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    stimmt!
    Trotzdem bin ich der Meinung, dass man solche Theorien nicht unkommentiert stehen lassen und Leute die sowas glauben auch mal mit Meinungen ausserhalb ihrer Blase konfrontieren sollte.

    Zurück zum Thema: zum Jahreswechsel trat die neue EU-Drohnenverordnung in Kraft, dadurch ist das fliegen von Drohen (vor allem mit Kamera) für Privatanwender deutlich unattraktiver gemacht worden... https://www.drohnen.de/20336/drohnen-gesetze-eu/

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      Logistikdronen wird es ja hoffentlich vorerst nur in den Städten geben... da mache ich mir noch keine Sorgen darum, dass meine Flugfreiheit beeinträchtigt wird. Aber man weiß ja nie, so schnell wie die Technik sich heute entwickelt.
      Zurück zum Thema. Diese Entwarnung würde ich für das Flachlandfliegen ganz und gar nicht unterschreiben. Kleine-Mittlere Städte sind mit die besten Thermik- und Ablösestellen. Zwar fliegt man nicht unbedingt mit 50m AGL drüber, aber wenn ein Sportplatz oder Park in Reichweite ist durchaus schon mit 150-200m. Man läßt sich auch häufiger mal in schwacher und driftender Thermik relativ tief drüber versetzen, denn es geht dann irgendwo über der Stadt ziemlich sicher besser hoch. Das können sich die "reinen Bergflieger" vermutlich nicht gut vorstellen, aber das sind vernünftige Strategien fürs Flachland.

      Sprich, wenn die da ein 300 m AGL Drohnen-Airspace reinlegen, komme ich jedes Jahr mehrfach in die Verlegenheit, das eigentlich ignorieren zu müssen. Und das wird nicht nur mir so gehen.
      Zuletzt geändert von marcel1; 27.01.2021, 09:34.
      Wenn es piept - eindrehen...

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        Die nächsten Schritte sind eingeleitet:
        https://www.heise.de/news/Bundesregi...e-5045110.html

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          aus einem anderen Medium:
          Heute Abend lief im ZDF ein Beitrag, der autonom fliegende Drohnen bei der Auslieferung von medizinischen Gütern zeigte. Es wurde gesagt, dass z.B. Organtransporte für lebenswichtige Operationen häufig im Stau steckenbleiben und man dieses Problem mit Drohnen lösen könnte. Bislang mangele es aber an der erforderlichen 5G-Netzinfrastruktur.

          Liebe Leute, wer ernsthaft glaubt, dass mittlere zweistellige Milliardenbeträge in die 5G-Infrastruktur investiert werden, damit das ein oder andere Organ früher zugestellt werden kann, der glaubt auch an den Weihnachtsmann...

          5G soll Amazon mittels Drohnenlieferungen nahezu weltweit die Übernahme des Postgeschäfts ermöglichen und autonom fliegende Polizeidrohnen sollen den öffentlichen Raum lückenlos überwachen. In zahlreichen Ländern gibt es hierfür bereits erste Pilotprojekte.
          zum Thema 5g verweise ich auf dieses imho äußerst informative Video:

          Anmerkung meinerseits: Ein Land (Deutschland) welches in 2021 immer noch nicht flächendeckend LTE (=4G) anbieten kann und meint mit 5G (=Erweiterung von 4G) alle Probleme löst, glaubt auch, dass man man mit dem Osterhasen darüber hinwegtäuschen kann, dass der Weihnachtsmann noch gar nicht da war.
          Zuletzt geändert von ESP2019; 21.05.2021, 21:23.

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            Heheh..der ist ein Blattschuß!!!
            Wenn‘s piepst, Psychiater aufsuchen...

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              Ich bin durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen https://www.bussgeldkatalog.org/drohnen-flugverbot/. Wo es eben drum geht, wo es ein Drohnenflugverbot gibt und wo nicht. Ich finde für die Medizin (Medikamente, Organspende) sind Drohnen sehr gut. Nur für den "normalen " Flugverkehr ist es ein bisschen schlecht, da man sich in die Quere kommt. Es soll ja auch schon bald kommen das, die Post mit Drohnen ausgeliefert wird, finde ich nicht so gut. Oder wie seht ihr das? Deshalb gibt es ja bestimmte Regeln für Drohnen und auch wo Sie fliegen dürfen und wer.

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                Ich glaube nicht, dass demnächst eine Drohne unsere Post in den Kasten wirft.

                Das macht ja auch gar keinen Sinn. Wenn ich mir ansehe, wie viele Poststücke unser Austräger täglich mit dem Transporter ausliefert. Das ließe sich - selbst wenn man es wollte - gar nicht mit Drohnen bewerkstelligen.
                Wir leben alle auf dieser Erde; aber nicht alle haben den selben Horizont.

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                  Transport-Drohnen sollen dort zum Einsatz kommen, wo herkömmliche Zustellung zu aufwändig oder teuer ist. Also außerhalb der Städte und dichten Verkehrsnetzen. Von Tal zu Bergalm beispielsweise. Oder von einem Dorf zu einem Hof auf der anderen Flussseite. Oder von Arztpraxis A querfeldein zum Labor B, wo Strassen einen großen Umweg erfordern.
                  Und dann soll es weitere Überwachungs-Drohnen geben, die eine Fläche regelmäßig abfliegen. Nicht nur für staatliche und militärische Aufgaben.

                  Oder anders gesagt: Dort, wo wir gerne Streckenfliegen. Und da liegt der Konflikt.
                  Zuletzt geändert von FliegenWilli; 03.06.2021, 16:16.

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                    Ich sehe ja regelmäßig, was auf die Bergalmen geliefert wird. Das füllt meist mehrere Gondeln der Bergbahn. Das lässt sich mit Drohnen gar nicht transportieren.

                    Gern hätte ich mir eine Drohne mit Kamera gekauft, um an Urlaubsorten, wo es nicht fliegbar ist, mal einen Blick aus der Luft wagen zu können. Selbst diese kleinen Drohnen darf man ja kaum aufsteigen lassen. Sogar mit "Drohnen-Führerschein" ist nur wenig möglich.

                    Ich sehe das derzeit noch einigermaßen entspannt. Hoffentlich irre ich mich nicht.
                    Wir leben alle auf dieser Erde; aber nicht alle haben den selben Horizont.

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                      Zitat von Oasis Beitrag anzeigen
                      ... Selbst diese kleinen Drohnen darf man ja kaum aufsteigen lassen. Sogar mit "Drohnen-Führerschein" ist nur wenig möglich. ...
                      Genau das soll ja in Zukunft geändert werden, dass kommerzielle Anbieter frei agieren können um ihre autonome Drohnen beliebig umherfliegen zu lassen (neuer Luftraum "U-Space").
                      Kannst dich dort genauer informieren:
                      https://www.drone-zone.de/u-space-eu...-fuer-drohnen/

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                        Eine Last mit Hilfe eines Rotors in der Luft zu halten und von A nach B zu transportieren ist so ziemlich die energieaufwändigste Art etwas zu transportieren.
                        Da wegen des Klimawandels überall nach Energieeinsparungspotentialen gesucht wird ist das allein schon Grund genug das sich so etwas als Massentransportart nicht durchsetzen wird.
                        Viele Grüße
                        Herbert

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                          Zitat von #herby# Beitrag anzeigen
                          Eine Last mit Hilfe eines Rotors in der Luft zu halten und von A nach B zu transportieren ist so ziemlich die energieaufwändigste Art etwas zu transportieren.
                          Da wegen des Klimawandels überall nach Energieeinsparungspotentialen gesucht wird ist das allein schon Grund genug das sich so etwas als Massentransportart nicht durchsetzen wird.
                          Trotzdem gibt es nicht wenige Schwachmaten in der Politik, welche u.a. "Lufttaxis" als den Problemlöser für Verkehr, Klimawandel und den fehlenden Weihnachtsmann ansehen...

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