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Thema: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von reinhard may
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    ..im Mayerland;-)....

    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Dieses Gejaule von Armins Vario würde ich nicht 5 min aushalten , echt arg !

    Aber seine Vehemenz war klasse !

    Guten morgen
    Genau das ist mir auch aufgefallen.Super nervig,versteh gar nicht dass Armin da nicht durchdreht. Aber sein Kampf war klasse,Popelwiese im Mittelgebirge eben!Kennt jeder der in diesen Regionen fliegt.

    Gruss Mayer

  2. #17
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Habe ein Bräuner und dort kann man ja alle möglichen Einstellungen bezüglich der Tonmodulation vornehmen, z.B. Verzögerung usw. Die Standardeinstellungen sind für die Alpen super. Fürs Flachland habe ich mir meine eigenen (empfindlicheren) Einstellungen kreiert, da mir die Standardeinstellung bei schwachen Hebern keine oder zu späte Informationen lieferte.

  3. #18
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Beim Solario kann man den Sinkton auch einstellen, auf Rückseite gibt es ein kleines Drehrat
    Sinkton ab: Sofort | 1m/s | 3m/s | 3,5m/s und das in 4 Lautstärken.
    Standard sind 3m/s

  4. #19
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Wenn man auf maximale Information Wert legt, kann es nichts anderes geben als ein Dauerton.

    Wer den Sinkalarm auf -2m/s einstellt und damit von +0,1 bis -2m/s keinerlei Rückmeldung über das Luftmassensteigen hat braucht sich auch um 1/10s Verzögerung oder Mittelung keine Gedanken machen.

  5. #20
    Registrierter Benutzer Avatar von Pedro
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Habt ihr vielleicht auch schon versucht ohne oder ohne eingeschaltetem Vario zu fliegen um eure Sinne wie Augen, Ohren, Nase, Hirn zu schärfen, aber auch mit dem Körper sollte man kleine Heber spüren, auch der Schirm zeigt wo es langgeht.
    Das mache ich jedes Jahr mehrmals und bin auf Strecke froh darum es zu können, das Vario bleibt als Hilfsmittel.
    Das Video mit dem Variogeschrei finde ich grässlich, hätte ich schon längstens abgestellt, vermute mal dass es sich um ein Solario handeln muss das piepst doch bei jedem kleinen Lüftchen und Gewaggel.
    Kurzum ich finde es nicht so klug nur nach Vario zu fliegen und besonders nicht mit so einer Nervensäge.
    CU ... pedro

  6. #21
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Hab ich letztens für die letzten 30km eines Tasks bei dem mir das Vario gestorben ist. Geht erstaunlich gut und macht Spaß. Ist aber wahrscheinlich im Flachland nicht möglich. Da braucht man jede kleine Informationen. Außerdem ist das Thermikfinden im Flachland ja meist so, dass man ganz leichtes Steigen oder einen Nullschieber hat, mit dem man driftet, bis man wirklich zum Bart kommt. Ohne Vario geht (bei mir) nur bei klar definierten Bärten z.B. In den Alpen.


  7. #22
    DHV-Mitglied Avatar von Armin Harich
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Hi.

    Ich kenne nicht alle Varios auf dem Markt, bin aber immer auf der Suche nach was passendem.
    Ein normales analoges Vario verändert die Frequenz des Tones während des Biepen kontinuierlich. Digitalvarios machen das teilweise gar nicht oder nur z.B. 5x pro Beep. Mit Uwe Renschler habe ich darüber auch schon gesprochen und er sieht bei den digitalen Varios auch noch potenziell. Jeder sollte nach seinem Gehör entscheiden, wie es ihm gefällt. Ich mag feinfühlige kontinuierliche weiche Akustik.

    Der Hauptunterschied, was ich an meinem Vario wie schon vor 20 Jahren angebracht habe ist eine TEK-Düse:
    Siehe Wikipedia zum Thema Vario unter Fahrkompensation: http://de.wikipedia.org/wiki/Variometer

    Ich muss eine Nachbauanleitung noch die nächsten Wochen auf: http://skywalk.info/flachlandfliegen/ ablegen.

    Ein kleines Video das die Düse auch bei Gletschirmgeschwindigkeiten sehr gut kompensiert, ist hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=DDPQUeyiWOk

    Gegenwindböen z.B. am Luvseitigen Ende eines Aufwindes sind damit klar heraus zu hören. Es gibt direkt Steigen im Vario, ohne das der „Popometer“ zeitgleich Druck von unten bekommt.
    Damit ist das Luvseitige / Optimale Ende des Aufwindes klarer zu erkennen. Zusätzlich lässt sich aus Gegenwindböen auch höhe Gewinnen. Dynamischer Delphinflug nennt es sich bei den Segelfliegern. Albatrosse nutzen das auch. Hier ein kleines Paper, das Google zu dem Thema ausspuckt: http://www.bionik.tu-berlin.de/insti...ript/bibu6.pdf

    Mit dem Gleitschirm ist hier auch ein paar % mehr Steigen bei bewegter Luft rauszukitzeln, wenn mann es erlernt hat. Ich wurde früher auch schon für verrückst erklärt, wenn ich davon erzählt habe. Ich liebe aber die Feinheiten der Natur.

    Den Ton habe ich beim Solario übrigens so leise, das ich es gerade noch so hören kann. Da auf meinen ersten Videos immer bemängelt wurde das der Varioton gegenüber dem Fahrgeräusch so schwer zu hören ist, habe ich die Kamera und Vario und direkt 3cm nebeneinander.

    Am liebsten hätte ich einen sauberen TEK Steigton und einen Sprachausgabe beim Sinken, wenn sich der zu erwartende McCready-Wert signifikant ändert. Leider hat das noch keiner gebaut. Das wird aber sicher noch kommen.

    Liebe Grüße, Armin
    Flysurfer/SKYWALK R&D

    Meine Tipps und Erfahrungen zum Flachlandfliegen habe ich hier gesammelt :
    http://www.SKYWALK.info/flachlandfliegen

  8. #23
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Zitat Zitat von Armin Harich Beitrag anzeigen
    Gegenwindböen z.B. am Luvseitigen Ende eines Aufwindes sind damit klar heraus zu hören. Es gibt direkt Steigen im Vario, ohne das der „Popometer“ zeitgleich Druck von unten bekommt.
    Damit ist das Luvseitige / Optimale Ende des Aufwindes klarer zu erkennen.
    Das heißt also, wenn ich dich richtig verstehe, dass die prinzipielle Kritik Vieler an der Sinnhaftigkeit der TEK beim Gleitschirmfliegen durch diese Erfahrung nicht angekratzt wird.
    Eher nutzt du den unvermeidlichen Fehler eines kompensierten Varios in Böen.?
    Na ja, eigentlich kein Fehler, aber eben das momentane "Steigen" ohne Geschwindigkeits oder Höhenänderung.

    Könnte man da nicht gerade so gut die Böe im Gesicht erfühlen oder das Nicken des Schirms auswerten?

  9. #24
    DHV-Mitglied Avatar von Armin Harich
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Hallo Willi.

    Das heißt also, wenn ich dich richtig verstehe, dass die prinzipielle Kritik vieler an der Sinnhaftigkeit der TEK beim Gleitschirmfliegen durch diese Erfahrung nicht angekratzt wird.
    Eher nutzt du den unvermeidlichen Fehler eines kompensierten Varios in Böen.?
    Na ja, eigentlich kein Fehler, aber eben das momentane "Steigen" ohne Geschwindigkeits oder Höhenänderung.
    Beim Einfliegen in Gegenwind, setzt ein Gleitschirm das automatisch in Hohe um. Bei einem TEK-Vario wird es einem in dem Moment wo die Energie zugeführt wird (sprich der Gegenwind zunimmt) halt direkter angezeigt. So ist für mich direkter der der Energiegewinn zuzuordnen.

    Könnte man da nicht gerade so gut die Böe im Gesicht erfühlen oder das Nicken des Schirms auswerten?
    Ich habe ein Helm, bei dem ich meine Ohren im Windschatten des Helms habe und Fahrtwind leise aber noch gut hören kann. Das hilft mir. Viele Integralhelme lassen das nicht zu. Fahrtwind finde ich eine sehr wichtige Information. Auch um Sackflug, ... zu erkennen.

    Windunterschiede im Gesicht erfühlen ist auch nicht immer so einfach. Im T-Shirt fliegen zu können und warme und kältere Luft zu spüren ist aber auch was tolles. Da kann man den Bart teilweise schon spüren, bevor es hoch geht. Leider haben wir selten die passenden Temperaturen dazu.

    Das Nicken des Schirmes kommt auch immer zeitverzögert, so bei bei einem normalen nicht TEK Vario auch verzögert anfängt zu steigen.

    Übrigens je höhe die Eigengeschwindigkeit beim Einflug in Gegenwind, desto größer fällt der Hohengewinn aus. Eine Sache, die ich intuitiv schon gemacht habe, aber mir mathematisch noch nicht klar war.
    Es ist schön in dem Paper das zum Video als Kommentar hinterlegt wurde nachzulesen: http://www.schempp-hirth.com/fileadm.../TEdeutsch.pdf

    Danke, dafür.

    Liebe Grüße, Armin
    Flysurfer/SKYWALK R&D

    Meine Tipps und Erfahrungen zum Flachlandfliegen habe ich hier gesammelt :
    http://www.SKYWALK.info/flachlandfliegen

  10. #25
    Registrierter Benutzer Avatar von Klaus
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Moin Armin,

    Danke für Deine interessanten Beiträge!

    Ich habe zwar aus Zeitgründen nicht alles aus dem Link http://www.bionik.tu-berlin.de/insti...ript/bibu6.pdf aufgenommen bzw. verstanden, aber irgendwie hat das doch was mit der (kontroversen) Diskussion über den Begriff "Gleiten gegen den Wind" zu tun, oder?!

    Würdest Du eigentlich mal Dein TEK-Solario näher beschreiben? Wie baut man sowas?

    Danke und Grüße,
    Klaus

  11. #26
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Zitat Zitat von Armin Harich Beitrag anzeigen
    Beim Einfliegen in Gegenwind, setzt ein Gleitschirm das automatisch in Höhe um. Bei einem TEK-Vario wird es einem in dem Moment wo die Energie zugeführt wird (sprich der Gegenwind zunimmt) halt direkter angezeigt. So ist für mich direkter der Energiegewinn zuzuordnen.
    Ok, dann ist es also nur schneller und reagiert empfindlicher auf Böeneinflüsse.

    Wie wirkt sich dann die eigentliche TEK Funktion aus?
    Also du steigst z.B. in den Beschleuniger und dein Schirm geht ins Sinken, aber das TEK Vario sagt zumindest am Anfang, du sinkst nicht, weil es fälschlicherweise glaubt, deine zunehmende Geschwindigkeit wäre potentielle Höhe.
    Das stimmt ja aber beim Schirm kaum.

    Ich finde es jedenfalls sehr interessant.
    Denke grade drüber nach, ob man eine TEK Sonde an den Leinen ungefähr am Drehpunkt des Gesamtsystems anbringen sollte um Kopfbewegungen und Schirmnicken weg zu bekommen.
    Für ein dichtes System mit winzigem Drucksensor sollte ja eine 1mm Kapillare reichen, die in den Leinen gar nicht auffällt
    Geändert von Willi Wombat (07.02.2014 um 23:42 Uhr)

  12. #27
    DHV-Mitglied Avatar von Armin Harich
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Ich habe zwar aus Zeitgründen nicht alles aus dem Link http://www.bionik.tu-berlin.de/insti...ript/bibu6.pdf aufgenommen bzw. verstanden, aber irgendwie hat das doch was mit der (kontroversen) Diskussion über den Begriff "Gleiten gegen den Wind" zu tun, oder?!
    Mit dem „"Gleiten gegen den Wind“ Thread hat das nix zu tun. Außer das mann es eventuell leichter hat durch aktives Fliegen Turbulenz in Höhe umzuwandeln. Wenn es dich interessiert, lede die PDF´s genauer durch.

    Würdest Du eigentlich mal Dein TEK-Solario näher beschreiben? Wie baut man sowas?
    Wie schon geschrieben, kommt wenn ich mal Zeit habe. Aktuell fehlt sie mir.


    Wie wirkt sich dann die eigentliche TEK Funktion aus?
    Also du steigst z.B. in den Beschleuniger und dein Schirm geht ins Sinken, aber das TEK Vario sagt zumindest am Anfang, du sinkst nicht, weil es fälschlicherweise glaubt, deine zunehmende Geschwindigkeit wäre potentielle Höhe.
    Das stimmt ja aber beim Schirm kaum.
    Das Verhalten ist präzise mit Details in der schon verlinkten Datei beschrieben: http://www.schempp-hirth.com/fileadm.../TEdeutsch.pdf
    Sehr vereinfacht gesagt, ändert sich das Vario steigen/sinken nicht egal ob du wingoverst, beschleunigst oder abbremst. Nur die Änderung des Eigensinkens je nach Polare und Flächenbelastung macht sich noch bemerkbar. So ist auch klarer rauszuhören was die Luftmasse macht wenn man dynamischer fliegt.

    Beim Gleitschirm ist der Unterschied /mit/ohne TEK) aber viel viel geringer als bei Segelflieger.

    Ich finde es jedenfalls sehr interessant.
    Denke grade drüber nach, ob man eine TEK Sonde an den Leinen ungefähr am Drehpunkt des Gesamtsystems anbringen sollte um Kopfbewegungen und Schirmnicken weg zu bekommen.
    Für ein dichtes System mit winzigem Drucksensor sollte ja eine 1mm Kapillare reichen, die in den Leinen gar nicht auffällt
    Ja, das ist eine gute Überlegung. Am Masse Schwerpunkt ist es optimal. Auf dem Helm sitzt man da schon gut.
    Flysurfer/SKYWALK R&D

    Meine Tipps und Erfahrungen zum Flachlandfliegen habe ich hier gesammelt :
    http://www.SKYWALK.info/flachlandfliegen

  13. #28
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Zitat Zitat von Armin Harich Beitrag anzeigen
    Das Verhalten ist präzise mit Details in der schon verlinkten Datei beschrieben: http://www.schempp-hirth.com/fileadm.../TEdeutsch.pdf
    Sehr vereinfacht gesagt, ändert sich das Vario steigen/sinken nicht egal ob du wingoverst, beschleunigst oder abbremst. Nur die Änderung des Eigensinkens je nach Polare und Flächenbelastung macht sich noch bemerkbar.
    Der funktionierende Link ist:
    http://www.schempp-hirth.com/fileadm.../TEdeutsch.pdf

    Einen Umbau meines VArios starte ich hier:

    http://www.gleitschirmdrachenforum.d...l=1#post404232
    Geändert von Willi Wombat (09.02.2014 um 11:40 Uhr)

  14. #29
    DHV-Mitglied Avatar von Armin Harich
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Anbei mal ein Bild von meinem TEK Solarion bevor ich es zugeklebt habe. Ich habe nun 2, falls mit mal eins kaputt gehen sollte.

    Die Einzelteile gibts bei Renschler.de. Einfach sagen eine Solario zum Umbau auf TEK. Dann legt er die TEK-Düse, Schlauch und stopfen um die Verbindung mit dem Drucksensor herzustellen bei. Preise bei ihm erfragen.
    Es muss ein Loch in das Solario gebohrt werden, um mit der Düse nach draußen zu kommen. Vor dem Zukleben natürlich die Funktion überprüfen. Das geht einfach durch Blasen gegen das Röhrchen und es muss das deutlich steigen im Vario zu hören sein.
    Von der TEK-Düse bis zur Druckdose muss alles Luftdicht ist sein. Der Ein/Aus Schalter sollte natürlich auch noch geschmeidig funktionieren.

    Die Düse habe ich außen flexibel gemacht, um die Haltbarkeit im Packsack sicher zu stellen. Ich stecke das Solarion in den Helm beim Transport. So hatte ich noch bei ein Problem.

    Ich schaue mal, ob ich ein Video im Flug mal hinbekomme wo mann den Unterschied/Vorteil etwas sehen kann.

    Liebe Grüße, Armin.

    Flysurfer/SKYWALK R&D

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  15. #30
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Analoge Varios schneller und sensibler als digitale?

    Zitat Zitat von Armin Harich Beitrag anzeigen
    Ich schaue mal, ob ich ein Video im Flug mal hinbekomme wo mann den Unterschied/Vorteil etwas sehen kann.
    Das wäre super.
    Ansonsten sieht mein Aufbau eigentlich genau so aus. Daran wird es wohl nicht liegen.

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