AW: Neuer leichter Doppelsegel-Drachen
@Tomas Mir ist schon klar, dass eine Metallbau-Werkstatt, die Titanrohre verarbeiten will sich mit
Diamant-Trennschleifscheiben, Diamantbohrern und anderem Spezialwerkzeug ausstatten muss.
Zu den Kosten: Ich würde für den zweiten Proto (Der erste geht bitte zum Lasttest auf den DHV-Meßwagen) so viel bezahlen, wie der aktuelle Vollkarbon Aeros Combat kostet. Die Schmerzgrenze von 10 k€ ist da ja inzwischen auch überschritten.
@Udo Crowd funding ist eine gute Idee.
Zunächst dachte ich dabei an einen kurzpackfähigen Diskus 15 C in Titan, weil der Erstling mit Karbon-Kiel ist immerhin ein Combat.
Allerdings glaube ich auch nicht, dass einfach Alu durch Titan in gleicher Stärke ersetzt werden muss.
Die Rohre haben doch andere mechanische Eigenschaften und könnten evtl. dünner und leichter ausgelegt werden.
Vielleicht sollte doch mal mit einem Einfachsegler begonnen werden, der ähnlich einem Fox gebaut sein könnte,
und die Vorlage des "Lifters" mit seinen 17 kg knacken würde (Aber für mich bitte groß, mind. 16 m2
).
Die Ingenieure und Theoretiker hier im Forum könnten mal durchrechnen, wie die Biegebelastung, Stabilität und Maximallast ausgelegt werden könnte.
Ich weiss dazu zu wenig über die mechanischen Eigenschaften von Titanrohren, die ja auch noch in verschiedenen Legierungen, darunter auch "aviation graded" angeboten werden.
Zusätzlich würden mich noch die Fragen interessieren, die bei Alu für mich unbefriedigend beantwortet sind:
Elektrochemische Verträglichkeit mit Schrauben und Beschlagteilen aus Stahl, Edelstahl, Zink, Messing und Aluminium.
W.
P.S.: Ich habe das Thema bewusst unter die Überschrift "Neuer leichter Doppelsegel-Drachen" gesetzt, weil ich aufzeigen wollte,
wo ich wirkliches Innovations-Potential sehe.
Zugegebenermaßen ist ein äußeres Karbonflügelrohr bei einem Freizeitflieger-Drachen auch eine erfreuliche Innovation.
Aber dass dieser Faden ein reiner "Crex"-Werbefaden werden sollte, will ich nicht nachvollziehen.
Gegen eine Trennung hätte ich dennoch nichts einzuwenden.
@Tomas Mir ist schon klar, dass eine Metallbau-Werkstatt, die Titanrohre verarbeiten will sich mit
Diamant-Trennschleifscheiben, Diamantbohrern und anderem Spezialwerkzeug ausstatten muss.
Zu den Kosten: Ich würde für den zweiten Proto (Der erste geht bitte zum Lasttest auf den DHV-Meßwagen) so viel bezahlen, wie der aktuelle Vollkarbon Aeros Combat kostet. Die Schmerzgrenze von 10 k€ ist da ja inzwischen auch überschritten.
@Udo Crowd funding ist eine gute Idee.
Zunächst dachte ich dabei an einen kurzpackfähigen Diskus 15 C in Titan, weil der Erstling mit Karbon-Kiel ist immerhin ein Combat.
Allerdings glaube ich auch nicht, dass einfach Alu durch Titan in gleicher Stärke ersetzt werden muss.
Die Rohre haben doch andere mechanische Eigenschaften und könnten evtl. dünner und leichter ausgelegt werden.
Vielleicht sollte doch mal mit einem Einfachsegler begonnen werden, der ähnlich einem Fox gebaut sein könnte,
und die Vorlage des "Lifters" mit seinen 17 kg knacken würde (Aber für mich bitte groß, mind. 16 m2
). Die Ingenieure und Theoretiker hier im Forum könnten mal durchrechnen, wie die Biegebelastung, Stabilität und Maximallast ausgelegt werden könnte.
Ich weiss dazu zu wenig über die mechanischen Eigenschaften von Titanrohren, die ja auch noch in verschiedenen Legierungen, darunter auch "aviation graded" angeboten werden.
Zusätzlich würden mich noch die Fragen interessieren, die bei Alu für mich unbefriedigend beantwortet sind:
Elektrochemische Verträglichkeit mit Schrauben und Beschlagteilen aus Stahl, Edelstahl, Zink, Messing und Aluminium.
W.
P.S.: Ich habe das Thema bewusst unter die Überschrift "Neuer leichter Doppelsegel-Drachen" gesetzt, weil ich aufzeigen wollte,
wo ich wirkliches Innovations-Potential sehe.
Zugegebenermaßen ist ein äußeres Karbonflügelrohr bei einem Freizeitflieger-Drachen auch eine erfreuliche Innovation.
Aber dass dieser Faden ein reiner "Crex"-Werbefaden werden sollte, will ich nicht nachvollziehen.
Gegen eine Trennung hätte ich dennoch nichts einzuwenden.
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