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Paraflightbook - Tipps und Tricks

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    AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

    Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
    Werden sie doch, über die GPSDump-Integration. Beschreibung steht im Handbuch. Getestet mit SysNav, SysGPS und SysEvolution.

    CU
    Shoulders
    Ja, aber für DAUs wie mich...

    Warum über den Umweg im Vergleich zu den anderen Geräten? Hat das technische Hintergründe?

    Kommentar


      AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

      Zitat von Bike&Fly Beitrag anzeigen
      Warum über den Umweg im Vergleich zu den anderen Geräten? Hat das technische Hintergründe?
      Ja, die Schnittstelle vonSyRide direkt zu implementieren ist im Vergleich zum Nutzen zu aufwändig, denn die schotten ihr Dateisystem ab. Wenn der Anwender einmal die GPSDump-Schnittstelle lt. Handbuch eingerichtet hat, verhält sich das aber für ihn wie ein direkt angebundenes Vario: es erscheint in der Liste und wird direkt ausgelesen. In der gleichen Weise wird z.B. auch DigiFly eingebunden.

      CU
      Shoulders
      Stefan Ungemach
      www.kein-held.de

      ...jetzt mit "gedankenrauschen"-blog

      Warnung: der Autor ist auch gewerblich in der Branche tätig. Wer seinen Beiträgen unbesehen glaubt oder ihm was abkauft, ist selber schuld. Und wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

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        AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

        Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
        BTW: wenn Du einen Supportfall nicht ins Forum postest, sondern das eingebaute Ticketsystem nutzt, bekomme ich nicht nur die Systeminformationen, um Dir besser helfen zu können - das läuft dann auch in einen Supportkanal
        Hab´ ich ja letzte Woche schon gemacht, nur kam bisher keinerlei Rückmeldung.

        Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
        Hier geht's (mit 6030). Wird Dein Vario von MaxPunkte erkannt und gelesen?
        Was meinst Du mit "von MaxPunkte erkannt"? Jedenfalls kann Flychart das Vario nach wie vor lesen und beschreiben (Prolific USB to Serial-COM-Port), genauso wie das FLARM-Tool funktioniert.

        Michael

        Kommentar


          AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

          Ok, "MaxPunkte" hab´ ich nun gefunden, kannte ich nicht, wozu auch, wenn ParaFlightBook doch die ultimative Software ist.

          Mein Compeo+ wird problemlos von "MaxPunkte" erkannt und alle entsprechenden Funktionen sind aktiv.

          Habe danach im PFB nochmal ein neues Flugbuch angelegt. Das Compeo+ lässt sich aber leider nicht auslesen.

          Michael

          Kommentar


            AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

            Es funktioniert wieder!

            Vielen Dank Stefan!!

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              AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

              Gerne. Zur Info für die anderen: es war ein Fehler in den Versionen 1.8.062-1.8.067, der nur die Compeo/Competino-Baureihen betrifft; mit 1.8.068 (online) geht's wieder.

              CU
              Shoulders
              Stefan Ungemach
              www.kein-held.de

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                PFB erfindet sich neu

                Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
                Sicher haben es schon einige bemerkt: die Google Maps-Karten kommen in PFB neuerdings mit einer Art Fehlermeldung hoch und werden nach Bestätigen stark abgedunkelt. Das ist kein Programmfehler, sondern hat einen ganz anderen Hintergrund.
                [COLOR="#FF0000"]Seit Juli 2018 ist die Nutzung der Google Maps API in Programmen nicht mehr kostenlos. Das gilt zwar nicht für die einfache Einbindung von Maps, doch auch hierfür schreibt Google nun ein Vorgehen vor, welches für mich als Einzelperson einfach zu riskant ist.
                (...)
                Um den vermeintlichen Fehler zu beheben, müsste ich nichts am Programm ändern, sondern lediglich den darin verwendeten API-Key für die Abrechnung per Kreditkerte registrieren und mich damit auf Gedeih und Verderb Googles Launen unterwerfen. Das wird nicht geschehen!
                (...)
                Für ParaFlightBook-Nutzer bleibt daher vorerst nur, mit den abgedunkelten Google Maps zu leben oder über die Statusleiste auf die internen Karten umzuschalten. Mir Fehlermeldungen zu schicken, ist hingegen sinnlos: ich kann daran nichts ändern.
                Ein Dreivierteljahr ist vergangen, und in dieser Zeit habe ich mir viel Gedanken über die Zukunft der Kartenschnittstelle bzw. des Programms überhaupt gemacht. Die aktuellen Prototypen haben nicht nur die Zahl der API-Zugriffe durch browserseitiges Caching erheblich reduziert, sie sind nun auch theoretisch in der Lage, sich für solche Zugriffe eine Erlaubnis auf dem Server zu holen. Aber wie nun weiter machen?
                • ein alternativer Mapserver wurde verworfen, weil über die bestehende Lösung doch sehr viel mehr realisiert wird, was auf den ersten Blick (wenn man nur guckt, wer alles für lau schöne Karten malen kann) erkennbar ist: grafisches Task- und Routen-Design, integrierte Geodatenabfrage etc.
                • eine Neuentwicklung, gar für eine andere Plattform, kostet mich zu viel Lebenszeit (und eine Webentwicklung dazu auch noch zu viel Serverkosten und Wartungsaufwand)
                • die Angabe eines eigenen Google-API-Keys in den Einstellungen ist jetzt erlaubt, dann ist's ja nicht mehr mein Konto (und Privatanwender können einen solchen leicht umsonst und mit einem für einen Anwender mehr als ausreichenden Freikontingent kriegen)

                Übrigens bin ich bei weitem nicht der Einzige, der seine Modelle derzeit neu erfinden muss. Der allseits bekannte XC-Planner von Tom Payne zum Beispiel muss gerade bis auf Weiteres ohne Lufträume auskommen, weil Google einen verwendeten API-Layer eingestellt und Tom keine Zeit bzw. Lust zu einer Neuprogrammierung an der Basis hat...

                Alles läuft deshalb auf ein zentrales Abrechnungssystem für diejenigen hinaus, die weiter die Google-Karten nutzen wollen. Und da interessiert mich das Stimmungsbild zu folgenden Optionen:
                1. Prepaid: ein Shopsystem für jeweils x API-Zugriffe, die über den PFB-Server verwaltet werden. Man erwirbt einen Einmalkey, mit dem sich soundsoviele Mapzugriffe (egal auf welcher Maschine: wenn man den Key zu frei verteilt, läuft das Guthaben halt schneller leer) freischalten lassen.
                2. Abo: die generelle Umstellung auf ein Abosystem, auch für den Hauptsupport (es war ja immer kommuniziert, dass der lebenslange freie Support und die Updatelieferung nur innerhalb der ersten Hauptversion 1.x gilt). Die Updates für 1.x laufen dann irgendwann aus, 2.x wird einen etwas niedrigeren Startpreis incl. ein Jahr Pflege/API und danach jährliche Pflegekosten erhalten, Neukunden sagen wir mal des letzten halben Jahres vor Einführung werden kostenfrei auf 2.x umgestellt. Eine Onlinelizenzierung und ein großes jährliches API-Kontingent wären enthalten. Das machen inzwischen praktisch alle anderen Anbieter so.

                So oder so müsste ich was Aufwändiges fürs Backoffice entwickeln (eine dritte Option "alles wie gehabt für ewig umsonst" wird es nicht geben, denn Google geht mit mir so ja auch nicht um), ein abofähiges Shopsystem mit Anbindung an die eigene Website einkaufen und unterhalten, sowie mich mit den EU-Steuern auseinandersetzen. Oder ich frier den ganzen Kram einfach ein und kümmere mich nur noch um schwerwiegende Fehler. Ich weiß es nicht - und für eine solche Entscheidung brauche ich eine Grundlage: wieviele Anwender würden z.B. auf ein Abosystem wechseln, wieviele verzichten komplett auf die Google-Karten und kommen mit den internen klar, wieviele haben eigene API-Keys?

                Gefragt sind die existierenden Anwender (das sind ja doch einige Tausend). Wer die ganzen Funktionen gar nicht braucht und mit Kostenlos-Apps (oder Onlineservern) auskommt, wer sowieso lieber einen Mac oder eine Linuxkiste nutzt, wer eine Exceltabelle oder überhaupt keine Log- und Planungssoftware nutzt - Ihr habt alle Recht, aber hier würde ich lieber was von den anderen hören, um eine Vision zu entwickeln, wohin die (inzwischen 11 Jahre währende) Reise weiter gehen soll. Mal sehen, ob hier was Verwendbares zusammen kommt, vielleicht stelle ich auch noch eine Umfrage auf den PFB-Server...



                CU
                Shoulders
                Stefan Ungemach
                www.kein-held.de

                ...jetzt mit "gedankenrauschen"-blog

                Warnung: der Autor ist auch gewerblich in der Branche tätig. Wer seinen Beiträgen unbesehen glaubt oder ihm was abkauft, ist selber schuld. Und wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

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                  AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                  Servus,

                  Als einer der allerersten Nutzer war mir der Kartenteil eigentlich immer wumpe - nice to have aber nicht wirklich wichtig. Wenn sowas wie OSM keine Alternative ist, kannst Du von mir aus auf die Google-Dienste verzichten.

                  Just my 2 cents

                  CU

                  Knolli
                  Zuletzt geändert von Knollipop; 04.09.2019, 17:24. Grund: Drecks-Autokorrektur...
                  Gravity is a bitch!

                  Kommentar


                    AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                    Hallo Stefan,
                    hier mal meine Gedanken dazu.

                    Vorab erstmal meine Meinung zum Thema der Karten:
                    Wer es nutzen will kann meiner Meinung nach dafür auch was tun...also entweder nen eigenen API Key oder eben nen kostenfpflichtigen.

                    Und da kommen wir zum Thema Prepaid vs. Abo....
                    Erstmal würd ich sagen: verlang ein paar Öre für den Support und die Weiterentwicklung - das ist mehr als legitim für das Tool.

                    Aus meiner Sicht die Wunschvorstellung:
                    - Abo für den Support/Weiterentwicklung/Updates und darin ein gewisses API-Kontingent
                    - API-Kontingent zum "Nachkaufen" wenn das im Abo nicht ausreicht/einer kein Abo hat oder keinen eigenen API-Key machen will.

                    Hast Du schon ne Idee hinsichtlich der Abo-Preise für Bestandskunden?

                    Grüße aus Stuttgart
                    S.

                    Kommentar


                      AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                      Hallo Stefan,

                      ich kann ganz gut ohne Google-Maps-Karten leben.

                      Aber die Variante, ein Abo-System einzuführen (oder Wartungsvertrag oder wie auch immer), fände ich OK. Wobei mir persönlich die Variante, ich zahle Dir Wartungsgebühr zur SW-Pflege und nutze meinen eigenen API-Key, am besten gefällt.

                      Gruß
                      Martin

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                        AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                        Ich nutze Pf nun schon viele Jahre. Und ich denke, irgendwann kann/soll dass Tool auch die laufenden Kosten einspielen. Bin für alle Varianten zu haben, ich wünsche mir nur dass die Software weiterlebt.

                        Walter

                        Kommentar


                          AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                          Zitat von Negrosso Beitrag anzeigen
                          Ich nutze Pf nun schon viele Jahre. Und ich denke, irgendwann kann/soll dass Tool auch die laufenden Kosten einspielen. Bin für alle Varianten zu haben, ich wünsche mir nur dass die Software weiterlebt.

                          Walter
                          Dem schließe ich mich an!
                          Stefan

                          Kommentar


                            AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                            Ich habe Version 1.8.071 online gestellt:
                            • Google-Karten gehen grundsätzlich wieder, aber jeder Zugriff wird serverseitig gezählt und frei gegeben. Bis zur Entscheidung über ein Abosystem sind jeder Lizenz derzeit 25 Zugriffe pro Monat gestattet - das ist aber vorerst nur ein Funktionstest und kann jederzeit reduziert, erweitert oder abgeschaltet werden.
                            • ein eigener GoogleMaps-API-Key kann eingegeben werden. In diesem Fall erfolgt keine Kontrolle der Zugriffszahlen
                            • die Synchronisierung geht jetzt auch gegen OneDrive. Auch das ist eine Reaktion auf ein restriktiver gewordenes Kostenmodell eines Drittanbieters (DropBox ist nämlich neuerdings nur noch auf bis zu drei Geräten kostenfrei, ansonsten müssen die Anwender bei Apple ein Premium-Abo). OneDrive kennt zumindest bisher keine solchen Einschränkungen.

                            CU
                            Shoulders
                            Stefan Ungemach
                            www.kein-held.de

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                            Warnung: der Autor ist auch gewerblich in der Branche tätig. Wer seinen Beiträgen unbesehen glaubt oder ihm was abkauft, ist selber schuld. Und wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

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                              AW: Paraflightbook - Tipps und Tricks

                              1.8.072 ist online, behebt einen Bug beim Start der Demoversion (die mit Lizenz sind nicht betroffen) und integriert den XCTracer vollständig.

                              CU
                              Shoulders
                              Stefan Ungemach
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