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    #76
    Deshalb gibt es in der Seefahrt auch das "Manöver des letzten Augenblicks". Alles ist geregelt.

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      #77
      Zitat von FlyingDentist Beitrag anzeigen
      ... Insofern kann ich Dir nicht folgen ...
      Egal. Daran habe ich mich längst gewöhnt.

      Wir leben alle auf dieser Erde; aber nicht alle haben den selben Horizont.

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        #78
        Außer das es einige offensichtlich für "uncool" halten, eine zu fliegen?
        Oder einfach zu faul oder zu wurschtig dafür sind?
        Ich finde die klassische Landevolte weder cool noch uncool. Faul bin ich, aber da ich eh immer eine geplante Landeeinteilung fliege, wäre eine Volte jetzt nicht mehr Arbeit.

        Ich muß jedoch zugeben, daß ich mich wirklich nicht erinnern kann, wann genau ich die klassische Volte zum letzten Mal geflogen bin.

        Das liegt übriges daran, daß ich

        1. In Deutschland überwiegend aus der Winde im Flachland fliege. Das passiert so gut wie nie, daß man dann mit jemand anderem gleichzeitig wieder einlandet. Ich sehe auch auf den Windenschleppgeländen quasi nie eine Landevolte.

        2. Wenn ich eine Thermik erwische, zu nahezu 100% danach auf Strecke bin. Und das meist mit Wind, sprich Landung ist irgendwo alleine. Oft sogar > 20 km/h Höhenwind.

        3. Eine Abneigung gegen volle Gelände habe. Sprich wenn ich in D einen Bergstart mache, ist es da normalerweise nicht voll. Selten sehe ich dann mal jemanden eine Volte fliegen.

        4. Wenn ich Fliegerurlaub mache, tue ich das oft außerhalb der DACH Staten. Und da fliegen eigentlich immer 0% der Leute eine Landevolte. Die würde ich glatt erschrecken mit einer Landevolte.

        5. wirklich eine Landevolte fast mal wieder üben müßte. Würde sich komisch anfühlen.

        Wurscht mag ich. Was für eine Landeeinteilung jemand anderes fliegt, ist mir obendrein wurscht. Wenn das Wurschtigkeit ist, dann mea culpa.
        Wenn es piept - eindrehen...

        Kommentar


          #79
          Eine Landevolte ist nicht vorgeschrieben.
          Unabhängig davon, ob sie durch nationale oder lokale Regelungen vorgegeben ist oder nicht, ist eine Landevolte flugtaktisch überaus sinnvoll. Ich halte mir schlichtweg mehr Optionen offen. Natürlich kann ich auf diese Optionen verzichten, so wie ich im Auto darauf verzichten kann mich anzuschnallen. Aber ist das wirklich klug?

          An dem Landeplatz fliegt kaum jemand eine Landevolte.
          Bloß weil die meisten Piloten wild durcheinander anfliegen, muss ich dieses Chaos doch nicht auch noch selber vergrößern. Und viele dieser Piloten fühlen sich bei einem solchen Gewusel in der Luft bestimmt auch nicht wohl.

          Wenn ich allein bin, brauche ich keine Landevolte fliegen.
          Die Landevolte hilft erst einmal mir selber bei der Landung (s.o.) und ist auch dann sinnvoll, wenn ich alleine bin. Und ich fahre ja auch nicht mit 80 Sachen durch die Tempo 30-Zone vor dem Kindergarten, bloß weil ich gerade keine Kinder am Straßenrand sehe.

          Ich bin auch ohne Landevolte immer gut gelandet.
          Herzlichen Glückwunsch! Das heißt aber nicht, dass man es nicht noch besser machen kann. Außerdem klingt dass ein wenig nach einem Autofahrer, der gerade eine unübersichtliche Kurve schneidet und sagt: „An der Stelle ist mir noch nie einer entgegen gekommen.“

          Kommentar


            #80
            Beim Lesen der Beiträge dieses Threads wird klar, dass es in der Luft ebenso läuft, wie im Straßenverkehr. Jeder macht was er will und findet untaugliche Argumente für sein Fehlverhalten bzw. seine Rücksichtslosigkeit.

            Da wundern mich die Zahlen der Unfallstatistik nicht; gerade die hohe Zahl der Unfälle bei Landeeinteilung und Landung erklärt sich ja schon von selbst. Schade, dass kaum Aussicht besteht, das zum Guten zu wenden.

            Wir sind häufig im Stubaital zum Fliegen. Dort wurde aufgrund des meist starken Talwinds früher nur abgeachtert. Seit einigen Jahren wird dort auch das Fliegen einer Landevolte verlangt. Obwohl sich nicht alle dran halten, ist das Landen bei hohem Flugaufkommen heute schon übersichtlicher geworden, da sich zumindest die Folgsamen in der Position einfinden, sich nacheinander einreihen und entsprechend einlanden ohne sich in die Quere zu kommen.
            Wir leben alle auf dieser Erde; aber nicht alle haben den selben Horizont.

            Kommentar


              #81
              Sicherheit beim Landen bedeutet u.a. die Flugwege der LFZ im Luftraum einschätzen zu können. Wenn das nicht gewährleistet ist, wird's einfach unsicherer. Das heißt nicht, dass es nicht funktioniert, das heißt nur, dass es unsicherer wird, weil andere Piloten mehr "antizipieren" müssen und noch mehr Konzentration brauchen. Das Risiko wird insgesamt größer!
              Unabhängig von allen Regeln, ist die konsequent geflogene Landeeinteilung eine Methode die, einmal kapiert und verinnerlicht, die eigene Landung sicherer ablaufen lässt. Sie folgt immer! dem gleichen Schema und endet immer! in Punktnähe - eigentlich ganz einfach. Das hat nichts mehr mit Rechten, mit Reglen zu tun, sondern ist einfach sinnvoll!
              Leute, beweist doch einfach durch Euer Verhalten am Landeplatz, dass Ihr's drauf habt, dass man Eure Landungen als Vorbild sehen kann.

              Ich habe mal Testpiloten beim Testen am Tegelberg beobachten können. Letztlich landeten sie ohne Landeeinteilung in Bodenspiralen ein (braucht Ihr das als Bestätigung?)

              Ich bin dann zu Ihnen gegangen und habe gesagt - sie hätten jetzt 2 Möglichkeiten:

              Ich könnte meinen Schülern erzählen: "Schaut mal, da sind die Testpiloten der Firma xy. Die testen Eurer Schirme damit Ihr sicher in der Luft seid und sie fliegen die letzten 60 Höhenmeter eine vorschriftsmäßige Landeeinteilung und landen auf dem Punkt (weil sie "mit Hosenträger und Gürtel" fliegen) - Das sind Profis!"

              oder

              "Schaut mal, da sind die Testpiloten der Firma xy. Für diese Jungs gelten die Regeln nicht. Sie demonstrieren Euch, dass die LuftVO nur für Euch Schüler gilt und in der Luft Anarchie gilt."

              Letztlich liegt es an jedem Piloten selbst, ob er postpubertäre Probleme darlegen möchte oder ein souveräner Pilot ist.
              Souverän fliegt jemand, der mit einer sauberen, gut ausgeflogenen Landung abschließend auf dem Punkt steht. Alles andere ist Gehampel, Show, die imponieren soll oder schlicht und einfach Unverständnis oder Unvermögen.

              Sorry,- wenn ich jemandem jetzt auf die Füße getreten habe - aber ich seh das so.
              Inzwischen fliege ich gut über 40 Jahre erst Drachen, dann Gleitschirm. Kein einziger "alter Hase" wird mir wahrscheinlich widersprechen? ..... aber vielleicht liegt es auch daran, das wir langsam zu den "alten Säcken" gehören.

              Gruß vom Ralf
              Zuletzt geändert von Ralf Antz; 06.05.2021, 22:50.

              Kommentar


                #82
                Zitat von PeterSz Beitrag anzeigen
                Unabhängig davon, ob sie durch nationale oder lokale Regelungen vorgegeben ist oder nicht, ist eine Landevolte flugtaktisch überaus sinnvoll. Ich halte mir schlichtweg mehr Optionen offen. Natürlich kann ich auf diese Optionen verzichten, so wie ich im Auto darauf verzichten kann mich anzuschnallen. Aber ist das wirklich klug?


                Bloß weil die meisten Piloten wild durcheinander anfliegen, muss ich dieses Chaos doch nicht auch noch selber vergrößern. Und viele dieser Piloten fühlen sich bei einem solchen Gewusel in der Luft bestimmt auch nicht wohl.


                Die Landevolte hilft erst einmal mir selber bei der Landung (s.o.) und ist auch dann sinnvoll, wenn ich alleine bin. Und ich fahre ja auch nicht mit 80 Sachen durch die Tempo 30-Zone vor dem Kindergarten, bloß weil ich gerade keine Kinder am Straßenrand sehe.


                Herzlichen Glückwunsch! Das heißt aber nicht, dass man es nicht noch besser machen kann. Außerdem klingt dass ein wenig nach einem Autofahrer, der gerade eine unübersichtliche Kurve schneidet und sagt: „An der Stelle ist mir noch nie einer entgegen gekommen.“
                Weder die Aussagen noch die Schlussfolgerungen noch die Vergleiche sind faktisch richtig.

                Um das inhaltlich auf eine sachliche und kompetente Ebene zu heben müsste man sich allerdings die Finger wund schreiben, und bekäme eh wieder nur selbes zurück. Nein danke.

                Vielleicht hat marcel1 ja Lust drauf.

                Und nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich halte mich an die am jeweiligen Landeplatz vorgegebenen Reihungsregeln.


                Wenn‘s piepst, Psychiater aufsuchen...

                Kommentar


                  #83
                  In diesem Thread wurde viel gutes geschrieben und eigentlich gibt es dem m. A. auch nichts mehr hinzuzufügen. An die paar wenigen Ausnahmen, die ihre Landeeinteilung (an hoch-frequentierten Landeplätzen) dennoch halten wie der Dachdecker:

                  Wart ihr schonmal dabei? Habt ihr schonmal erste Hilfe an jemanden geleistet der schwerverletzt ist? Versucht jemanden mit Schädelfraktur bei Bewusstsein zu halten, während ihr auf die Rettungskräfte wartet? Wisst ihr wie seelisch belastend so etwas ist - obwohl ihr gar nicht am Unfall beteiligt gewesen wart? Der Gedanke jemanden in der Landeeinteilung vom Himmel gebolzt zu haben, weil man seinen homies auf am Boden durch Rumkaspern* zeigen wollte was man für ein toller Typ ist - ist für mich -unvorstellbar-. Nur weil ein Fluggerät super easy zu landen entbindet mich das nicht der Verantwortung -als Pilot- gegenüber anderen. Fliegen ist nun mal kein wandern oder klettern oder irgend eine andere Freizeitsportart, sondern erfordert einen gefestigten Charakter, Selbstreflektion & Bereitschaft sich ständig zu verbessern und Verantwortung zu übernehmen - auch gegenüber anderen.

                  Wem es an diesen Dingen mangelt sollte sich vielleicht in seiner Freizeit bei der freiwilligen Feuerwehr engagieren. Die haben Einsätze die fruchten.

                  Unabhängig davon...wie gesagt...Minderheit. Wir haben richtig viele, verdammt gute Piloten.

                  Happy landings & fly safe,
                  Constantin

                  *Ergänzung: Rumalbern => Abspiralen durch die Landeeinteilung / Landeeinteilung komplett ignorieren / komplettes dichtmachen des Endanfluges durch achtern
                  Zuletzt geändert von Constantin; 07.05.2021, 00:19. Grund: *Anmerkung/ Ergänzung (da grad gesehen, dass andernfalls missverständlich)

                  Kommentar


                    #84
                    Zitat von Constantin Beitrag anzeigen
                    In diesem Thread wurde viel gutes geschrieben und eigentlich gibt es dem m. A. auch nichts mehr hinzuzufügen. An die paar wenigen Ausnahmen, die ihre Landeeinteilung (an hoch-frequentierten Landeplätzen) dennoch halten wie der Dachdecker:

                    Wart ihr schonmal dabei? Habt ihr schonmal erste Hilfe an jemanden geleistet der schwerverletzt ist? Versucht jemanden mit Schädelfraktur bei Bewusstsein zu halten, während ihr auf die Rettungskräfte wartet? Wisst ihr wie seelisch belastend so etwas ist - obwohl ihr gar nicht am Unfall beteiligt gewesen wart? Der Gedanke jemanden in der Landeeinteilung vom Himmel gebolzt zu haben, weil man seinen homies auf am Boden durch Rumkaspern zeigen wollte was man für ein toller Typ ist - ist für mich -unvorstellbar-. Nur weil ein Fluggerät super easy zu landen entbindet mich das nicht der Verantwortung -als Pilot- gegenüber anderen. Fliegen ist nun mal kein wandern oder klettern oder irgend eine andere Freizeitsportart, sondern erfordert einen gefestigten Charakter, Selbstreflektion & Bereitschaft sich ständig zu verbessern und Verantwortung zu übernehmen - auch gegenüber anderen.

                    Wem es an diesen Dingen mangelt sollte sich vielleicht in seiner Freizeit bei der freiwilligen Feuerwehr engagieren. Die haben Einsätze die fruchten.

                    Unabhängig davon...wie gesagt...Minderheit. Wir haben richtig viele, verdammt gute Piloten.

                    Happy landings & fly safe,
                    Constantin
                    Hmm, von diesen Dingen war in dem Thread aber gar nicht die Rede, von homies und rumkaspern und so. Das ist eh jenseits von Gut und Böse.

                    Und auf Klettern trifft so mindestens der selbe Verantwortungslevel zu, es sei denn man hängt immer nur allein im Seil.
                    Wenn‘s piepst, Psychiater aufsuchen...

                    Kommentar


                      #85
                      Zitat von BIKEandFLY Beitrag anzeigen

                      Hmm, von diesen Dingen war in dem Thread aber gar nicht die Rede, von homies und rumkaspern und so. Das ist eh jenseits von Gut und Böse.

                      Und auf Klettern trifft so mindestens der selbe Verantwortungslevel zu, es sei denn man hängt immer nur allein im Seil.
                      Guten Abend "Fahrrad und Flug",
                      ich bezog mich (u.a.) auf den Thread von Ralf. Ungeachtet dessen ist meiner Ansicht nach "links/rechts Dichtmachen" i, Endanflug, auf einer gut frequentierten Landewiese, tatsächlich: "Homies und rumgekaspere". Allein die Tatsache, dass einzelne hier ganz konkret ansprechen massiv Probleme in der Landeeinteilung zu bekommen, sollte zumindest zum kritischen Hinterfragen der eigenen Landepraktiken führen. Ich möchte damit gar nicht sagen, dass dies dich konkret betrifft - falle aber manchmal vom guten Glauben ab.

                      Gute Nacht,
                      Constantin
                      Zuletzt geändert von Constantin; 06.05.2021, 23:38.

                      Kommentar


                        #86
                        Zitat von Stephan Knips Beitrag anzeigen
                        Was ich mich immer wieder frage bei diesen Diskussionen um die Landevolte:
                        Was spricht eigentlich dagegen?
                        Am Hand den Kössener Beispiel sieht man klar, was dagegen spricht.

                        Thermik mit Sinken oder Steigen im Gegen- und Queranflug erschwert die Einhaltung der Volte deutlich. Andere Landeeinteilungen sind aber auch (teilweise) davon betroffen. In Kössen z.B. ist die verlängerung nach hinten wegen der Fluss begrenzt, und es kommt oft vor, dass es über den Baumen trägt und einen Nullschieber im Gegenanflug gibt. Ich habe auch mal viel Sinken im Gegenanflug gehabt ... so viel dass es mir bis zum Boden gedrückt hat. Der Landeplatz war nicht mehr zu erreichen.

                        Dennoch ist gerade in Kössen die Landevolte wahrscheinlich die beste Lösung, um den Abstand zwischen die Fluggeräte zu behalten.

                        Mich würde es ganz ehrlich interessieren, welche Landeeinteilung ihr verwendet, wenn ihr bei einer Außenlandung an ein kleinen Fleck mit etwas Neigung, ggf. Hindernisse wie Baume oder Stromkabeln, Seitenwind und viele kleinräumige Ablösern bzw. Turbulenzen landen müsst.

                        Gerade gestern habe ich in so einer Situation den Landeplatz verfehlt.

                        Kommentar


                          #87
                          Bei stärkerem Wind, einer unübersichtlichen Situation, einem kurzen Feld mit Hinderniss im Anflug, also nicht auf einem Fluggelände mit viel Betrieb, bevorzuge ich ganz eindeutig das
                          nicht hektische Abachtern bis relativ weit unten kurz vor oder über dem Rand des Landefeldes, dann bin ich mir nahezu sicher, dass keine unvorhergesehene Bö oder andere Ereignisse dazu führen, dass ich u.U. "kurz vor oder im Zaun" stehe, also ich das Landefeld nicht mehr erreiche. Ich habe eher das Problem, dass ich eher mal zu kurz komme. als zu weit. Das liegt aber wohl daran, dass ich immer noch die Gleitleistung eher überschätze wegen der Segelflugvergangenheit.
                          Und wie gesagt, ich würde mich auf einem offiziellen Landefeld im Ausland nicht darauf verlassen, daß die "deutsche Methode" da Standard ist. Entweder vorher schauen, ob es eine
                          vorgeschriebene Art gibt, oder besonders aufmerksam sein.
                          Und es gibt auch in Deutschland genügend Beispiele, wo bei stärkerem Wind das abachtern auf offiziellem Landeplatz empfohlen wird.

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                            #88
                            Zitat von Quothe_the_Raven Beitrag anzeigen

                            Mich würde es ganz ehrlich interessieren, welche Landeeinteilung ihr verwendet, wenn ihr bei einer Außenlandung an ein kleinen Fleck
                            Also ich bin schon auf einigen Lichtungen, in Gärten etc gelandet und zumindest immer gut runter gekommen.

                            Je nach Windrichtung, Bewuchshöhe (Endanflug) und anderen Hindernissen (Leitungen), schau ich, von welchem Eck ich den Platz anfliegen möchte (sofern Zeit und Höhe es zulassen).
                            Dort versuche ich dann mit Hilfe von achtern gerade so drüber zu kommen und wenn der Platz richtig klein ist (kleiner als der Gleitwinkel es zulässt), wird runter gepumpt. Bei Neigung versuche ich bergauf zu landen (Anflug unter Umständen dann beschleunigt).

                            Mit Beschleuniger+Bremse habe ich auch schon gespielt, war bei mir aber nie so effektiv wie pumpen.

                            Es ist immer gut den vollen Geschwindigkeitsbereich seines Schirmes gut zu kennen
                            https://www.youtube.com/user/E620SE/videos

                            Kommentar


                              #89
                              Zitat von MURMEL Beitrag anzeigen
                              .
                              das sollte wohl der werden
                              https://www.dhv.de/fileadmin/user_up...senlandung.pdf


                              Kommentar


                                #90
                                Zitat von Constantin Beitrag anzeigen

                                Ich möchte damit gar nicht sagen, dass dies dich konkret betrifft...
                                Wie solltest Du auch!?
                                Wenn‘s piepst, Psychiater aufsuchen...

                                Kommentar

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