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Steilspirale und Atmung

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    #16
    Danke schon mal für die ganzen Antworten.
    Meine eigentliche Frage, nämlich wie genau eure Atemtechnik bei Steilspiralen aussieht, wurde leider nicht beantwortet.
    Ich fliege schon ein paar Jahre, spirale eigentlich bei jedem zweiten Flug, kann das auch ganz gut dosieren, hab auch schon ein SIV gemacht (wobei dort mein Fokus auf anderen Sachen lag und die Spirale nur Nebensache war) und mir geht es nicht darum wie man am besten eine Spirale lernt.
    Mir geht es darum, dass ich ab einem gewissen Punkt merke, dass es besser ist nicht weiter nachzuziehen, und sich dieser Punkt auch mit mehr Übung nicht verschieben lässt. Im SIV wurde uns eine Atemtechnik gezeigt, mit der es auch ein bisschen besser ist. Da es aber bestimmt mehrere Techniken gibt wollte ich auf diesem Weg einfach rausfinden ob es eine für mich besser passendere gibt.
    G-Force Training ist geplant, mal sehen wann es möglich ist
    Was mir noch jemand sagen könnte: wie sieht die Ausleitung bei einer Ohrenspirale aus?

    Kommentar


      #17
      Einleitung und Ausleitung gehen mit Gewichtsverlagerung. Wenn die nicht ausreichend ist zum Einleiten, gegen den kurvenäußeren Tragegurt drücken, wie beim SAT. Das gleiche gilt für das Ausleiten, erst Gewichtsverlagerung neutralisieren, wenns nicht genügt, gegensinnige Gewichtsverlagerung. Keinen Bremseinsatz, weil der ja die Ohren öffnen würde, was zumindest ein heftiges Knallen zur Folge haben wird., Evlt. Schäden zur Folge haben kann.

      Warum hier keiner auf Deine Frage antwortet: Das Thema Hammerspirale ist m.E. nur dafür da, am Stammtisch anzugeben. Warum sollte man sich das antun?

      Höchstens dann, wenn man Richtung Akro gehen will, und rausbekommen will, was man seinem Körper so zumuten kann, und wie man dies erweitern kann.

      Wenn man so einen Weg gehen will, ist G-Force sicher der richtige/sichere Weg.

      Da ich aus Altersgründen kein Interesse mehr dran habe, ist das für mich verzichtbar.

      Knipsi
      Zuletzt geändert von Stephan Knips; 08.06.2021, 10:36.

      Kommentar


        #18
        Zitat von thermals Beitrag anzeigen
        Meine eigentliche Frage, nämlich wie genau eure Atemtechnik bei Steilspiralen aussieht, wurde leider nicht beantwortet.
        Uns wurde das so erklärt: Mund so formen, wie wenn man aus einem Strohhalm trinken würde (also beinahe geschlossen). Dann schnell und mit viel Druck ausatmen. Die Öffnung reicht nicht ganz aus, um das ganze Luftvolumen in kurzer Zeit auszuatmen, dadurch baut sich im gesamten Brustkasten Druck auf. Die Atmung darf auch gerne etwas doof klingende "Furz-Geräusche" machen, das interessiert in der Luft niemanden

        Zusätzlich solltest du die Beine unter den Hintern klemmen und im gesamten Körper möglichst viel Spannung aufbauen.

        Zitat von thermals Beitrag anzeigen
        Was mir noch jemand sagen könnte: wie sieht die Ausleitung bei einer Ohrenspirale aus?
        Gewicht zur Gegenseite hin verlagern. Hier ein Video von meinem Siku:

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          #19
          Andere Technik der Pressatmung, gleicher Effekt: Beim Ausatmen so tun, also wollte man "Scheiße" sagen. Es kommt auf den "Sch..."-Laut an. Durch variablen Druck der Zunge an den Gaumen kannst Du das Luftvolumen steuern, das Du durchlässt. Mit viel Druck kommt fast gar nichts mehr durch = hoher Pressdruck, der das Blut mehr im Kopf hält.

          Diese Technik fällt vielen leichter als die "Strohhalmtechnik". Da braucht man gute Lippenmuskeln, ist eher etwas für Trompeter...
          Die Zunge ist aber super kräftig und breit, bildet somit einen guten Verschluss, eine gute Engstelle.

          Wichtig: Zum Einatmen immer nur kurz, aber heftig nach Luft schnappen, um den Druck aufrecht zu halten (kein tiefes, langes Luftholen).
          Je heftiger die G-Kräfte werden, desto kürzere Atemzüge mit mehr Zungendruck beim Ausatmen machen.
          Lu-Glidz, das Gleitschirm-Magazin in Blogform:
          [url]www.lu-glidz.blogspot.de[/url]

          Kommentar


            #20
            luaas coole Technik, danke. Die scheint zumindest bei Trockenübungen auch super zu funktionieren

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