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Thema: Karabinerbruch

  1. #91
    DHV-Mitglied
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    643

    AW: Karabinerbruch

    Weis jemand wie lange (Jahre) bzw. Flugstunden man eien Stahlkarabiner problemlos fliegen kann?? Hab auf die Schnelle nichts gefunden, Schon mal Danke

  2. #92
    DHV-Mitglied
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    AW: Karabinerbruch

    Zitat Zitat von Eagle 1 Beitrag anzeigen
    Weis jemand wie lange (Jahre) bzw. Flugstunden man eien Stahlkarabiner problemlos fliegen kann?
    [ ... ]
    ich "weiß" es nicht.

    Für mich selbst habe ich allerdings entschieden:
    ewig.

    Es sei denn, die Dinger bekommen irgendwann mal 'ne Belastung / 'ne Macke ab, die ich für außergewöhnlich bzw. bedenklich halte. Dann werden sie pensioniert und es kommen Schraubschäkel rein stattdessen.

    Nach allen BELASTBAREN Infos, die mir vorliegen, sind zum Fliegen zugelassene Stahlkarabiner dauerfest, soweit nicht von außen extrem angeschlagen.

    Grüße

  3. #93
    Registrierter Benutzer
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    35

    AW: Karabinerbruch

    Zitat Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
    Sind die Bastler von redundanten Karabinersicherungen denn überhaupt identisch mit den Kritiken der Quickout-Handhabung, oder ist das eine Projektion?

    CU
    Shoulders

    "Echte Vögel kotzen nicht!"
    Danke deiner kritischen Nachfrage. In genau dieser Riege der Bastler und Quickout-Verschmäher sehe ich mich nämlich nicht.


    Brummelhaken bekomme ich ums Eck im Segelbedarf, Reepschnur/Dyneema ist durch Alpinsport in dutzenden Metern in allerlei Durchmesser auch zuhause.

    Daher von meiner Seite aus keinerlei Kritik gegenüber Quickouts, sondern lediglich die Bervorzugung der einfachen Variante.

    Bair/Bernd, vielleicht kannst du ja diese Meinung zwischen schwarz und weiß zulassen. Das würde zu einem erheblich angenehmeren Umgangston in diesem Forum führen. Und letztlich frönen wir doch alle dem gleichen Hobby. Nichts für ungut ;-)

    Viele Grüße,
    S.Turner/Sebastian

  4. #94
    DHV-Mitglied
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    AW: Karabinerbruch

    Lieber Sebastian!

    Ich nehme an, Du wars mal Drachenflieger, und bist deshalb doppelte Aufhängungen gewohnt.

    Für mich hingegen, und wahrscheinlich für die meisten, ist es absolut unverständlich, ein schlechtes System durch dazuhängen eines weiten schlechten Systems
    reparieren zu wollen, und das dann Redundanz zu nennen.

    Einfach Alukarabiner durch Stahlkarabiner ersetzten, wenn man sich immer aushängen will, oder von mir aus durch Pinlocks, oder halt durch Maillons, wenn man sich normalerweise nicht trennen will.

    Oder ist Dir das etwa zu teuer?

    Schnelltrennung scheint ja nicht Dein Thema zu sein.

    Knipsi
    Geändert von Stephan Knips (13.09.2018 um 11:31 Uhr)

  5. #95
    Registrierter Benutzer
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    Beiträge
    857

    AW: Karabinerbruch

    Das ganze Gebastel für ein System, was dann nur durch einige Arbeit wieder trennbar ist, statt einfach MR zu nehmen?
    www.slople.com - Über 10'000 Hänge mit Wind- und Wetterprognosen für Modellsegelflug- und Gleitschirmpiloten!

  6. #96
    Registrierter Benutzer
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    AW: Karabinerbruch

    Ganz einfach: Bitte lasst jedem seine eigene Entscheidung.

    Redundanz bei wichtigen Systemen fängt auch andere mögliche Fehler ab und ist mir in diesem (für mich relevanten) Fall einfach lieber.
    Wenn das jemand für sich anders entscheidet, habe ich auch nichts dagegen.

    Gruß, Harald

  7. #97
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    857

    AW: Karabinerbruch

    Klar, jeder wie er will.

    Ich möchte nur mal mögliche Fehlerszenarien von permanent verschraubten MR hören. Ich kenne keine.
    www.slople.com - Über 10'000 Hänge mit Wind- und Wetterprognosen für Modellsegelflug- und Gleitschirmpiloten!

  8. #98
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    Nov 2010
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    westlich v. Zürich

    Erhältliche Karabiner optimieren

    Zitat Zitat von Slople.com Beitrag anzeigen
    Klar, jeder wie er will.

    Ich möchte nur mal mögliche Fehlerszenarien von permanent verschraubten MR hören. Ich kenne keine.
    Da helfe ich gerne weiter und mache als "Wenigschreiber" mit meinem 2. Beitrag in dieser Woche eine Ausnahme.
    Im Foto sieht man meine aktuelle, langzeitoptimierte, 5mm-Schraubkarabiner-Inox-Lösung.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Traggurt MR u SSchlü.jpg 
Hits:	336 
Größe:	165,4 KB 
ID:	30372

    Sie hat aber in Kombination mit meiner «Psyche» auch Schwächen oder Gefahrenquellen.

    Die Schraubglieder mussten mit sattpassenden Hartholzkeilen in der Traggurtschlaufe mittels Kabelbinder gegen Verdrehen zusätzlich gesichert werden. Bei einem 8stündigen Frühlingsflug hat sich ein Karabiner beim Start quergestellt; bemerkt hatte ich es erst nach 3 Stunden. Resultat: Rechts um 15mm verkürzte Traggurte (über die M7 Mutter); dies hatte aber keinen merklich störenden Einfluss im Flug(!). Klar blieben dann Leezonen-Abenteuer und Steilspiralen bis zur Landung tabu. Danach 0,0mm Verformung gemessen und gleich leichtgängiges Schrauben der beiden Muttern (Einhängelast 100kg).

    Gute Erfahrung habe ich mit den C-Handles vermittels tiefer "Zwei-Finger-Schlaufe" gemacht. Die 1. Variante war Mist: eine einfache, herabhängende Schlaufe oben angenäht war ein wahrer Leinenfänger. Neue Lösung: Unten auf der Innenseite des C-Traggurtes mittels dünner Stammleine die Kraft auf die Hauptschlaufe ausserhalb des C-Gurts einleiten. Ganz perfekt wäre es, wenn oben die Anbindung auch wieder auf der Traggurt-Innenseite erfolgen würde (vielleicht was gegen den November-Blues). Die CFK-verstärkten Miniholzgriffe an den zwei Wirbellagern sind form- und grössenoptimiert: Unten konvex geformt wegen der Leinenverhängergefahr. Oben gerade so gross und leicht konkav, dass ich mit Ring- und Mittelfinger bequem Direktsteuern kann. Bei halber Wicklung erlaubt es den Steuergriff-Steg darauf entlastend abzustützen. Funzt für mich auch bei 9-Stünder absolut beschwerde- und ermüdungsfrei.

    Die «Schraub-Karabiner» haben bei mir eine Masse von total 2x 26g + 2x 2g + 11g = 67g (Schraubglieder, Antiverdreh-Keile und einen Leichtbau-Multi-Schraubschlüssel pro Gurtzeug).

    Die Anschreib-Hilfen L und R haben auf der Innenseite der Traggurtschlaufen vor allem den Zweck, einfacher zu kontrollieren, ob der Traggurt verdreht ist oder nicht. Ich löse die Gurte pro Saison etwa 5 Mal, z.B. zum Ausleihen für Kollegen zwecks Testflügen, oder wenn das Gurtzeug unter die Nähmaschine muss. Der Schraubschlüssel ist für SW11 zu kurz, also ideal, damit man das Gewinde nicht überdreht.

    Bedenklich finde ich meine Konzentration bei der Startvorbereitung. So alle fünfzig Flüge starte ich aus der «Heubürzel-Position» und merke dann erst im Flug, dass mich beide Traggurte um die Querachse 360° verdreht mit meinen Schirm verbinden. Zum Glück habe ich mich bis jetzt immer so verdreht, dass der Beschleuniger klar seitlich nach aussen platziert wurde und noch absolut frei funktionieren konnte. Die theoretisch minimal unterschiedliche Traggurt-Ebenen-Verkürzungen spürt man im Flug nicht (sind sicher unter 3mm).

    Kurz: Wer sich nie «querachsen-verdreht» einhängt, übersorgfältig die losen Leinen zwischen Gurtzeug, Packsack und Rucksack behandelt, ist auf dem richtigen Weg. Wer beim Retterwurf nie im Downplane sein wird, dann den Schirm einfach trennen möchte und sich eine funktionierende Karabinerverdreh-Sicherung zulegt, der hat mit MR-Schraubglieder wirklich kaum Nachteile in punkto «Anhänge-Sicherheit».



    Grüessli, ein sich erwartungsvoll freuender Weekendflieger im «Jahrhundert-September»
    Thomas




    P.S.: @ lhaeger
    Hast Du auch probiert, statt der Keile Gummiringe zu verwenden, wie man das bei Retterverbindungen macht?* Falls ja, warum hast Du Dich hier dagegen entschieden?
    a) Nein, hab ich nicht. Hauptgrund war, dass ich natürlich in der Luft das Missgeschick auf diverse Arten beseitigen wollte. Dabei habe ich beobachtet, dass mein Karabiner unten mit den diversen Bändern "breitgezogen" wurde und danach bombenfest fixiert war. Wenn ich bei Sicherheit was mache, dann gleich richtig. O-Ringe müssten IMO sehr straff anliegen und die ideale Länge haben (Alterung durch UV, Ersetzen wann?). Die Inox-Teile sind schlüpfrig und haben relativ grosse Eckradien, womit sie sich in den Tragurtschlaufen sehr leicht verschieben lassen. Viele Karabiner haben genau deswegen geschmiedete Nasen oder eingeclipste Fixierteile. Diese sind ja nicht gratis, also hat es die nur, weil sie notwendig sind...

    b) Eigentlich sind 5mm zu schwach!! Dank den grossen Radien haben MR-Teile nur sehr kleine Biege-Wechsel- oder Schwell- Beanspruchungen Zudem hat der Praxisfall mir persönlich gezeigt, dass keine Verformung stattgefunden hat. Dank der Einfachheit und der "Unterdimmensionierung" haben meine 5mm-Inox-Karabiner die klar besten Kontolleigenschaften: Geht das Gewinde (noch) leichtgängig? (Zwangs-Kontrolle bei jeder Öffnung). Gibt es eine optisch erkennbare, oder leicht messbare Verformung der beiden Längspartien? Bei (für D-Piloten zwingend zu verwendende) 6mm MR-Glieder fällt diese Laienprüfmöglichkeit weg! Ihr müsst stur die Herstellerangaben befolgen und bei Zweifeln ein zertifiziertes Institut beauftragen, ob es Mikrohaarrisse oder beginnende Kaltverformungen gibt. (Ist nur ein Spässle meinerseits; fragt hier besser den DHV-Sicherheitsbeauftragten.)
    Geändert von TomK (16.09.2018 um 18:32 Uhr) Grund: Div. Schreib- und Stilfehler erkannt.

  9. #99
    DHV-Mitglied Avatar von lhaeger
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    AW: Erhältliche Karabiner optimieren

    Zitat Zitat von TomK Beitrag anzeigen
    Die Schraubglieder mussten mit sattpassenden Hartholzkeilen in der Traggurtschlaufe vermittels Kabelbinder gegen Verdrehen zusätzlich gesichert werden.
    Hast Du auch probiert, statt der Keile Gummiringe zu verwenden, wie man das bei Retterverbindungen macht?* Falls ja, warum hast Du Dich hier dagegen entschieden?

    * --> etwa wie gezeigt auf Seite 17 in http://www.supair.com/document/notic...ELIGHT2_DE.pdf
    Geändert von lhaeger (14.09.2018 um 17:26 Uhr)

  10. #100
    DHV-Mitglied Avatar von #Jürgen#
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    271

    AW: Karabinerbruch

    bzw. hier:

  11. #101
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    27

    AW: Karabinerbruch

    Zitat Zitat von Eagle 1 Beitrag anzeigen
    Weis jemand wie lange (Jahre) bzw. Flugstunden man eien Stahlkarabiner problemlos fliegen kann?? Hab auf die Schnelle nichts gefunden, Schon mal Danke
    Zum Beispiel:
    Bei jedem Karabiner, aller Marken und Material, muss der Schnapper vor dem Start, im Zuge des Vorflugchecks, auf Verschluss überprüft werden.

    Sollte es trotzdem einmal ein Schnapper-Offen-Start "passieren", ist der Karabiner auszutauschen.

    Die empfohlene Gebrauchsdauer für Austrialpin Aluminium Parafly 18kN beträgt 500 Flugstunden.

    Die empfohlene Gebrauchsdauer für Austrialpin Powerfly INOX 26kn beträgt 1500 Flugstunden.
    Quelle

  12. #102
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    27

    AW: Karabinerbruch

    übernommen von https://www.gleitschirmdrachenforum....403#post528403

    Zitat Zitat von JHG Beitrag anzeigen
    Ich verstehe den Fokus auf den Karabiner hier nicht ganz. Schirme werden auf 8 G gestest. Meist nur nur die größte Größe also irgendwo um die 1000 DaN = 10 kN.

    Dss allerdings schön brav auf beide Seiten verteilt, also nur mehr rd. 5 kN pro Seite. Ich glaube eher nicht dass ein Standardschirm die 10 kN einseitig aushalten würde.

    Wenn ich jetzt Deine Aufstellung hernehme:

    -Finsterwalder Snaplock 30kN
    .Supair Twistlock 24kN
    -Edelrid Fora 23kN
    -Peguez Trapez 12,5kN
    -U-Turn Titan 22kN
    -Stratus Alu (Ebay) 18kN
    - Austri Alpin Inox 28kN

    Die halten ohnehin alle das 4 bis 6 fache des Schirms. Normalerweis hast du also reihenweise Ausleiner bevor der Karabiner bricht.
    Weil es wegen Materialermüdung doch in seltene Fällen zum Karabinerbruch kommt, ohne dass der Schirm was passiert. Ich denke die meisten wissen nicht dass das Material nach eine Zeit aus den Betrieb zu nehmen ist. Eigentlich sollte eine empfohlene Lebensdauer bei GS Karabinern angegeben werden.

  13. #103
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    AW: Karabinerbruch

    Eigentlich sollte eine empfohlene Lebensdauer bei GS Karabinern angegeben werden.
    Die gibt es ja bei einigen Anbietern schon und mal realistisch nachgedacht: Wenn man Extremfälle wie intensives Acrotraining und Dauerkommerztandem außen vor läßt, dann hält bei 500-1500 Stunden (extremst konservative Herstellerangaben) der Karabiner in etwa so lange wie das Gurtzeug.

    Zur Erinnerung, der Otto-Normalpilot kommt auf 20-30 h / Jahr. Ein Gurtzeug hält was länger als ein Schirm, aber nach 20 Jahren ist sicherlich auch langsam Schicht aus anderen Gründen. Da hat Otto gerade mal die 500 Stunden aufgebraucht. Auch beim Vielflieger mit 100h/Jahr ist die Relation noch ok. Der fliegt sein Gurtzeug wahrscheinlich keine 20 Jahre. Nach 10 Jahren wäre er zwar über den 500h aber noch unter den 1500h. Das ist alles noch nicht kritisch.

    Was sind die beiden aktuell bekannten "Bruchfälle"? Mike Küng und eine indischer Kommerztandem? Paßt ja ins Bild.

    Relevantes Sicherheitsproblem? Explizite Warnung erforderlich? Eigentlich nicht. Am ehesten wäre noch darauf hin zu weisen, daß Karabiner nach eklatanter Fehlbelastung auszutauschen sind. Das betrifft Otto-Normalo noch am ehesten - und das ist schon selten.

  14. #104
    Registrierter Benutzer Avatar von Im Lee is schee!
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    AW: Karabinerbruch

    Zitat Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Am ehesten wäre noch darauf hin zu weisen, daß Karabiner nach eklatanter Fehlbelastung auszutauschen sind.
    Und Fehlbehandlung.
    Wenn du dein Gurtzeug unsanft auf den Boden schmeisst und der Karabiner so auf einen Stein aufschlägt das was abplatzt ist der Karabiner eigentlich schon geschwächt und muss getauscht werden.

    Aber - wer macht das schon.

    (Sowohl das unsanfte Schmeissen als auch das Tauschen...)
    Ich bin ein Gelegenheitsflieger. Sobald sich eine Gelegenheit bietet, geh ich Fliegen.
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  15. #105
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    AW: Karabinerbruch

    Zitat Zitat von Im Lee is schee! Beitrag anzeigen
    Und Fehlbehandlung. Wenn du dein Gurtzeug unsanft auf den Boden schmeisst ...
    ... sitze ich meistens noch drin, da kriegt der Karabiner weniger ab...

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