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Thema: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

  1. #16
    DHV-Mitglied Avatar von andsch
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Also ich war schon auf einigen SiKus und dort waren unterschiedliche Leistungsstände nie ein Problem. Vom A-Schein Neuling der grad den "Lappen" Frisch in der Hand hat bis zum ambitionierten Acrobatikflieger der ab dem ersten Flug Heli-Connections trainieren will.
    Warum sollte man alle unter einen Hut bringen?

    Trainings so alle am ersten Tag alle Klapper rechts, und am zweiten Tag alle Klapper links fliegen müssen sind mir absolut fremd, zum Glück!

    Einzig der unterschiedliche Höhenverlust ist ab und an nervig, gerade bei Trainings die aufgrund geringer Arbeitshöhe eine hohe Anzahl von Flügen fordern. Da kommts z.B. beim WO-Training schon mal vor das man mehrere Minuten nach jemandem, der nur mehrfach den Stallpunkt erfliegen will, startet und trotzdem vor ihm landet
    http://awesomeparagliding.tumblr.com/

  2. #17
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Zitat Zitat von thunder1986 Beitrag anzeigen
    Das sehe ich anders:
    Ein vernünftiges Training hat doch mindestens einen Startleiter und einen Lehrer unten am Funk.
    Jeder Teilnehmer fliegt einzeln raus: Da kann es ja nicht zuviel verlangt sein, dass der Startleiter den Schüler fragt welche Manöver er fliegen will und die Info dann an den Trainer funkt.
    Muss doch nicht die ganze Gruppe das selbe Programm fliegen?!
    Ja, eben so läuft es doch auch! Hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt.
    Jeder kann sich die Flugmanöver selbst zusammenstellen. Es werden die Standartmanöver besprochen und wem das zu langweilig ist, muß halt was sagen.
    Ich meinte mit meinem Post, dass nicht gleich am ersten Tag nur schwere Manöver besprochen und zur Auswahl liegen. Sondern vom Kleinen zum Großen hin. Am ersten Tag werden Klapper, Frontstalls erklärt, am 2. gehaltene Klapper mit Gegensteuern, usw. bis hin zur Steilspirale oder Fullstall. Jeder sagt dem Fluglehrer am Start, was er fliegen möchte. Vom "Babyklapper" bis hin zum Fullstall....
    *Wer einen Schreibfehler findet darf ihn behalten*

  3. #18
    DHV-Mitglied Avatar von Helen
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Zitat Zitat von amstef Beitrag anzeigen
    Mein Sicherheitstrainer war auch Kai.
    Das Problem war, dass die Gruppe recht inhomogen war und jeder das gleiche Trainingsprogramm geflogen hat. Für manche Leute war Ohren anlegen schon ne echte Herausforderung während andere sich dabei eher gelangweilt haben. Wenn Du Ohren, B-Stall und Spirale schon kannst und oft fliegst würde ich Dir abraten. Wenn Du Notabstiegshilfen und kleinere Klapper im Detail lernen möchtest ist Kai bestimmt nicht verkehrt. Für extreme Sachen würde ich zu nem anderen Trainer gehen.

    PS: wegen Wetterpech durften wir alle noch mal zum Nachschulen kommen, fand ich gut.

    Grüße, Nadine
    Hi Nadine,

    da ich im gleichen Training war, kann ich das so nicht stehen lassen. Jeder von uns konnte vorher notieren, was er fliegen wollte und Kai hat das berücksichtigt. Du hättest sogar einen Full Stall geflogen, wenn das Wetter beim letzten Flug mitgespielt hätte. Was einen SAT angeht, weiß ich nicht, ob Kai das anbietet, aber Full Stall, negativ Drehen, Klapper in allen Größen mit und ohne Speed sowie alle Abstiegshilfen waren möglich.

    Schöne Grüße,

    Helen

  4. #19
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Übrigens teilen manche Sicherheitstrainer sogar die Gruppe auf, wenn es deutlich unterschiedliche Wissensstände gibt. Hab ich beim Stefan Hodek z.B. so gesehen. Andere bieten gleich unterschiedliche Kurstermine für unterschiedliche Level an.
    Dann müssen sich die fortgeschrittenen Leute nicht mehr an den Klapperbeschreibungen langweilen. Eigentlich ne sinnvolle Sache. Auch wenn es in der Luft dann eh kein Problem mehr ist, wenn der eine eben Tumblings und der andere Klapper üben will. Man fliegt ja nacheinander.

    Ansonsten sollten mindestens die üblichen "Einstiegsacromaneuver" (also sicher auch Fullstall und SAT) heutzutage - geeignete Erfahrung beim Piloten vorausgesetzt - bei keinem Sicherheitstrainer ein Problem darstellen. Darum mein Hinweis, sich zu informieren, wer der Trainer ist. Langjährige Erfahrung in allen Maneuvern, die da so gefragt und geflogen werden, sollte der schon mitbringen.

  5. #20
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Zitat Zitat von Ulluluflieger Beitrag anzeigen
    Ja, eben so läuft es doch auch! Hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt.
    Jeder kann sich die Flugmanöver selbst zusammenstellen. Es werden die Standartmanöver besprochen und wem das zu langweilig ist, muß halt was sagen.
    Ich meinte mit meinem Post, dass nicht gleich am ersten Tag nur schwere Manöver besprochen und zur Auswahl liegen. Sondern vom Kleinen zum Großen hin. Am ersten Tag werden Klapper, Frontstalls erklärt, am 2. gehaltene Klapper mit Gegensteuern, usw. bis hin zur Steilspirale oder Fullstall. Jeder sagt dem Fluglehrer am Start, was er fliegen möchte. Vom "Babyklapper" bis hin zum Fullstall....
    ja, dann war´s ein Missverständnis.
    Bei der Theoretischen Besprechung ist es ja nicht schlimm, wenn man mal was hört, was man schon kennt oder umgekehrt ein Manöver anhört, dass man später garnicht fliegen will.
    Aber bei einer beschränkten Anzahl von Trainingsflügen, die ja auch nen Haufen Geld kosten, würde ich nicht mit Klapper links und Klapper rechts anfangen wollen.
    Da muss das dann schon individuell angepasst werden.

    Aber es soll ja auch Leute geben die zum SIV kommen und sagen sie wollen Heli trainieren, haben aber noch nie nen Fullstall oder Negativ geflogen

  6. #21
    Registrierter Benutzer Avatar von piti
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Zitat Zitat von andsch Beitrag anzeigen
    Einzig der unterschiedliche Höhenverlust ist ab und an nervig, gerade bei Trainings die aufgrund geringer Arbeitshöhe eine hohe Anzahl von Flügen fordern. Da kommts z.B. beim WO-Training schon mal vor das man mehrere Minuten nach jemandem, der nur mehrfach den Stallpunkt erfliegen will, startet und trotzdem vor ihm landet
    genau für dies brauchts halt ein guter startleiter, der das im griff hat.

    ihl piti
    www.flytours.ch

  7. #22
    DHV-Mitglied Avatar von bigben
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Fahrt doch an den Gardasee, da habt ihr i.d.R > 1000m Arbeitshöhe überm See und es gibt dort excellente Anbieter, die stressfrei von kleinen Ohren bis Acro alles bieten. Ich war grad dort und fahre allein wg. der Arbeitshöhe und Umgebung nirgendwoanders hin. Viele Manöver hintereinander und das bei 3 Flügen pro Tag.

    Meine pers. Empfehlung gibts nur als PN
    „Kann ich mein Leben mal kurz speichern und was ausprobieren?“

    NOVA Team Pilot

  8. #23
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Ich kann über das Sicherheitstraining bei glidezeit nur Positives berichten. Werde dort im September mein 4. Training absolvieren. Man ist dort wirklich sehr gut aufgehoben. Die Organisation - zwangsläufig teilweise durch das Wetter beeinflusst - passt auch.

    Die Kritik von arthur dent und flying oli ist für mich nicht nachvollziehbar. Dass am 1. Tag nach der Anreise nur ein "Briefing" stattfindet, ist völlig in Ordnung. Bis die Ausrüstungen - insbesondere die Rettungen - sorgfältig geprüft sind, die Rettungswesten ausgegeben sind und deren Funktionsweise erklärt ist (wie wir wissen, ist das besonders wichtig), die zwei Landeplätze sowie der Startplatz besichtigt sind, vergeht einfach sehr viel Zeit. Im Übrigen gibt es normalerweise einen Einweisungsflug mit anschließender Videoanalyse des Starts. Natürlich findet am Abreisetag das "Abkassieren" (Mobilhome, Essen, Fahrten usw.) statt. Wann sonst? Wenn das Wetter ok ist, gibt es auch mehr als 8 Flüge. Arthur dent scheint sich insoweit auch bei den "Netto-Tagen" verrechnet zu haben ; ich komme jedenfalls auf 5 Tage (Sonntag = Einweisung, Montag bis Freitag = Training), was bei gutem Wetter mindestens 10 Flüge ergibt. 2 Flüge am Tag sind m. E. auch genug. Es soll ja schließlich auch noch Zeit für die Videoanalyse und für das Freifliegen bleiben. Dass manchmal das Wetter nicht mitspielt und daher viel gewartet werden muss und auch mal ein Tag ins Wasser fällt - was die Stimmung nicht gerade fördert -, kann man glidezeit sicherlich nicht anlasten. Da das Glidezeit-Team zwischen den Kursen auch mal kurz durchschnaufen muss, insoweit bleibt nur der Samstag, finde ich es auch nicht anstößig, dass nach dem Erreichen der zugesagten 8 Flüge kein weiterer Flug am Samstag stattgefunden hat. Als Störenfried habe ich mich bei Willi noch nie gefühlt. Abends sitz man gemütlich am Feuer und spricht über alles, was einem so gerade einfällt; ein Animationsprogramm rund um die Uhr kann man wohl kaum erwarten.

  9. #24
    Registrierter Benutzer Avatar von Basti G.
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    @Ulluluflieger:
    Scheinbar hast du noch keine anderen Vergleichsmöglichkeiten, da du ja schreibst dass du A-Schein, B-Schein, Winde und Siku alles bei der gleichen Schule gemacht hast. Gegen Treue zu einer Flugschule ist ja nicht einzuwenden, aber gerade beim Sicherheitstraining gibt es ein paar Spezialisten, bei denen das Training eine ganz andere Qualität hat. Was du teilweise über das Training von Kai schreibst, finde ich ein bißchen wunderlich. Klingt für mich bestenfalls nach einem "Performancetraining" und auch die Orga klingt seltsam. Gerade deine Aufzählung "am 1. Tag dies, am 2. Tag das..." wundert mich etwas. Was du da aufzählst, macht man z.B. bei Dani Loritz, Chris Geist oder Ralf Reither beinahe alles innerhalb des ersten Flugs. Passt schon wenn du dich bei Kai wohlfühlst, aber mal das System einer anderen Flugschule kennenzulernen kann nichts schaden. Wenn er selbst schon beim Fullstall Bauchschmerzen hat, stimmt da irgendwas nicht, da fängts doch erst an Spaß zu machen.

  10. #25
    Registrierter Benutzer Avatar von Kalman
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Anscheinend gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen was alles in einem Sicherheitstraining trainiert werden sollte, und das führt dann dazu, dass die Leute mit falschen oder nicht erfüllten Erwartungen dort hin bzw weg gehen.

    Ein Sicherheitstraining per se ist doch erstmal dafür da um zu lernen mit Störungen, die im Alltag auftreten können, umgehen zu lernen und Notabstiegshilfen sicher zu beherrschen.
    Alle weiteren Manöver haben an sich erstmal nichts in einem SiKu verloren und sollten in einem Performance bzw Acrotraining trainiert werden, wofür gibts es sonst solche Kurse?

    Sicher kann man sich streiten was alles zu "Störungen im Alltag" zählt. Klapper in allen Variationen zählen mit Sicherheit dazu.
    Bei einseitigem Abreissen oder Fullstall werden sich die Meinungen sicher schon spalten.
    SAT oder Heli gehören an sich aber nicht in ein Siku, man sollte also nicht enttäuscht sein, wenn es dort nicht trainiert wird. Trotzdem finde ich sollte der Fluglehrer bei entsprechendem Pilotenkönnen auch fexibel auf solche Anfragen reagieren.
    Schreibfehler gefunden?
    Schön, du darfst ihn behalten.

  11. #26
    Registrierter Benutzer Avatar von dicker-moench
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Heli gehört in ein SHT. Geht er schief, schau wie du da wieder raus kommst. Ich habe mit meinen verpatzten Helis mehr gelernt, als mit provozierten Klappern. Sicherlich war ich durch die Klapperzieherei schon geimpft was passiert, was ich machen muss usw. Aber bis der Trainer mir auf dem Funk bei den Helis was sagte, habe ich das eh schon längst gemacht gehabt.

  12. #27
    Registrierter Benutzer Avatar von Basti G.
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    Ich bin auch der Meinung, dass im Siku immerhin die Möglichkeit bestehen sollte solche Manöver zu versuchen. Natürlich muss der Pilot dann nicht alles machen, aber das nötige Know How sollte beim Sicherheitstrainer schon vorhanden sein. Der Stall ist zwar ein Manöver das ungewollt selten als Störung auftritt, aber wenn man ihn sehr gut beherrscht ist er nur als Beispiel ein gutes Mittel um einen Verhänger (mit noch ausreichend Höhe) zu lösen. Also trägt er sehr wohl zu deiner Sicherheit bei. Zur Praxisrelevanz des einseitigen Abreisens hab ich noch gut die beiden Unfall-Videos im Kopf die neulich im Sicherheitsbereich eingestellt wurden.
    Auch die anderen Manöver wie Wingover, SAT und irgendwann sicher auch der Heli tragen dazu bei, das Verhalten deines Schirms besser kennen bzw. beherrschen zu lernen und helfen dir indirekt sehr wohl auch in Gefahrensituationen. Ich finde ein Training gut, in dem ich mir eben nicht die Frage stellen muss, ob ich jetzt ein Performance-, Sicherheits- oder gar Acrotraining buchen will/muss, da der Trainer ohnehin sehr individuell auf meine Wünsche und Fähigkeiten eingeht und in jedem Flug für jeden Piloten das Programm individuell anpasst. Da kann es dann durchaus passieren dass der erste Pilot nur human spiralen lernen will, während der 2 Pilot gerade den Tumbling übt. So lernen Anfänger evtl. auch anhand der Videoanalyse der erfahreneren Piloten die Theorie direkt mit. Ein gezogener Bilderbuch-Klapper aus dem Geradeausflug mit Ansage ist ja schön und gut...aber praxisnaher ist z.B. die überraschende Reaktion auf einen Klapper nach zu wenig gestützem Wingover oder das Stabiliesieren eines schon in die Spirale abtauchenden gehaltenen Klappers.
    Geändert von Basti G. (16.08.2012 um 13:24 Uhr)

  13. #28
    Registrierter Benutzer Avatar von dicker-moench
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    AW: Sicherheitstraining am Lac d'Annency Bitte um TIPPS

    mein SHT sah so aus, dass man die ersten Tage einfach erst mal die Störungen durchgenommen hat und wie man diese behebt. Beherschte man Fullstall durfte man sich weitere Manöver aussuchen vom Heli, über den AssiSAT bis hin zum Loop. Der nannte sich Tag der Schweinereien. Wer bis dahin bestimmte Flugzustände nicht beherschte, durfte/musste diese noch üben. Wer keine Schweinereien wollte, sagte halt am Startplatz was er noch mal vertiefen möchte. Bei einigen war die Luft raus

    Rollen, Nicken bis zum Frontklapper, Stallpunkt ertasten, Klapper in jeder Form, Abstiegsformen wie Ohren und BigEars mit Rollen, B-Stall, Spirale. Das war Pflichtprogramm. Pflicht hieß auch Pflicht und wurde man durchgeprügelt. Klapper, Nicken wurde erst akzeptiert wenn groß genug. Ist nicht für jeden geeignet fand ich aber gut so.
    Mir bringt es wenig, wenn ich nur 50% Klapperle ziehen und damit nur per Gewichtsverlagerung den Schirm auf Kurs halten kann und noch doppelt so viel Steuerweg zur Verfügung habe bis zum Strömungsabriss gegenüber eines 75% Klappers. Ich weis jetzt was mich bei 75%Klapper erwartet und bin weniger überrascht, wie jemand der nur bis 50% gezogen hat und man gesagt bekommt das passt schon.

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