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Heute gibts 300er im halben dutzend

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    Heute gibts 300er im halben dutzend

    Aufgrund der guten Vorhersage für Südfrankreich verfolge ich den ganzen Tag schon eine Truppe Piloten, die wohl vorhaben, vom Col d Izoard deutlich über 300 km FAI zu kommen.

    Ich frage mich allerdings, ob Edouard Potel inkognito mitfliegt , denn er hält ja nix vom "livesucking"

    Heute abend um 22.00 Uhr werden wir sehen......

    #2
    Boa ey, feine Flüge
    und Edouard's Flug ist auch drinnen

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      #3
      Vielleicht wird es heute noch besser. Clement Latour ist gestartet, und im ersten Bart sieht es nach leichtem Südostwind aus. Damit wird der erste Schenkel schneller gehen als gestern.
      Am Nachmittag wird dann wieder der übliche Westwind einsetzen und den 2. Schenkel schneller machen. Und wenn es am Abend im Queyras wieder so trägt wie gestern, sind die Aussichten gut für die nächsten 300er. Bin gespannt, ob es heute auch jemand vom Col Agnel probiert, oder ob jetzt allein der Izoard der "place to be" ist.

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        #4
        Edouard ist hoffentlich wieder inkognito dabei. Ich halte ihm die Daumen, daß er die 3000er Marke auch ohne Brasilien-Flüge übertrifft und vielleicht noch Timo einholt.

        Fabian Buhl ist auch wieder dabei.

        Mit einem Schlenker über den Chabre nach Moustiers, wie es gestern die Deltas gemacht haben, wäre sogar noch mehr drin als gestern.
        Zuletzt geändert von Stephan Knips; 02.08.2022, 09:05.

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          #5
          Zitat von Stephan Knips Beitrag anzeigen
          Bin gespannt, ob es heute auch jemand vom Col Agnel probiert, oder ob jetzt allein der Izoard der "place to be" ist.
          Ich denke, auch bei den Top Piloten spielt Mode eine gewisse Rolle.
          Col d Izoard ist zudem in sehr viel kürzerer Zeit zu erreichen und vielleicht wollen auch die guten Leute nach einem harten Tag lieber noch eine Stunde länger schlafen.

          Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Col d'Agnel durch seine Lage genau am Hautkamm sehr viel anfälliger für feuchte Luftmassen aus der Po-Ebene ist, die dort tagsüber gerne rüberschwappen.
          Der d' Izoard liegt schon viel eher in der trockenen Luft des Durance-Tals.

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            #6
            Gestern schon wieder 7 mal über 300 km vom gleichen Startplatz:
            https://www.xcontest.org/world/en/fl...%5Bdir%5D=down

            Wenn man sich die tracks anschaut, könnte man glauben, daß man für diese Flüge nur nen Zeno und ausreichend Sitzfleisch bräuchte.

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              #7
              Noch interessanter finde ich diesen Flug:
              https://www.xcontest.org/world/en/fl....08.2022/08:14

              Mit ein bischen Phantasie läßt sich daraus ein neues Weltrekord-FAI basteln.

              Liebe Atos-Piloten: Fliegt es doch mal vor. Auf den Col d Izoard kommt ihr doch auch hoch.

              Und wahrscheinlich müßt ihr das Gerät auch nicht so weit hochtragen wie die Gleitis.
              Zuletzt geändert von Stephan Knips; 04.08.2022, 08:30.

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                #8
                Wenn ihr an schönen Flügen interessiert seid, und nicht daran, ob Gleitschirme männlich oder weiblich sind, dann schaut kommende Woche wieder ins livetracking.

                Ich denke, der Endspurt zwischen Edouard und Timo kommt noch. Ein bisschen Mistral, so wie jetzt, und die Provence geht wieder gewaltig durch den ganzen August.

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                  #9
                  Ich denke, heute ist der erste Tag des "Endspurts"
                  Fabian Buhl macht die pace.

                  Edouard fliegt wahrscheinlich wieder inkognito mit,

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                    #10
                    Spannend wie bei XAlps. Fabian ist leider abgesoffen.
                    Interessant, wie es bei den einen Toppiloten einfach aussieht und bei den anderen gehts in die Hose.

                    Absolut krass ist Timo Leonetti, der heuer schon 5 FAIs über 300 km hat und einen 535 km Oneway.
                    Der muss also heute über 308 km FAI Dreieck fliegen um sich mit seinen 6 besten Flügen noch zu verbessern.
                    Nach 118 km hat er um 14.00 Uhr sauber in der Zeit den ersten Wendepunkt gesetzt und hat jetzt noch gut 7h Thermikzeit. Das könnte sich ausgehen.

                    Das ist wirklich eine andere Welt. Danke Stephan für den Hinweis.

                    Vor 10 Jahren war noch Spitze, wer 3 Flüge über 200 km im Jahr geschafft hat und man dachte, das sei langsam das Ende der Fahnenstange.
                    Heute muss man um die Hälfte weiter fliegen und jedes mal 10-12h in der Luft sein.
                    Zuletzt geändert von Willi Wombat; 09.08.2022, 14:13.

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                      #11
                      Eben hat ein Pilot, Pierre Louis Neulet, nach 2 1/2 Stunden die ersten 100km hinter sich. Den ersten Kreis mußte er erst nach knapp 2 Stunden drehen, um Höhe für den Überflug von Grenoble zu machen.

                      https://www.xcontest.org/api.s/widget/live-map/all/

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                        #12
                        Und jetzt hat endlich Edouard Potel seinen Flug von gestern eingestellt. Da schweigt man vor Erfurcht.

                        https://www.xcontest.org/world/en/fl....08.2022/08:53

                        Leider fehlen ihm jetzt immer noch 15 Pünktchen zum Gesamtsieg. Aber der King of Europe ist er, denn er hat keinen einzigen Brasilien Flug in seiner Wertung. Timo Leonetti aber auch nur noch einen einzigen.

                        Ich war selbst vor einigen Jahren im August in Laragne und an der Dormillouse. Absolut fliegbar für Normalpiloten, dazu eine traumhafte Landschaft und schöne Campingplätze.

                        Col d'Izoard ist wahrscheinlich ne ganz andere Nummer, aber da fliegt man ja morgens und abends.

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                          #13
                          Potel ist eine ganze Stunde später gestartet und 20 Minuten später gelandet als Leonetti.
                          Das heisst, eine gute Stunde mehr Flugzeit wäre jetzt im August noch drin gewesen und damit 25 km mehr.
                          Da reibt man sich die Augen.

                          Ich würde auch meinen, dass bei Bedingungen die solche Flüge ermöglichen, in den bekannten Gebieten auf der Strecke, z.B. St. André auch ordentlich geflogen wird.
                          Die nächstbesten Flüge in der Gegend sind aber nicht mal halb so weit und auch nicht viele.
                          Fliegen die tatsächlich um so unglaublich viel besser als alle anderen?

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                            #14
                            Zitat von Willi Wombat Beitrag anzeigen
                            Fliegen die tatsächlich um so unglaublich viel besser als alle anderen?
                            Wenn man auf 4705 m vor einer langen Talquerung aufdrehen kann, macht es die Sache etwas leichter.
                            Dennoch eine stolze Leistung der Piloten dort!

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                              #15
                              In Fiesch ist der Deckel bei 3950, in der Provence bei 5800. Keine Ahnung, warum z.B. der Chabre oder Aspres bei Deutschen Gleitis fast unbekannt ist.

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