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Drohnen - jetzt wird's ernst

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    #76
    AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

    Mal nicht die Flinte ins Korn werfen: Es kann ja so kommen, daß man auch gerne an uns verdient und uns das Fliegen mit so einem orangefarbenen Handy von der Droniq erlaubt. Was so eine spezielle SIM-Karte dann kostet?

    Kommentar


      #77
      AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

      Zitat von basis Beitrag anzeigen
      Gerade gelesen....da gibt's wohl auch noch abstimmungsbedarf ;-)
      https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...rnado-100.html
      Hihihi, die brauchen wohl eine Nachschulung in Luftrecht
      Bei der Bundeswehr hat es dagegen offenbar einen Hinweis auf den Drohnenflug gegeben. Die Polizei Rheinland-Pfalz habe am 10. Mai angerufen und sich nach den Flugregeln erkundigt, so ein Sprecher des Luftfahrtamtes der Bundeswehr im Gespräch mit dem SWR. Der Anruf sei allerdings auf dem Bürgertelefon der Luftwaffe eingegangen.

      Kommentar


        #78
        AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

        https://steiermark.orf.at/stories/3000888/

        Der u.a. als Testgebiet angedachte Hochschwab wird bei Streckenflügen in dieser Region recht häufig beflogen.

        Bernd
        Die Natur bevorzugt den opportunistischen Mitläufer. Die Welt verändern werden aber die Querköpfe.

        Kommentar


          #79
          AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

          https://www.macwelt.de/news/Autonome...89044&pm_ln=13
          Ich bin der Antichrist - inhuman, asozial, unverantwortlich, nicht gesellschaftsfähig, pervers und selbstverliebt.
          Und ich bin ein Gelegenheitsflieger. Sobald sich eine Gelegenheit bietet, geh ich Fliegen.
          BGD Cure / Gin Genie Lite II / iPad Air II mit Freeflight und Bräuninger SensBox

          Kommentar


            #80
            AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

            In der Paketzustellung sind Drohnen ein Randthema. Für die 40 (sic!) Flüge musste jeder Einzelne genehmigt werden:

            https://www.heise.de/newsticker/meld...a-4546696.html

            Kommentar


              #81
              AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

              Da tut sich mal etwas in die richtige Richtung:

              https://www.dhv.de/newsdetails/artic...usammenarbeit/

              Aus meiner Sicht ein wichtiger Meilenstein.

              Bitte jetzt noch proaktive Akzente setzen, nicht nur reagieren und vor allem nicht in gemeinsamer sachlicher Facharbeit ergehen sondern darüber hinaus knallharte Lobbyarbeit betreiben.
              Die andere Seite ist da maximal professionell, clever und gnadenlos unterwegs...leider auch mit maximalen Ressourcen und bester Vernetzung bis in die höchsten politischen Kreise ausgestattet, weltweit.

              Kommentar


                #82
                AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

                https://www.golem.de/news/wing-aviat...44510.amp.html

                Kommentar


                  #83
                  AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

                  Jetzt auch in Italien (Teil 1)

                  Info der FIVL (Italien):
                  Qual'è lo stato della normativa sui droni e sul cosiddetto U-Space, che ci riguarderà direttamente molto da vicino?

                  Prima di tutto chiariamo di cosa parliamo: la U in U-space sta per "unmanned", parliamo di un nuovo spazio aereo indicativamente tra 0 e 500 piedi ground (ovvero dal suolo, quindi seguendo i profili) all'interno del quale potranno scorrazzare i droni. Non parliamo di droni giocattolo ma di droni ad uso commerciale e cargo, per il trasporto di beni e più avanti di persone.

                  EASA è stata incaricata di redigere una proposta di nuova legislazione, proposta che è stata presentata un paio di mesi fa (la trovate qui) e che contiene i seguenti concetti.

                  Secondo la proposta tutti gli utilizzatori di U-Space (noi inclusi) dovranno essere registrati, dovranno essere elettronicamente visibli e identificabili durante il volo e oltre a condividere la posizione in ogni momento dovranno condividere il proprio piano di volo con il gestore di questo spazio.

                  Una delle cose che il documento afferma è che non c'è ancora abbastanza esperienza pratica di tecnologie per il "see and avoid" automatico ovvero per la gestione automatica da parte dei droni delle potenziali collisioni e quindi, almeno nei primi anni, la condivisione del piano di volo (da parte di tutti i mezzi, manned o unmanned che siano) sarà lo strumento principale per la gestione della separazione.

                  Noi di EHPU (European Hang-gliding and Paragliding Union), forti dei nostri 100mila membri in Europa, abbiamo inviato i nostri commenti accompagnati da una lettera piuttosto dura in cui affermiamo che, come è evidente, i vololiberisti non sono stati tenuti adeguatamente in considerazione in questa proposta di legge.

                  In particolare contestiamo che non sono state tenute in conto le modalità di volo senza motore che non sono compatibili con una pianificazione di dettaglio del volo e che SERA (le regole dell'aria standardizzate a livello Europeo) prescrivono il see-and-avoid in base a regole ben precise negli spazi aerei G ed E, non è accettabile che la nuova norma imponga all'interno di questi spazi dei requisiti di gestione del traffico aereo di tipo centralizzato.

                  Continuiamo a lavorare con EHPU e EAS per tutelare i nostri interessi e le nostre libertà in un momento particolarmente delicato in cui le spinte ad abilitare la circolazione diffusa di droni commerciali sono molto forti e rischiano di partorire norme scritte con troppa fretta.

                  Non abbiamo nulla in contrario ad una diffusione dei droni ma chiediamo che questo avvenga in modo compatibile con le nostre esigenze. Non vogliamo essere soggetti ad obblighi assurdi e nanche vogliamo essere relegati all'interno di "riserve indiane" vedendoci negare la possibilità di spostarci negli spazi che oggi occupiamo.

                  Per questo continuiamo a seguire da vicino la questione e a far pesare i nostri numeri: 100mila piloti di volo libero in tutta europa rappresentati dalle associazioni che fanno capo ad EHPU. Nel nostro caso 100mila piloti sono anche 100mila aeromobili.

                  Rodolfo Saccani
                  Commissione Sicurezza FIVL e Chairman dell'European Safety and Training Committee di EHPU
                  Computerübersetzung auf Deutsch (DeepL):
                  Der Stand der Verordnung über Drohnen (U-Space)
                  Was ist der Status der Verordnung über die Drohnen und den sogenannten U-Space, die uns sehr direkt betreffen wird?

                  Zunächst einmal wollen wir klären, worüber wir sprechen: das U im U-Raum steht für "unbemannt", wir sprechen über einen neuen Luftraum, der zwischen 0 und 500 Fuß Boden (d.h. vom Boden aus, also den Profilen folgend) liegt und in dem die Drohnen laufen können. Es handelt sich nicht um Spielzeugdrohnen, sondern um Drohnen für den kommerziellen und Frachtbetrieb, für den Transport von Waren und später auch von Menschen.

                  Die EASA wurde mit der Ausarbeitung eines Vorschlags für eine neue Gesetzgebung beauftragt, ein Vorschlag, der vor einigen Monaten vorgelegt wurde (Sie finden ihn hier) und der die folgenden Konzepte enthält.

                  Gemäß dem Vorschlag müssen alle U-Space-Nutzer (einschließlich uns) registriert werden, sie müssen während des Fluges elektronisch sichtbar und identifizierbar sein und zusätzlich zur ständigen Weitergabe ihrer Position ihren Flugplan mit dem Verwalter dieses Raums teilen.

                  In dem Dokument heißt es unter anderem, dass noch nicht genügend praktische Erfahrungen mit Technologien für das automatische "Sehen und Vermeiden" oder für die automatische Verwaltung potenzieller Kollisionen durch Drohnen vorliegen und daher zumindest in den ersten Jahren die gemeinsame Nutzung des Flugplans (auf jeden Fall, bemannt oder unbemannt) das Hauptinstrument für das Trennungsmanagement sein wird.

                  Wir von der EHPU (European Hang-gliding and Paragliding Union), stark von unseren 100 Tausend Mitgliedern in Europa, haben unsere Kommentare zusammen mit einem ziemlich harten Brief geschickt, in dem wir feststellen, dass, wie offensichtlich, die Vololiberisten in diesem Gesetzesentwurf nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

                  Insbesondere bestreiten wir, dass nicht mit der detaillierten Flugplanung kompatible motorlose Flugmodi nicht berücksichtigt wurden und dass sera (die auf europäischer Ebene standardisierten Flugregeln) See-and-Avoid nach genauen Regeln im G- und E-Luftraum vorschreibt, es ist nicht akzeptabel, dass der neue Standard zentralisierte Anforderungen an das Flugverkehrsmanagement innerhalb dieser Räume stellt.

                  Wir arbeiten weiterhin mit der EHPU und der EAS zusammen, um unsere Interessen und Freiheiten in einer besonders sensiblen Zeit zu schützen, in der der Druck, die weit verbreitete Verbreitung von kommerziellen Drohnen zu ermöglichen, sehr groß ist und die Gefahr besteht, dass mit zu großer Eile geschriebene Regeln entstehen.

                  Wir haben nichts gegen die Verbreitung von Drohnen, aber wir bitten darum, dass dies in einer Weise geschieht, die mit unseren Bedürfnissen vereinbar ist. Wir wollen keine absurden Verpflichtungen auferlegt bekommen und wir wollen nicht einmal in "Indianerreservate" verbannt werden, denen die Möglichkeit verweigert wird, sich in den Räumen, die wir heute besetzen, zu bewegen.

                  Deshalb verfolgen wir die Angelegenheit weiterhin aufmerksam und lassen unsere Zahlen zählen: 100 Tausend Freiflugpiloten in ganz Europa, die von den Verbänden, die Teil der EHPU sind, vertreten werden. In unserem Fall sind 100 Tausend Piloten auch 100 Tausend Flugzeuge.

                  Rodolfo Saccani
                  FIVL Sicherheitsausschuss und Vorsitzender des Europäischen Sicherheits- und Ausbildungsausschusses der EHPU
                  Quelle: https://www.fivl.it/home-v16/ultime-...-droni-u-space

                  Kommentar


                    #84
                    AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

                    Jetzt auch in Italien (Teil 2)

                    Info der FIVL (Italien):
                    Pochi sanno che a breve verrà introdotto un nuovo spazio aereo. Si chiamerà U-Space, e potenzialmente sarà estesissimo, tanto che probabilmente sarà in grado di occupare quasi tutto il territorio nazionale. È uno spazio aereo riservato ai droni, che esclude tutto il VDS (compreso il volo libero). Precisiamo che non ci riferiamo certo ai droni che si trovano nei negozi per il modellismo: si tratta di macchine adibite al trasporto di cose e persone, soprattutto a guida autonoma o remota, ben più pesanti e voluminosi di ultraleggeri ed aeroplani (vedi post su sito FIVL).

                    Non stiamo vaneggiando, in quanto si tratta di un futuro che è alle porte, molto più vicino di quanto ciascuno di noi possa immaginare. La tecnologia è ormai sostanzialmente pronta ed ora, in tutto il mondo, sarà necessario decidere quale spazio aereo tali mezzi dovranno occupare. La questione è serissima, perché tali macchine non disporranno di un pilota a bordo e dovranno essere “liberi” di volare senza rischio di collisione. Il pericolo reale è quello di vedere interdetto tutto lo spazio aereo sotto i 500 piedi (150 metri). Ciò significherebbe non poter volare vicino ai costoni e non poter atterrare. Il Volo Libero verrebbe confinato, e le possibilità di fare voli di cross verrebbe drasticamente ridotta.

                    FIVL, assieme a tutte le associazioni europee riunite nell’EHPU (che contano oltre 100.000 iscritti in totale), è in prima fila da mesi nell’intervenire ai tavoli di concertazione a livello sovranazionale per cercare di non limitarsi a subire l'iniziativa di cui vi abbiamo appena riferito e per difendere quanto più possibile gli interessi dei piloti. Per farlo, su un tema così delicato, FIVL deve essere “senza macchia”.

                    Su XContest Italia venivano scaricati voli con evidenti violazioni agli spazi aerei, senza che FIVL avesse mai fatto nulla, o quasi, per limitare il fenomeno. Ciò in quanto la responsabilità delle violazioni rimane del singolo pilota e non certo dell’associazione di cui egli fa parte. Tuttavia FIVL deve ora a maggior ragione essere credibile a livello istituzionale, e l'eccesso di violazioni che è stato riscontrato nel XContest ha dato della nostra associazione un’immagine “complice”.

                    A questo scopo, tempo fa il Consiglio FIVL aveva deciso di chiudere XContest Italia per non essere criticabile dagli enti preposti ai controlli e presentarsi in Europa a senza possibilità di essere oggetto di critiche. Ma si è anche pensato al bene della maggior parte degli utenti della piattaforma, che sarebbero stati privati di un terreno di confronto unico e di informazioni utili alla loro crescita come piloti. Quindi si era optato per un intervento diretto di FIVL volto ad escludere tutti i voli irregolari. Ci siamo scontrati però con l'enorme difficoltà di valutare in modo corretto i voli (notam di zona, permessi temporanei, etc..) ed effettuare un simile controllo tutti i giorni su migliaia di tracce.

                    In conclusione si è quindi deciso di intervenire con quella che è l'attuale modifica a Xcontest Italia: ad ogni pilota, qualora risultasse una possibile violazione, arriverà una e-mail di avviso che comunicherà l'infrazione, lasciando al pilota stesso la possibilità di validare il proprio volo, effettuato con permessi, notam, etc, o di cancellarlo dalla classifica ufficiale. In questo modo FIVL dimostra di non essere indifferente alla questione e di compiere passi utili al miglioramento di una problematica. Ai piloti si dà la possibilità di essere informati su violazioni che probabilmente spesso nemmeno conoscevano, e si crea uno spazio per la loro crescita di conoscenze e di desiderio di regolarità: ci sono esempi importanti di zone ove si sono ottenuti notam permanenti per permettere di volare liberamente, che possono essere da stimolo ai club desiderosi di risolvere situazioni pesanti. Ed ora FIVL potrà affiancare in modo efficace tutti coloro che desiderano confrontarsi con gli enti preposti.

                    Ribadiamo che le leggi e le limitazioni al volo non sono responsabilità di FIVL ed esistono già da molto tempo.
                    ... E che nella sostanza e all'atto pratico, per i piloti poco cambia rispetto a prima !!!

                    Un invito a tutti i piloti: riflettere e considerare che le decisioni del Consiglio FIVL sono sempre frutto di analisi approfondite; a volte si deve mediare tra varie opzioni e cercare sia il bene per la maggior parte dei soci, che il male minore.
                    Nella speranza di essere stati chiari ed esaustivi e così porre fine a fraintendimenti … siamo a disposizione per ogni ulteriore info.

                    Cogliamo l’occasione per augurare a tutti i piloti buone feste
                    Consiglio FIVL - Associazione Nazionale Italiana Volo Libero
                    testo nel sito FIVL


                    Computerübersetzung auf Deutsch (DeepL):
                    Nur wenige Menschen wissen, dass bald ein neuer Luftraum eingeführt wird. Es wird U-Space genannt werden und potenziell so umfangreich sein, dass es wahrscheinlich fast das gesamte Staatsgebiet besetzen kann. Es ist ein für Drohnen reservierter Luftraum, der alle VDS (einschließlich Freiflug) ausschließt. Wir weisen darauf hin, dass wir uns keinesfalls auf die Drohnen beziehen, die man in den Modellbauwerkstätten findet: es sind Maschinen, die zum Transport von Dingen und Personen eingesetzt werden, insbesondere mit autonomer oder ferngesteuerter Führung, viel schwerer und sperriger als Ultraleichtflugzeuge und Flugzeuge (siehe Beitrag auf der FIVL-Website).

                    Wir schweifen nicht ab, denn diese Zukunft steht am Horizont, viel näher als sich jemand von uns vorstellen kann. Die Technologie ist nun im Wesentlichen fertig, und es wird nun weltweit zu entscheiden sein, welchen Luftraum diese Mittel einnehmen müssen. Dies ist eine sehr ernste Angelegenheit, denn diese Maschinen werden keinen Piloten an Bord haben und müssen "frei" sein, um ohne Kollisionsgefahr zu fliegen. Die wirkliche Gefahr besteht darin, dass der gesamte Luftraum unter 500 Fuß (150 Meter) verboten wird. Dies würde bedeuten, dass man nicht in die Nähe der Bergkämme fliegen und nicht landen kann. Der freie Flug wäre eingeschränkt, und die Möglichkeiten von XC-Flügen würden drastisch reduziert.

                    Die FIVL, zusammen mit allen in der EHPU versammelten europäischen Verbänden (die insgesamt mehr als 100.000 Mitglieder haben), steht seit Monaten in der ersten Reihe und interveniert auf supranationaler Ebene, um zu versuchen, nicht nur die soeben gemeldete Initiative zu erleiden und die Interessen der Piloten so weit wie möglich zu verteidigen. Um dies zu tun, muss FIVL bei einem so sensiblen Thema "makellos" sein.

                    Beim XContest Italia wurden Flüge mit offensichtlichen Verletzungen des Luftraums heruntergeladen, ohne dass FIVL jemals etwas oder fast etwas getan hätte, um das Phänomen einzudämmen. Denn die Verantwortung für die Verstöße bleibt beim einzelnen Piloten und schon gar nicht bei dem Verband, dem er angehört. Allerdings muss die FIVL jetzt umso mehr auf institutioneller Ebene glaubwürdig sein, und die Überzahl der bei XContest festgestellten Verstöße hat unserer Vereinigung ein "mitschuldiges" Image verliehen.

                    Zu diesem Zweck hat der Rat der FIVL vor einiger Zeit beschlossen, den XContest Italia zu schließen, um von den Kontrollorganen nicht kritisiert zu werden und sich in Europa kritiklos zu präsentieren. Aber es war auch zum Wohle der meisten Nutzer der Plattform gedacht, die damit einer einzigartigen Vergleichsmöglichkeit und Informationen beraubt werden, die für ihr Wachstum als Piloten nützlich sind. Daher wurde ein direktes Eingreifen der FIVL gewählt, um alle unregelmäßigen Flüge auszuschließen. Allerdings standen wir vor der enormen Schwierigkeit, die Flüge richtig auszuwerten (Zone Notam, temporäre Genehmigungen, etc..) und täglich auf tausenden von Strecken eine ähnliche Kontrolle durchzuführen.

                    Abschließend haben wir beschlossen, mit der aktuellen Änderung bei Xcontest Italia einzugreifen: jeder Pilot erhält, wenn sich ein möglicher Verstoß herausstellt, eine E-Mail-Warnung, die den Verstoß mitteilt und dem Piloten die Möglichkeit gibt, seinen Flug, der mit Permits, Notam, etc. durchgeführt wurde, zu validieren oder aus der offiziellen Rangliste zu streichen. Auf diese Weise zeigt FIVL, dass ihr das Thema nicht gleichgültig ist, und unternimmt nützliche Schritte zur Verbesserung eines Problems. Die Piloten erhalten die Möglichkeit, über Verstöße informiert zu werden, von denen sie wahrscheinlich noch nicht einmal wussten, und es wird ein Raum für die Erweiterung ihres Wissens und ihres Wunsches nach Regelmäßigkeit geschaffen: es gibt wichtige Beispiele für Bereiche, in denen permanente Notams erhalten wurden, um ihnen das freie Fliegen zu ermöglichen, was für Vereine, die bereit sind, schwere Situationen zu lösen, ein Anreiz sein kann. Und nun kann FIVL all diejenigen, die mit den Behörden zu tun haben wollen, wirksam unterstützen.

                    Wir weisen darauf hin, dass Gesetze und Flugbeschränkungen nicht in der Verantwortung von FIVL liegen und schon lange bestehen.
                    ... Und das in der Substanz und in der Praxis, für die Piloten, kleine Änderungen im Vergleich zu früher!

                    Eine Einladung an alle Piloten: denken Sie nach und bedenken Sie, dass die Entscheidungen des IVF-Rates immer das Ergebnis einer gründlichen Analyse sind; manchmal ist es notwendig, zwischen verschiedenen Optionen zu vermitteln und sowohl das Gute für die meisten Mitglieder als auch das geringere Übel zu suchen.
                    In der Hoffnung, dass wir uns klar und umfassend ausgedrückt haben und damit Missverständnisse ausräumen konnten ... stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung.

                    Bei dieser Gelegenheit wünschen wir allen Piloten schöne Feiertage
                    FIVL Rat - Italienischer Freiflug Italienischer Nationalverband
                    Quelle: Rundmail

                    Kommentar


                      #85
                      AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

                      Gerade gelesen, wenn auch schon etwas älter... die Modellflieger haben wohl durch Gespräche schon einen ersten Erfolg in Sachen U-Space erzielt. Bleibt zu hoffen, dass der DHV ebenso beständig dabei bleibt.

                      https://www.mfsd.de/luftraum-fuer-de...lug-gesichert/

                      Gruß

                      Christian

                      Kommentar


                        #86
                        AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

                        Übersetzt heißt das für Gleitschirm- und Drachenflieger, dass nur der Bereich der zugelassenen Start- und Landeplätze und deren direkten Verbindung vor der Nutzung als U-Space geschützt wäre. Bei Streckenflügen, die heute kreuz und quer durch die Landschaft (und ausserhalb der für uns verbotenen Lufträume) führen, wären weiter ein Konflikt mit den geplanten U-Spaces!

                        Kommentar


                          #87
                          „Bionic Collision Avoid“

                          Die Steiermark ist ein Testgebiet für UAVs. Hier arbeitet man u.a. daran:

                          https://www.derstandard.at/story/200...ld-heuschrecke

                          https://projekte.ffg.at/projekt/3337116

                          Dabei geht es um die autonome Detektion möglicher Kollisionen mit anderen Luftfahrzeugen und um deren Vermeidung durch die Drohne selbst.

                          Bernd
                          Die Natur bevorzugt den opportunistischen Mitläufer. Die Welt verändern werden aber die Querköpfe.

                          Kommentar


                            #88
                            AW: Drohnen - jetzt wird's ernst

                            Ich find's b-Scheuer-t. Spätestens wenn die Dinger vermehrt in die Vorgärten oder auf Personen herunterfallen oder überall surrenden Lärm verbreiten, ist es mit der Akzeptanz in der Bevölkerung vorbei. Aber dann sind unsere freien Lufträume schon längst weg und reserviert
                            https://www.heise.de/newsticker/meld...h-4720749.html

                            Kommentar

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