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Thema: DHV Hang Gliding Meeting 2016

  1. #1
    DHV-Mitglied Avatar von UdoH
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    DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Schön, dass es eine Fortsetzung dieser Veranstalltung gibt, ich hoffe dass wir es diesmal auch nach Buching schaffen.

    http://www.dhv.de/web/piloteninfos/d...-meeting-2016/


    Grüße
    Udo
    Geändert von UdoH (15.03.2016 um 18:13 Uhr) Grund: Montag, 3 Oktober ist Feiertag

  2. #2
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    3. Oktober ist Tag der Deutschen Einheit!

    ...auch wenn sich viel vielleicht etwas anderes wünschen würden!!!!


  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Drachenpeter
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    DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Trotz eines vollständig verregneten Sonntags war es eine tolle Veranstaltung, wie ich finde.

    Endlich mal wieder was speziell für Drachenflieger.

    Der DHV und im besonderen Regina Glas und die Jungs und Mädels von A.I.R. haben sich da sehr viel Mühe gemacht. ---- VIELEN DANK DAFÜR !!! ----

    https://www.dhv.de/web/medien/archiv...-meeting-2016/

    Falls es nächstes Jahr wieder eine solche Veranstaltung gibt werde ich selbstverständlich wieder dabei sein.
    LG
    Peter

  4. #4
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hi,
    Mein Besuch am Sonntag in Buching fing mit seltsamen Beobachtungen auf meiner Anfahrt im Regen an.
    Kurz vor Habach traute ich meinen Augen nicht als links neben der Straße einige Gleitschirme in der Wiese am Hang lagen und einer startete, sah nach Schulung im Regen aus. Wenn das der Peter G. sehen könnte
    Etwas verwirt fuhr ich weiter. In Buching angekommen, war auf Grund des Wetters wenig Neues zu sehen, also viel Zeit zu reden.
    Gespannt auf die Vorträge am Abend, blieb ich natürlich da.
    Der Beitrag von Timm war toll, ebenso der Film von Charly.
    Im Laufe des Abends wurde dann über die Wünsche im Forum zum Thema Drachenfliegen, die von Bernhard Wiehnand und Carsten Zülch, an den DHV gesprochen.
    Ein wenig irritiert war ich, als Andreas Schmittler allen Ernstes erklärte, es sei unmöglich Hängegleiter mit dem Beiwert „cm“ zu messen, der Rest der Welt macht es doch auch so.
    Charly erklärte ergänzend, es gäbe keinen Markt für so kleine Geräte, also brauchte es auch keine Messmethoden dafür.
    Merkwürdig, aber vielleicht laufen auch nur mir andauernd kleine leichte Pilotinnen und Piloten über den Weg, die liebend gerne einen passenden Drachen fliegen würden.
    Gebaut und geprüft werden die Geräte ja auch, nur nicht bei uns.
    Die gegenseitige Anerkennung ist wohl auch für alle Zeit vom Tisch, klar doch, da war wegen äußerer Zwänge nichts zu machen.
    Geschlafen hab ich dann, immer noch ein wenig verwirrt, wieder zu Hause.
    Tomas

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Bernhard Wienand
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Was wurde denn zu den Wünschen an den DHV gesagt?

    Laut Protokoll der 112. Kommissionssitzung ist die 'HG-LTF-Überarbeitung' noch auf der Tagesordnung.

    Schöne Bilder von den Neulingen im Schnupperkurs.

    Was gab es noch Bemerkenswertes?

    Gruß, Bernhard
    Geändert von Bernhard Wienand (17.10.2016 um 21:50 Uhr) Grund: Rechtschreibung

  6. #6
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hi Bernhard,

    Bemerkenswert ! war der Hilferuf von Hannes Weininger wegen der Tauglichkeit der HG Gurtzeuge in Bezugnahme das Problems der Funktion des Aufrichtens beim Landen und der möglichen Fehlfunktion was da gemessen werden soll.

    Wie bei den HG sollte die Prüfstelle nicht nur die Festigkeit sondern die Funktion des Produktes Gurtzeug prüfen.

    Dafür scheint nur keiner in der Prüfstelle in der Lage zu sein, oder zu wollen?

    Bei einem Gurtzeug für 20€ im Gebrauchtmarkt kann nicht alles OK sein, so wie bei den nachfolgenden Landungen gesehen am letzten Wochenende in Kössen.

    Deregulierung und Anerkennung aller Prüfstellen Weltweit ist für Qualität im HG Sport angesagt.

    Die Verantwortung, Sicherheit und Funktion für die Produkte haben letztendlich nur die Hersteller.

    Tomas

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Bernhard Wienand
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hallo Tomas etc.,

    bin kommendes Wochenende als Delegierter in Schwangau zur DHV-Jahrestagung.
    Hoffe, dort wird es möglich sein, mit Hannes, Charly, Dieter etc. über eine Umstellung auf Pitch-Beiwerte, Funktionsprüfung von Gurtzeugen etc. zu sprechen.

    Die Aussage von Andreas Schmidtler zur Beiwertermittlung hast Du womöglich falsch verstanden. Etwas anderes kann ich mir kaum vorstellen.

    Natürlich ist es etwas aufwendiger, aus dem absoluten Momentwert M, der Fläche F, dem Staudruck q=rho/2*v2 und der Bezugsflügeltiefe tB den Beiwert cM zu ermitteln, cM = M/(F*q*tB). Fläche und Bezugsflügeltiefe können aber aus wenigen Geometriewerten genau genug ermittelt werden. Eine Grundgröße wie die Fläche sollte eine Prüfstelle ohnehin vermessen, ebenso wie das Gewicht. Die bei der Momentmessung tatsächliche Luftdichte rho müsste eigentlich schon bei der Messung des absoluten Wertes M ermittelt und angegeben werden.
    Diese wenigen zusätzlichen Arbeitsschritte müssten dann noch von der DAkkS zertifiziert werden.

    Dieser zusätzliche Aufwand erscheint mir aber verschwindend gering gegenüber den Gesamtkosten einer bzw. der HG-Prüfstelle. Den mit Abstand größten Anteil dürften die Bereitstellungskosten ausmachen, wie Instandhaltung der Ausstattung (Fahrzeuge, Messgeräte etc.), Miete von Lagerraum, Nutzung der Teststrecke etc.
    Dabei gäbe es auch Möglichkeiten, sowohl den Prüfaufwand als auch die Bereitstellungskosten zu verringern, allerdings nicht ohne einen einmaligen Umstellungsaufwand.

    Eine Umstellung auf Beiwerte ist aber auch eine Frage der passiven und aktiven Sicherheit. Mit aktiver Sicherheit meine ich ein gutes Kurvenhandling und möglichen Schnellflug, z.B. im UL-Schlepp oder um dem Sog einer Wolke zu entkommen.
    Diese aktive Sicherheit kann bei Geräten unter 14 m2 durch eine Ausrichtung der Musterprüfung an der momentanen deutschen LTF mit den absoluten Momentwerten M beeinträchtigt werden. Und mit den leistungsfähigeren Flächen besteht auch eine Tendenz zu kleineren Flächen. Die Atos-S haben z.B. nur 11,6 m2, mit Heckflosse 12,2.
    Außerdem bietet die Umstellung auf Beiwerte die Chance einer internationalen Harmonisierung der LTF, ein altes Vorhaben, das leider viel zu früh im Sande verlaufen ist.

    Der Status quo besteht darin, dass sich Hersteller und Piloten mit diesen deutschen Verhältnissen arrangiert haben. Man weiß, sich zu helfen. Aber als Vorwand oder Rechtfertigung zu eigenmächtigen und evtl. überzogenen Veränderungen der Pitch-Einstellungen durch Piloten werden diese Verhältnisse zu einem Sicherheitsrisiko.

    Happy Landings, Bernhard

  8. #8
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hallo Bernhard, hallo Tomas,

    den Vorschlag gabs ja schon mal bzgl. einer "Hängegleiterschulung", also gerade so die Dinge die ihr beide immer weider ansprecht.

    Wie wärs wenn man die kalte Jahreszeit mal nutzen könnte für eine aussergewöhnliche Fortbildung.

    Ich würde mich hierzu auch mit einem Obulus beteiligen, das wäre selbstverständlich.

    Gruss Josef

  9. #9
    DHV-Mitglied Avatar von czuelch
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hallo Bernhard,

    die Pitchmessung ist "Dein" Thema, und es ist richtig, dass Du da hartnäckig bist.
    Aber nochmal: Ist die Pitchmessung das wichtigste Thema, das wir Drachenflieger haben?
    Meine Meinung: nein. Das Wichtigste sind neue Drachenflieger. Ich würde es sehr begrüßen, wenn auch darüber gesprochen würde, wie der Weg zum Drachenfliegen von Verbandsseite her leichter, attraktiver, erfolgreicher gemacht werden könnte. Übungshanggeräte, Ausbildungsmethoden (einschließlich kritischer Bestandsaufnahme), Außendarstellung.

    Viel Erfolg, Gruß
    C
    Geändert von czuelch (13.11.2016 um 21:02 Uhr) Grund: typo

  10. #10
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hallo C,

    nur die Pitch-Messung-klar das klingt seltsam dass man sich da so aufreiben kann. Aber entscheidend ist was sich dahinter verbirgt. Denn es ist die Tatsache dass andere Prüfnormen in D nicht vorbehaltlos anerkannt werden, somit also auch andere Hersteller nicht, es sei denn diese unterwerfen sich der deutschen Prüfnorm, - genauer - lassen sich als Prüfstelle von der Dakks akkreditieren. Das ist Marktprotektionismus - aber nicht von Herstellerseite wie sonst beim Lobbying in der Wirtschaft üblich, sondern seitens der Prüfstelle(n).

    Warum ist das ein Problem ? Wenn eines Tages in D kein Hersteller mehr HG baut, und es aus irgendeinem Grund WillsWing oder Moyes oder Icaro usw. zu blöd oder zu teuer oder zu unbedeutend erscheinen sollte sich für ein bereits geprüftes, luftaugliches Gerät nochmals teutonischen Prüfnormen oder einer Akkreditierung zu unterwerfen, ist es in D sofort vorbei mit HG es sei denn man flöge halt schwarz und ohne Segnung des DHV/DAkks, also in der Folge im Zweifel ohne Versicherungsschutz (was ich dann sicher täte weil mir meine Lebens und Flugfreude nicht von Bürokratenvollpfosten verderben liese).

    Und das nur weil man sich beim DHV aus irgendeinem für mich nicht logisch erklärbaren Grund weigert, die luftfahrttechnisch-physikalisch richtige Messung / Bewertung nach Momentenbeiwerten durchzuführen statt nach festem Moment, was ja bekanntlich nur für die Durchschnittsflächen mit 14 m² ganz gut passt, für kleine Flächen aber Überschränkung und für große Flächen Unterschränkung bedeutet.

    Somit also das ganz leichte Menschlein am Bügel zerren muss wie ein Stier und trotzdem die Nase nicht runterbekommt beim Schlepp oder wenn es bockt, und das ganz schwere Menschlein sich womöglich ohne es zu wissen mit einem heißen Eisen bewegt und überschlägt.

    @Bernhard. Du würdest der Gemeinde einen großen Dienst erweisen, könntest du den entscheidenden Kollegen beim DHV zum Einlenken bewegen.

    Viel Erfolg und Dank voraus.

    Heiko
    Geändert von schneidair (13.11.2016 um 22:36 Uhr)

  11. #11
    DHV-Mitglied Avatar von czuelch
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Ich bin vollkommen Deiner Meinung, Heiko, und setze mich schon lange für eine Vereinheitlichung der Zertifizierungs-Standards ein (hier ist mir mal der Kragen geplatzt, mit immerhin zeitweiligem Teilerfolg ). Also: Ich bin natürlich ganz dafür, dass Bernhard sich für die Änderung der Pitchmessung (und, bitte, für die Anerkennung von HGMA- und BHPA-Zertifizierungen) einsetzt, und unterstütze seine Position zu 100 %.

    Nur sollte nicht der Eindruck entstehen, dass das der einzige Wunsch der Drachenflieger-Gemeinde ist. Mir scheint noch wichtiger zu sein, dass wir genügend neue Drachenflieger/-innen ausbilden, und auch dabei kann und sollte der DHV helfen. Es gibt sogar Berührungspunkte zwischen beiden Themen, nämlich bei den Musterprüfungs-Anforderungen für Übungshang-Geräte.

    Gruß
    Carsten

  12. #12
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hi,

    es wird wirklich Zeit all die Ideen und Ungereimtheiten zu besprechen damit es für den HG Sport eine Zukunft gibt.

    Als erstes könnte ich mir vorstellen: das geht nicht, das ist zu kompliziert, bei den Besprechungen zu streichen und durch: wie können wir die Ideen verwirklichen, ersetzen.

    Tomas
    Geändert von Ikarus-Pellicci (17.11.2016 um 09:17 Uhr)

  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Bernhard Wienand
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Natürlich bleiben viele (neue) Piloten (und Mitglieder im DHV) das Maß aller Dinge.

    Und es ist mit Sicherheit auch nicht so, dass mit einer Überarbeitung der Musterprüfung das Drachenfliegen gerettet wäre.
    Aber in diesem Punkt sind wir bereits konkret fortgeschritten. Ein von allen europäischen Herstellern unterschriebenes entsprechendes Anliegen liegt seit etwa 1 Jahr der Kommission vor, die beschlossen hat, die Sache in einem Ausschuss zu klären, dem Dieter Münchmeyer, Christof Kratzner und weitere Mitglieder (Hersteller etc.) angehören sollen.
    Das BMVI hat per NfL 2-55-14 vom 24.7.2014 die amerikanischen und englischen Standards, die auf Beiwerten beruhen, in die deutsche LTF als gleichwertig aufgenommen (wurde auf der DHV-Seite bisher allerdings noch nicht bekannt gemacht).
    Es sind also nur noch wenige Schritte zu gehen, um hier zu einer Lösung zu kommen.
    Man sollte sich doch jetzt nicht auf den Standpunkt zurück ziehen, mit diesem Manko haben wir gut 25 Jahre leben können, werden damit also die nächsten Jahre auch noch überstehen.

    Ich wüsste im übrigen keine Maßnahme, die allein für sich das Drachenfliegen retten würde. Es ist ein ganzes Mosaik an Wirkgrößen. Vieles ist hier im Forum diskutiert worden. Wir sollten an allen Stellschrauben drehen.

    Regina und Peter haben sich die Ausbildung vorgenommen. Ein ganz wichtiger Punkt. Wie viel konnte dadurch erreicht werden? Wo wäre noch mehr zu tun?
    Regina hat der Drachenflug-Welt der DHV-Seite endlich Leben eingehaucht. Kann man da noch mehr machen?
    Reginas Hang-Gliding-Meeting ganz sicher auch ein belebendes Element, jedenfalls ein deutliches Lebenszeichen.

    Was will der DHV im Rahmen eines Gesamtkonzeptes tun, das Drachenfliegen zu beleben bzw. zumindest zu erhalten, damit wir auch noch in 10 Jahren einen Drachenflugweltmeister küren können?

    Gruß, Bernhard
    Geändert von Bernhard Wienand (16.11.2016 um 22:46 Uhr)

  14. #14
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hi Bernhard,

    du schreibst: Ein von allen europäischen Herstellern unterschriebenes entsprechendes Anliegen liegt seit etwa 1 Jahr der Kommission vor, es sind nicht nur die Europäischen Hersteller es sind ALLE Weltweit

    Tomas

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Bernhard Wienand
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    AW: DHV Hang Gliding Meeting 2016

    Hallo Tomas,

    vielen Dank, dass Du uns für das Gespräch über Nick-Moment-Beiwerte zusammengetrommelt hast, siehe
    http://www.gleitschirmdrachenforum.d...l=1#post484084

    Gruß, Bernhard

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