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    ......... bin auch ein Trottel vermutlich sogar ein Volltrottel .......... und: schon Danke im voraus für die vielen Zustimmungen!

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      Irgendwer hat irgendwo im Internet die Behauptung aufgestellt, das SARS-CoV-2 nicht nur die Lunge, sondern angeblich auch das Gehirn schädigt: Dazu gibt es bis jetzt keine Beweise!

      Aus Gründen der Sicherheit habe ich sicherheitshalber trotzdem die Zahl der aktuell (Datenstand: 14.6.20 lt. RKI) noch "aktiv" positiv Getesteten mittels eines Taschenrechners ermittelt (schließlich kann ich nicht ausschließen, daß mein Gehirn auch schon geschädigt wurde ): Das Ergebnis lautet jetzt nicht "42", sondern 5282!
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 2020-06-14_RKI.jpg Ansichten: 0 Größe: 151,8 KB ID: 893774

      Über diese Zahl (5282) kann man mal nachdenken (muß man aber nicht!).

      PS: Zahlen für Deutschland!
      Zuletzt geändert von paraglider; 14.06.2020, 21:47. Grund: EDIT: PS ergänzt

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        Zitat von paraglider Beitrag anzeigen
        ...Aus Gründen der Sicherheit habe ich sicherheitshalber trotzdem die Zahl der aktuell (Datenstand: 14.6.20 lt. RKI) noch "aktiv" positiv Getesteten mittels eines Taschenrechners ermittelt .... ....Über diese Zahl (5282) kann man mal nachdenken (muß man aber nicht!)....
        Tja paraglider

        Und wenn du so grosse Freude hast, die Zahlen der „aktiven positiv Getesteten“ zu ermitteln, dann nimm diesen Wert noch als Divisor und die die Veränderung zum Vortag als Divident.
        Nun noch das gleiche für deine Rechnung von vor einem Monat wiederholen. Schlussendlich beide Quotienten runden und addieren.
        Da ist sie die Antwort auf alle deine Fragen!

        Wiederhole dies für beliebig viele Datensätze vom RKI. Das ist ein echt grosses Ding an dem du da dran bist!

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          Zitat von AZiola Beitrag anzeigen

          Jepp ... ich bin der einzige Trottel unter den vielen Experten hier ... aber ich gebe mir alle Mühe ;-)
          Kleine Geschichte am Rande: Bin heute mal eine längere Strecke auf Deutscher Autobahn gefahren und was am Auffälligsten war, die richtig fetten Boliden mit der höchsten Geschwindigkeit, linkem Dauerblinker und angeschaltetem Fernlicht hatten meist ein Schweizer Nummernschild.
          Interessant wurde es immer wenn ein Bulgarischer Trucker auf einer Polnischen Zugmaschine und einem Tschechischen Anhänger diese optischen "Anreize" überhaupt nicht tangierten und 200 Meter vor ihm zum Überholen ansetzten.
          Spass pur! (Da sieht man dann ob jemand Auto fährt oder vom Auto gefahren wird)
          Ich bin der Antichrist - inhuman, asozial, unverantwortlich, nicht gesellschaftsfähig, pervers und selbstverliebt.
          Und ich bin ein Gelegenheitsflieger. Sobald sich eine Gelegenheit bietet, geh ich Fliegen.
          BGD Cure / Gin Genie Lite II / iPad Air II mit Freeflight und Bräuninger SensBox

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            So kann man die Dinge auch sehen:

            https://www.youtube.com/watch?v=HSA9...ature=youtu.be ... wie ich finde mit Tiefgang ... Urban Priol übrigens auch:

            https://www.youtube.com/watch?v=jvxDZFNX8TQ

            Kommentar


              ach Matz, dann halt so (Quelle: Merkur):

              Die Krankenhäuser Schongau und Weilheim wollten Mitte Mai schrittweise in den Normalbetrieb. Doch dann kam eine Verfügung der Staatsregierung: Bis Ende Juli müssen Bayerns Kliniken Kapazitäten für Covid-19-Patienten vorhalten. Das hat Auswirkungen auf das normale Geschäft.

              Landkreis – In den Kliniken Weilheim und Schongau herrschte Ende April vorsichtiger Optimismus. Die landkreiseigene Krankenhaus GmbH wollte in der Corona-Krise angesichts stabiler Erkrankungszahlen schrittweise vom Krisenmodus in den Normalbetrieb gehen. Ein strenges Sicherheits- und Hygienekonzept sollte dies ermöglichen. Ab Mitte Mai würden wieder planbare Operationen erfolgen, hieß es von den Verantwortlichen. Doch daraus wurde nichts: Am 9. Mai trat eine neue Allgemeinverfügung von Innen- und Sozialministerium in Kraft – sie schränkt den normalen Betrieb bayerischer Kliniken ein.

              31-seitiges Papier
              Kernaussage des 31-seitigen Papiers: Die „Bewältigung erheblicher Patientenzahlen in Krankenhäusern“ soll vorerst bis 30. Juli gewährleistet sein. Es gehe darum, „möglichst umfangreiche Kapazitäten für die Versorgung von Covid-19 Patienten, und die Entlastung anderer Krankenhäuser freizumachen“. Im Krankenhausplan des Freistaats aufgenommene Einrichtungen haben deshalb „grundsätzlich, soweit medizinisch vertretbar, planbare stationäre Aufnahmen, stationäre Operationen und Eingriffe sowie stationäre Rehabilitations- und Vorsorgeleistungen zu verschieben oder auszusetzen“.

              Das wirkt sich auf die zwei Landkreis-Kliniken aus. Beide sind fast voll belegt, wie Dr. Michael Platz, Ärztlicher Direktor in Schongau, gegenüber der Heimatzeitung sagt. „Die Patienten rennen uns die Bude ein. Wir haben fast Normalbetrieb.“ Man habe versucht, den „ersten Schwung“ wegzuoperieren. Es gab OP-Pläne ab 18. Mai. Etwa 50 Prozent der Operationen sind in der Regel kurzfristig eingeplante Notfalleingriffe, sagt Platz, der OP-Koordinator ist. Doch dann kam die Ansage aus München.

              Jeder Einzelfall muss nun auf seine medizinische Notwendigkeit geprüft werden. Das bedeutet Stress für die Betroffenen. Einen OP-Termin zu verschieben, ist keine einfache Sache. „Es stecken menschliche Schicksale dahinter“, weiß Platz. Der Ärztliche Direktor mahnt: „Wir haben jede Menge Leute, die auf eine Operation warten. Man hätte schon was abarbeiten können. Aber wir haben uns nicht getraut.“

              Betten vorhalten
              Während die angeordneten Verschiebungen für Stirnrunzeln sorgen, kann die GmbH der ebenfalls von der Staatsregierung geforderten Bettenkapazitäten für den Corona-Kampf gelassen entgegensehen. Der Freistaat verlangt das Vorhalten von grundsätzlich 30 Prozent der Intensivkapazitäten samt Beatmungsgerät sowie 25 Prozent der Normalpflegebetten – mindestens jedoch 15 Prozent der Betten für die Versorgung von Covid-19-Patienten. Die GmbH schafft nach eigenen Angaben „deutlich mehr“ als die Mindestnorm. In Schongau hält man 36 Normalbetten im Isolationsbereich (20,9 Prozent) und vier Intensivplätze (30,8) vor. In Weilheim sind es 48 Betten (25,0) und drei Intensivplätze (18,8). An beiden Standorten könne man „innerhalb von maximal 48 Stunden“ weitere Behandlungsmöglichkeiten für Covid-19-Erkrankte schaffen. Die Versorgung mit Arzneimitteln sei darüber hinaus durch die Kooperation mit der Klinikapotheke in Garmisch gesichert.

              Soweit zu Verschwörungstheorie.....

              wcp-flugsport.de Since 1985

              Kommentar


                ach Cashi,
                Zitat von cashi Beitrag anzeigen
                Soweit zu Verschwörungstheorie.....
                Dann hast du wohl die falsche "Staatsregierung" (nein, hier ist nicht Berlin sondern München gemeint).

                Kommentar


                  hallo Willi,

                  das wird in ganz DE so gehandhabt.

                  Harald
                  wcp-flugsport.de Since 1985

                  Kommentar


                    Zitat von cashi Beitrag anzeigen
                    das wird in ganz DE so gehandhabt.
                    NIcht überall so streng wie in BY!

                    Kommentar


                      Ergebnis einer Studie zur Verbreitung des Coronavirus im Grödnertal:
                      https://www.suedtirolnews.it/chronik...n-weiter-ferne

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                        mal ehrlich Alex. Ich kann dich und andere verstehen was Maßnahmen betrifft. Einige machen keinen Sinn. Aber Diskussionen werden sie nicht ändern. Keiner hat Ahnung von dem. Wir lernen erst von und mit dem Virus. Und welche Maßnahmen übereifrig waren und welche nicht wusste keiner. Jetzt haben wir vielleicht auch wirklich zwei Medikamente die vielleicht helfen und nicht diese Sache mit dem Remsdevir oder Chloroquin. Vielleicht haben wir auch für andere Erkrankung in dem Bereich gelernt, weil man gerade für das ARDS (Schocklunge) jetzt was gefunden hat. Ich bin auch der Meinung, wie auch meine ärztlichen Kollegen. Alle Kinder die keine Eltern oder Geschwister haben die Gefährdet sind oder selbst gefährdet sind, ab in die Schule und anstecken lassen. Lehrer die Gefährdet sind auch zu Hause bleiben und unterrichten dann die Online die dann nicht in die Schule dürfen. Vielleicht wird es trotzdem Todesfälle geben auch bei Kindern. Wer weiß es. Niemand. Ich arbeite auf einer Covid19 Station. Wir hatten ein paar Fäll bis auf einen oder zwei sind sie auch soweit ganz gut durchgekommen. Auch die Covid-Abstriche kann man vergessen. Mädel 13 hat alle Symptome (auch Geschmack und Geruchsverlust), Röntgenbild das gleiche und Eltern sind positiv. Nur Kind in allen Abstrichen negativ. Wir hatten zwei Fälle von dem Kawasaki. Der eine vielleicht nicht durch Corona. Der ältere aber zu 100%. Denn das Kawasaki war untypisch, schon allein für sein Alter. Er war sonst ein gesunder Jugendlicher, viel Sport macht und die Familie sehr gut betucht(politisch hohes Tier) bzw. auf gesunden Lebensstil achten. In den USA sind zwei Kinder an dem PIMS-TS bzw. MIS-C gestorben, dass dem Kawasaki sehr ähnelt. Aber man weiß auch darüber nix. Wir haben ihn auf Kawasaki behandelt und mal schnell 9000 Euro an speziellen Infusionen in ihn reingeschüttet, falls es das doch ist er nicht irgendwann an einer Gefäßruptur oder Herzinfarkt im Kindesalter verstirbt.
                        Die letzten Nachrichten von Schweden klingen nicht mehr so gut und was wäre passiert wenn es uns so erwischt hätte wie England. Da sind über 200 Ärzte und Pflegekräfte an Covid19 verstorben. Zusätzlich fast 150 Sozialarbeiter. Die waren nicht alle über 60 Jahre. Die Vorgeschichte kennt man nicht. Und trotzdem kann man England oder Schweden nicht mit Deutschland usw. vergleichen. England hat ein sehr schlechtes Gesundheitssystem und geschlossene Absaugung kennen die nicht. Und mit 4000 Beatmungsplätzen kommt man nicht weit. Selbst wenn man aufrüstet, muss dahinter ein Arzt und eine Schwester stehen, die damit umgehen kann. Mit einer Krankheit die keiner kennt.
                        Es gab für viele Menschen und Kinder große Einschnitte, Verluste und Existenzen die kaputt gehen und auch noch werden. Wir allein haben 2 Suizidfälle bei Kindern in der Covidzeit zu verzeichnen. Einer hatte Glück und hat sich nur einen leichten Hirnschaden zugezogen. Die andere nicht. Sie hat es geschafft. Das nur weil unsere Psychosmatik auf Null runtergefahren und daraus eine Covid19 Ambulanz wurde. Weil Depressionen allein zu Hause auf blöde Gedanken bringen. Der Bub ist erst 11 Jahre. Wir haben für ihn im Nachhinein als er wieder auf den Beinen war keinen nötigen Psychatrieplatz bekommen oder keinen dringend nötigen Rehaplatz. Seit 4 oder 5 Wochen wegetiert er auf unserer Kinderstation und wartet, dass wir nun unsere Psychosomatik wieder öffnen und eben auch bessere Angebote hat an Therapie und Beschäftigung. Die Anfrage gegenwärtig an Kindern mit psychischen Erkrankungen ist enorm. Aber unsere Psychosmatik wird nur zu 2/3 befahren und kann jederzeit wieder aufgelöst werden, wenn wieder Bedarf ist. Uns graut es vor dem Herbst/Winter. Selbst ohne zweite Welle. Jetzt halten sich die Patienten mit Fieber und Luftwegsinfekten die ja auch Covid sein könnten in Grenzen, aber im Winter zu trennen keine Chance. Wäre Covid einen Monat früher gekommen, wären wir so untergegangen. Wir hatten ohne Covid mehr als 120% Belegung und jede Wochen ein Kind auf Intensiv geschoben und mussten eigentlich Intensivpflichtige Kinder auf Normalstation betreuen, mit Geräten die kaum einer kannten oder wie man sie einstellt. Kein Platz irgendwo. Wir haben selbst für Bagatellfälle wie Abszesse um Umkreis von 200 km keine Kinderklinik gefunden, die Kinder nehmen konnte. Die Kinderkliniken im Umkreis von 100 km und mehr haben wir uns teilweise die Kinder hin und hergeschoben. Wer hat gerade wann wo wie ein Bett frei. Alles noch vor Covid19.
                        Mit den Shutdown wurden viele Krankheiten automatisch mit eingedämmt. Influenza, Boca, RSV, Mycoplasmen. Wir hatten dieses Jahr relativ wenig Influenza und RSV. Aber dafür waren die Verläufe bei den Kindern fulminant. Infektionen treten in Wellen auf. Und der kommende Herbst Winter beginnt wohl wieder mit RSV schon im Oktober und Influenza könnte auch wieder deutlich ausgeprägter auftreten als es das dieses Jahr war.
                        Und ob es so kommt steht in den Sternen, denn das Bewusstsein hat sich verändert und auch der Umgang. Wer weiß wie es in Schulen, Kindergärten, Beruf usw. weitergeht. Thema Mundschutz. Vielleicht haben unsere Oberhäupter an Göttingen gesehen, dass man einzelne Spots für zwei drei Wochen schließt, als für längere Zeit ganz Deutschland. Meine Kinder sind übrigens betroffen, da sie in Göttingen zu Schule gehen. Zwei Tage durften sie nach langer Pause die Schule wieder besuchen und nun wieder alles zu.
                        Mundschutz hin oder her. Lieber Mundschutz, als weiter Einschränkungen, die ja gegenüber Spanien, Frankreich oder Italien ja in Germany locker waren. Bayern mal ausgenommen. Ob der Mundschutz was bringt wissen wir auch nicht 100%. Aber andere stehen damit auch 8 Stunden am Tag im OP und sind nicht daran gestorben. Auch 4 jährige Überleben Mundschutz, weil sie nur weniger als 1000 weiße Blutkörperchen haben und sich vor anderen schützen müssen schon vor Covid. Auch ich lebe noch und mein Antikörpertest ist negativ. Ich renne den ganzen Tag oder 10 Stunden in der Nacht mit Mundschutz rum (ich habe laut meinem Arzt eine schwere Lungenerkrankung). Und wie gesagt ich arbeite auf einer Covid19 Station mit Covid19-Ambulanz, eine Zeitlang hatten wir nur Chinamüll oder was immer das auch war als FFP2 Masken. Alle getesteten auf Station sind Antikörper negativ. Ein Arzt hatte Covid19 und ging es zwischenzeitlich auch mal schlecht. Die Kinderklinik stand deshalb auch vor der Schließung, weil alle die mit ihm Kontakt hatten, in Quarantäne mussten. Nur war dann kaum noch jemand vom Personal da. Und Bayerns bzw. der Landkreis hat es sehr genau genommen mit der Quarantäne. Zweimal am Tag wurde man vom Gesundheitsamt angerufen und tyrannisiert, weil sie nach dem Befinden fragten und kontrollierten ob man auch wirklich zu Hause ist.
                        Ich mache mir wegen Covid in der freien Natur keine Sorgen, ich glaube auch nicht, dass die Demonstrationen eine Gefahr darstellen. Probleme sind und bleiben Räume. Auch Kontaktkontaminationen glaube ich weniger. Aber die Aerosole in der Luft in Räumen.
                        Ich kenne genügend, die finanziell völlig durchs Raster fallen. Z.B. Die Mama (kennst sie ja) meiner Kinder bekam zwei Monate kein Geld. Auch nicht von Vater Staat. Sie hat ja kein Berufsverbot. Aber eben keine Aufträge, durch geschlossene Schulen und selbst Schuld wenn sie Selbständig ist. Sie hat alles versucht überall die gleiche Antwort.
                        Ich habe eine befreundete Familie. Die älteste Tochter hat eine Stoffwechselerkrankung bei der die Lunge auch schon ziemlich in Mittleidenschaft gezogen wurde. Ihre 4 Geschwister leiden enorm weil sie wegen ihrer Schwester alle sozialen Kontakte meiden müssen. Auch Schule. Wobei man weiß, dass es bei unserem Krankheitsbild nicht zu einem Zytokiensturm durch Covid kommt. Man hatte bei den Patienten anfangs die größte Angst, dass sie Covid nicht überleben würden. Aus einem gemeinsamen Register in dem Italien, Spanien, England, Frankreich, Dänemark und Österreich mitwirken, sind selbst die Patienten mit Covidinfektionen gut durchgekommen, die zusätzlich Diabetes hatten, Lungenfunktionswerte von nur 25% noch, Transplantierte usw. Es gab bisher keinen einzigen Todesfall. Und wieder kann keiner sagen warum.
                        Ich brauche keine Statistiken. Ich verfolge auf Seiten wie Doccheck die Studien und meide mittlerweile Youtube, FB und sonstige Informationsquellen. Ich bin da sehr vorsichtig geworden. Wie es weiter geht wird sich in den nächsten Monaten Jahren zeigen und wer Recht hatte. Ich schätze einen Drosten eher als einen Streeck, der schon zu Beginn der ersten Fälle in Heinsberg im Fernsehen so gravierende Fehler machte, mit der eine Krankenschwester besser umgehen kann. Aber ich vertraue niemanden Blind. Es werden in Zukunft weitere sinnlose Entscheidungen getroffen werden. Jeden Tag neue Dinge und Regelungen. Teilweise machen sie überhaupt keinen Sinn, aber das sind Vorgaben an wie man sich halten muss. Unser Chefarzt wollte ein Schreiben an die Politik verfassen und schickte es über den Klinikleiter. Klare Ansage kam zurück in der Stand, wenn er das so abschickt, kann der Chefarzt seine Sachen packen. Heißt Politiker und Gesundheitsämter entscheiden, wie wir zu verfahren haben. Nicht die Leute die in der Praxis sind. Warten wir ab was die Zeit bringt. Keiner und wirklich keiner weiß es. Und jeder weiß es trotzdem besser.
                        Man sollte hier nicht vergessen! Auch der Ochse war mal ein Kalb.

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                          Hi Andi,

                          vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht ... wir wissen dass wir viel nicht wissen ... daher auch mein Wunsch offen mit dem Ganzen umzugehen und nicht meinen, man hat als Einzigster die Weißheit gelöffelt und alle Anderen sind Spinner und Verschwörungstheoretiker.
                          Leider sind wir meiner Meinung nach viel zu stark im "Profilierungswettkamf" (Politik, Wissenschaft und Medien) wie in einem ehrlichen Krisenmanagement ... und Menschen wie dir an der "Basis" hört man leider nur zu wenn´s ins eigene Programm/Schema passt. Ich frage mich auch was wir für Folgen das Ganze für unsere Gesellschaft haben wird. Leider gehen wir die wirklichen Probleme nicht ernsthaft an und handeln in vielen Bereichen jetzt vordergründig und scheinheilig ... oder glaubt jemand ernsthaft dass sich durch die Krise in der Alten - und Krankenpflege jetzt was tendenziell verbessert? Wer schätz diese Arbeit wert? Wer engagiert sich bei der Pflege unserer älteren Menschen? Das ist doch die Risikogruppe, die wir aus der Gesellschaft teilweise unwürdig ausgegrenzt haben, ohne sie selber zu fragen ... Wie schützen wir sie denn jetzt zukünftig?
                          Vorwürfe den Anderen gegenüber bringen uns aber sicher nicht weiter ... ich gehe davon aus dass jeder nach seinem besten Gewissen handelt (naja, vielleicht auch noch so wie es ihm selber gut in den Kram passt ;-) ... )
                          Nur was mich immer noch auf die Palme bringt: Die Respektlosigkeit anderen Meinungen gegenüber ... da zeigt sich dann bei manchen doch der wahre Kern ...

                          VG Alex

                          Kommentar


                            Drosten - der Goldjunge. Sicher wird uns der Dicke Mönch zusammen mit seinen "ärztlichen Kollegen" über die wahren Umstände ausführlich und kompetent aufklären.
                            https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge

                            Kommentar


                              Zitat von aziola Beitrag anzeigen
                              nur was mich immer noch auf die palme bringt: Die respektlosigkeit anderen meinungen gegenüber ... Da zeigt sich dann bei manchen doch der wahre kern ...

                              Vg alex

                              Zitat von jay Beitrag anzeigen
                              drosten - der goldjunge. Sicher wird uns der dicke mönch zusammen mit seinen "ärztlichen kollegen" über die wahren umstände ausführlich und kompetent aufklären.
                              https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge

                              Zuletzt geändert von mats; 02.07.2020, 11:14.

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                                Wann kommen alle wieder zur Vernuft ????
                                Langes aber sehr erhellendes Video.
                                Aber Vorsicht, Herdentiere könnten sehr verstört werden.

                                HG
                                 

                                Kommentar

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