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spasz
10.11.2011, 15:37
Hallo liebe Fliegerfreunde,

wie fliegt man bei Felswänden bei guter Thermik? Ich hatte noch in der Ausbildung gelernt, dass man recht knapp an die Felsen anfliegen sollte, weil dort die Luft am wenigsten Turbulent sein.
Ich hatte aber heuer ein schreck Sekunde und seit dem habe ich gemerkt, dass ich etwas Respekt von Felsen habe und etwas Abstand lasse. Hierbei ging es um einen Flug in den Dolomiten von Col Rodella. Ich kam etwas zu niedrig an der Sass Pordoi an (etwa mittig von der Felswand oder etwas drüber). Ich dachte, da es an diesen Tag recht gute Thermik gab, wird es kein Problem werden wieder Höhe zu machen. Es war Mitte September ca. 13uhr klarer Himmel und etwas windig (aus O glaube ich), eigentlich beste Voraussetzungen. Angekommen habe ich mich gewundert, dass es fast der ganzen Felswand entlang abwärts ging, bis ich in eine recht starke enge Thermik flog. Ich wurde dabei stark richtig Felswand geblasen und hatte das Gefühl ich klebe bald auf der Wand. So flog ich etwas von der Wand und flog noch einmal in die gleiche Thermik. Jetzt kassierte ich aber eine halbseitige Klapper ohne Vorwarnung. Es hatte mir gereicht und suchte ein andere Stelle zum aufsteigen, ab es ging der ganze Steilwand entlang nach unten, natürlich hatte ich jetzt etwas mehr Abstand zur Wand und musste landen gehen.

Jetzt meine Frage, was macht ihr in so einer Situation mit mehr Höhle ankommen, näher anfliegen oder …

Vielen Dank für eure Antworten
Sebastian

gueneps
10.11.2011, 16:15
Hi Sebastian,

du beschreibst das eigentliche Problem ja selber. Ostwind und Pordoi(West) ist immer problematisch, weil du im Lee bist und die Wand sehr unzuverlässig trägt. Irgendwo draußen reißt die Leethermik heftig ab, da heißt es konzentriert zu sein. Wenn du über Grathöhe ankommst, ist es einfacher die Leethermik auszudrehen.

Ich habe bei solchen Bedingungen immer Respekt, weil ich weiss, dass es dich wenn du den Schutz der Wand verlässt, es dich richtig runterspülen kann. Dann wird es schwierig Belvedere südseitig wieder Anschluß zu finden.
Also ist es immer eine Frage ob du dich im Luv oder Lee befindest.

Grüße Günter

Sepp Gruber
10.11.2011, 16:46
@Sebastian: Bei mehr als 5 km/h Ost würde ich nicht an die Pordoi-Wand fliegen. Wie Günter schon sagt, bist du definitiv im Lee. Kommst du gesichert über der Pordoi-Kante an, ist es bei schwachen Ost-Bedingungen durchaus fliegbar. Ich spreche dabei aber von einem leichten "Lüfterl"..

Grundsätzlich kann man bei diesen Felswänden nicht sagen, wie dicht man ranfliegen muss bzw. wie weit entfernt. Ich habe schon erlebt, dass man auf wenige Meter ran musste, ebenfalls kann es sein, dass der bessere Bart 100m vor der Wand steht. Ebenso kann ein Teil der Wand nicht tragen, 200m weiter geht es dafür mit 7m/Sek nach oben. Was ich grundsätzlich an der Wand mache ist, meine Flugrichtung mental immer von der Wand weggerichtet zu halt. Also seitlich mit Tendenz zu weg von der Wand.. Vielleicht hilft dir das Video (http://vimeo.com/15766178) weiter.

Gruß Sepp
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Meine Videos auf Vimeo (http://vimeo.com/jgruber)

Baschi
10.11.2011, 17:22
@sepp: erzählt doch nicht immer diese Schauermärchen mit diesen Bärten von 7+x.

Mag ja sein, dass es sie vereinzelt mal gibt, mir sind solche Dinger bisher eher selten begegnet.
In 4 Tagen Dolos und Strecken bis zu 75km hatte ich als höchstes mal 3m/s (integriert).

@Sebastian: wenn du dir noch solche Kernfragen stellst, am besten erst mal mehr Erfahrung sammeln in leichteren Gebieten. Damit lösen sich die meisten Fragen von ganz alleine.

Alle rennen in Dolos und am Speikboden fliegen sie zeitgleich fast genauso weit.

andsch
10.11.2011, 18:24
Alle rennen in Dolos und am Speikboden fliegen sie zeitgleich fast genauso weit.

Psst! ;)

moses
10.11.2011, 18:33
na ja Baschi,

3m integriert kann ja auch bedeuten erst 10m hoch dann 7 runter.
Die Durschnittstemperatur bei Kopf im Backofen und Füße in der Gefriertruhe ist auch völlig ok...
Spitzenwerte von Bärten die im Lee mal so rumstehen erreichen die gennannten Werte nicht nur sehr selten.

aber sonst hast ja schon recht

Gruß Moses

Sepp Gruber
10.11.2011, 19:32
@sepp: erzählt doch nicht immer diese Schauermärchen mit diesen Bärten von 7+x.
No Comment..

http://www.abload.de/img/colrodellax8uue.jpg

Gruß Sepp
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Meine Videos auf Vimeo (http://vimeo.com/jgruber)

Markus Bernhardt
10.11.2011, 19:46
Es liegt immer am zentrieren wie gut der Bart ist :D


Integrierte 3m/s sind schon ordentlich und meist muss man sich mit deutlich weniger begnügen, da hat der Baschi schon recht.

Aber die 7+ Bärte sind mit sicherheit keine Märchenstunde.
An wirklich guten Tagen schon in den verschiedensten Ecken der Alpen persönlich angetroffen, aber sicher nicht die Regel das ist auch klar.
Ich sprech dann vom "Barte des Propheten", da hat man das Gefühl gleich reißt es die Kappe von den Leinen :D

An diversen Landeplätzen bekommt man meistens die Spitzenwerte zu hören und das wird dann gleich für den ganzen Bart genommen.
Das diese Werte natürlich weit weg vom integrierten Steigen sind ist selbstredend.


Gruß vom Markus

PS der am liebsten mit gemtl. 2m/s nach oben kurbelt


@Sepp

Sind die abgespeicherten Werte Spitzenwerte oder integreiert?

Baschi
10.11.2011, 20:10
@ Sepp, Am 24.9.11, dann hätten wir uns ja sehen müssen.

http://xc.dhv.de/xc/modules/leonardo/index.php?name=leonardo&op=show_flight&flightID=285887

Spitzen 11 und -12. Ich wüsste nicht, wo das war. Kurz vielleicht mal 4, als absolute Spitze mal 5, mehr war da nicht. Ich empfand es als erstaunlich ruhig dieses Jahr.

Ich sag ja nicht, dass es dort keine solchen starken Thermiken geben kann, aber sie lauern nicht an jeder Felswand. Bei den meisten Beschreibungen der Dolos meint man immer, dort seien derartige Hammerthermiken, dass es einem beim Einstieg die Socken auszieht.

Bei den Massen an zum Teil planlosen Lemmingen kanns nicht so schlimm sein, denn sonst würde es dort manchmal Nylon regnen.



Aber die 7+ Bärte sind mit sicherheit keine Märchenstunde.
An wirklich guten Tagen schon in den verschiedensten Ecken der Alpen persönlich angetroffen, aber sicher nicht die Regel das ist auch klar.
Ich sprech dann vom "Barte des Propheten", da hat man das Gefühl gleich reißt es die Kappe von den Leinen :D



In 750 Flugstunden hatte ich 4 Thermiken über 6m/s (reelle, über mehrere 100m Höhenzugewinn), in den Dolos vor 2 Jahren 1x 5m/s als max.

Und genau diese 5 (Der eine in den Dolos genauer gesagt Rosengarten) Thermiken waren die ruhigsten. In St. Andre einen reellen 8m/s Bart, der war so unglaublich ruhig, dass ich es fast nicht glauben konnte.


Es liegt immer am zentrieren wie gut der Bart ist :D


Ich mit meinem En-D fluche auch immer über die En-A und En-B Schirme, weil sie nicht so eng drehen können :p :D

Baschi
10.11.2011, 20:25
Jetzt meine Frage, ....mit mehr Höhe ankommen …


Also in den Dolos ist meine Devise natürlich grundsätzlich hoch, hoch, und nochmal hoch. Je höher, umso besser. Wenn ich höher wie die Felswände bin, brauch ich mir um Luv oder Lee nicht mehr so viel Gedanken machen.



... näher anfliegen oder …

Das hängt alles von der Situation ab. Luv oder Lee, im Talwindsystem, Wolkenbild, Höhe der Basis, Thermik (ruhig oder bockig gemittelt in der letzten Stunde), wo fliegen bzw. steigen die vor mir fliegenden Kollegen, meine Tagesverfassung usw.

Solange du allerdings noch


Jetzt kassierte ich aber eine halbseitige Klapper ohne Vorwarnung.
kassierst, würde ich an deiner Stelle besser etwas weiter weg bleiben

spasz
10.11.2011, 21:18
Lee klingt plausibel, aber ich habe mir jetzt für den Tag (13.9.20011) die Flüge auf XContest angeschaut und laut Kurbelversatz war die Windrichtung definitiv SW (doch nicht Ost wie zuvor geschrieben). Sollte eigentlich Luv sein. Ich habe damals auch nicht daran gedacht, dass ich in Lee sein würde bzw. nahm ich an, dass der Wind thermisch bedingt schon richtig gedreht wird.

@sepp: In deinen Video bis du definitiv näher an den Wanden als ich es war, scheit aber auch etwas ruhiger zu sein. Wenn du etwas mehr abstand gehalten hättest, wäre es unruhiger gewesen?

Sepp Gruber
10.11.2011, 21:29
Sind die abgespeicherten Werte Spitzenwerte oder integreiert?
Sind natürlich Spitzenwerte ;)


Am 24.9.11, dann hätten wir uns ja sehen müssen.
Hätten wir.. Aber wer weiß schon, wie ein gewisser "Baschi" ausschaut.. Bei geschätzten 300 Piloten vor Ort kein einfaches Unterfangen. Also das näxte Mal ein Schild umhängen: Ich bin's 17618

Wobei: Am Gipfel sind min. 5 Leute auf mich zugekommen: Du bist doch der Sepp.. Aber der Hammer war unten am Landeplatz: Jens (Hacki-Online), mir bis dato völlig fremd, kommt auf mich zu mit den Worten: Danke Sepp, dass du uns filmst (ja, ich hatte eine Kamera in der Hand) - Ich grübel - Er hatte mich an meiner Stimme erkannt :D

Nommal zum Fliegen an den Felswänden. Wie Baschi schon sagt, es kommt immer auf die Situation an. Ebenfalls kann ich zur Höhe nur zustimmen. Je mehr, desto besser. Auf dem Video anbei sieht man z.B. wie ich relativ entnervt durch das rumgegurke am Col Rodella (gefühlte 500 Mann drehen wild durcheinander) sehr tief zum Langkofel anfliege. Das muss ich dort natürlich mit entsprechendem Einsatz an Höhe wieder erarbeiten. In diesem Fall geht's nur dicht an der Wand, später beim Anflug auf die Sella stand der bessere Bart vor der Wand, so konnte ich gleich einkreisen, also kein hochsoaren.. Und wenn du dann drüber bist, ist der Weiterflug zum Pordoi quasi geschenkt..

Dieses Video ist nicht veröffentlicht, da es ein reines Demo ist (passt aber hier zum Thema des Dolomitenfluges). Das Passwort lautet. "demo" (ohne Anführungszeichen) und wird von mir bei Gelegenheit wieder entfernt.


http://vimeo.com/31922256

Gruß Sepp
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Meine Videos auf Vimeo (http://vimeo.com/jgruber)

berndw
11.11.2011, 08:14
Sind natürlich Spitzenwerte ;)
Gruß Sepp
bitte entschuldige, bist du nicht der sepp, der irgendwo mal geschrieben hat, er beende eigentlich jeden flug mit einer steilspirale?
leider werden durch die steilspirale und das danach umsetzen der überfahrt in steigen, die spitzenwerte überschrieben.

DonQuijote
11.11.2011, 08:22
leider werden durch die steilspirale und das danach umsetzen der überfahrt in steigen, die spitzenwerte überschrieben.
*hihi* - aber nur, wenn man sie richtig scheiße ausleitet :p

Xysos
11.11.2011, 08:31
leider werden durch die steilspirale und das danach umsetzen der überfahrt in steigen, die spitzenwerte überschrieben.


Das ist ja schrecklich, wenn jeder so seine Steilspirale fliegen würde.
Normalerweise (wenn man die Spirale beherrscht) hat man beim Ausflug überhaupt kein Steigen sondern leitet die Spirale gerade aus.
Und selbst wenn du sie schießen lässt, bezweifle ich dass man über 2 m/s kommt!?

Ich selbst fliege relativ nah an die Felswand ran, lege das Gewicht aber wie beim soaren nach außen und ziehe die Innenbremse soweit runter um auf Kurs zu bleiben (im Geradeausflug) somit wäre die innere Seite gegen Klapper etwas mehr gestützt und falls doch was passiert, hat man das Gewicht schon auf der richtigen Seite. Ein Klapper weggerichtet von der Felswand sollte ja wesentlich harmloser sein und du hast 270° mehr zum öffnen :)

Lukas

WA
11.11.2011, 09:05
- ;)


Also das näxte Mal ein Schild umhängen: Ich bin's 17618


:D:D:D


bitte entschuldige, bist du nicht der sepp, der irgendwo mal geschrieben hat, er beende eigentlich jeden flug mit einer steilspirale?


Bei Wingovers erreichs´t höhere Spitzenwerte


:p

Genau! :p


Ein Klapper weggerichtet von der Felswand sollte ja wesentlich harmloser sein und du hast 270° mehr zum öffnen :)

Lukas

:confused:Hmm, nach 270° stehs´t genau vor der Wand!:cool:

Das Forum ist mal wieder richtig "Klasse"

So, nun macht das Arbeiten richtig spaß!:)

Baschi
11.11.2011, 09:07
Sich gerade ins Gurtzeug zu setzen/liegen und mit erhöhter Konzentration die Bremsdruckänderungen zu fühlen bringt meines Erachtens mehr, wie sich halb verkrampft im Gurtzeug hängend mit damit schon vorgegebenen unterschiedlichen Bremsdrücken/stellungen selbst zu behindern.
Aber jedem das seine.

spasz
11.11.2011, 09:10
Das ist ja schrecklich, wenn jeder so seine Steilspirale fliegen würde.

Ich selbst fliege relativ nah an die Felswand ran, lege das Gewicht aber wie beim soaren nach außen und ziehe die Innenbremse soweit runter um auf Kurs zu bleiben (im Geradeausflug) somit wäre die innere Seite gegen Klapper etwas mehr gestützt und falls doch was passiert, hat man das Gewicht schon auf der richtigen Seite. Ein Klapper weggerichtet von der Felswand sollte ja wesentlich harmloser sein und du hast 270° mehr zum öffnen :)

Lukas

Das mache ich genau so, nur ich fliege wenn es ruhig ist, der Wand langsam näher bis ich das gefühl habe die optimale nähe erreicht zu haben. Es geht mir aber bei der frage, wenn es aber bockig ist und von gefühl her meint man sollte nicht mehr näher ranfliegen, ob man dann die nerven behalten sollte und weiter ran fliegen, denn ab einen gewissen Punkt wird es schon wieder ruhiger?
Ist schon klar, dass es sich nicht pauschal beantworten lässt, aber kennt ihr solche situationen?

Sepp Gruber
11.11.2011, 09:20
@sepp: In deinen Video bis du definitiv näher an den Wanden als ich es war, scheit aber auch etwas ruhiger zu sein. Wenn du etwas mehr abstand gehalten hättest, wäre es unruhiger gewesen?
Nein, da ich im Luv flog - aber ich wäre abgesoffen :cool:


bist du nicht der sepp, der irgendwo mal geschrieben hat, er beende eigentlich jeden flug mit einer steilspirale?
Ja. Aber nicht immer. Wie du schon sagst: eigentlich.. :p


Ich selbst fliege relativ nah an die Felswand ran, lege das Gewicht aber wie beim soaren nach außen..

Sich gerade ins Gurtzeug zu setzen/liegen und mit erhöhter Konzentration die Bremsdruckänderungen zu fühlen..
So etwa meine ich das mit meiner Aussage: Tendenz zu weg von der Wand..


wenn es aber bockig ist und von gefühl her meint man sollte nicht mehr näher ranfliegen

Generell fliege ich ja nur dann nahe an der Wand, wenn ich nicht mit Turbulenzen rechnen muss, also wenn ich auf der Luv-Seite fliege und es zugleich eben nur nahe der Wand nach oben geht. Trotzdem erfordert dieses "nahe fliegen" eine enorme Aufmerksamkeit, da es keine Fehler duldet. Merke ich bereits beim Anflug auf die Wand, dass es rappelt und bockig ist, dann wird wieder abgedreht. Ich gehe mal davon aus, dass jeder der Wände fliegt, das auch genau so handhabt. Leefliegerei an solchen Wänden ist definitiv nichts für mich.

Gruß Sepp
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Meine Videos auf Vimeo (http://vimeo.com/jgruber)

Xysos
11.11.2011, 15:29
[...]
:confused:Hmm, nach 270° stehs´t genau vor der Wand!:cool:
[...]

Wollte es nur anschaulicher darbringen, da man in die andere Richtung 90° hat bis man mit der Nase an die Wand drückt.
Aber selbstredend hast du recht :) Wird dann ungemütlich. Für die Mädels wär dass dann je nach Gestein eine neue Peelingmethode :p

FliegenWilli
11.11.2011, 16:27
Ich mit meinem En-D fluche auch immer über die En-A und En-B Schirme, weil sie nicht so eng drehen können :p :D
Könnten schon, trauen sich aber nicht. :D

chpw
11.11.2011, 16:30
Könnten schon, trauen sich aber nicht. :D

Wegen des fehlenden Feedbacks, ganz klar.

SATurn
11.11.2011, 17:24
Was in letztgenanntem Zusammenhang vielleicht auch noch interessant ist: Je enger der Radius mit dem man dreht desto mehr Flächenbelastung hat man und desto stabiler wird die Kiste.

D.h. wenns richtig zur Sache geht (in den Dolomiten bei guter Thermik) dann eher eng drehen!

DonQuijote
11.11.2011, 17:43
baschi hat sich übrigens vertippt: hochleisterpiloten ärgern sich immer weil sie eben NICHT so eng drehen können wie weniger gestreckte schirme!

Baschi
11.11.2011, 18:37
baschi hat sich übrigens vertippt: hochleisterpiloten ärgern sich immer weil sie eben NICHT so eng drehen können wie weniger gestreckte schirme!

Hab ich nicht. Sonst wär das :p falsch.

Wie heißt im Ozonevideo Performanceflying: Die meisten Piloten nutzen nur 30% ihres Bremswegs.

Tja, wenn ich an meinem Mantra 70% nehme, geht er halt enger rum wie ein Rush oder Mentor mit 30% Bremse.