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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : SPON: Gleitschirm-Abenteuer in Tansania



Klaus@skyfool
26.10.2011, 06:29
heute in SPON: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,793685,00.html


Unser tatsächliches Vorhaben ist kaum weniger ungewöhnlich, denn mit meinen Freunden Andreas Egger und Michael Gebert will ich den ersten Gleitschirmabsprung am Mount Kerimasi versuchen.

schon wieder gesprungen :-)

Doubleudee
26.10.2011, 07:42
Ansonsten ein netter Artikel, finde ich.

Grüßle WD

SvenT
26.10.2011, 08:23
Die Details sind schon bemerkenswert wie die zellenfüllende Thermik.
Und ich glaub ich machmir immer viieeeeel zu viel Sorgen um meinen Schirm, wenn der immerhin auch als Schlafunterlage dienen kann.
Oder sind diese Details dem Journalismus geschuldet ? :-)


S.

berndw
26.10.2011, 08:49
Und ich glaub ich machmir immer viieeeeel zu viel Sorgen um meinen Schirm, wenn der immerhin auch als Schlafunterlage dienen kann.
S.
JA, mit ´ner fliessdecke dazwischen taugt ein gs sogar super als schlafsack und da ist sogar ein r10 traumhaft sicher.
seit ich gleitschirmfliege hab ich keinen schlafsack mehr.

Cacao
26.10.2011, 09:12
Nicht schlecht! Der Mount Kerimasi mit dem Dorf Gelai Bomba liegt offenbar irgendwo nahe am Kilimanjaro zwischen Lake Natron und Lake Manjara, das ist von mir geraten, weil genauere Angaben im Text fehlen.
Obwohl diese Gegend touristisch erschlossen ist, kann man sein „Blaues Wunder“ dort erleben, wenn man allein zu dritt reist. Das ist zwar auch nicht ganz klar im Artikel gesagt, aber immerhin, organisierte Touren sind dort mindestens selten.
Vor Jahren haben Freunde und ich mal eine Tour mit zwei Landrovern, die wir von einer einheimischen Vermietung preiswert mieteten gemacht und diese Gegend abseits der touristischen Pfade 3 Wochen lang bereist. Danach waren sogar die Landrover nahezu schrottreif. Die Vermietung gab uns Papier, wonach die Autos ca.3 Jahre alt sein sollten, aber das war wohl gefälscht. Wir brauchten 6 Ersatzreifen, die wir auf Rat der Kenner der Gegend allerdings auch hatten.
Unterwegs hörten wir über unseren tansanischen Dolmetscher von den Dorfbewohnern, dass dort öfter mal ein Einheimischer von Löwen verspeist wird, was sich auch mit offiziellen Angaben ungefähr deckt.
Aber eine Tour „ohne alles“, wie im Spiegel-Artikel beschrieben? Was wir sahen und z.T. erlebten spricht dagegen.
Während der Tour gab es keine Minute in der wir nicht mehrere „Dust Devils“ im Gelände sahen. Die Vorsicht, früh zu starten, wie die Drei im Artikel schreiben, ist also mehr als berechtigt. Ohne Absicherung durch Begleiter, die entsprechend gut ausgerüstet sind und wirklich helfen können, sowie einen Dolmetscher würden wir sowas aus Erfahrung nicht wagen.

j2da
26.10.2011, 13:02
Der Titel wird noch deutlicher ...
"Gleitschirm-Abenteuer in Tansania - Sprung vom Kraterrand" :confused::D
Würde mich schon mal interessieren wie der Original-Text ausgesehen hat.

kerim
26.10.2011, 13:37
Vielleicht sollten wir einfach aufgeben und Springen mit in unser Vokabular aufnehmen. Wir stehen hier vermutlich 100.000.000 Menschen gegenueber die eher Springen sagen wuerden... Ein Kampf gegen Windmuehlen. Luftloecher gibt es inzwischen ja auch. http://de.wikipedia.org/wiki/Luftloch

H.M.Murdoch
26.10.2011, 13:44
Vielleicht sollten wir einfach aufgeben und Springen mit in unser Vokabular aufnehmen. Wir stehen hier vermutlich 100.000.000 Menschen gegenueber die eher Springen sagen wuerden... Ein Kampf gegen Windmuehlen. ...

So isses.
Und wenn man sich verschiedene Starttechniken anschaut, sind einige dabei, die mehr nach Springen ausschauen. Für einen Laien ist es also vollkommen klar das wir springen.

creg
26.10.2011, 13:51
vielleicht sollten wir einfach aufgeben ...

17542

:)

Der_Pit
26.10.2011, 16:15
@creg: genau so.

Aber ich frag mich *wirklich* ob im Originaltext von Felix Wölk(!) was von springen stand.....

Cacao
26.10.2011, 16:24
Man sollte es wohl wie Ludwig Josef Johann Wittgenstein (* 26. April 1889 in Wien; † 29. April 1951 in Cambridge) sehen.
Dessen berühmter Ausspruch ist:
„Man kann für eine große Klasse von Fällen der Benützung des Wortes Bedeutung – wenn auch nicht für alle Fälle seiner Benützung – dieses Wort so erklären: Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache“.
Wenn`s die Leute halt so benutzen…….

kerim
26.10.2011, 16:40
@creg: genau so.

Aber ich frag mich *wirklich* ob im Originaltext von Felix Wölk(!) was von springen stand.....

Natuerlich nicht! :)

frostie
02.11.2011, 09:41
---------- :eek: