PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Klimawandel Einfluss auf Gleitschirmunfälle?



Águila Austriaca
19.08.2011, 22:19
Ich glaube das Jahr 2011 wird ein schwarzes Jahr für die Unfallstatistik des Gleitschirmsprot´s:eek:. Alleine im Pinzgau gab es bis jetzt 4 Tödliche Gleitschirm Unfälle. Heute habe ich von einem Tödlichen Unfall eines Österreichischen Piloten in, glaube war Solvenien, gelesen, 2 Tödliche Unfälle bei der WM in Spanien, daß klingt gar nicht gut. Was ist (sind) die Ursache (n):confused:. Ist die Sicherheit der Schirme gesunken, oder fliegt man, eine für sein können zu hohe Klasse:confused:, wird zuwenig Beachtung auf das Wetter gelegt, sind es einfach nur die steigenden Pilotenzahlen und prozentual bleib die Unfallstatistik gleich:confused:, oder spielt gar der Klimawandel eine beachtliche Rolle:confused:.

luaas
20.08.2011, 19:59
Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Statistik nie immer die gleichen Jahreswerte hat, sondern von Jahr zu Jahr fluktuiert. Das muss man gar nichts zuschreiben außer der natürllichen Streuung. Und da liegt 2011 sicher noch in einer unauffälligen Bandbreite. Aus einem Jahr allein sollte man keinen Trend herauslesen, außer vielleicht der aktuellen Mode, dass durch die vielen Sicherheitsdiskussionen in diesem Jahr (WM, gegroundete Offene Klasse etc.) viele etwas empfindlicher auf dieses Thema reagieren.

Im Grunde können sehr viele Faktoren zu "Unsicherheit" beim Gleitschirmfliegen beitragen. Der österreichische Adler hat schon einige genannt. Die wichtigsten sind mE.:

- Pilotenfehler (v.a. mangelnder Start- und andere Checks)
- falsche Wettereinschätzung
- falsche Geländeeinschätzung
- übertriebener Ehrgeiz (Leistungszwang anstatt Fluglust)

Den Klimawandel kann man als solchen kaum eindeutig die Schuld zuweisen. Für mich fällt das immer noch unter falscher Wettereinschätzung.

Lucian

Tino
20.08.2011, 21:09
In den Nordalpen war es häufig verregnet, eigentlich sehr oft. Nur wenige gute Tage zur Haupturlaubszeit. Das hat die Leute dazu getrieben auch bei grenzwertigen Wetter zu fliegen. Gerade die Gelegenheitsflieger waren "gezwungen" zu starten, wollten sie den Urlaub nicht ohne einen Flug beenden. Regelmäßig fliegenden Piloten macht ein versauter Monat eher weniger aus, die weichen auf andere Gebiete aus. So trafen dann anspruchsvolle Bedingungen und mangelnde Erfahrung aufeinander.

In der nächsten Woche wird das Wetter wieder schön (föhnig). Bleibt zu hoffen dass sich die Leute nicht vertun.

Manfred Laudahn
20.08.2011, 21:36
Gerade die Gelegenheitsflieger waren "gezwungen" zu starten.


Das Jahr war bis jetzt sehr durchschnittlich.
Es gab in der Haupturlaubszeit durchaus gute, nicht anspruchsvolle Tage in den Nordalpen.
Niemand hat irgendwas zwanghaft machen müssen, um überhaupt fliegen zu können.

Grüße
Manfred

siegmarlange
21.08.2011, 07:20
Das Jahr war bis jetzt sehr durchschnittlich.
Es gab in der Haupturlaubszeit durchaus gute, nicht anspruchsvolle Tage in den Nordalpen.
Niemand hat irgendwas zwanghaft machen müssen, um überhaupt fliegen zu können.

Grüße
Manfred

wieder mal ein schönes beispiel dafür, wie man dem zitierten das wort im munde rumdreht, indem einfach der halbsatz weggelassen wird!
sl

Manfred Laudahn
21.08.2011, 07:27
Das ist ja das Schöne an der Zitierfunktion im Forum, dass sich mit einem Klick der Kontext nachlesen lässt.

Grüße
Manfred

Xysos
21.08.2011, 09:09
Das Jahr war bis jetzt sehr durchschnittlich.
Es gab in der Haupturlaubszeit durchaus gute, nicht anspruchsvolle Tage in den Nordalpen.
Niemand hat irgendwas zwanghaft machen müssen, um überhaupt fliegen zu können.

Grüße
Manfred

Stimmt, die Tage waren nicht wirklich anspruchsvoll für Leute die viel Fliegen.

Aber gerade für Gelegenheitspiloten doch schon sehr fordernd. Der Stress der auf einem lastet weil man unbedingt und unter (fast) allen Umständen in die Luft will. Aber das reicht ja noch lange nicht, daheim
will man ja schließlich noch von den Flügen zehren und dann traut man sich auch schonmal ins Lee (Wer
Kössen kennt, der weiss dass die Westseite am Nachmittag bei Ostwind gnadenlos sein kann (http://vimeo.com/27919926)).
Das war in der Ferienzeit bei dieser Mischung die reinste Show der Klapper. Ein Wunder, dass nicht mehr passiert ist als eine Baumlandung am Donnerstag (allerdings in der Ostseite Morgens bei schwachen Bedingungen.

Was jedoch viel erschreckender ist, dass die Piloten vergessen wie man landet.
Innerhalb von 3 aufeinanderfolgenden Tagen habe ich 2 Piloten beobachtet wie sie ihre Schirme in ungefähr 10 Meter Höhe (einseitig) gestallt haben und in einer Vrille auf dem Boden aufgeschlagen sind. Beide blieben unverletzt, Airbag sei dank. Am 3. Tag kam dann allerdings doch der Helikopter aufgrund der gleichen Sachlage...
Alle Schirme waren entweder EN A oder EN B (unterer Bereich): Swing Axis 4 und Skywalk Tequila 3

Vielleicht sollte man jedem einfach nochmal einschärfen, dass auch diese Schirme abzureissen sind und nicht vor Unfällen schützen!?
In stark frequentierten Fluggebieten eventuell Informationstafeln aufstellen wie zum Beispiel an der Dune de Pyla.

Gegen den ignoranten Flieger der auf die Nachfrage wo sein Helm denn sei meinte "Daheim in der Garage ich fliege grundsätzlich ohne / Ja ich weiss das es offiziell verboten ist" hilft wohl auch kein noch so hartes Kraut sondern wirklich in letzter Instanz nur die natürliche Auslese...

Fazit: Beherrschbarer Frühling und ein recht milder Sommer - Das Wetter ist weniger Schuld

setup
21.08.2011, 09:48
Fazit: Beherrschbarer Frühling und ein recht milder Sommer - Das Wetter ist weniger Schuld

Das Wetter ist überhaupt nicht schuld, sondern falsche Entscheidungen.

Grüße,
Michael

Micha0365
21.08.2011, 11:02
Risiko-Bewusstsein ist der wichtigste Faktor.

Es gibt immer wieder Tage, an denen die Luft sehr unruhig ist. Ein hoher Temperaturgradient und z.B. seitliche Winde im Fluggebiet ergeben meist einen recht sportlichen Cocktail. Teilweise zerrissene aber lokal starke Thermik und Leesituationen an jedem Einschnitt im Berg und hinter jeder Kuppe.

Schaut man im Vorfeld die Wetterdaten vernünftig an, kann man so etwas meist im Voraus wissen oder zumindest erahnen. Die meisten Piloten tun das aber viel zu wenig. Recht wenige schauen sich z.B. mal einen Temp an. Ich treffe oft Piloten am Startplatz, die noch nicht einmal annähernd wissen, was für Wetter gerade ist. Geflogen wird nach dem Motto: Draußen ist schönes Wetter und andere fliegen ja auch. Wer das Wetter-Risiko nicht kennt, kann es auch nicht beurteilen. Hinterher wird gejammert, wie anspruchsvoll das Fliegen war.

Egal wie das Wetter ist, geflogen wird mit der selben Strategie, wie bei den ruhigsten Bedingungen. Immer hübsch nah am Berg und jeden Einschnitt schön ausfliegen, weil da drin ja Thermik sein könnte. Trotz deutlichen Ostwinds schön nah am Berg von Westen her den Geländevorsprung anfliegen, der da so schön in der Nachmittagssonne steht. Trotz wenig Vorwärtsfahrt genau auf eine Stufe im Gelände zuhalten, die irgendwo vor einem liegt. Die Wolke liegt fast am Berg auf, die Bedingungen sind heftig unruhig, na dann fliegen wir halt noch ein wenig näher an den Berg ran. Irgend wie passen wir da schon durch. Hinterher wird gejammert, wie anspruchsvoll das Fliegen war.

Oben am Berg schön ruhig, unter der Inversion setzt zur üblichen Uhrzeit ein kräftiger Talwind ein, heute sogar mal unterstützt durch den überregionalen Wind. Völlig nichts ahnend wird die komplette Höhe schön leeseitig des Landeplatzes verbummelt, bis man durch die Inversion stößt. Dann wird dafür bis in 20 Meter Höhe voll im Beschleuniger gestanden, damit man noch zum Landeplatz kommt. Hinterher wird gejammert, wie anspruchsvoll das Fliegen war.

Eine Landevolte ist was für Anfänger und Weicheier. Deshalb fliegen wir einfach irgendwie an.

Am Col Rodella packe ich meinen Schirm wieder ein, nachdem innerhalb von 10 Minuten 4 Piloten den Start bei stark wechselnden Bedingungen nur mit viel Glück ohne schlimme Folgen überstanden haben. In den folgenden 20 Minuten versuchen 8 andere Piloten trotzdem zu starten. 2 davon lassen es nach mehreren Abbrüchen dann sein, 4 würgen sich tatsächlich irgend wie raus. Einer verletzt sich mäßig und ein weiterer überlebt nur knapp. Eine Stunde später, nachdem ich zwei Flieger am Landeplatz abgeholt habe, ist oben Rückenwind mit ganz kurzen windstillen Phasen, Boen von rechts und manchmal einer kräftigen Ablösung von vorne. 5 Piloten starten trotzdem. Keiner schafft es, ohne einen deftigen Klapper gleich nach dem Start. Der letzte knallt um ein Haar in den Berg. Ich gehe Kaffee trinken.


Risiko-Bewusstsein ist der wichtigste Faktor.
100% Sicherheit gibt es in unserem Sport nicht aber man kann schon viel tun, um unnötige Risiken zu minimieren.
Gestern Abend hatten wir eine "anstrengende" Party. Heute ist deshalb fliegerisch Ruhetag, auch wenn es wohl schon irgendwie gehen würde...

setup
22.08.2011, 10:18
Risiko-Bewusstsein ist der wichtigste Faktor.

Es gibt immer wieder Tage, an denen die Luft sehr unruhig ist. Ein hoher Temperaturgradient und z.B. seitliche Winde im Fluggebiet ergeben meist einen recht sportlichen Cocktail. Teilweise zerrissene aber lokal starke Thermik und Leesituationen an jedem Einschnitt im Berg und hinter jeder Kuppe.

Schaut man im Vorfeld die Wetterdaten vernünftig an, kann man so etwas meist im Voraus wissen oder zumindest erahnen. Die meisten Piloten tun das aber viel zu wenig. Recht wenige schauen sich z.B. mal einen Temp an. Ich treffe oft Piloten am Startplatz, die noch nicht einmal annähernd wissen, was für Wetter gerade ist. Geflogen wird nach dem Motto: Draußen ist schönes Wetter und andere fliegen ja auch. Wer das Wetter-Risiko nicht kennt, kann es auch nicht beurteilen. Hinterher wird gejammert, wie anspruchsvoll das Fliegen war.

Egal wie das Wetter ist, geflogen wird mit der selben Strategie, wie bei den ruhigsten Bedingungen. Immer hübsch nah am Berg und jeden Einschnitt schön ausfliegen, weil da drin ja Thermik sein könnte. Trotz deutlichen Ostwinds schön nah am Berg von Westen her den Geländevorsprung anfliegen, der da so schön in der Nachmittagssonne steht. Trotz wenig Vorwärtsfahrt genau auf eine Stufe im Gelände zuhalten, die irgendwo vor einem liegt. Die Wolke liegt fast am Berg auf, die Bedingungen sind heftig unruhig, na dann fliegen wir halt noch ein wenig näher an den Berg ran. Irgend wie passen wir da schon durch. Hinterher wird gejammert, wie anspruchsvoll das Fliegen war.

Oben am Berg schön ruhig, unter der Inversion setzt zur üblichen Uhrzeit ein kräftiger Talwind ein, heute sogar mal unterstützt durch den überregionalen Wind. Völlig nichts ahnend wird die komplette Höhe schön leeseitig des Landeplatzes verbummelt, bis man durch die Inversion stößt. Dann wird dafür bis in 20 Meter Höhe voll im Beschleuniger gestanden, damit man noch zum Landeplatz kommt. Hinterher wird gejammert, wie anspruchsvoll das Fliegen war.

Eine Landevolte ist was für Anfänger und Weicheier. Deshalb fliegen wir einfach irgendwie an.

Am Col Rodella packe ich meinen Schirm wieder ein, nachdem innerhalb von 10 Minuten 4 Piloten den Start bei stark wechselnden Bedingungen nur mit viel Glück ohne schlimme Folgen überstanden haben. In den folgenden 20 Minuten versuchen 8 andere Piloten trotzdem zu starten. 2 davon lassen es nach mehreren Abbrüchen dann sein, 4 würgen sich tatsächlich irgend wie raus. Einer verletzt sich mäßig und ein weiterer überlebt nur knapp. Eine Stunde später, nachdem ich zwei Flieger am Landeplatz abgeholt habe, ist oben Rückenwind mit ganz kurzen windstillen Phasen, Boen von rechts und manchmal einer kräftigen Ablösung von vorne. 5 Piloten starten trotzdem. Keiner schafft es, ohne einen deftigen Klapper gleich nach dem Start. Der letzte knallt um ein Haar in den Berg. Ich gehe Kaffee trinken.


Risiko-Bewusstsein ist der wichtigste Faktor.
100% Sicherheit gibt es in unserem Sport nicht aber man kann schon viel tun, um unnötige Risiken zu minimieren.
Gestern Abend hatten wir eine "anstrengende" Party. Heute ist deshalb fliegerisch Ruhetag, auch wenn es wohl schon irgendwie gehen würde...

Schön beschrieben und auf den Punkt gebracht.

Grüße,
Michael

Águila Austriaca
22.08.2011, 22:16
Das Wetter ist überhaupt nicht schuld, sondern falsche Entscheidungen.

Grüße,
Michael

Da bist du wahrscheinlich der einzige der Turbulenzen sehen kann:o und darum immer die richtige Entscheidung trifft:rolleyes:.
Hier nur ein Beispiel das es auch erfahrene Piloten trifft.

http://www.carookee.de/forum/VDV-Hamm/22923063

Ist schon länger her, habe es aber vor einigen Tagen hier im Forum gesehen. Gibt sicher auch neuere Beispiele.

setup
22.08.2011, 23:02
Da bist du wahrscheinlich der einzige der Turbulenzen sehen kann:o und darum immer die richtige Entscheidung trifft:rolleyes:.
Hier nur ein Beispiel das es auch erfahrene Piloten trifft.



Hi,
ich war Spezialist darin, falsche Entscheidungen zu treffen. Früher wollte ich fliegen um jeden Preis. Heute handle ich nach dem Motto: "Ich will fliegen aber ich muss nicht".
Seitdem lebe ich gesünder.

Zu dem Link sage ich nichts, sollten wir auch nicht tun.

CU
Michael

Águila Austriaca
22.08.2011, 23:50
Hi,
ich war Spezialist darin, falsche Entscheidungen zu treffen. Früher wollte ich fliegen um jeden Preis. Heute handle ich nach dem Motto: "Ich will fliegen aber ich muss nicht".
Seitdem lebe ich gesünder.

Zu dem Link sage ich nichts, sollten wir auch nicht tun.

CU
Michael

Na dann beglückwünsche ich dich, für deine Selbsteinsicht.
Mit dem Link (wie ich schon geschrieben habe gibt es sicher auch neuere Beispiele) wollte ich nur aufzeigen, daß niemand Turbulenzen (auch nicht erfahrene Piloten) sehen kann und sich die Bedingungen von einer Minute auf die andere ändern können, ohne das man das vorhersehen kann. Werfe damit die Frage auf ob sich das durch den Klimawandel verstärkt hat. Meine damit, stärkere Turbulenzen und schnellere Änderung der Bedingungen:confused:.

paraglider
23.08.2011, 00:52
Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Statistik nie immer die gleichen Jahreswerte hat, sondern von Jahr zu Jahr fluktuiert. Das muss man gar nichts zuschreiben außer der natürllichen Streuung. Und da liegt 2011 sicher noch in einer unauffälligen Bandbreite. ...
Oder kurz: Varianz! :)

Und was die Varianz beim GS-Fliegen vermeintlich so "groß" werden läßt: Die relativ geringe Zahl von Fliegern (= sample size); das erhöht die Varianz!

Gegenbeispiel: Bei xx Millionen von Teilnehmern am Straßenverkehr fällt (u.a. in den immer besser werdenden Sicherheitseinrichtungen begründet) die Zahl der Toten (bei ähnlichen Unfallzahlen) in den letzten 20 Jahren mittlerweile auf unter 4000 pro Jahr (siehe auch Statistik): (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Verkehrstote_deutschland_195 3-2010.svg&filetimestamp=20110523104415) Hier sind die "Sprünge" pro Jahr deutlich kleiner als mit der kleinen sample size der GS-Flieger.

Gruß
Thomas (kein Statistik-Experte)

PS: Detailfragen zur Varianz bitte dem Mathematiker eueres Vertrauens stellen, mir ist da nur der grundlegende Zusammenhang zwischen sample size und Varianz bekannt!

PPS: Und auf keinen Fall Äpfel mit Birnen vergleichen! xx Millionen Verkehrsteilnehmer/4000 im Vergleich zu yyyy(y?) Flieger/zz hat (zumindest fürs Segelfliegen) schon Bruno Gantenbrink (www.streckenflug.at/download/brunogantenbrink.pdf) widerlegt.

ludewig
25.08.2011, 12:56
.....
100% Sicherheit gibt es in unserem Sport nicht ...

Ich kann's bald nicht mehr hören, aber immer wieder wird das stereotyp
heruntergeleiert :(

ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE 100%-ige SICHERHEIT !

Ludewig

SATurn
25.08.2011, 14:55
ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE 100%-ige SICHERHEIT !

Doch, gibt es. (http://www.flugcenter-wasserkuppe.de/fliegenlernen.html) ;)

ludewig
25.08.2011, 18:47
Doch, gibt es. (http://www.flugcenter-wasserkuppe.de/fliegenlernen.html) ;)

Dumme Witze machen kann jeder Dummkopf.

L.

hstro
25.08.2011, 20:16
Dumme Witze machen kann jeder Dummkopf.

L.

Wo ist ein dummer Witz?