder alles rausnehmen.

Will man dann ein Gelände zulassen, muss man "Verbrannte Erde" wieder aufforsten. Wenn überhaupt noch jemand zuhört.

Lasst einfach mal den Egotrip beiseite und denkt zur Abwechslung mal an die gesamte Fliegerschaft.

HG

Quaxi
21.04.2011, 14:31
Oje, dann ist es wahrscheinlich wirklich schon so schlimm bestellt.
Naja, das wollte ich ja nur wissen. Also am besten wirklich einfach an die gesetzmäßigen Gebote halten und gut ist.
Dachte echt nicht, dass in diesem wirklich großen Land derart hart durchgegriffen wird :(

Ich geh dann einfach wiedermal in Ösi-Land fliegen :D

schöne Flüge noch

WA
21.04.2011, 17:44
Ich geh dann einfach wiedermal in Ösi-Land fliegen :D


Alles vieel entspannter dort.....jedoch, gestern mal den Drachen LP. in A.-buch genommen, da der offizielle mir sehr turbulent vorkam.

Gestrenge Frage des Besitzers nach dem warum und mein GS doch kein Drachen sei - oder etwa doch die etwas provokante Frage.

Nun, ich erklärte ihm was zu erklären war, wollte ihm einen Ausgeben, lehnte er dankend ab. Aber es nähme überhand mit den GS. auf seinem Grund und das wollte er nicht haben.

Also Gleitis, seid hiermit gewarnt und nehmt nicht den HG-LP. vor allem nicht um schneller im Gasthaus Landamman zu sein - sei auch eine Erklärung von GS. Piloten sagte mir noch der Grundbesitzer!

WA

Doubleudee
22.04.2011, 18:52
Tja, es könnte so schön sein.

Es gibt bei uns um die Ecke einen Osthang, der mich auch schon in Versuchung geführt hat.
Das Vertrackte ist eben der enge öffentliche Raum in dem für das offizielle Fliegen (was oft mit einer größeren Anzahl von Fliegern einher geht) mühsam Platz erobert werden muss.

Die schwäbische Alb ist relativ gut ausgestattet mit Fluggeländen, viele StreifenSchupos wissen zumindest ungefähr über die Rechtslage Bescheid, vor allem wissen aber die zahlreichen Freifluggegner um die Rechtslage, die Position der legalen Fluggelände und auch über die netten einladenden Plätzchen, gegen deren Legalisierung gerade sie womöglich streiten.

Es ist wirklich schade, aber es ist halt wirklich oft so, dass die Schwarzflieger den etablierten Geländen bei uns das Leben (manchmal noch) schwerer machen.

Nutzen wir den legalen Rahmen, freuen uns, dass uns die echten Flieger (z.T.) ernst nehmen und man z.B. um die CTR Stuttgart in Koexistenz mit den Segelfliegern temporär freigegeben Korridore nutzen kann.

Gruetzi WD