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Thema: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

  1. #91
    Registrierter Benutzer Avatar von Born2Fly
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Also ich bekomme den 50/50 gut in den Gin X-lite Rucksack.

    Darüber den Retter und abschließend das Range Air.

  2. #92
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
    Gerade Deiner Bilderstrecke habe ich entnommen, dass der GIN den Einlasskantenteil innen knickt (in der Annahme, dass die Riser beim Hinterkantenteil rausschauen). Paratroc und Cocoon machen's andersrum.
    Unabhängig davon, wo die Leinen rausgeführt werden, knickt der Schirm bei der vorgesehenen Packweise im GIN-Kompressionsbag bei der Austrittskante eng, bei der Eintrittskante "drum herum", also genau so wie gewünscht. Und wenn es ein Problem ist, die Leinen halt bei der Eintrittskante rauszunehmen, kann man sie ja trotzdem von der Austritts- über die geraffte Eintrittskante legen.

    Zitat Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
    doch wenn man mal alle Modelle über 1-2 Jahre hat und dauernd nebeneinander verwendet, tritt die Wirkung der Unterschiede etwas stärker zutage

    ...und nach Besuch der jeweiligen Website sofort "das isses" gedacht habe - nur um nach ein paar Monaten halt doch darauf zu stoßen, was jeweils von wem besser oder schlechter gelöst worden ist.
    Wie denn nun? Selbst getestet oder der Bildstrecke entnommen?
    Geändert von Slople.com (15.10.2019 um 11:54 Uhr)
    www.slople.com - Über 10'000 Hänge mit Wind- und Wetterprognosen für Modellsegelflug- und Gleitschirmpiloten!

  3. #93
    DHV-Mitglied Avatar von shoulders
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von Slople.com Beitrag anzeigen
    Unabhängig davon, wo die Leinen rausgeführt werden, knickt der Schirm bei der vorgesehenen Packweise im GIN-Kompressionsbag bei der Austrittskante eng, bei der Eintrittskante "drum herum", also genau so wie gewünscht. Und wenn es ein Problem ist, die Leinen halt bei der Eintrittskante rauszunehmen, kann man sie ja trotzdem von der Austritts- über die geraffte Eintrittskante legen.
    Stimmt, der Gin macht's doch richtig. Nur Advance verlangt den "bösen Knick", und zwar vorne und hinten.

    CU
    Shoulders
    Stefan Ungemach
    www.kein-held.de

    ...jetzt mit "gedankenrauschen"-blog

    Warnung: der Autor ist auch gewerblich in der Branche tätig. Wer seinen Beiträgen unbesehen glaubt oder ihm was abkauft, ist selber schuld. Und wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

  4. #94
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    AW: Para Supply Cocoon: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von chris2004 Beitrag anzeigen
    .....................Reißverschluß ging von alleine an beliebiger Stelle auf und das Ganze sah dann wie 'ne geplatzte Frankfurter Wurst / Wienerle aus.
    Zu allem Überfluß, sind die Kompressionsbänder immer durchgerutscht...……….
    Die beiden Kritikpunkte kann ich bestätigen. Das mit dem Reißverschluß ist ein Problem mit dem Schieber. Ich habe meinen mit zwei Zangen (links und rechts) gleichzeitig ein wenig zusammen gebogen. Aktuell haut er wieder hin. Auf deren Homepage wird geworben, dass bei der neueren Generation eine anderer Zipper verbaut ist. Also - quasi eine Bestätigung vom Hersteller - das alte Ding taugt nichts.

    Die Schnallen an den Kompressionsbändern sind wohl ursprünglich nicht für so dünne Bänder entworfen worden und ohne Spannung halten die nicht besonders gut ihre Position. Ja, das passt auch nicht so gut.

    Das ist halt Leichtbau. Da muss man schon den ein oder anderen Kompromiss eingehen.

  5. #95
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von shoulders Beitrag anzeigen
    Stimmt, der Gin macht's doch richtig. Nur Advance verlangt den "bösen Knick", und zwar vorne und hinten.

    CU
    Shoulders
    Ich nutze den GIN für mein H+F-Setup mit einem M5L. Für mich der einzige relevante Nachteil ist, dass das Gewebe nicht z.B. silikonbeschichtet ist, Schweiss dringt regelmässig zum Schirm durch.
    Gegenmassnahmen sind ja klar (Müllsack zB) aber der Mehraufwand, das Ding aus Silnylon herzustellen, wäre 0 - von daher einfach schade.
    Ansonsten bin ich sehr zufrieden.
    www.slople.com - Über 10'000 Hänge mit Wind- und Wetterprognosen für Modellsegelflug- und Gleitschirmpiloten!

  6. #96
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Hat mal jemand den Chameleon-Bag probiert? Auch mal als Tarp benutzt?

    Auf die Schnelle hab' ich da keine Erfahrungsberichte gefunden - find die Idee einfach witzig.

  7. #97
    DHV-Mitglied Avatar von chris2004
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von Onk Beitrag anzeigen
    Hat mal jemand den Chameleon-Bag probiert? Auch mal als Tarp benutzt?

    Auf die Schnelle hab' ich da keine Erfahrungsberichte gefunden - find die Idee einfach witzig.
    Ich nehme an Du willst auf Tour gehen - Also was, wenn es plötzlich anfängt zu regnen?
    Ich würde behaupten, wenn es darum geht nicht naß zu werden, sollte man das Pferd anders herum satteln. Einen Tarp als Schutz für den Schirm, kann ich mir schon eher vorstellen.

    Six Moon Cape und dazu ein Inner mit hoher Wanne wegen der Insekten.

    Vielleicht könnte man dann das Inner als Concertina hernehmen. Naja, kommt drauf an was Du erreichen willst.

  8. #98
    DHV-Mitglied Avatar von shoulders
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Ich würde generell nie - schon gar nicht im Regen - den Schirm aus dem Gepäck holen und auspacken müssen, um einen Wetterschutz zu bekommen. Zumal ich ja dann, wenn's weiter geht, besagten Schirm auf nassem Untergrund, vielleicht immer noch im Regen, wieder in das nun ebenfalls nasse Tarp hinein bekommen muss.

    Daher fand ich das Chameleon Bag, nachdem der erste "Witzig, will haben"-Impuls überwunden war, unbrauchbar und außerdem viel zu fummelig und teuer. Auch im Gatewood Cape wird's noch recht eng, wenn das Gepäck mit rein soll - das kann freilich auch mit Regenhülle daneben liegen bleiben - aber besser als mein Hubba MX (komfortabel, aber immer noch etwas schwer und außerdem sieht's zu sehr nach - verbotenem - "Zelten" aus) oder mein Aurora Bivy (wetterfest, aber der Kopf ist im Gegensatz zu anderen Modellen nicht frei und der Einstieg im Regen ist besch...) gefällt's mir schon.


    CU
    Shoulders
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  9. #99
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    AW: Para Supply Cocoon: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von Niederbayer Beitrag anzeigen
    Die beiden Kritikpunkte kann ich bestätigen. Das mit dem Reißverschluß ist ein Problem mit dem Schieber. Ich habe meinen mit zwei Zangen (links und rechts) gleichzeitig ein wenig zusammen gebogen. Aktuell haut er wieder hin. Auf deren Homepage wird geworben, dass bei der neueren Generation eine anderer Zipper verbaut ist. Also - quasi eine Bestätigung vom Hersteller - das alte Ding taugt nichts.

    Die Schnallen an den Kompressionsbändern sind wohl ursprünglich nicht für so dünne Bänder entworfen worden und ohne Spannung halten die nicht besonders gut ihre Position. Ja, das passt auch nicht so gut.
    Ich erlaube mir mal, mich auf dieses Post hin selber zu zitieren, den bei richtiger Handhabung lässt sich der Reissverschluss lange benutzen und ist der Cocoon dann doch ein sehr genialer weil leichter und leicht zu handhabender und dadurch schneller Packsack! Es wäre schade, wenn man den wegen falscher Handhabung meiden würde.

    Vorweg aber: Paraclinic hat mir meinen zweiten Cocoon auf meinen Wunsch gleich mit kurzgenähten Schnallen - also modifiziert -verkauft WEIL wegen der dünnen Bänder das Zurren gar nicht ging. Es ist aber auch nicht nötig da zu zurren. Einfach kurz festnähen und gut ist. Das schütz auch davor, die Schnallen wegen des labbrigen Bands zu verlieren.

    Jetzt aber zum Reissverschluss, man muss den AUF DIE SEITE LEGEN vor dem Knicken der Wurst:

    Zitat Zitat von Raschel Beitrag anzeigen

    Auch ich habe dasselbe Problem mit dem Reissverschluss gehabt. Ich habe dennoch wieder einen Cocoon besorgt weil mir die Todesursache des RV bewusst geworden ist:

    Es ist naheliegend, die Wurst so zu falten, wie sie gepackt wurde, nämlich mit dem Reisverschluss nach oben: FALSCH! Denn dabei kommen an die immer selben Stellen extreme Knickradien zustande.

    Mein neuer Cocoon hält bereits ebensolang wie der alte, nur eben ohne jegliche Probleme, da ich ihn nach dem Packen um 90 Grad gedreht auf die Seite lege, sodass der RV auf der Seite verläuft und beim Falten der Wurst Gelegenheit bekommt extremen Belastungen auszuweichen, da er auf der Seite der Faltungen läuft.
    Das heisst aber auch, dass man vorgängig die geraffte Eintrittskante mit den Stäbchen einfach, nämlich aufrecht packen und mit der obersten Schnalle fixieren kann weil man den Schirm mit dem Packsack anschliessend ja um 90 Grad dreht.

    Schwierig in Worte zu fassen, aber im Tun selbsterkärend.

    Grüsse

    Raschel
    Geändert von Raschel (13.11.2019 um 22:13 Uhr)

  10. #100
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    AW: Welcher Zellenpacksack ist empfehlenswert

    Zitat Zitat von chris2004 Beitrag anzeigen
    Ich nehme an Du willst auf Tour gehen - Also was, wenn es plötzlich anfängt zu regnen?
    Ich würde behaupten, wenn es darum geht nicht naß zu werden, sollte man das Pferd anders herum satteln. Einen Tarp als Schutz für den Schirm, kann ich mir schon eher vorstellen.

    Six Moon Cape und dazu ein Inner mit hoher Wanne wegen der Insekten.

    Vielleicht könnte man dann das Inner als Concertina hernehmen. Naja, kommt drauf an was Du erreichen willst.
    Nichts für ernstlich mieses Wetter, das ist schon klar.
    Möglicher use-case war eher dieser:
    - primär Packsack - in manchen Bedingungen ist es schon mal echt praktisch wenn der Schirm komplett auf eine Unterlage gelegt werden kann
    - bei schönem Wetter, aber mit der Gefahr von Tau, kann die Tarp-Funktion nützlich sein
    - Sonnenschutz für's Material im Schleppgelände

    Wenn das Ding als Packsack nicht gut funktioniert ist der use-case aber weg.

    Six Moon Cape kannte ich noch nicht - Danke für den link. Was es alles gibt.


    Ich habe keine "HardCore"-Touren auf dem Zettel. Die Planung in Richtung Mehrtages-Vorhaben mit autarkem Übernachten ist noch eher vage, das Ei noch nicht gelegt.
    Bei gutem Wetter geht's auch mal ohne Dach über dem Kopf.
    Geändert von Onk (18.11.2019 um 19:04 Uhr)

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