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Ergebnis 1 bis 12 von 12

Thema: Dudek Techno/Soul

  1. #1
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    Dudek Techno/Soul

    Hallo zusammen,

    ich interessiere mich für eines der beiden leichten Liegegurtzeuge von Dudek. Leider finde ich im Web kaum etwas über die beiden. Weder was Tests angeht, noch was Erfahrungen bezüglich der Haltbarkeit betrifft. Auch zum Chogori von Fly7000, welches wohl baugleich ist, finde ich keine Erfahrungsberichte. Kann mir hier jemand etwas mehr dazu sagen?

  2. #2
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    AW: Dudek Techno/Soul

    I use the Soul since 1 year after giving up on the Impress 2 due to excessive weight and volume.
    The reason for choosing the soul was that its competitors in the similar weight range were either more expansive or had less storage in the back. Another reason certainly was that I fly the Optic with lots of enthusiasm which makes me somewhat susceptible for DUDEKs promises.
    To start with the end, I am very happy with this harness but would only recommend it to someone who doesn’t mind to modify thing.
    First some observations which I guess you can’t do anything about:
    • The pod cloth has very little wind resistance. This means that you have to fill your back pack with extra cloths for winter or high altitude flights in order to stay warm. In summer however you will never get this sweaty feeling like in a neoprene construction.
    • Getting into the pod (without a helping hand) is only possible if you loosen both half’s completely. As a consequence you need to tighten them one after the other after you are airborne. When conditions are non-rough and the airspace is not too crowded, this is no problem and will be done quickly. There will be however times when you fly for a while until you get the opportunity to enjoy the advantages of a closed pod.
    • In case you prefer to start with a tightly strapped pod, you will find that the two half’s don’t close properly after straitening your legs. For reasons I don’t quite understand, the two half’s only overlap properly if you tighten them one after the other during flight.
    • The adjustable straps which run through metal rings (they are square) start to roll along their length as the metal rings are too narrow and compress them. Is this a problem? I don’t think so but it’s an unnecessary chink.
    Now three things I modified in order to make the harness more comfortable and safer.
    • The Velcro holding the reserve handle close to the harness was far too strong to yank out the reserve with sufficient ease. I blocked two thirds of the Velcro with a short strip of Velcro leaving only a 1 cm piece to stick.
    • The food rest board was too weak to withstand more than 10 flights. After it cracked, I replaced it with the corresponding part of the impress 2 pod, which fitted perfectly.
    • The seat board, which is made of similar material, was fortified by 3 mm plywood. Most importantly I padded the board with a piece of foam (4cm) as I experienced unpleasant contact with the front and hind edge of the seat board. This padding made a large improvement to the comfort of the harness without significant increase in weight and volume.
    All in all this is a great harness which is very comfortable to fly and made to last. Considering the price and overall quality, I would buy it again.
    Geändert von gunkel (26.02.2016 um 15:39 Uhr)
    Niki

  3. #3
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Hallo Krafte

    Zum Dudek Soul kann ich Dir Folgendes sagen: Habe es jetzt letzte Saison unter vielen diversen Bedingungen geflogen und meine Erwartungen an ein solches Gurtzeug betr. Funktionalität, Bequemlichkeit, Robustheit und Materialfestigkeit etc. sind voll erfüllt worden. Klar geht man mit einem Leichtgurtzeug gewisse Kompromisse ein - zB. flattert der Beinsack eher als bei einem schwereren Material, aber einen Einstieg trainiert man sich an. Für mich habe ich einfach eine kurze elastische Verbindung an meinen Fuss gemacht und es geht problemlos. Begeistert bin ich vom relativ langen Sitzbrett, den grosszügigen Stauräumen und dem wirklich guten Rückenteil. Das Sitzbrett sowie die Fussplatte sind bei mir immer noch in tadellosem Zustand und ein spezieller Verschleiss oder unsaubere Verarbeitung ist nicht festzustellen. Erwähnt sei auch die praktische Anwendung von Cockpit und Seitentaschen.

    Zur Info und Vergleich: Ich bin aus Gewichtsgründen auf eine Leichtausrüstung umgestiegen. Vorher flog ich ein Sky Excite3 und war absolut zufrieden damit (ausser der Sperrholzfussplatte). Habe auch andere Gurtzeuge im gleichen Segment geprüft und bin froh, mich für das Dudek entschlossen zu haben.

    Die Geschmäcker und Vorlieben sind verschieden - drum gibts auch ein grossen Angebot an Gurtzeugen, damit jeder das Seine findet.

    see you @ cloudbase
    viele Grüsse regba

  4. #4
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    Schleching

    AW: Dudek Techno/Soul

    Hallo Krafte,
    So grundsätzlich sind der Techno und der Soul baugleich. Der Techno hat halt nur kein Retterfach unter dem Sitz sondern einen Frontkontainer. Die Geometrie des Gurtes soll gleich sein. Das Chogori ist identisch mit dem Soul. Die haben da wohl ne ganze Charge von Dudek gekauft und ihr Logo drauf gestickt.

    ich hab das Soul XL nun auch etwa ein Jahr und fliege den in Verbindung mit einem Chili 3.
    Der Gurt ist soweit ganz ok. Für mich war das Preis/Leistungsverhältnis erst mal ausschlaggebend für den Kauf. Kostet einfach wesentlich weniger als alle anderen vergleichbaren Leichtgurte auf dem Markt. Eines muss jedem der so einen Leichtgurt kauf halt von vorneherein klar sein: Die sind nicht ganz so robust wie ein normaler Gurt und erfordern etwas mehr Sorgfalt beim Starten und Landen. Fehlstarts und Bruchlandungen stecken die halt nicht ganz so leicht weg wie ein normaler Gurt. Das haben jedoch alle Leichtgurte gemeinsam, da ist der Soul jetzt keine Ausnahme.

    So, nun zu dem Gurt selbst:

    Der Einstieg ist etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber mit etwas Übung ganz gut. Das haben wohl alle Beinsackgurte so an sich. Es gibt hier eine Flugschule in der Schweiz die den Chogori umbauen um das einsteigen zu erleichtern. Die würden bestimmt auch die Dudek Gurte umbauen. Das ganze heißt bei denen Chogori Tuning Pack.

    Mit dem Gurt lässt sich sehr gut über Gewicht steuern. Brustgurt muss halt passend eingestellt sein . Das ging bei meinem alten Titan 2 praktisch gar nicht.

    Das fliegen in aufgerichteter Sitzposition ist auch gut, wenn es mal wieder richtig bockt in der Luft. Hier zeigt sich etwas die Verwandtschaft zu eine normalen Sitzgurt. Das Dudek Jazz war wohl hier die Mutter des Soul gewesen. Das Soul ist hier eher ein Sitzgurt mit Beinsack als ein Liegegurt. Find ich persönlich ganz gut so. Der Chili 3 ist hier etwas fordern wenn es mal richtig bockig, den braucht man mit nen Aufmerksamkeitsdefizit nicht fliegen. Da ist aufrichten dann manchmal sehr hilfreich und nimmt das Trägheitsmoment des Piloten runter. Da kann man dem Schirm besser folgen als in Linienposition.

    Der Rettergriff ist auch etwas weit hinten. Da sollte der Griff zum Retter wirklich sehr verinnerlicht werden um den zu treffen. Einfaches Hilfsmittel ist hier der Griff zum Portmonnaie in der Gesäßtasche. Den im Gurt ausgeführt und man hat den Rettergriff in der Hand

    Sitzbrett und Fußauflage sind bei mir auch ok, keine Probleme oder defekte.

    Der Komfort passt auch, ist gemütlich für mehrere Stunden fliegen.

    Der Isolationswert gegenüber Kälte ist auch ok, ist bei weitem nicht mehr so kalt wie bei meinen letzem Sitzgurt. Kann jetzt auf ein paar Schichten Klamotten verzichten.

    Die Gurtschlösser finde ich sensationell. Einfach gebaut, ein vergessen fasst nicht möglich und es sind nur zwei und man ist angeschnallt. Das kannte ich bisher nur von meinem Succses 2 so, das hatte auch nur zwei Schlösser.

    Das Packmaß ist auch der Hit. Das war mit einer der Gründe warum ich überhaupt von einem normalen Gurt auf eine Leichgurt umgestiegen bin. Mich hat das gepackle am Landeplatz mit den riesen Gurten zu Tode genervt. War anstrengen und ging schwer in einen normalen Packsack rein. Und einen Gurt mit Beinsack wollte ich eh mal wieder haben. Der Titan 2 von Charly war da eher ne völlige Pleite gewesen.

    Das was jetzt so gar nicht gut ist das ist die einstellerei vom Beinsack mit den Knoten und Schnüren. Da ist ziemlich viel Zeit am Boden in eine Aufhängung notwendig um das hin zu kriegen. Die Knoten sind praktisch nach ein paar Flügen ohne technische Hilfsmittel nicht mehr auf zu kriegen. Die ziehen sich bei Belastung der Fußplatte richtig fest zu. Hier mal schnell ein paar cm nachstellen nach nem Flug ist eher schwierig. Da bin ich noch auf der Suche nach einen guten Lösung wie das besser geht. Die Jungs von Gin haben hier wohl eine schöne Lösung drinnen bei ihrem Genie Lite 2. Die haben eine ähnliche Aufhängung des Beinsackes mit Fangleinen und da dann sowas ähnliches wie Zeltschnurrspanner drinnen die ein verstellen ohne knoten der Leinen ermöglichen. Ich hab die Dinger nur noch nirgends im Internet gefunden, sonst hätte ich mir die gleich mal nachgerüstet. So momentan hab ich mir mal Seilklemmen für 2 mm Stahlseile bestellt und werde mal sehen ob ich die einsetzten kann.
    So prinzipiell ist zu beacheten das beim einstellen des Beinsackes die untere Leine immer um das doppelte der oberen Leine verändert werden muss, sonst passt der Winkel der Bodenpalatte nicht mehr. Die untere Leine ist einmal umgelenkt, die obere geht direkt zur Platte.

    Die serienmäßige Leine für den Beschleuniger hab ich gleich mal raus geworden. Das rumgebaumle der überstehenden Schnurrenden am Brummelhacken sieht nicht toll aus und nervt. Hab am Brummelhacken eine normal vernähte Schlaufe drinnen und die überstehenden Rest der Leine dann an der Beschleunigerleiter. Ist jetzt kein wirkliches Manko, sieht halt nicht so toll aus wenn da am Brummelhacken überschüssige Leine rum hängt.

    Der Beinsack selbst schließt jetzt in meiner Größe nicht so schön wie es im Prospekt dargestellt ist. Da klafft immer etwas Spalt auf. Das liegt jetzt aber daran das ich verdammt lange Beine hab und das Material hier sehr gestreckt wird. Ist aber Aerodynamisch kein Nachteil. da zieht es nicht rein weil es eh im Windschatten der Beinplatte ist.

    Alles in allem würde ich mir den Gurt wieder kaufen, bin Zufrieden damit.

    Viele Grüße aus Bayern,
    Stephan

  5. #5
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    AW: Dudek Techno/Soul

    HiHo,

    gibt es schon Erfahrungen mit dem Soul/Techno 2018 ?

    Ich bin durch den Thermikartikel darauf aufmerksam geworden.

    Es ist momentan in meiner engeren Wahl.

    air-----------------------------------------------

  6. #6
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Servus Airline,
    ich fliege das Soul seit Mai/18.
    Bin sehr zufrieden mit dem Teil:
    - perfekte Rücken Abstützung
    - perfekte Position und Winkel Cockpit, Smartphone tauglich
    - Ordentlichen Rückenprotektor
    - gute Kombi zwische Stabilität und Agilität im Flug
    - Gewicht nicht zu leicht und nicht zu schwer
    - Sitzbrett
    - unkomplizierte Schnallen Technik
    - Preis ok

    cons:
    - Einstieg Beinsack sehr schwierig
    - Kugeln für Verstellung sind Schrott, vorallem die zur Neigung des Sitzbrettes wurden durch die Schnur durch geschnitten

    Ich wollte zuerst das Techno, habe aber wegen der fixen Brustgurtweite von 38cm umbestellt.
    Ein Kumpel von mir fliegt das Techo und ist auch zufrieden.

    Gruß Holger

  7. #7
    DHV-Mitglied Avatar von makro
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Servus,

    hab's auch und kann Holger's Aussagen unterschreiben. Insgesamt ein schön verarbeiteter, durchdachter, robuster, rel. leichter und preiswerter Gurt, den ich wieder kaufen würde.

    In den Beinsack komm auch ich echt nur mit Unterstützung der Hand rein, was aber nicht so schlimm als bei manch anderen Liegegurten ist, weil man auch gut ohne Abstützung durch die Fußplatte damit fliegen kann und so auch Zeit nach dem Start hat. Ausserdem ist das Material des Beinsacks nicht ganz dicht, was zumindest im Sommer ganz angenehm ist (im Frühjahr aber kalt!). Zudem ist er fest angenäht, also nicht in der Größe kombinierbar wie beim Delight und nicht austauschbar falls kaputt. (Beinsäcke gehen gerne mal als erstes kaputt)

    Eine gute Sensibilität ist durch das Sitzbrett und die Bauchgurtweite (45cm bei mir) gegeben. Die Agilität kann man durch Verstellen der Beingurtlänge etwas beeinflussen. Kürzer heißt hier weniger Abkippen. Ich überlege mir, hier wie beim Delight vorhanden noch eine weitere kurze diagonale Leine links und rechts von den Schnallen zum Karabiner fix zu montieren, um ein zu weites Abkippen abzumildern.

    Der Gurt ist in vier Größen erhältlich und leichter und mit besserer Rückenabstützung als beim Delight 2.

    Der Retter ist sauber integriert, wenn auch seine Position doch am Rücken ist. Der Rettergriff wird durch einen Magneten in Position gehalten und ist dadurch sehr gut greifbar. Der Kanal für die Verbindungsleine für die Aufhängung an den Schultergurten ist mit einem selbstöffnendem Reissverschluss gschlossen.

    Das Cockpit ist genau richtig für meine Belange.

    Den einfachen Verschluss der Beingurte mitsamt Bauchgurt mit nur zwei Druckknöpfen öffenbar, finde ich genial. Nur das umständliche Gedöns der nichttragenden Herausfallsicherung beim Schließen des Cockpits hab ich gleich vor der ersten Benutzung abmontiert. Beim Lightness macht dies Sinn, denn es hält angeblich über 300kg wenn man die Beingurte komplett vergisst. Beim hier verbauten Getup-System mit nur zwei Schließen mache ich mir keine Sorgen die Beinschließen zu vergessen (Prinzip: Gurtzeug an - Beingurte zu...)

    Der Beschleuniger ist gut erreich- und bedienbar, man verhängt sich nicht mit der Ferse im Beinsack und spürt keinen störenden Druck am Rücken. Er ist aber etwas schwergängiger als beim Delight, was durch Einbau einer Dyneemaleine anstatt der verwendeten ummantelten Gleitschirmleine - die zu viel Reibung generiert - um Einiges abgemildert werden konnte.

    Die Kugeln zur Verstellung der Sitzbrettneigung und der Fußplatte sind bei mir (noch) ganz (und ganz praktisch). Man kann sie aber auch ausbauen und die Längen durch normale Knoten (oder gleich durch fixe Leinen) einstellen.

    Fazit: Für mich (!) wäre es der perfekte Gurt, wenn
    • der Retter unter dem Sitz anstatt am Rücken wäre
    • der Beinsack dicht und das Einsteigen ohne Zuhilfenahme der Hände funktionieren würde
    • ein ABS System / Geometrie wie beim Delight 2 verbaut wäre


    ...trotzdem werde ich ihn 2019 wohl mangels Alternativen weiterfliegen. (Das Delight 3 muss ich noch probefliegen. Probesitzen war aber bezüglich der Rückenabstützung vielversprechend)

    Grüße
    Markus

    (Grad entdeckt, dass kerim die oben beschriebene kleine Leine zwischen Schließe und Karabiner ins Lightness 2 eingebaut hat - hier ein Bild )
    Geändert von makro (10.02.2019 um 20:45 Uhr) Grund: Link

  8. #8
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Erstmal vielen Dank für eure Antworten.

    Es scheint nicht so häufig geflogen zu werden.

    Welche Lösung habt Ihr für den Einstieg in den Beinsack, reicht es sich eine Verbindungsleine an den Schuh zu binden?

    Welche Lösung gibt es für die Neigungsverstellung?

    Ich bin noch am abwägen obs für mich taugt.

    air---------------------------------------------------

  9. #9
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Hallo zusammen,

    ich bin das Dudek Soul jetzt an die 10 Stunden bei ca.15 Starts geflogen.
    Sitzkomfort und Rückenabstützung sind top.

    Was mich aber nervt ist der Einstieg in den Beinsack.
    Ich habe an der Fußplatte einen Gummizug angebracht und mit dem Schuh verbunden.
    Wenn ich das Bein ausstrecke komme ich mit dem anderen gerade so rein. Hier fehlt noch die richtige Länge des Gummibandes.

    Beim Beinsack wäre es wünschenswert wenn er aus einem dichteren Material, wie beim Delight, gefertigt wäre. Da die Luft und somit die Kälte eindringt.
    Mit einer Skihose geht es jedoch.

    Was ich schade finde ist, dass sich hinter dem Rückenteil kein Polster befindet.
    Ich hatte mal ein relativ starres Polster( 20x40x4cm 70gr.) zwischen Rückenteil und Stauraum eingeschoben, dadurch wurde die Sitzposition nach vorne geschoben und es fühlte sich etwas befremdlich an.
    Sonst gab es aber keine Veränderung im Flugverhalten. Ein 2-4cm Luftpolster wäre ideal.
    Vielleicht lässt sich auch vom Delight 3 der Rückenprotektor einbauen.
    Da im Stauraum genügend Platz ist, schiebe ich dort das Polster und ein 6-8cm Luftkissen direkt hinter dem Rücken ein und ich habe noch genügend Platz.

    Für die Fixierung der Aufhängung und der Schnüre am Karabiner braucht es auch noch eine Lösung.

    Es sind Details an den noch Verbesserungen oder Änderungen nötig wären, im Gesamten jedoch ein recht gutes Gurtzeug mit Optimierungspotential.
    Vielleicht wird es ja eine Version 2020 geben ;-)

    air------------------------------------------------------

  10. #10
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Servus Leute,
    auf der Seite ist der Test vom Thermik Magazin verlinkt.
    https://www.flugschule-pfronten.de/s...dek-soul-2018/

    Gruß
    Holger

  11. #11
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    AW: Dudek Techno/Soul

    Zitat Zitat von airline Beitrag anzeigen
    Für die Fixierung der Aufhängung und der Schnüre am Karabiner braucht es auch noch eine Lösung.
    -
    Hab meine Pin-Lock-Karabiner eingebaut, damit geht es deutlich besser, und die Brummelhaken passen auch auf den Pin und sind so immer griffbereit beim Einhängen.
    Bin ansonsten bisher auch ganz zufrieden - hab das Soul aber erst seit kurzem.

  12. #12
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    AW: Dudek Techno/Soul gepimpt

    Hallo an die Interessengemeinschaft der Dudek Techno/Soul GZ Flieger,

    da im Rückenbereich die Wirbelsäule eigentlich nur durch den Inhalt des im Rückenteil verstauten Materiales, (Pack- und Rucksack bzw Kleidung) geschützt ist,
    habe ich mir diesen Rückenprotektor für Motorradfahrer eingebaut, der ca. 2,5 cm dick ist und 470gr wiegt.

    https://www.polo-motorrad.de/de/ruck...ro-grun-l.html

    Eingeschoben habe ich das Teil zwischen Rückenteil und Stauraum. Dort befindet sich auch die Verbindung zu den Beingurten.
    Der Rückenprotektor Größe L pass sehr gut rein.

    So nun mal Pro und Contra bzw wie schützt ihr euren Rückenbereich.

    Vielleicht greift Dudek mal die Idee auf und optimiert das GZ für 2020.
    Lightness 3 und Delight 3 haben ja auch eingebaute Rückenprotektoren.

    so on
    air------------------------------------------------------------------------------------------

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