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    #16
    Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Sehr schöne Rhetorik.
    Sehr schöne Rhetorik = Du schreibst Quatsch! Danke, ist angekommen.

    Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Aber auch das schreibt so in der Form vermutlich nur jemand, der noch nie an einer Geländezulassung beteiligt war. Richtig?
    Erstens trifft die Annahme nicht zu und zweitens geht es hier nicht um mich vs. DHV.

    Nicht kritikfähige Personen/Gruppen reagieren gerne und meist reflexartig ihr Handeln als alternativloses, ultimativ richtiges Vorgehen zu verteidigen und den, der sie mit ihren nachweislichen Unzulänglichkeiten konfrontiert, persönlich anzugreifen. Infantile Argumente wie „hast Du das schon mal selbst gemacht?“, „kannst Du es besser?“ und „Du wirst scheitern, denn anders geht das nicht!“, statt das eigene Handeln zu reflektieren, sind typisch.

    Dass ich vor über 30 Jahren ein Fluggelände gegen viele Widerstände zur Betriebsgenehmigung gebracht habe und trotzdem oder gerade deswegen problemlos beflogen werden konnte, steht hier nicht zu Debatte!

    Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Die gelebte Praxis ist - sage ich Dir aus gewisser Vereinserfahrung heraus - etwas differenzierter und mit Kompromißlosigkeit sowie Beharren auf deine Rechte, während du gleichzeitig "die persönlichen Befindlichkeiten der Mit(be)nutzer des Luftraums und die der erdgebundenen Anrainer" eloquent wegwischt, wirst Du in der Praxis einigen Frust und wenig Erfolg erzeugen. Die Chance ist ziemlich hoch, daß Du in der Tat dann den Rechtsanspruch einklagen darfst. Und selbst wenn Du die Klage gewinnst, wirst Du bzw. die Flieger in dem betreffenden Fluggebiet so einige Probleme bekommen. Wer einen Hund prügeln will, findet einen Stock.
    Sich bewusst zu sein, das (Luft)Recht zu kennen und auf seiner Seite zu wissen, schließt doch konziliantes Verhandeln nicht aus. Es schützt aber sehr effektiv davor komplett über den Tisch gezogen zu werden und im konkreten Fall solchen absurden Regelungen („Sperrgebiet“) zuzustimmen. Außerdem kommt man in den Verhandlungen nicht nur kompetent sondern vor allem als ernstzunehmender Partner rüber.

    Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Der DHV weiß das aus Erfahrung. Mit 40000 Mitgliedern tritt er und sein Vertreter Björn durchaus "mit gewissem Selbstbewußtsein" auf.
    Das wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln. Ich kann auch nicht sehen, dass der DHV hier, als mitgliederstärkste Interessenvertetung einer Luftsportsparte, seinem Auftrag gerecht wird. Einem luftrechtlich vollkommen irrelevanten, aberwitzigen „Sperrgebiet“ nicht mit allem gebotenen Nachdruck entgegenzutreten ist eins, aber auch noch bei dessen Durchsetzung, was übrigens unter dem Blickwinkel der Beauftragung einen klaren Fall von Rechtbeugung darstellt, behilflich zu sein, zeugt weder von gesundem Selbstbewusstsein noch von hinreichender Sachkenntnis und manövriert den Verband eher ins Abseits.

    Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Allerdings, daß wir nicht die "Spitze der Nahrungskette" in der Luftfahrt darstellen, ist denen durchaus bewußt. Dir auch?
    Wie soll sich jemals gesundes Selbstbewusstsein einstellen, wenn die kollektiv gewollte Eigensicht von einem derartigen Minderwertigkeitsgefühl geprägt wird. Ich befürchte, Du hast wenig verstanden!

    Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Noch ein Tip zum Abschluß: Wenn Du Deine theoretischen Kenntnisse mal in der Praxis anwenden willst bei einer Geländezulassung, stimme Dich bitte eng mit den beteiligten Fliegern und Vereinen vor Ort ab. Wir haben im Vereinsumfeld mal einen Individualisten mitbekommen, der eine Geländezulassung versucht hat mit entsprechendem Selbstbewußtsein. Eloquent war der auch, erreicht hat er verbrannte Erde nach grandiosem Scheitern.
    Wie oben bereits erwähnt, liegst Du falsch und es geht hier nicht um mich. Das Verhalten des DHV ist es, was im konkreten Fall dem erklärten Ziel, nämlich der „Pflege und Förderung des Drachenflug- und Gleitsegelsports“ (Zitat aus der Satzung des DHV) diametral entgegensteht. Wie könnte man da mit „seinem“ Verband zufrieden sein??
    Zuletzt geändert von FlyingDentist; 19.10.2020, 06:27.

    Kommentar


      #17
      Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
      Allerdings, daß wir nicht die "Spitze der Nahrungskette" in der Luftfahrt darstellen, ist denen durchaus bewußt. Dir auch?

      Diesen Satz (oder soll ich sagen Haltung ?) muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
      Ich bin der Antichrist - inhuman, asozial, unverantwortlich, nicht gesellschaftsfähig, pervers und selbstverliebt.
      Und ich bin ein Gelegenheitsflieger. Sobald sich eine Gelegenheit bietet, geh ich Fliegen.
      BGD Cure / Gin Genie Lite II / iPad Air II mit Freeflight und Bräuninger SensBox

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        #18
        Zitat von FlyingDentist Beitrag anzeigen
        Sehr schöne Rhetorik = Du schreibst Quatsch! Danke, ist angekommen.
        Ich denke hier liegt ein Teil des Problems in diesem (und dem anderen) Faden. Denn aus meiner Sicht interpretierst Du da was rein. Schöne Rhetorik kann eben auch bedeuten, dein Schreibstil strotzt nur so vor (polemischen) Füllwörtern, was dann dazu führt das ganze emotional anzuheizen und Stimmungen zu erzeugen. So bewegt man sich vom Sachthema weg, das kann aber doch nicht in deinem Sinne sein.

        Schon im Absatz drauf ist zu lesen:
        Zitat von FlyingDentist Beitrag anzeigen
        Nicht kritikfähige ... meist reflexartig ... alternativloses, ultimativ ... verteidigen ... nachweislichen Unzulänglichkeiten konfrontiert ... persönlich anzugreifen. Infantile Argumente ...
        Lass das doch einfach mal weg. Der ganze Absatz zielt darauf ab den Autor zu diskreditieren, inhaltlich bringt er mir persönlich nichts. Stellt sich dann die Frage, wer hier nicht kritikfähig ist und um sich beißt.

        Schon im anderen Faden führte ein im Artikel weggelassenes "z. B." in deiner Kritik zu "völliger Inkompetenz".

        Ich würde mich freuen wenn sachliche Kritik auch so vorgetragen wird. Nobody is perfekt, und in diesem Sinne bring dich doch konstruktiv ein ohne andere vorzuführen. Das kann dann ein Gewinn für alle sein.

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