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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieso und wie habt ihr mit dem Pargleiten begonnen?



Águila Austriaca
07.11.2012, 03:55
Ich dachte, wäre mal interessant zu wissen wieso und wie jeder mit dem Paragleiten angefangen hat. Vielleicht war’s mir auch nur langweilig und ich dachte ich schreib mal einen Blödsinn:o.

Ich hab “etwas“ naiv 1991 mit dem Paragleiten begonnen.
Bin durch einen Cousin (er flog Drachen) aufs Fliegen aufmerksam geworden. Machte dann auch mal eine Hüpfer mit einem Drachen, wo’s mich gleich auf die Frese gehauen hat:( und ich dabei dachte, dass iss nix für mich.
Einige Jahre später, eines schönen Freitags, sass ich im Flieger von Moskau nach Wien und lass in der Zeitschrift der AUA einen Bericht übers Paragleiten. Genau, über Kurt Pirker und seine Flugschule in Werfenweng. Da ich seit meinen Bodenkuss mit dem Drachen nix mit der Fliegerei (ausser im Linienflugzeug, als Passagier) am Hut hatte, dachte ich in meiner Naivität, dass iss was ganz Sicheres:D. Jetzt werden sich sicher einige Fragen wie ich zu diesem Trugschluss kam:confused:. Ganz einfach, vom Hörensagen wusste ich das sich Fallschirme manchmal nicht öffnen. Da ich Fallschirme für so was wie Paragleiter hielt (damals mit Gleitzahlen von 3-4, lag ich nicht mal so schief), dachte ich mir, mit dem Paragleiter startet man ja vom Berg und falls er sich nicht richtig öffnet, startet man einfach nicht, somit gibt‘s auch keinen Absturz, also ist ein Paragleiter das sicherste Fluggerät:o.
Da im “Bericht“ (war eher ein Werbe Artikel über die Flugschule vom Kurt) auch eine Telefonnummer stand, rief ich am darauffolgenden Montagnachmittag Kurt an um mich mal etwas genauer zu Erkundigen. Kurt sagte, komm einfach raus, hab gerade zwei “Preiss’n“ am üben und da kaust‘s eha glei zoag’n, wias geaht. Gesagt getan. Am Dienstag, 4 Tage nachdem ich den Artikel gelesen habe, um 13 Uhr hatte ich das erste Mal einen Flugfetzen in meiner Hand. Da die “Preiss’n schon seit Montag in der Früh am üben waren und ich nehme mal an, der Fluglehrer nicht zulange mit mir und dem Aufziehen beschäftigt sein wollte, hat er mich 2 Std. später (zur grossen Verwunderung der “Preiss’n, den sie durften den ganzen Montag nur Bodenhandling betreiben) schon den ersten, Unvergesslichen:D, Hüpfer machen lassen.
Am Mittwochabend beim Theoriekurs, hörte ich das erste Mal von einem nicht Eigenstabilen Fluggerät, Klapper, Baumlandungen usw. usf.:eek: Ich glaube Wollwissend von Kurt erst am Mittwochabend, denn da hatte ich mich, durch mehrere Hüpfer die ich inzwischen gemacht habe, mit dem Bazillus Fetzenfliegen schon infiziert:cool:.
Hätte Kurt als aller erstes den Theoriekurs gemacht, hätte ich wahrscheinlich nie (zu meinem Grossen Leid) einen Flugfetzen in die Hand genommen.
Bitte liebe Deutschen Paragleiter Kollegen. Das “Preiss’n“ ist als Kosewort gemeint;).

HenryFlyHigh
07.11.2012, 05:27
Weil Du gerade von Werfenweng sprichst, da hat´s bei mir auch angefangen.
1992 war ich mit meiner Frau auf dem Weg zur Werfener Hütte. Wir quälten uns da hoch, da flog doch so ein bunter Fetzen an uns vorbei und achterte ganz langsam den Hochthron hinauf und überhöhte den auch noch.
19300
Da ich mir schon in jungen Jahren mein Knie lädiert hatte, dachte ich mir, wenns mit dem auf die Berge wandern nicht mehr klappt dann wäre das doch die Alternative.
Das geriet dann erst mal in Vergessenheit bis ich 1996 zufällig an der Ronneburg - lebte zu der Zeit nahe Frankfurt am Main - vorbeikam und lauter bunte Fetzen sah. Wow, sofort zum Schnupperkurs angemeldet und sofort infiziert. Den ersten Flug nach dem A-Schein dann 1997 am Bischling gemacht und einige Flüge später den Hochthron überhöht.
Damit war der Kreis nach gut 5 oder 6 Jahren geschlossen.

That was my way

Cowboy
07.11.2012, 05:53
Na, wenn das keine passende Antwort auf

#6438 bei den Videolinks ist...... :D

Ghost Glider
07.11.2012, 08:06
Bei mir gings los so mitte 80ziger. Damals war es mehr runterfallen als fliegen:rolleyes:
Aber.....
kaum verkehr auf den strassen und noch weniger in der luft. Viele drachen aber kaum bunte lumpen am himmel zu sehen.
Achja.. freie start und landeplätze:D
und jung war ich auch noch..... soooooo jung:o
Naja,
das alter sieht man nicht von unten;)
Fly Safe
G.G.:)

Robi
07.11.2012, 08:28
Mich hatten die Mädels auf meiner Jacht gelangweilt. Im Golfclub spielte jetzt auch der Pöbel mit. Daheim wurde grad der Westflügel saniert und ein neues Schwimmbad eingebaut, auch kein Ort wo man sich aufhalten will. Der Bentley mußte in die Werkstatt. Den Ferrari hatte die Freundin geschrottet und meine Learjetpiloten streikten wegen mehr Geld. Mein Lieblingspferd wurde Opfer des Pferdemetzgers.
Mir war sooooo langweilig.

So trieb mich die pure Verzweiflung in die Hände eines Freundes der einen Gleitschirm sein Eigen nannte.
Nächsten Mai gibts `ne anständige Party - 20 Jahre Gleitschirm :-)

Basti G.
07.11.2012, 10:28
Bei mir war es mehr oder weniger Glücksache. Ich suchte ein Geschenk für meine damals noch neue Freundin zum Geburtstag. Ich wusste, dass sie gerne mal irgendwas "verrücktes" (aus damaliger Sicht) wie z.B. einen Fallschirmtandemsprung machen würde. Ich hatte damals selbst schon einen Tandemfallschirmsprung hinter mir und empfand den Spaß innerhalb der 5 Min des Sprungs im Verhältnis zu den Kosten nicht soooo lohnenswert. Dem entsprechend war ich auf der Seite von Jochen Schweizer und durchstöberte die dort angebotenen Events in der Kategorie "Fliegen und Fallen". Nach langem Grübeln welches, für einen damals armen Studenten, erschwingliche Angebot den meisten Spaß bringen könnte, entschied ich mich für einen Gleitschirm-Schnupperkurs.

Gleitschirmfliegen war mir zwar grundsätzlich bekannt, aber eine wirkliche Vorstellung davon hatte ich wie die meisten Fußgänger natürlich nicht. Bei uns hier im Mittelgebirge gibt es in der Nähe überall Hangstartgelände und Winden, was mir aber damals komischerweise völlig unbekannt war. Über Jochen Schweizer wollte ich nicht buchen, da man dort immer noch deren Provision mit aufschlagen muss. Demnach also im Internet gestöbert und leider die Flugschule Hotsport in unserer Nähe entdeckt.

Also Gutschein gebastelt und der Freundin geschenkt. Diese freute sich riesig. In der Zeit zwischen ihrem Geburtstag und dem Kurs, informierte ich mich weiter im Internet und war immer mehr Feuer und Flamme. Solche propagierten Weißheiten wie sicherste Flugsportart usw. nahm ich natürlich auch relativ unreflektiert hin. Wir entschlossen uns beide schon vor Kursbeginn noch ein bißchen Geld draufzulegen und direkt den Grundkurs anstatt des Schnupperkurses zu machen.

Gesagt...getan. Von da an waren wir beide total infiziert. Auch wenn der Grundkurs lustig war, waren wir von der Geschäftspolitik von Hotsport, aus hier im Forum ausreichend erläuterten Gründen, ziemlich entsetzt. Nach einem sich Monate lang hinziehenden Kampf, rückte Günther irgendwann endlich unsere Ausbildungsnachweise heraus und wir wechselten für den Höhenflugkurs zur 1. DAeC Gleitschirmschule Heinz Fischer. Super Entscheidung. Dort merkten wir deutlich den Qualitätsunterschied zwischen den Flugschulen und waren nach dem ersten Flug vom Tegelberg entgültig angefixt. Mich fasziniert dass sich Fliegen auf so viele Lebensbereiche auswirkt. Die Liebe zur Natur, den Bergen usw. hat extrem zugenommen. Strand und Meer hat ziemlich an Reiz verloren...falls es dort keine Steilküste gibt. ;) Nicht nur beim Fliegen...auch Wanderen, Klettern usw. hat plötzlich einen ganz eigenen Reiz. Man hat gemerkt wie wenig zum Glücklichsein nötig ist. Bei der Wahl der Urlaubsorte bzw. der Beurteilung des eigenen Wohnorts stellt man ganz andere Preferenzen. Aus der Höhe merkt man erst wie klein und unbedeutend vieles ist. Du alleine triffst deine Entscheidungen, die den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen können, was dir auch für andere Entscheidungen fernab vom Fliegen Kraft gibt. Der Blick in den Himmel ist ein gänzlich anderer. Die Wolken sind einem so viel näher.

Ich habe noch nie jemanden aus uneigennützigen Gründen ein Geschenk gemacht, bei dem ich im Nachhinein merke, dass ich mir damit zufällig ebenfalls mein Leben derart bereichert habe.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.

Quaxi
07.11.2012, 10:58
Mich hatten die Mädels auf meiner Jacht gelangweilt. Im ..
..
..
Nächsten Mai gibts `ne anständige Party - 20 Jahre Gleitschirm :-)

1. Gratualtion zum Jubiläum!
2. :D :D :D

Bei mir war es (leider?) anders rum und deshalb auch irgendwie Gott sei Dank!
Ich wollte unbedingt fliegen. Egal wie.
Freundin weg, einen unterbezahlten Job, nur wenige Kröten auf der Seite. Somit fielen einige Möglichkeiten meinem Flugdrang endlich nach zu geben flach und übrig blieb die Fetzenfliegerei. Und heute wo ich es mir leisten könnte, andere Flugsportarten zu betreiben, bringt mich nix mehr von diesem affengeilen, beeidruckenden, gigantomatisch-lässigem, horizonterweiternden Sport weg. ... Ach ja... bessers Wetter wär nur mal wieder angesagt ;)

ihl euer flugfanatischer
quaxi

conny-reith
07.11.2012, 12:02
Mich hatten die Mädels auf meiner Jacht gelangweilt. Im Golfclub spielte jetzt auch der Pöbel mit. Daheim wurde grad der Westflügel saniert und ein neues Schwimmbad eingebaut, auch kein Ort wo man sich aufhalten will. Der Bentley mußte in die Werkstatt. Den Ferrari hatte die Freundin geschrottet und meine Learjetpiloten streikten wegen mehr Geld. Mein Lieblingspferd wurde Opfer des Pferdemetzgers.
Mir war sooooo langweilig.

So trieb mich die pure Verzweiflung in die Hände eines Freundes der einen Gleitschirm sein Eigen nannte.
Nächsten Mai gibts `ne anständige Party - 20 Jahre Gleitschirm :-)

Robi,

kann Dich gut verstehen.

Mir erging es ähnlich. :D

PS: 20 hab ich schon hinter mir

WA
07.11.2012, 13:02
Mich hatten die Mädels auf meiner Jacht gelangweilt.

Genau, so nackt rumlaufen fand ich auch irgendwann fad, Modellfliegen - naja, so kam ich zum GS. Fliegen!

DonQuijote
07.11.2012, 14:34
Bist das Du, Wolfgang??? Saugeil :-)))

WA
07.11.2012, 15:34
Bist das Du,... :-)))

Hano, war auch mal jung!;)

Freifaller
07.11.2012, 18:01
Ich hatte gerade mit der Fallschirm Ausbildung begonnen und an einem langen Wochenende war kein Sprungbetrieb geplant. Also meldete ich mich zum GS-Schnupperkurs an und hatte an den ersten Tagen absolut keinen Spass, denn wie soll ich in einer Höhe, in der ich am Fallschirm nur noch ans Landen denke, Kurven fliegen? Ausserdem waren die Steuerwege anders und ich bekam absolut kein Gefühl für den Schirm. Trotzdem kaufte ich mir nach dem Kurs eine gebrauchte Ausbildung. Die lag zwei Jahre bei mir herum und irgendwann dachte ich, bevor sie vergammelt, mache ich den Schein. Der war schnell da, denn wegen der Fallschirm Lizenz musste ich nur etwas Theorie und ein paar Höhenflüge absolvieren. Als ich dann am Treh bei einem der Höhenflüge zum ersten Mal Thermik flog und den Startplatz überhöhte, wusste ich, dass der Gleitschirm ab sofort Vorrang vor dem Fallschirm haben würde.
Fliegen habe ich aber erst bei einer Flugreise gelernt, als ich mehrmals zwei Stunden in der Luft war.

herrgottnochmal
07.11.2012, 18:31
Bei mir waren es erstens mein Bruder, der eine Ausbildung zum Drachenflieger begonnen hatte und trotz fehlender Flugpraxis schon sehr gespannt auf die Erlebnisse beim freien Fliegen war. Allerdings hat er mir auch nicht verschwiegen, dass die Schlepperei mit einem Schulungs-Drachen ganz schön an die Substanz geht.
Später begegnete ich einem Freund, der gerade mit frischem Schein aus Kössen zurück kam. Allein das Leuchten in seinen Augen beim Berichten über seine Höhenflüge machte mich neugierig. Also buchte ich im Reisebüro einen Grundkurs beim Sky Club Austria. Damals 1991 waren mir noch keine Flugschulen im süddeutschen Raum bekannt, also musste es das Ennstal in der Steiermark sein. Mal abgesehen von den langen Anreisen haben mir das Drumherum und die Leute dort so imponiert, dass ich über 2 Jahre gebraucht habe, um auch mal woanders zu fliegen.
Trotz einiger Blessuren habe ich es bisher keinen Tag bereut, zu fliegen.
Nur weiß ich inzwischen, dass es bei mir weder zum Acro- oder Streckencrack reicht. An einem schönen Tag erst ein wenig am Startplatz relaxen, dann auspacken und starten - kucken, was und wo was geht, aufdrehen und weg vom Trubel fliegen, das ist Highlight genug und lohnt auch längere Anreisen.
Ach ja - und liebe Freunde lernt man mt der Zeit auch kennen!

Allways happy landings wünscht sich und Euch
Stefan

hartmut_k
07.11.2012, 18:38
Also bei mir war das ein bisschen anders als bei Robi, aber ich kann ihn schon gut verstehen.:D

wieso.... das frag ich manchmal schon.
Einfach Neugier, sag mal, vereinfachte Antwort, ohne auf tieferliegende Sehnsüchte und Wünsche näher einzugehen.
zum "wie":
Als ich im Sommer 1991 hoch über dem Königssee erstmalig die bunten Tupfer in der Luft sah, hab ich mir noch nichts Besonderes dabei gedacht.
Das nächste Mal, als ich die Tupfer sah, war Herbst 1993, auf der Rückfahrt von Prag nach Dresden, an der Rana. Da der Hügel proktisch gleich neben der Hauptstrasse lag: hin ! Wir (meine damalige Freundin und ich) sprechen neugierig einen einlandenden Piloten an und es war Andi Breuer. Im Frühjahr/Sommer 1994 haben wir dann den Grundkurs (L-Schein) bei ihm gemacht, an selbigem Hügel. Seither bin ich vom Flugvirus infiziert.

Gruss Hartmut

Markus R
07.11.2012, 18:52
Hallo

Hab durch einen Tandemflug bei dem ich auch steuern durfte dieses Hobby für mich entdeckt. Am Anfang wollte ich damit eigentlich nur die schneelose Zeit überbrücken, sozusagen Ersatz für das Badetuch.

dicker-moench
07.11.2012, 20:38
ich kam durch ein Geburtstagsgeschenk meiner Übermutter 2007 zum Fliegen. Ein Schnupperkurs für uns zwei. Sie wollte am Anfang unserer Beziehung wissen was für ein Haudegen ich bin. Oder ob ich einen Rückzieher mache wegen bestehender Höhenangst. Was Gleitschirmfliegen ist wusste ich nicht. Ich kannte Drachenfliegen, aber Gleitschirme nicht mal im Ansatz. Habe auch noch nie davor einen Gleitschirm gesehen und das obwohl ich schon mal Tegelberg (August1998) war, oder eben im Schwarzwald unterwegs. Noch nicht mal bei einem Besuch der Wasserkuppe 2006 habe ich an dem Tag einen Gleitschirm gesehen. Es gab für mich nur Drachen und Fallschirme. Ich konnte mir anfangs noch nicht mal was darunter vorstellen, was sie mir da geschenkt hatte. Dachte immer noch an einen Fallschirmsprung.
Den Grundkurs machten wir dann zusammen und von da an haben wir beide unsere Droge gefunden und der Freundeskreis wurde komplett neu strukturiret. Wirkliche Freunde und Familie musste lernen, wo von da an unsere Prioritäten liegen und dass das Fliegen im Frühjahr, Sommer und Herbst unser Leben bestimmt und Termine für ein Treffen nur schwer einzuhalten waren. :D

Warum ich noch nie einen Gleitschirm gesehen habe ist mir eigentlich Rätselhaft. Der Wind bei meinen Besuchen am Tegelberg und Wasserkuppe war auf jeden Fall sehr schwach bis stabiler Wetterlage. Kann aber nicht sagen welche Windrichtung. Damals hatte ich dafür noch keine Augen dafür.

Manfred Laudahn
07.11.2012, 20:53
Seit 1985 war ich bereits begeisteter Drachenflieger. Aber ich bin auch immer schon gerne auf Bergtouren gegangen, und als ich Anfang 1986 die ersten Berichte vom Gleitschirmfliegen im DraMa (Drachenflieger-Magazin) las, reizte mich die Aussicht auf Touren mit Flugabschluss. Ich machte den erstbesten Schnellkurs für Drachenflieger (100 DM in Kössen, vormittags 3 x Aufziehen, 3 x vom Übungshang, nachmittags 1 Höhenflug von der Choralpe (Start bei Rückenwind!). Dann hatte ich die "Österreichische Schulungsbestätigung", war infiziert, besorgte mir einen "Randonneuse Speed" und ging fortan auf eigene Faust fliegen.
1987 gab es die ersten deutschen Lizenzen, ich flog die Prüfung am Wank mit Landung an der Pfeifferalm (dafür lieh ich mir einen zugelassenen Schirm, der ging aber kaum besser).
In diesem Jahr flog ich u. a. vom Zugspitzgipfel und erreichte den Ehrwalder Talkessel nicht! Ich musste in die Skipiste einlanden.

Schöne Flüge
Manfred

martinpi
07.11.2012, 22:02
Mit Freunden wandern wir auf den Schlenken bei Salzburg. Es ist ein Wintertag wie er schöner nicht sein könnte. Blauer Himmel, Sonnenschein und frisch gefallener Schnee. Sektflasche und -gläser im Rucksack um auf Eva's Geburtstag anzustoßen.

Kurz bevor wir auf den Gipfel kommen starten zwei Paragleiter und schweben lautlos über unsere Köpfe. Einer der beiden klopft den Schnee von seinen Schuhen. Der herunterfallende Schnee verdeutlicht die Situation: Der ist da oben! Ich schau ihm auf die Schuhsohlen. Der sitzt da ganz gemütlich und schaut auf die Welt hinunter!

DAS WILL ICH AUCH!!!!

Schnuppertag in Mattsee. Jahre später sollte ich feststellen dass ich an diesem Tag sehr viel gelernt und auch behalten habe.
Dann ein Tandemflug in Gastein und der Vorsatz: Eines Tages mache ich einen "richtigen" Kurs. Acht Jahre lang hat das Gleitschirm-Virus keine weiteren Symptome gezeigt, aber voriges Jahr ist die Infektion erneut virulent geworden.

Ich habe ein Tumor-Thema weswegen ich jährlich zur Kontroll-Untersuchung muss. Voriges Jahr war der Befund nicht ganz eindeutig, es hat nach einer weiteren Operation ausgesehen. Und das war der Punkt an dem ich beschlossen habe dass das Leben HIER UND JETZT stattfindet und dass ich mit dem Paragleiten nicht (wie ursprünglich geplant) bis zur Pension warten will. Die Tumor-Geschichte hat sich dann als doch nicht so tragisch herausgestellt, aber mein Entschluss war fix.

sani38
07.11.2012, 23:42
Scheidung ... Haus, Baum, Frau, Kinder weg ....14000€ Scheidungskosten ....doof gelaufen
dann habe ich mir gedacht, fliegen wolltest du schon immer jetzt ist ein guter Zeitpunkt...

:rolleyes:


PIC: Rhöner Startkatapullt ;) so lernst du Starten

Mankei
08.11.2012, 00:38
Ich bin schon als Kind im Gras vor der Schwelle der Flight an meinem Fliegerhorst gelegen, und hab den Jets beim Starten und Landen zugeschaut. Ich kannte keine Autos und keine Motorräder auswendig, aber ich hab eine Fiat G91, einen Starfighter (ok, das war nicht schwer), eine F4 und einen Alpha am Geräusch unterscheiden können. Da konnte ich aber noch nicht Radlfahren. Später war ich als Wehrpflichtiger in diesem Fliegerhorst, und durfte dank persönlicher Kontakte sogar mal in die fliegenden Staffeln und in den F4-Simulator und in die Zentrifuge (jetzt dürfte klar sein, wo ich herkomme :-). Ich wollte immer fliegen. Fliegen fliegen fliegen...aber das war finanziell völlig illusorisch.

Jahrzehnte später schenkt mir meine Freundin einen dieser verfluchten Jochen-Schweizer-Geschenkgutscheinbücher. Da war nur Unfug drin...Baggerfahren, Panzerfahren, Autofahren....und ein Gleitschirm-Schnupperkurs. Im Frühjahr drauf (letztes Jahr) war ich im Allgäu, am Übungshang vom Rohre. Erster kleiner Hupfer, total angefixt, nix als wie nur Gleitschirm im Kopf. Im Herbst den L-Schein gemacht, dieses Jahr (recht spät) den A-Schein, und der dritte freie Flug war gleich über 2h, am Laber (über die ersten zwei red ma besser ned...). Ich hätt blecken können vor Glück. Tiefblauer Himmel. Gleißende Sonne. Ein Juchatzer in der Luft, ein Turbulenzspagat, Blick von der Zugspitz bis nach Minga, a Dachei unter und ein Bussard neben mir, und ein frisch entstehender, wunderlich-wirbelnder Wolkenfetzen, in den ich meine Nase stecken kann. Nach der Landung eine hingereichte Hand, und eine frische, kühle Halbe unter lauter netten Menschen. Ungefähr so stell ich mir das Paradies vor, nur ohne Rückenwind beim Landen vor versammelter Mannschaft.

Jetzt bin ich wieder solo, aber man kann nicht alles haben.

Andi1965
08.11.2012, 00:41
.. Mich fasziniert dass sich Fliegen auf so viele Lebensbereiche auswirkt. Die Liebe zur Natur, den Bergen usw. hat extrem zugenommen. Strand und Meer hat ziemlich an Reiz verloren...falls es dort keine Steilküste gibt. ;)

Donnerwetter, da sind paar ehrliche Antworten dabei..!!

Ich war schon immer "Fliegen" und Flugzeugfan. Habe alles verschlungen was es zu Drachen und Schirmen zu lesen gab..Es wäre wohl auch ewig beim Lesen geblieben..
Dann kam Ebay und ich wurde überraschend Besitzer eines manntragenden Flugzeugs...
Ich zog gleich mit dem Moped los um eine Wiese zu suchen...ich suche noch immer.
Oft sass ich nur tagelang auf einem Minihügel und habe auf Wind gewartet...eine tolle Sache..ernsthaft..
(Ich habe mich Sonntags auf dem Berg gelangweilt und 1024 Sachen gesehen, die mir Montags alle wieder einfielen..TOLL )
Ich hoffe trotzdem bald mal in die Luft zu kommen...Andi

Basti G.
08.11.2012, 07:38
...Ich hoffe trotzdem bald mal in die Luft zu kommen...

War das jetzt nur Spaß...hab ichs nur nicht verstanden was du meinst...oder fliegst du wirklich noch nicht?

kuenstler
08.11.2012, 07:42
Hallo, Aguila A.: Komme aus dem hohen Norden bei Oldenburg. Ich verbrachte letztes Jahr bei Sauwetter an der Nordsee. Als ich im Wohnwagen einen Bericht übers Paragliden sah, sagte ich meiner Frau, dass das eigentlich schon seit Jahren mein Traum sei. Ihre Antwort: Dann mach das doch, wenn Du meinst, Du bist nicht zu alt (58 Jahre). Gesagt, getan. Im Oktober 2011 zum Schnupperkurs zur Wasserkuppe, im Frühjahr dieses Jahres dort den Kombikurs zusammen mit meinen beiden Söhnen absolviert. Im Sommer 2012 dann ab zur Gerlitzen und ca. 40 Höhenflüge (1400 m. H.-Unterschied) gemacht. A-Lizenz in der Tasche, voll infiziert,man kann es anderen nicht beschreiben, die nicht selbst mit dem Tuch abgehoben sind. See y.u.i.t.sky, Gruß vom Nordlicht Ulli.

Quaxi
08.11.2012, 08:50
Ich hoffe trotzdem bald mal in die Luft zu kommen...Andi
War das jetzt nur Spaß...hab ichs nur nicht verstanden was du meinst...oder fliegst du wirklich noch nicht?

Ich glaube da fehlt nur ein "WIEDER" zwischen "mal" und "in" :)

fallst nicht :eek:

Andi1965
08.11.2012, 09:31
Bald mal wieder ist richtig. In meinen Urlauben war kein Flugwetter. Dieses Jahr nur zig Miniflüge unter 2 Minuten..Plan B ist in Arbeit. :-)

Libelle
08.11.2012, 15:13
Ich gehe jetzt reiten statt fliegen.
In der Halle ist das Wetter einfach besser...
19313

Bettina Ebeling
08.11.2012, 18:54
Hi,
Wenn ich so zurückdenke, war's bei mir an erster Stelle das Menschliche, einfach diese Truppe von teils altgedienten und entsprechend rauhbeinigen Drachen-Pionieren, die noch mit dem Bastelsatz ausm Baumarkt angefangen hatten, und teils den neu Hinzukommenden, die wie ich einfach aus einer Zufallsbegegnung heraus neugierig gewesen waren und dann hoffnungslos kleben blieben; spätestens ab dem Moment, an dem die Füße zum erstenmal den Boden verlassen hatten. Leute wir du und ich, und alle gleich per Du und freundlich aufgenommen und schon mittendrin in dem ganzen verrückten Haufen, und so war das bei mir Ende der 90er als ich anfing und so ist das bis heute.
Und es stimmt, man sieht die Welt mit anderen Augen, begutachtet die x-beliebige spärlich bewaldete Hügelkuppe, die grad den Autoreisekurs kreuzt, auf ihre Tauglichkeit als Startplatz, ist irgendwie ständig am Wind "fühlen" und beobachten, schaut den Wolken zu und beneidet die Kraniche, die sich für diesen Winter schon wieder was Netteres gesucht haben und in dicken Pulks die letzten Herbstbärte über den Harzhügeln ausdrehen. Ich möcht's nicht mehr missen, im Sommer in kurzen Hosen, den Wind um die Beine, ein bißchen spazierenzufliegen, bei den Bussarden und Milanen überm Flachland in die Thermik-Lehre zu gehen (wo die immer die nicht vorhandenen Bärte rausziehen) oder im Starkwind zu spielen oder einfach nur abgleitend gemütlich von oben runterzugucken. Fliegen hat irgendwie was Magisches, grad weil wir da oben eigentlich gar nicht hingehören, und doch sind wir da - das ist das Schöne daran...
...findet Tina

andsch
08.11.2012, 20:53
Irgendwann 2005, ich voll im Kiting (Kitebggy, Kunstflug etc.) unterwegs, gab es im "freundlichen Drachenforum (tm)" irgendwann mal nen Gleitschirm-Thread mit Videos von MMK und Konsorten, links zu Seiten mit beeindruckenden fotos wie abschweb.de usw.
Einer meinte mal: "Das will ich auch mal machen, aber nicht mehr in diesem Leben" ... meine Reaktion darauf: "Was'n Schwachsinn! Wenn nicht in diesem Leben, wann dann?" - 2 Wochen später stand ich auf der heimischen Wasserkuppe und hab das erste mal den Boden unter den Füßen verloren! :)

zenzi
09.11.2012, 06:11
1988 den Katalog von Sport-Scheck in der Hand gehabt (am Stammtisch). Mit meinem besten Freund beschlossen: das machen wir.
Sept. im Zillertal Theorie-Grundkurs-Höhenflüge. Es gab nen Schein, der einen berechtigte bis 150mtr über Grund :-)) vom Himmel zu plumbsen. Der mußte aber alle glaub ich 24 Monate per Überprüfungsflug erneuert werden

Dann Unfall-Fuß kaputt-Weibergschrei......nix mehr Fliegen

Familie und Kinder bis 2006. Da entdeckte mein damals 17jähriger Sohn alte Bilder und Filmchen und war sofort infiziert. Zu meinem großen Erstaunen hatte meine oberste Regierungsbehörde keine Einwände. Gott sei Dank sagte ich damals noch schnell: auch wenn der Junge Schiss bekommt, wen ich jetzt wieder anfange, dann bleib ich dabei"
so kams
allerdings fehlt mir heute natürlich die jugendliche Ünbekümmertheit und der Satz "no risk, no fun" wird zu "risk? no fun!" was gelegentlich das eine oder andere große Erlebnis verhindert.
Bernd

soundglider
09.11.2012, 14:27
Nachdem ich studiumsbedingt keine Zeit mehr für den Segelflugverein mehr hatte, hatte ich den Traum vom unabhängigen Fliegen, der mir nur durch das Paragliding realisierbar schien. Allerdings war das aus kostengründen immer noch nicht machbar, also habe ich 6 Jahre lang davon geträumt, gelesen und mich geistig auf den Tag vorbereitet, an dem es mir endlich möglich sein würde, wieder abzuheben. Mit dem ersten richtigen Job hab ich mir dann erstmal einen dicken Kredit rausgelassen, wovon Auto, Kurs und Ausrüstung angeschafft wurden. Seitdem bin ich dabei, Schein ist schon in der Tasche und der Kredit bald abgezahlt :-)

joeflight
10.11.2012, 09:21
Ich liebe die Berge! Deswegen war ich lange Zeit sehr aktiv bzgl. dem Bergsteigen. Was mir aber dabei immer mehr auf den Keks ging war das lästige Absteigen nach dem Gipfelglück. Deswegen bin ich im Winter auf die Skitourenski und im Sommer auf das Mountainbike umgestiegen, womit das wieder ins Tal herunterkommen endlich wieder riesigen Spaß brachte.
Speziell bei den Skitouren im Frühjahr habe ich immer wieder die Gleitschirmflieger vorbeifliegen sehen, die anscheinend ganz ohne körperliche Anstrengungen von Gipfel zu Gipfel flogen. Als dann 2004 noch im Dritten „Glücklicher Ikarus“ von Toni Bender im Fernsehen kam, war für mich klar, dass machst Du auch. Nicht ins Tal runter laufen müssen ist ja auch beim Gleitschirmfliegen ein wesentlicher Bestandteil ;).
Ich bin (bei Nichtflugwetter) immer noch sehr häufig mit den Ski oder dem Bike unterwegs, aber das Gleitschirmfliegen und da vor allem das Streckenfliegen, toppt beides um Welten. Man erweitert seinen Horizont mit dem Gleitschirmfliegen nicht nur visuell sondern auch im Kopf, alleine schon wegen des ständig besseren Verstehens der Abläufe in der Natur.
Als einziges ärgert es mich nur, dass ich nicht schon viel früher damit begonnen habe. Bin aber auch gleichzeitig wieder beruhigt, wenn ich so gute Flüge wie z.B. von Sepp G. sehe, dass man auch noch mit einigen Jährchen mehr auf dem Buckel immer noch viel Spaß haben und beachtliche Strecken fliegen kann.
Gruß Jörg

amstef
10.11.2012, 11:33
Ich muss 6-8 Jahre alt gewesen sein als ich im Skiurlaub mit meinen Eltern das erste Mal einen Gleitschirm gesehen hab. Da hab ich gesagt: "Mama, wenn ich gross bin will ich das machen". Dann habe ich in diesen Jugendherbergszeitschriften angebote für einen Grundkurs gesehen. Da stand aber immer, dass man mindestens 16 sein muss (war damals noch so). Also hab ich meinen 16. Geburtstag herbei gesehnt und mich angemeldet. Mit 18 hatte ich dann meinen A Schein und habe mir eine Ausrüstung gekauft. Ich hatte schließlich mein Geld von der Erstkommunion gespart, weil ich ja damals schon wusste, dass ich mir irgendwann einen Gleitschirm kaufen möchte.
Ich geb zu, dass das ziemlich verrückt klingt, war aber wirklich so.:)

Grüße, Nadine

Andi1965
10.11.2012, 15:16
OT OT OT: Ein schöner Faden. Und diese Weihnachtsgeschichte vom Klanggleiter :-) Danke Euch... Grüße Andi

glaiderman
10.11.2012, 18:14
Hi,

ich hab 1999 den Tauchschein gemacht, und im Angesicht meines ersten Hais ( ist jetzt echt kein Scheiss )
mir überlegt noch in die Luft gehn zu müssen....so war das.
Ursprünglich hatte ich die Idee aber schon Mitte/Ende der 80er, durchblätterte damals noch die " gelben Seiten "
und rief bei einer Firma in München an. Die hatten schon so nen Gleitschirm, der hiess Apache und war wohl ein
echter Hochleister :-) ( Die Gleitzahl entspricht warscheinlich meiner heutigen Rettung )
Im Flachland wars dafür damals noch zu flach und ich begrub den Gedanken schnel wieder.

fritz
10.11.2012, 18:21
Mich hatten die Mädels auf meiner Jacht gelangweilt. Im Golfclub spielte jetzt auch der Pöbel mit. Daheim wurde grad der Westflügel saniert und ein neues Schwimmbad eingebaut, auch kein Ort wo man sich aufhalten will. Der Bentley mußte in die Werkstatt. Den Ferrari hatte die Freundin geschrottet und meine Learjetpiloten streikten wegen mehr Geld. Mein Lieblingspferd wurde Opfer des Pferdemetzgers.
Mir war sooooo langweilig.



Klasse, Dich muß ich unbedingt mal kennenlern. Meint auch Stephan aus TH.
Fritz

martinoskar
10.11.2012, 22:36
Es war 2004, Auslandssemester in Stockholm

ich hatte viel Zeit, aber wenig Geld und bin beim stöbern im Netz auf's Gleitschirm/Drachenfliegen gestoßen. Ein Kindheitstraum war es
sicherlich auch. So etwas Ähnliches hatte ich viele Jahre zuvor schon mal mit dem Seil hinter dem Motorboot gemacht.
Zuerst wollte ich eigentlich mit dem Drachenfliegen anfangen, weil ich mir dachte, dass es sicherer sei (Gleitschirm, nur Stoff und Leinen, kann das sicher sein?) Man liest ja so einigen Stuss im Netz.
2005 wollte ich mir zum Abschluss des Studiums einen Drachenkurs bei mir um die Ecke (KG) gönnen. Leider gab es aber keinen passenden Termin, wodurch ich kurzerhand doch den Gleitschirmkurs machte. Zuerst hatte ich mich nur für den Grundkurs angemeldet, der mich natürlich voll infizierte, so dass ich 4 Wochen später den Schein in der Hand hielt. Habe die Entscheidung für's Gleitschirmfliegen bis Heute nicht bereut, da ein Teil der Faszination für mich in der einfachen und relativ günstigen Art fliegen zu können besteht. Eben noch war mein Fluggerät im Rucksack, den ich fast überall zu Fuss mit hin nehmen kann und schon fliege ich... überhaupt der Moment des Abhebens, das ist das Beste. Allergrößten Respekt habe ich aber mittlerweile vor der Drachenlandung. Das sind die wirklich harten Jungs und Mädels!
Schon bei der Beschäftigung mit dem Thema Fliegen vor der Ausbildung war klar, dass ich das machen möchte um (ohne Motor! (das ist ja überhaupt der Reiz an der Sache)) auch auf Strecke zu gehen. Dass es allerdings Jahre dauern würde, um die Lizenz (B) bzw. die nötigen Fähigkeiten zu bekommen, war mir da noch nicht so klar. Das Thema Streckenfliegen ist natürlich immer noch sehr ausbaufähig. Wenn man aber ehrlich ist, so wäre der Drachen bzw. das Segelflugzeug das geeignetere Gerät für diese Disziplin. Doch doch dafür bietet der Schirm am Boden ein ebenso großes Spasspotential wie in der Luft. Mittlerweile darf ich auch Freunde und Bekannte mit in die Luft nehmen,
wodurch evtl. der eine oder andere besser versteht, warum Berge für mich interessanter als Strände sind, warum Wolken nicht nur Wolken sind und warum Wiesen möglichst geneigt und hindernisfrei sein sollten.

martinoskar

Andreas Wolkerstorfer
01.12.2012, 20:48
We are pilots - passt zum Thema


https://vimeo.com/54657899

martinpi
02.12.2012, 10:45
We are pilots - passt zum Thema
Private Video ... verrätst du uns auch das password?

Andreas Wolkerstorfer
02.12.2012, 11:55
Private Video ... verrätst du uns auch das password?


Sorry. Als ich das Video gestern angeschaut habe, hats noch kein Passwort gebraucht. Schade, dass es jetzt auf "private" gestellt ist. Das Video bringt ein Dutzend Antworten von Frauen, wie und warum sie das Fliegen angefangen haben.

Águila Austriaca
04.12.2012, 01:21
We are pilots - passt zum Thema


https://vimeo.com/54657899

Für dich ist der Grund warum du mit dem Paragleiten begonnen hast also Privat;).