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    Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Irgendwelche Meinungen zu dem Thema Kochsche Postulate?
    https://www.youtube.com/watch?v=t4CbbI-kH2c
    Wie lautet denn deine Meinung dazu, Jay?

    Ist Covid 19 nur ein Hirngespinst, weil der exakte Nachweis des Zusammenhang der Krankheit und der Viren noch nicht gemäß der Kochschen Postulate bzw. davon abgeleiteten Rivers'schen Kriterien erfolgt ist? Was ist es deiner Meinung dann, was viele Mitnenschen erkranken lässt?

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      Zitat Fliegen Willi: „Ist Covid 19 nur ein Hirngespinst, weil der exakte Nachweis des Zusammenhang der Krankheit und der Viren noch nicht gemäß der Kochschen Postulate bzw. davon abgeleiteten Rivers'schen Kriterien erfolgt ist? Was ist es deiner Meinung dann, was viele Mitmenschen erkranken lässt?“

      Da kauft sich ein Fluganfänger einen D-kategorisierten Gleitschirm und startet bei extrem turbulenten Verhältnissen in einem berüchtigten Fluggebiet. Er stürzt ab. Was ist die Ursache? Der Schirm? Das Wetter? Das Fluggebiet? Die Ausbildung des Piloten? Der mentale Zustand des Piloten?
      Biologische Abläufe sind sehr komplex und nur in Teilen wissenschaftlich innerhalb eines Ursache-Wirkung Systems zu erklären. Genauso verhält es sich mit Krankheiten. Das ist auch der Grund, warum die Medizin nicht in der Lage ist, chronische Erkrankungen zu HEILEN. Innerhalb des Komplexes gelingt es jedoch, gewisse auftretende Symptome mit einer meist lebenslangen Medikamentengabe zu unterdrücken. Bei akuten Erkrankungen wie einer viral bedingten Lungenentzündung versagen die therapeutischen Maßnahmen. In diesen Fällen zählt die Fragestellung, inwieweit das Immunsystem in der Lage ist, sich erfolgreich mit der momentanen Situation auseinander zu setzen. Und ein Immunsystem erkrankt durch falsche Ernährung, schlechter Luft, wenig körperliche Betätigung, soziale Isolation, Arbeitslosigkeit oder Stress im Beruf, Unzufriedenheit und häufige Medikamenteneinnahme. Übrigens genau das, was den alten Menschen in den Alters- und Pflegeheimen teilweise ohne ihre Zustimmung zugemutet wurde.
      Und so ist die Strategie, ein Virus, ein Bakterium oder wie auch immer als Ursache von Todesfällen oder schweren Krankheitsverläufen zu bekämpfen, nicht zielführend. Das Problem liegt in der mangelnden Fähigkeit des Organismus, sich damit auseinanderzusetzen. Und da zeigt die Analyse von Dr. Andrew Kaufman, dass sich bei der Covid 19 Problematik Exosomen - auch als Ausdruck bestehender Grunderkrankungen – eine wesentliche Rolle in der Forschung spielen könnte.
      Sind die Pollen beim Heuschnupfen das Problem? Oder das Immunsystem? Analog der Covid 19 Schreckensszenarien stelle man sich folgende Nachricht vor: Ein Leistungssportler ohne jegliche Vorerkrankung hat sich Pollen zugezogen und es entstehen fürchterliche Symptome wie Schlappheit, heftige Niesanfälle und allergisches Asthma. Ganz plötzlich ohne jede Vorerkrankung! Und vorher gesund! Nun er ist eben nicht gesund – denn ein Organismus, der auf Pollen mit diesen Symptomen überreagiert, ist schlichtweg krank. Und welche prophylaktische Therapie bietet sich hier an: eine entsprechende Forderung des Immunsystems in der Kindheit. Müssen deshalb die Pollen als unsere Feinde deklariert und vernichtet werden? So werden bzgl. Covid 19 den Menschen weltweit Maßnahmen auferlegt - man kenne die Ursache des Problems in Form eines Virus, dessen wissenschaftlicher Nachweis bisher ausbleibt.
      Und – damit ich nicht als Leugner deklariert werde: ich bin davon überzeugt, dass in der Auseinandersetzung mit Pollen Heuschnupfen - oder in der Auseinandersetzung mit Viren schwere Krankheitsverläufe entstehen können; und genauso bin ich davon überzeugt, dass die Allopathie weder sinnvoll noch heilungsorientiert sowohl mit diesen Phänomenen als auch mit chronischen Erkrankungen im Allgemeinen umgehen kann.

      Kommentar


        Zitat von Jay Beitrag anzeigen
        Irgendwelche Meinungen zu dem Thema Kochsche Postulate?
        https://www.youtube.com/watch?v=t4CbbI-kH2c
        Die Koch´schen Postulate stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind auf Basis des damals vorhandenen Wissen entstanden. Diese sind in 2020 so nicht mehr anwendbar: Nr 1 verlangt einen Nachweis, damals per Mikroskopie. Heutzutage sind andere Nachweismethoden akzeptiert. Nr 2 verlangt eine Kultivierung der verursachenden Mikroorganismen: heutzutage weiß man, daß sich max. 1% der Bakterienarten(!) unter Laborbedingungen kultivieren lassen. Bei Viren noch viel schwieriger, da sich diese nur in Wirtszellen kultivieren lassen. Nr 3 verlangt, dass man gesunde Individuen (bei SARS CoV-2 Menschen) mit isoliertem Mikroorganismen von denen man annimmt, dass sie die Ursache sind infiziert. Solche Experimente wurden/werden meines Wissens nur in Diktaturen z.B. in den Jahren zwischen 1933 und 1945 gemacht. Herr Koch wusste zu seiner Zeit noch nichts über die molekularen genetischen Grundlagen geschweige denn hatte er entspr. Molekular-genetische Methoden zur Verfügung. Heutzutage würde er sicherlich andere Postulate aufstellen bzw. die Anwendungskriterien anders definieren, z.B: Nachweis mittels molekularer Methoden statt mikroskopisch, Ursache Wirkung Nachweis mittels immunologischer Nachweise etc.
        Die wenigen die nun versuchen damit die Existenz von SARS CoV-2 als Ursache von Covid-19 weg zu argumentieren stecken offensichtlich den Kopf in den Sand!

        Zitat von Jay Beitrag anzeigen
        Bei akuten Erkrankungen wie einer viral bedingten Lungenentzündung versagen die therapeutischen Maßnahmen. In diesen Fällen zählt die Fragestellung, inwieweit das Immunsystem in der Lage ist, sich erfolgreich mit der momentanen Situation auseinander zu setzen. Und ein Immunsystem erkrankt durch falsche Ernährung, schlechter Luft, wenig körperliche Betätigung, soziale Isolation, Arbeitslosigkeit oder Stress im Beruf, Unzufriedenheit und häufige Medikamenteneinnahme. Übrigens genau das, was den alten Menschen in den Alters- und Pflegeheimen teilweise ohne ihre Zustimmung zugemutet wurde.
        Zitat von Jay Beitrag anzeigen
        Und so ist die Strategie, ein Virus, ein Bakterium oder wie auch immer als Ursache von Todesfällen oder schweren Krankheitsverläufen zu bekämpfen, nicht zielführend. Das Problem liegt in der mangelnden Fähigkeit des Organismus, sich damit auseinanderzusetzen.
        Therapeutische Massnahmen zielen immer darauf ab das Immunsystem zu stärken und da wo es selbst nicht dazu fähig ist mit einer Krankheit umzugehen (aus welchen Gründen auch immer), die Ursache unterstützend zu bekämpfen oder zu beseitigen, sei es mittels Antibiotika, spez. Krebstherapien, spez. Medikamtenten z.B. bei HIV, etc. Diese Strategie ist extrem zielführend und in vielen Fällen zu 100% erfolgreich. Selbstverständlich schadet es niemandem sich richtig zu ernähren, zu bewegen etc, aber allein darauf würde ich mich icht verlassen.

        @Pikachu: die Anzahl der Toten und Infizierten spielt durchaus eine sehr große Rolle. Die Anzahl der Toten bewegt sich auf die Spitze zu, die sonst durch einzelne Infektionskrankheiten ausgelöst werden (Tuberkulose, HIV, Dengie, etc). Die Anzahl der Infizierten spielt wie FliegenWilli schrieb eine Rolle, weil sie die Krankheit weiterverbreiten, insbesondere durch die relativ lange Inkubationszeit und weil sie bei vielen wenig Symptome erzeugen und unerkannt bleiben. In die Risikobewertung und der regionalen Massnahmengestaltung müssen alle anderen Umstände wie die Qualität der vorhandenen Gesundheitssysteme natürlich mit einbezogen werden.
        Die Anzahl der Infizierten erhöht sich nicht durch die Testungen. Man stellt sie durch die Testungen nur fest. Das ist ein kleiner aber wichtiger Unterschied. In vielen Ländern in denen nicht so viel in der Fläche getestet wird sterben die Leute dennoch daran …
        In Japan gab es ebenfalls einen Ausnahmezustand, der aufgehoben wurde, nachdem er zeitweise Erfolg gezeigt hat. Zudem sind die Japaner ein Volk, das von sich aus bereits vorsichtig ist. auch hier würde ich den Tag nicht vor dem Abend loben. Das Virus macht auch in Japan keine Ferien.

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          steflan: "Therapeutische Massnahmen zielen immer darauf ab das Immunsystem zu stärken und da wo es selbst nicht dazu fähig ist mit einer Krankheit umzugehen (aus welchen Gründen auch immer), die Ursache unterstützend zu bekämpfen oder zu beseitigen, sei es mittels Antibiotika, spez. Krebstherapien, spez. Medikamtenten z.B. bei HIV, etc. Diese Strategie ist extrem zielführend und in vielen Fällen zu 100% erfolgreich."

          Sind die Zahlen und Umstände bei Covid 19 nicht ähnlich? Warum wird "der Kampf" in so vielen Fällen verloren?

          aus:
          https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/lungenentzuendung/prognose/

          "Pneumonien bei Patienten ohne Risikofaktoren können ambulant behandelt werden, sie haben eine günstige Prognose. Die Sterblichkeit (Mortalität) liegt hier bei unter 2%. Wenn eine stationäre Therapie notwendig wird, wird die Sterblichkeit mit 2 bis 10% angegeben. Dabei unterliegen die Angaben ziemlich großen Schwankungen, da Krankenhauseinweisungen oft auch mit schweren Vorerkrankungen oder fortgeschrittenem Alter verbunden sind, die an sich schon eine erhöhte Mortalität zur Folge haben. Interessant ist, dass die Sterblichkeit bei einer stationär behandelten Pneumokokken-Pneumonie besonders hoch ist und auch heute noch bei 20% liegt. Bei schweren Formen einer Lungenentzündung, die immer im Krankenhaus therapiert werden müssen, versterben etwa 20 bis 50% aller Patienten.

          Die so genannten nosokomialen Pneumonien, die im Krankenhaus erworben werden, haben wegen der hartnäckigen Erreger im Allgemeinen eine sehr viel schlechtere Prognose als die ambulant erworbenen Infektionen. Viele der krankheitsauslösenden Keime haben im Laufe der Zeit so genannte Resistenzen entwickelt, so dass die Therapie mit bestimmten Antibiotika nichts mehr gegen sie auszurichten vermag. Das eingesetzte Medikament kann dann in vielen Fällen den Erreger nicht zerstören und/oder seine weitere Ausbreitung im Körper nicht verhindern. Ursache für solche Resistenzen ist der häufigere Einsatz von Antibiotika im Krankenhaus. Zwei Drittel der im Krankenhaus erworbenen Infektionen, die tödlich verlaufen, sind Pneumonien.

          Insgesamt geht man davon aus, dass in Deutschland jährlich ca. 40.000 bis 50.000 Todesfälle durch schwere Lungenentzündungen verursacht werden. In starken Grippezeiten nimmt die Zahl der Pneumonien noch zu. In Folge einer Grippe (Influenza) kann es vor allem bei abwehrgeschwächten Patienten zur Entwicklung einer Lungenentzündung kommen."

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            Hallo Jay,

            welche Konsequenzen soll deiner Meinung nach daraus gezogen werden?

            Das Immunsystem der Menschen stärken.
            -> Ok, ist sicher nicht verkehrt.
            Aber von heute auf morgen wird es kaum möglich sein, bei allen das Immunsystem auf 100% hochzufahren.
            Und eine Infektion mit einem Virus wie z.B. SARS CoV-2 kann dennoch zu einer Schwächung bis zu schweren Erkrankung oder Tod führen. Trotz vorheriger 100% Immunabwehr. Manchmal sind Erreger doch stärker.

            Allopathie anwenden
            -> Wie du schon sagst, kann dies unterstützend wirken. ok. Aber es ist allein kein wirksames Gegenmittel gegen SARS CoV-2.

            Oder bleibt Nichts-Tun gegen SARS CoV-2?
            -> Es wird immer Menschen mit mehr oder weniger schweren Vorerkrankungen oder geschwächter Immunabwehr geben. Soll man sie wissentlich einer sich frei ausbreitenden Pandemie aussetzen? Warum ihre Lebensqualität und Lebenserwartung einschränken, wenn sie trotz Vorerkrankung aber ohne zusätzlicher SARS CoV-2 Infektion vielleicht noch jahrzehntelang das Leben genießen könnten?

            Mit dieser Idee wird sich kaum jemand anfreunden können.
            Oder lohnt es sich vielleicht doch, den Kampf gegen SARS CoV-2 (und anderem) aufzunehmen?

            Ich habe keine Ahnung, in welche Richtung DEINE Gedanken und Vorschläge gehen.

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