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    Oha, das Thema gabs schon mal... https://www.gleitschirmdrachenforum....it-stall-alarm

    Die Erfahrungen sind nicht so gut, Es wird im Drachenbereich als nicht so sinnvoll angesehen. Ja, ich glaub auch nicht, dass es das "Nonplusultra" wäre. Ich lass es lieber.
    Zuletzt geändert von Kg56; 04.12.2020, 13:18.

    Kommentar


      @ Bernhard Wienand...

      Was die Geschwindigkeit beim Landeanflug betrifft, stimme ich Gutstarter zu.
      Auf jeden Fall mit Überfahrt, deutlich mehr als mit Trimmspeed, bis zum Abfangen.
      Geräte mit wirksamer VG werden so getrimmt, dass man mit gezogener VG nicht drücken muss. Dann sind sie mit loser VG, mit der man mehr oder weniger landet, an der Minimalgeschwindigkeit, also viel zu langsam für einen sicheren Flug in Bodennähe, noch dazu mit Kurven.


      ...danke Bernhard für Deine Zustimmung. Tut gut,nach dem ( etwas spöttischen ) Kommentar von Cloudbuster....

      R.S.
      Zuletzt geändert von gutstarter; 04.12.2020, 14:51.

      Kommentar


        Zitat von Kg56 Beitrag anzeigen
        Oha, das Thema gabs schon mal... https://www.gleitschirmdrachenforum....it-stall-alarm

        Die Erfahrungen sind nicht so gut, Es wird im Drachenbereich als nicht so sinnvoll angesehen. Ja, ich glaub auch nicht, dass es das "Nonplusultra" wäre. Ich lass es lieber.
        Das Thema hatten wir schön öfter.
        Die Aussage es wird im Drachenbereich als nicht so sinnvoll angesehen kommt halt hauptsächlich von Fliegern die es nicht nutzen.
        Der Beitrag vom Glockenflieger ist von 2010, letzter Beitrag.
        https://www.gleitschirmdrachenforum....leitzahl/page2

        Bei mir und einem Vereinskollegen funktioniert es sehr gut!



        Kommentar


          Stichwort Landesystem : Das beschleunigte Fliegen beim Landen mit Drachen, nicht erst beim Endanflug, sondern beim Landemanöver im allgemeinen, bringt nicht nur mehr Sicherheit/ Stabilität bei Turbulenzen,( nicht nur bei Hanglandungen ) sondern ermöglicht auch kleinere Flächen ( bei Streckenflügen ) sicherer anzufliegen.

          Beispiel: beschleunigtes Fliegen ermöglicht sowohl engere Kurven, als auch einen steileren Anflug auf kleine Landeplätze!!

          Bekannter Maßen, setzt der Drachen die überschüssige Geschwindigkeit in Strecke um, aber nur, wenn der Pilot in der liegend Position verharrt!
          Richtet sich aber der Pilot frühzeitig ( in Bodennähe ) auf, kann er den aufgerichteten Körper wie einen Bremsfallschirm einsetzen! Dieses Manöver reduziert spürbar die Ausgleitstrecke, weil der Widerstand eines Körpers im Quadrat zur Geschwindigkeit zunimmt....hoffe ich habe das richtig gesagt..
          PS. das hier geschriebene habe ich selbst getestet/ ausprobiert...also kein hören sagen...

          Dies als Info an Neulinge und sonstige Interessierte...

          R. Schmelzle
          Zuletzt geändert von gutstarter; 05.12.2020, 09:51.

          Kommentar


            Hallo.

            Ist jemand in der Runde, der schon praktische Erfahrung bei Hanglandungen mit einem Atos hat? Wollte das immer schon mal üben, aber irgendwie ergab sich nie die Gelegenheit. Könnte mir vorstellen mit voll gezogener Klappe und Überfahrt klatscht man, aufgrund des fehlenden Bodeneffekts, ganz schön ins Gelände. Ohne Klappe und mit Überfahrt hätte ich bei dem Speed wahrscheinlich ganz schön Muffe. Also sagt mein Bauch am ehesten Thermikstellung und Überfahrt. Wäre schön wenn jemand zu dem Thema mehr sagen kann.

            Grüße aus dem Allgäu
            Gernot
            Zuletzt geändert von Gernot; 05.12.2020, 10:56.

            Kommentar


              Wenn ich vor meiner Haustür landen möchte, gibt es immer eine Hanglandung. Sprich, ich habe das schon einige Male praktiziert. Es ist allerdings nicht sehr steil habe aber fast immer Rückenwind. (Keine Ahnung wieviel Prozent Steil). Ich lande mit ca 15 Grad Klappenstellung und mit deutlicher Überfahrt. Aber Vorsichtig: ein Freund von mir hat dabei mal beide Oberarme gebrochen. Die Unfallursache war etwas wiedersprüchlich. Ich selber habe den Unfall nicht gesehen. Aus Erzählungen gehe ich davon aus, dass er beim Anflug von einer Thermik erfasst wurde worauf er erschrak und nicht mehr konsequent mit Überfahrt gegen den Hang flog. Weil zu langsam, klappte das Abfangen nicht mehr und er klatschte in den Hang.

              Gruss Bruno

              Kommentar


                Hallo an alle Hanglander ?
                Ist irgendwie ruhig um dieses Thema. Na dann opfere ich mich mal. Ich weis nicht ob ich alles richtig beschreibe, geb mir aber Mühe.
                In meiner Anfangszeit waren wir in unserem Gelände gezwungen eine Hanglandung zu machen. In der Zeit hatte ich eigentlich mehr Probleme beim landen auf normalen Wiesen ?.

                Eigentlich wurde dieses von Gutstarter ja schon recht gut erklärt bzw. gezeigt.

                Nun, was ist das Geheimnis einer guten Hanglandung ? Gibt’s eigentlich keins. Eine Hanglandung ist in den meisten Fällen reine Kopfsache.

                Was sind hier die Schwierigkeiten ?
                • Frontales Anfliegen des Hangs, dadurch eine etwas ungewohnte Ansicht
                • Fast immer Rückenwind
                • Relativ kurzes ausflaren
                • Pers. Anspannung
                Einen kleinen Vorteil hat die Hanglandung, vor allem bei steileren Hängen.
                Bei zu frühem rausdrücken steigt der Drachen normalerweise nicht all zu sehr in die Höhe, sondern man fliegt den Hang aufwärts, und hilfreicherweise drückt der Wind einen in den Hang. Dazu ist man normalerweise, aufgrund des Blickwinkels eh dazu geneigt zu früh rauszudrücken.

                Was ist also zu beachten
                • Überfahrt bei Anflug und Landung
                • Einen ruhigen Endteil, achtet darauf beim Umgreifen keine Unruhe zu verursachen ( z.B. durch danebengreifen beim Aufrichten ).
                • Eine gute Landemethode ist von Glockenflieger schon mal erklärt worden siehe weiter unten
                • Einstellung bei Geräten mit VG und Starren
                  • Flex mit VG:
                    Ist gerätespezifisch. Ich würde aber nie mit komplett loser VG landen. Ich denke ein guter Kompromiss liegt zwischen ein Drittel und ½ gespannter VG
                  • Starre:
                    kommt wohl auch etwas aufs Gerät an aber ich würde nicht mit voller Landeklappe landen, sondern etwas weniger ( bitte nicht nach der Gradzahl fragen, ist bei mir intuitiv)
                    Wie es sich mit dem C-Kiel und „aktivem“ Leitwerk verhält, kann ich nicht sagen. Da könnts auch gut mit voll gezogener Klappe gut funktionieren. Aber hier sollte vielleicht der Felix kontaktiert werden.
                Eigentlich ist meiner Meinung nach eine Hanglandung wie eine normale Landung, nur auf schiefer Ebene und meist mit Rückenwind.
                Dadurch wird der zeitliche Ablauf der einzelnen Abschnitte etwas schneller.

                Kleine Anmerkung. Bei sehr steilen Geländen besteht evtl. die Gefahr, nach gestandener Landung rückwärts den Hang runter zu kullern

                Glockenflieger 25.07.2010, 12:11
                Voraussetzung für das schnelle Aufrichten ist ein Slidergurt mit dem man aufgerichtet fliegen kann ohne Druck auf den Bügel auszuüben. Nachdem Aufrichten fliege ich mit beiden Händen an der Basis weiter bis das Gerat sicher in seiner Endgültige Landerichtung stabilisiert ist. Dann nehme ich erst eine Hand an eine Trapezseitenrohrseite und stabilisiere mit der anderen in der Mitte weiterhin die Fluglage. So hat man das Gerät gut im Griff besonders das wegsteigen und kann aber notfalls schnell ausstoßen ohne mit beiden Händen zu tief an der Basis zu sein. Erst wenn der Drachen die meiste Fahrt abgebaut hat aber noch deutlich vor dem Stallalarm ziehe ich die andere Hand an das andere Trapezseitenrohr nach und flare dann kontrolliert aus. Ich habe mir auch angewöhnt nicht zu versuchen mit Überfahrt voll auszuflären und stehend zu landen sondern eher im letzten Moment auszustoßen und ein zwei Schritte mitzulaufen. Auf diese Art kommen die 36 kg sanft runter und man wird nicht überrascht weil es so eigentlich egal ist ob 0 Wind, Seitenwind oder viel Wind der Unterschied ist einfach nur die Anzahl der Schritte.
                Zuletzt geändert von cloudbuster; 06.12.2020, 23:20. Grund: Datum korrigiert

                Kommentar


                  Zitat von cloudbuster Beitrag anzeigen
                  ...

                  Nun, was ist das Geheimnis einer guten Hanglandung ? Gibt’s eigentlich keins. Eine Hanglandung ist in den meisten Fällen reine Kopfsache....

                  Richtig!.. nun, warum immer das Thema Landungen und neuerdings auch Hanglandungen??

                  Wem sein Drachen -Fliegerdasein als nur " Platzgeier " nicht genügt, der wird sich früher oder später mit dem Thema " Hanglandung " beschäftigen müssen, besonders in den Mittelgebirgen !!

                  Der DHV XC Coup ( richtig gute Sache ) befeuert das Ganze. Drachenflieger, bei denen das ( gelungene ) stehende Landen eher die Ausnahme ist, bitte Hanglandungen bleiben lassen...

                  Wem eine stehende Hanglandung zu Anfang als zu riskant erscheint, kann natürlich auch auf den Rädern bergauf Landen...besonders jetzt im Winter wenn kein Gras wächst gut machbar.

                  Meiner persönlichen Meinung nach ( auch unser bekannte Drachendoktor ist hier meiner Meinung ), müsste spätestens mit der Überlandflugberechtigung ( B- Schein ) die Hanglandung mit einbezogen sein ( die Schweiz ist uns da voraus ) !!
                  Mein Beitrag wie immer, nur für die, die es Interessiert...

                  SF
                  Zuletzt geändert von gutstarter; 06.12.2020, 20:33.

                  Kommentar


                    Zu Hanglandung und zu Stall-Alarm (zum Ausdrücken):

                    Zur Hanglandung:

                    Wer gewohnt ist, aus Überfahrt (Bügel leicht gezogen) heraus abzufangen und schön auszuflaren, braucht vor einer Hanglandung keine Angst zu haben, sofern der Hang nicht sehr steil ist (> 10 Grad) und kein starker Rückenwind herrscht.
                    Im Gegenteil, die Hanglandung ist dann einfacher als Landen in der Ebene.
                    Die Energie aus der Überfahrt gibt einem den Spielraum, den Abfangbogen der Hangneigung anzupassen und noch ein Stück den Hang hinauf zu flaren.
                    Bei steilen Hängen und deutlichem Rückenwind wird es wohl zur Nervensache, so schnell und steil auf die 'Hangwand' zuzufliegen.

                    Carsten Zülch erzählte mir mal von 'Toplandungen' in Neuseeland. Die Lokals flogen den Hang von unten an und landeten dann oben möglichst dicht an der Kante, vergleichbar mit einer Landung am Hauptstarthang Emberger Alm von Greifenburg.
                    Aber wann und wo kommen bei uns solche Landungen vor?
                    Ich selbst habe nur ein mal eine Hängchenlandung gemacht, 2006 neben der Muttergotteskapelle bei Gluringen, als ich im Goms mit meinem Twister nicht mehr ganz bis Fiesch zurück kam. Der dortige Hang ist in meiner Erinnerung etwas steiler als die Landewiese am Tegelberg. Hatte mich nicht auf Hanglandung eingestellt, da ich beim Anflug mit meinem Gurtzeug beschäftigt war (ließ sich erst nicht öffnen) und die Hangneigung nicht hervor stach. Selten so einfach und schön stehend gelandet.

                    Zum Stall-Alarm (beim Ausdrücken):

                    Auch wenn ich von dem ganzen neumodischen 'intelligenten' Elektronik-Schnickschnack nicht viel halte, so ein technisch erzeugtes und genügend genaues Signal für den richtigen Zeitpunkt zum Rausdrücken (oder bevor man abschmiert) fände ich schon ganz reizvoll. So wie ich mir für das Streckenfliegen auch mal ein Vario besorgt habe, obwohl für Steigen auch der Hang eine sehr gute Referenz bietet. Und meinen bisher längsten (nicht den weitesten) Flug habe ich noch als Schüler ohne Vario gemacht.

                    Natürlich muss das Pitotrohr dazu so ausgerichtet sein, dass es beim Ausflaren genau gegen den Fahrtwind zeigt, angezeigt durch ein Wollfädchen.
                    So ausgerichtet, ist dann die richtige Einstellung zu erfliegen.
                    Zur Genauigkeit bzw. Ungenauigkeit des Pitotrohrs bei niedrigen Geschwindigkeiten um die 30 km/h kann ich nichts sagen.

                    Die Einwände im oben hierzu verlinkten Thema zur Höhe und der Abhängigkeit der Luftgeschwindigkeit von der Luftdichte 'rho' sind falsch. Das Pitotrohr (wie übrigens auch ein Schalenanemometer) zeigt den Staudruck q = rho/2 * v2 an, und genau darauf kommt es beim Stall an: Ich darf einen bestimmten Staudruck nicht unterschreiten. Bei geringerer Luftdichte muss ich also schneller fliegen bzw. bei noch höherer Geschwindigkeit schon ausdrücken.

                    Ein solches technisches Signal finde ich deswegen reizvoll, weil der Zeitpunkt zum Ausdrücken nur sehr schwer zu erfühlen ist. Den Staudruck nehme ich zwar im Gesicht wahr, aber m.E. nicht genau genug. Der Bügeldruck bleibt beim Ausflaren nahezu konstant. Das 'Weichwerden' (Bügeldruck lässt am Ende nach, weil dann auch am Außenflügel die Strömung abreißt) ist schwer zu spüren und kommt fast zu spät. Den Anstellwinkel muss ich zum Höhe halten zwar zunehmend erhöhen, am Ende muss ich aber die Arme etwas angewinkelt lassen, um noch Ausstoßweg zu behalten. Und von der Geschwindigkeit über Grund kann man sich kaum frei machen, auch wenn man den Horizont fixiert. Da wäre mir so ein Signal doch eine willkommene Hilfe. Natürlich ersetzt es nicht die anderen Voraussetzungen wie Speed zum Ausflaren, das Hochgreifen am Trapez und ein sich gut aufrichtendes Gurtzeug.

                    Alles Gute, Bernhard

                    Kommentar


                      Ich bin ja noch Anfänger aber finde die Unterhaltung sehr interessant, da ich immer besonders Probleme bei der Landung habe. Vielleicht sollte ich mir auch mal überlegen das Start und Landtraining zu besuchen

                      Kommentar


                        Ich, als Tütenflieger habe hier ja nichts zu sagen, eigentlich. Ich beneide euch Deltisten natürlich wie so viele um das ganz zweifellos geilere Flugfeeling und den overkill an Leistung. Aber wenn ich Start - und Landetraining höre, dann kann ich mir das eigentlich ausschliesslich als "Toplandetraining" vorstellen. Wer fährt schon freiwillig 5 oder 7 mal mit dieser Materialmasse mit der Bahn oder Bus hoch? Abschrauben - anschrauben - einpacken - auspacken - anziehen - ausziehen puuuuh, ich finde das schon mit der Tüte abschreckend.

                        Vielleicht liegt da auch der Grund für die vielbeschworene mangelnde Landeeleganz: Wenn ich mit meinem Stoffsegel nicht "geh und flieg" machen könnte, würden mir locker die Hälfte der Flüge wegfallen. Mit der Hälfte der Routine wären meine Landungen dann auch nur noch halb so gut. Wenn ich dann noch denke, dass ich auf langen Flügen Zwischenlandungen auf einer Alm zum Beinevertreten und Blümchen gucken oder Pipimachen mache - die ich als Deltist wegliesse, dann würde mir noch mehr fehlen. UND ich hätte mit dieser monströsen Leistung auch immer Muffensausen auf Strecke nichts passendes zu finden. Und überhaupt: Aussenlandung, omg. wie komme ich wieder Heim? Kurz: Wenn ich so viel in den Sport/pro Flug inverstieren müsste, wie ihr das tut, dann würde ich tunlichst jede überflüssige Landung vermeiden und also - nicht so gekonnt landen, wie ich das gern täte.

                        Mit anderen Worten, möglicherweise ist tatsächlich die Landung - wie beim Schirm eigentlich auch, aber nicht so extrem - das unvorteilhafteste an "eurem" Sport, und sogar das Nadelör an dem die Mitglieder- und Aktivenzahlen hängen.

                        Ein Tag lang Toplandetraining an einem Soaringhügel, oder Hanglandetraining bei schwachen thermischen Bedingungen, wenn alle Textiladepten zuhause bleiben und die Startwiesen nicht verstopfen - das könnte der Schlüssel sein. Denn wie gesagt - Leistung für unzählige Anflüge habt ihr ja genug.

                        Nur mein unbedeutender und wirklich laienhafter Beitrag.

                        Grüsse

                        Raschel



                        Kommentar


                          Die Landung ist mit einem Einfachsegler nicht schwerer als mit einem Gleitschirm.
                          Mit einem Intermediate, selbst bei verhältnismäßig wenig Flügen im Jahr, auch noch kein Problem.
                          Ich kenne eigentlich keinen, der mit einem Sport, Discus, oder Crossover, ernsthafte Landeprobleme hat.

                          Bei einem Hochleister schaut die Sache dann anders aus.
                          Oft werden aus Vielflieger, Wenigflieger. Der Hochleister aber bleibt.
                          Dann braucht man entweder mehr Training, oder rüstet zurück.

                          Ist ja mit dem Gleitschirm nicht anders.
                          Wobei, um einen Hochleister-Gleitschirm wirklich sicher zu beherrschen, braucht es schon sehr viel mehr Flüge im Jahr, als ich brauche, um einen Hochleister-Drachen souverän zu landen.
                          Und das ist ja dann auch das unvorteilhafteste an „eurem Sport“. Für richtig Leistung, brauche ich sehr viel Training, am besten noch ein paar Sicherheitstrainings.
                          Für richtig Leistung mit dem Drachen, genügen mir dann doch eine überschaubare Anzahl an Flügen, um ein High-End Gerät richtig zu beherrschen.

                          Bei beiden Geräten wird gerne mal zu hoch gegriffen. Mit dem Drachen merkt man das erst bei der Landung, mit dem Schirm schon in der Luft .

                          Lieg ich falsch? Was meinen die anderen (Drachenflieger)

                          P.S. Flieg beides, mag beides.

                          Kommentar


                            Zitat von Bergbewohner Beitrag anzeigen
                            Wobei, um einen Hochleister-Gleitschirm wirklich sicher zu beherrschen, braucht es schon sehr viel mehr Flüge im Jahr, als ich brauche, um einen Hochleister-Drachen souverän zu landen.
                            Ich weiss nicht wie sehr das bei den Drachenfliegern auch so ist aber je nach Wetter, Morgens oder Abends (bei ruhigen Bedingungen) kann jeder A-Schüler einen Enzo fliegen. (Insofern Er/Sie) ihn aufgezogen bekommt)

                            Kommentar


                              Zitat von Thomas10951 Beitrag anzeigen

                              Ich weiss nicht wie sehr das bei den Drachenfliegern auch so ist aber je nach Wetter, Morgens oder Abends (bei ruhigen Bedingungen) kann jeder A-Schüler einen Enzo fliegen. (Insofern Er/Sie) ihn aufgezogen bekommt)
                              Was meinst jetzt damit? Von sicher beherrschen ist ja dann wohl keine Rede.

                              Kommentar


                                Es wird immer das vermeintlich schwierige Landen auf die Geräteklassen geschoben.

                                Es könnte auch die Veränderungen im Laufe der Zeit am Landeplatz sein.

                                Zum Beispiel , Greifenburg.

                                Da sind die Bäume zu Schwimmbad sehr gewachsen und auf dem Campingplatz wurde aus einem PKW ein stattlicher Wohnwagen

                                Die Landerichtung ist meistens in diese Richtung, also in das größer gewordene Lee.

                                Auf dem „ Jumbo“ Landeplatz über der Drau geht’s viel einfacher und sicherer.

                                Das ist an vielen Landeplätzen so.

                                Gruß Tomas



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