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Gleitschirmfliegen mit Hund

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    Gleitschirmfliegen mit Hund

    Hallo Zusammen,

    ich habe einige Fragen bzgl Gleitschirmfliegen mit Hund. Über meine Familie hatte ich das ganze Leben immer Hunde und seitdem ich vor 9 Jahren ausgezogen bin, vermisse ich das sehr. Daher will ich mir in mittlerer Zukunft wieder einen Hund holen. Zu Hause lassen ist absolut keine Option und Hundesitter will ich dosierter einsetzen, daher sollte der Hund meine sportlichen Eskapaden alle mitmachen können (insb. Langlaufen, Mountainbiken, Gleitschirmfliegen), daher würde ich mir wohl einen sportlichen Jagdhund mit 20-25kg Körpergewicht holen.
    Was Geschirr etc. angeht habe ich mich schon informiert, das ist alles kein Stress.

    Was für mich noch offen ist, ist der Schirm. Ich könnte wohl mit der Wahl eines sehr leichten Gurtzeugs und Retter als Ersatz für mein Uralt Supair mit Kreuzkappe 4-5kg einsparen, dann wäre der Gewichtsunterschied zu jetzt aber immer noch 20kg. Aktuell bin ich bei Startgewicht 90kg bei ner Gewichtsrange von 80-100. Sprich mit Hund wären das dann 10kg drüber. Ist das noch vertretbar, oder sollte ich mir dann einen "Hundetandemschirm" holen, bei dem ich im idealen Gewichtsbereich bin?

    Stichwort Tandem passt auch zu meiner 2. Frage. Ich habe gelese, dass Start und Landung (ja eigentlich auch Flugverhalten) sehr dem Tandemfliegen (mit einem Kind) gleicht. Würdest ihr es als sinnvoll erachten, einen Tandemschein zu machen, um das Fliegen mit Hund sicherer zu gestalten? Ich spiele sowieso mit dem Gedanken, in paar Jahren mit etwas mehr Erfahrung einen Tandemschein zu machen, um Freunde oder Familienmitglieder mitnehmen zu können.

    #2
    Ich würde erstmal schauen ob es den Hund überhaupt das Fliegen taugt. Es gibt welche, die lieben es. Andere musst du ständig streicheln und haben dabei keine Freude.

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      #3
      Zitat von Quothe_the_Raven Beitrag anzeigen
      Ich würde erstmal schauen ob es den Hund überhaupt das Fliegen taugt. Es gibt welche, die lieben es. Andere musst du ständig streicheln und haben dabei keine Freude.
      Ich bin mal so frech zu behaupten, dass man die Wahrscheinlichkeit dessen über die Rasse massiv steigern (oder auch verringern) kann. Aber klar, solte sich herausstellen, dass der Hund das partou nicht mag, bleibt er am Boden.

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        #4
        Ich kenne Australian Shepherd und Huskies die mit Leidenschaft mitfliegen (ein Freund hat einen Husky mit 180 Flügen). Wir haben selber einen Aussie, es aber noch nie geschafft, mit ihr zu fliegen. Am besten wirklich ganz ganz jung damit anfangen - dann gehts einfacher. Tolle Gurtzeuge hat Flugsau in der Schweiz - aber auch nicht ganz günstig. Tandemschein würde ich nicht extra machen - das sind zwei versch. Arten der Fliegerei .. Viel Freude!

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