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oudie / blade

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    #31
    AW: oudie / blade

    Danke für deine Antwort...
    ja, hab ich mit ca. 30- 40 cm. Bin gespannt wie es life funktioniert. So viel ich weiß hat mein G9 ein bissel mehr Leistung als normal.... Wäre nur blöd wenn das Blade komlett ausfällt. Mit Handschuhen aus- und einschalten ist sicher nicht so einfach. Alternativ werde ich mir eine andere Stelle fürs G9 suchen. Komme dann nur nicht mehr an den Lautstärkeregler. Wäre wichtig, falls zu viel gebrabbel auf der Frequenz ist.
    Zuletzt geändert von ABCD; 28.04.2020, 17:23.

    Kommentar


      #32
      AW: oudie / blade

      blade aufladen im flug

      hallo alle

      in der knowledge-base von naviter finde ich dazu folgenden hinweis:

      Note: Charging Oudie battery during the flight is possible only with the supplied USB charger cable (the one with the round fast charger connector.) Connecting a cable to the mini USB port on the Oudie in flight will stop the data and vario!

      wie genau sieht das teil aus?
      wo wird das eingesteckt?
      ich habe nur das micro-usb-kabel...

      danke für hinweis

      urs

      Kommentar


        #33
        AW: oudie / blade

        Hallo Urs,

        ich lese nur heraus, dass entweder laden oder navigieren möglich ist. Sonst könnte man ja einfach eine Powerbank dranhängen....
        Dürft ihr in der Schweiz bald wieder fliegen? Ich spekuliere in Bawü auf nächstes We

        Gruß, Ralf

        Kommentar


          #34
          AW: oudie / blade

          Zitat von ABCD Beitrag anzeigen
          ...
          Dürft ihr in der Schweiz bald wieder fliegen?
          ...
          In der Schweiz waren private Flüge nie verboten; es wurde empfohlen, auf das Fliegen zu Verzichten und die Mehrheit hat sich auch daran gehalten. Flugschulen mussten den Betrieb einstellen, ab 11. Mai ist dies aber auch wieder möglich (maximal 5 Personen pro Gruppe).

          Kommentar


            #35
            AW: oudie / blade

            Servus,

            Das Oudie und (wahrscheinlich) auch das Blade kann man im Flug aufladen.
            Dazu braucht es das Kabel für den "Quick Charger" mit dem runden Stecker. Den gibt es bei Naviter oder evtl. auch sonst irgendwo im Elektrofachhandel.
            Siehe hier https://b2b.naviter.com/product/usb-...quick-charger/
            Damit lässt sich eine Powerbank an das Oudie anschließen.

            Über das "normale" USB Kabel kann man das Oudie im Flug nicht laden, da bei einem Stecker im normalen USB Port die Datenübertragung eingeschalten wird, und sich somit die Software quasi ausschaltet.

            Eine Layout Konfiguration hängt immer von den jeweiligen Bedürfnissen des Piloten ab. Pauschal kann man da kaum eine Auskunft geben.
            Relativ hilfreich fand ich eine Zusammenfassung eines Segelfliegers vom Alpenflugzentrum Unterwössen, welche zwar nicht perfekt auf die Gleitschirm und Drachenfliegerei übertragbar ist, aber die Gedankengänge dahinter sind sicher eine Überlegung wert.
            http://home.snafu.de/msch/Streckenfl...SYMconfig.html

            Gruß
            Berni
            Zuletzt geändert von Berni Koller; 09.05.2020, 11:35.

            Kommentar


              #36
              AW: oudie / blade

              hallo berni

              danke für deinen hinweis

              leider finde ich beim blade keinen eingang für diesen runden stecker.
              ich nehme mal an, das ist eine oudie-sache.

              gruss urs

              Kommentar


                #37
                AW: oudie / blade

                hallo alle

                habe jetzt mein blade von naviter zurück.
                auf garantie wurde ein ferrit-teil eingesetzt.
                flugfunk (ich habe nichts anderes...), also nix pmr mit ganz anderen frequenzen, wird nur noch ganz minim gestört, wenn ich die funke näher als 10 cm ans blade halte.
                auf der gegenüberliegenden körperseite ist keine störung mehr hörbar.

                gruss urs

                Kommentar


                  #38
                  AW: oudie / blade

                  ergänzung zur flugfunksache

                  gemäss naviter haben die frühen blades das bei mir nun nachgerüstete ferritteil nicht.
                  einfach als tipp:
                  naviter hat mir das teil als garantieleistung ersetzt.

                  gruss urs

                  Kommentar


                    #39
                    karte in flugrichtung

                    hallo alle

                    nach 1 stunde rumfriemlen aufgegeben...

                    was muss ich einstellen, um die karte in flugrichtung zu haben, also so, dass ich das gelände vor mir habe?

                    danke und gruss

                    urs

                    Kommentar


                      #40
                      AW: oudie / blade

                      Hallo Urs,

                      "Flugrichtung oben" sehe ich gerade im Oudie- Simmulator. Werde aber gleich noch mal beim Blade nachschauen....
                      Die Grüße an Wolfgang habe ich gestern übermittelt.
                      Weiß nun jemand was mit der Varioanzeige passiert wenns über 5 m/s geht? In irgendeinem Bild hab ich die Skala bis 10 m/s gesehen. Stellt sich die von alleine um????
                      Gruß, Ralf
                      Zuletzt geändert von ABCD; 10.05.2020, 18:58.

                      Kommentar


                        #41
                        AW: karte in flugrichtung

                        Zitat von häusi Beitrag anzeigen
                        hallo alle

                        nach 1 stunde rumfriemlen aufgegeben...

                        was muss ich einstellen, um die karte in flugrichtung zu haben, also so, dass ich das gelände vor mir habe?

                        danke und gruss

                        urs
                        Touch auf den Richtungspfeil, dann bekommst du den dialog mit den verschiedenen Optionen.

                        Grüße,
                        Steffen

                        Kommentar


                          #42
                          AW: oudie / blade

                          super danke, habs geschafft

                          detail: das gerät reagiert erst, wenn es in bewegung ist...
                          hab ich nebenbei auch noch gelernt...

                          grüsse urs

                          Kommentar


                            #43
                            flugrechner blade

                            habe bei naviter nachgefragt, ob das blade gleich funktioniert wie das flytec 6030 resp bräuniger compeo+
                            hier die antwort von jost:

                            "yes, correct!"
                            also wie beim 6030 und compeo+. hier die anleitung des 6030, wo einiges dazu bestens beschrieben ist:

                            http://www.dfs-kelheim.de/contentFra..._10_08_Fin.pdf

                            hier noch eine anleitung, wie du die polare ins gerät eingibst.
                            da musst du halt erst im flug wertepaare erfliegen...
                            "To create the Polar you need to enter 3 polar points defined with speed (km/h) and descent (m/s) value into Menu > Settings > Next > Polar > Calculate dialog > OK. Once you are done Blade will re-calculate values to the reference speeds."

                            hier ein sehr aufschlussreicher artikel zum thema polare:



                            Polare erfliegen und deuten

                            Autor: Adi Meierkord
                            Die Diskussion über die Polare von Fluggeräten ist sicher so alt wie die Fliegerei selbst und äußerst interessant, jedoch ihre Ermittlung und Interpretierung nicht ganz so einfach. Seit vielen Jahren habe ich mich privat und in meiner freien Mitarbeit für A-I-R mit dem Erfliegen von Leistungsdaten beschäftigt. Hier möchte ich versuchen, einen Einblick in die Problematik zu geben.
                            Vor allem beim Flugdrachen gibt es Einflüsse, die selbst ein absolut identisches Fluggerät zu unterschiedlichen Flugleistungen bringen können!
                            1. Um die Werte im Flug zu messen, benutzen wir Messgeräte. Diese Messgeräte haben eine Toleranz und Anzeigestreuung. Eine Fehlanzeige von 5 km/h erzeugt zum Beispiel beim ATOS V eine Änderung des besten Gleitens von mehr als 2 Gleitzahlen! Diese Messgeräte müssen also geeicht sein, um messen zu können. Diese Eichung muß am Fluggerät im Flug erfolgen, weil der Anbringungsort des Instrumentes und die Pilotenposition Einfluß auf das Messergebnis hat. Eine am Steuerbügel angebrachte Geschwindigkeitssonde mißt durch den sich ändernden Einfluß des sich im Schnellflug in seiner Position nach vorn bewegendem Piloten verfälschte Werte.
                            2. Der/die PilotIn mit seinem/ihrem Gurtzeug hat einen erheblichen Einfluß auf die Flugleistung, der mit steigender Flugleistung der Fläche immer gravierender wird. Ein schlechtes Gurtzeug und ein schlechter Liegewinkel ergibt eine große Widerstandsfläche, die einem Hochleister leicht über 20% seiner Gleitzahl einbremsen kann.
                            3. Die Wetterbedingungen beeinflussen das Ergebnis in einer Größenordnung, die manchem vielleicht nicht bewußt ist. Eine steigende Luftmasse von nur 5cm/Sekunde erhöht die Gleitzahl beim ATOS um 2 Gleitzahlen. 5cm/Sekunde, das sind nur 3 Meter Höhenbewegung der Luft in einer Minute! Ein Messintervall von nur 20 Sekunden im interessanten Bereich des besten Gleitens hat also wenig Messgenauigkeit, da sollte man schon etwas länger geradeaus fliegen (können). Stimmen alle Messbedingungen, Gurtzeug (Flächenbelastung!) und Liegeposition, so bekommen wir Leistungsdaten der Fläche. Ich bezeichne sie als "Optimale Polare". Um verschieden Polare vergleichen zu können, muß ich sicherstellen, dass auch vergleichende Messbedingungen herrschten. Dieser Schwierigkeiten bewußt, ermitteln Segelflieger die Flugleistung aus diesem Grund durch Vergleichsflüge mit einem Referenz-Segelflugzeug. Dieses Referenz-Segelflugzeug wurde in ausreichend vielen Messflügen exakt vermessen.
                            Mit der "Optimalen Polare" fange ich in der Flugpraxis jedoch wenig an. Ich kann sie nicht einmal im Flugrechner verwenden! Denn in der thermisch durchmischten unruhigen Luft kann der Pilot den Anstellwinkel des besten Gleitens nicht so exakt einhalten. Dann muß er zu allem Überfluß auch noch Steuerbewegungen ausführen und damit Leistung "verschenken". Flexible Drachen gieren und der Pilot muß korrigieren, beim Starrflügel mit Spoilersteuerung kostet jeder Ausschlag etwas Leistung und auch bei Flügeln wie Impakt oder Phantom verringert ein Steuerausschlag die Leistungsbilanz der Fläche. Ist die Steuerung schwergängig, so verdreht sich zudem der/die PilotIn im Steuerbügel und sein Bremswiderstand wächst rapide. Der Flugrechner benötigt somit eine andere Polare, ich bezeichne sie als "Arbeitspolare". Diese "Arbeitspolare" kann bis zu 30 Prozent unter der "Optimalen Polare" liegen, je nach Fluggerät und Pilotenkönnen.
                            Wie ermittelt man nun die "Arbeitspolare"? Ich gebe eine um ca. 20 Prozent verringerte "Optimale Polare" in den Flugrechner und überprüfe die Richtigkeit mit der Funktion des Anflugrechners. Erreiche ich während mehrerer Flüge den Anflugpunkt immer zu hoch oder zu niedrig, optimiere ich die eingegebenen Werte bis es dann irgendwann passt.
                            Die Richtigkeit dieser Ausführungen läßt sich leicht an den Ergebnissen des Angerer Open oder der Flüge im OLC lesen. Beim Angerer Open (Leider dem einzigem vergleichendem Gleitzahlfliegen) lagen die Geschwindigkeiten für Gleitzahl 10 bei den schnellsten ATOS - Piloten bei 86 km/h. Die Luft war relativ ruhig, wenige Steuerausschläge notwendig, dafür verringert die Startphase mit dem Schließen des Gurtzeuges die Flugleistung in der Anfangsphase. Wenn man nun die oben von Olaf Barthodzie angeführte "Optimale Polare" des Impakt heranzieht und bei Gleitzahl 10 oder der Geschwindigkeit 86km/h schaut, erkennt man die tendenzmäßige Übereinstimmung der Daten. Die ATOS-Polare scheint im oberen Geschwindigkeitsbereich etwas flacher zu verlaufen, was jedoch in diesem eng beieinander liegenden Bereich nur durch einen vergleichenden Flug geklärt werden könnte.
                            Im OLC ist es interessant, Gleitflugstücke von windschwächeren Tagen oder Flüge aus Wettbewerben zu untersuchen. Auch hier bestätigen sich die "Optimalen Polare" und die "Arbeitspolare." Damit kann man sogar optimieren: Fallen die eigenen Leistungsdaten ständig schlechter aus als die verglichenen, sollte man vielleicht doch einmal seine Ausrüstung oder seinen Flugstil und Flughaltung überprüfen.
                            Mit der Angabe von der optimalen Gleitzahl 19 für den ATOS V und 20 für den ATOS VX hat man sich bei A-I-R nicht etwa "zu weit aus dem Fenster gelehnt", sondern gibt damit absolut realistische und nachprüfbare Leistungswerte an.
                            Messwerte oder Leistungsangaben auf dem Papier vergleichen kann man nur, wenn auch die Bedingungen dieser Messungen bekannt und vergleichbar sind. Ein Referenzgerät mit Referenzpilot/In wäre wünschenswert.
                            Das Gleiten ist jedoch nur ein Leistungsmerkmal eines Flügels. Das Steigen und die Steuerung kommen naturgemäß beim Fliegen noch vor dem Gleiten. Doch das ist einer weiteren längeren Betrachtung wert....
                            Walter: Für den Atos dürfte die Messung von drei oder vier Wertepaaren sinnvoll sein:
                            1. Minimales Sinken bestimmen und dessen Geschwindigkeit (als Mittelwert von z.B. 10 Messpunkten). Dann ein Messflug mit dieser Geschwindigkeit, durchschnittliches Sinken während einer Minute
                            2. Geschwindigkeit des minimalen Sinkens + 10 km/h, durchschnittliches Sinken während einer Minute
                            3. Geschwindigkeit zwischen derjenige oberhalb und unterhalb, durchschnittliches Sinken während einer Minute
                            4. Geschwindigkeit 90 km/h, durchschnittliches Sinken während einer Minute
                            Nun sind die Werte bei verschiedenen Klappenstellungen natürlich unterschiedlich. Deshalb z.B. einmal mit 0 Grad alle 4 Punkte bestimmen und ein zweites Mal mit 15 Grad.
                            Falls man auch negative Klappen setzen kann, könnte die Messung der Punkt 2 bis 4 noch interessant sein.
                            Mehr als 15 Grad Klappe ist ja nur zum Landen und muss nicht gemessen werden.
                            Mit maximaler Klappe könnte noch interessant sein, was die minimale Geschwindigkeit ist. (in grosser Höhe testen!)


                            nun heisst es ab in die luft und polare erfliegen und dann herumprobieren bis es passt...

                            cu in the sky

                            urs
                            Zuletzt geändert von häusi; 22.05.2020, 17:07.

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                              #44
                              Update V9.22.001

                              letztes We habe ich das Update installiert. Nun sendet Fanet auch im Stillstand und zeigt eine Navbox mit voreingestelltem Spruch an, die in der Bewegung von selbst verschwindet und nach dem Flugende wieder erscheint. Wie schickt man nun diese Meldung weg? Beim antippen geht nur ein Fenster zum ändern der Nachricht auf…
                              Was ist sonst noch neu bei dem o.g. Update?

                              Flugrechner / McCready :
                              Beim Compeo wird das „tagesspezifische Steigen“ alle 10 min erfasst, zu Grunde gelegt und im Varioring angezeigt. Wenn ich das Blade richtig verstehe muss dies von Hand im Menü vor dem Flug eingegeben werden. Unter welchen Bedingungen hört man den McCready Ton?
                              Was wird in der Navbox „Req.Mc.“ in Meter angezeigt?

                              Die Sollfahrtanzeige (Pfeil) wechselt im Flug die Farbe (Rot / Schwarz) was bedeutet dies?

                              Gruß, Ralf

                              Kommentar

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