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Thema: XC Tracer II FLARM

  1. #31
    DHV-Mitglied
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    Leimen

    AW: XC Tracer II FLARM

    Zitat Zitat von TOASTER Beitrag anzeigen
    ... - ohne Display-Anzeige wo die Gefahr vorher identifiziert werden kann, bringt es meiner Meinung nach aber nichts, man weiss dann nicht, wann die Gefahr vorbei ist und häufig will man in Seilnähe aufsoaren / Thermikfliegen...
    Ich bin gerade dabei, meine iPhone App für Bluetooth Varios (XCDisplay) um eine Ansteuerung externer Displays (USEE Headup Display, CoachSmart) zu erweitern. Dort könnten dann entsprechende Hinweise dargestellt werden (sofern ich einen FLARM XCTracer zur Verfügung habe).
    Stefan

  2. #32
    DHV-Mitglied
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    AW: XC Tracer II FLARM

    heist noch lange nicht, dass sie es offenlegen und kostenlos der Allgemeinheit zur Verfügung stellen müssen.
    Müssen sie auch nicht. Ebensowenig muß man als Nutzer das unterstützen, wenn man nicht will.

    Griesi meint nur, daß es so als genereller Sicherheitsstandard nicht so gut taugt - was ich grundsätzlich ebenso sehe. Es behindert halt die Verbreitung / Zusammenarbeit und ist in bestimmten Situationen suboptimal. Skytraxx hat ja nicht für nix auch ihr eigenes Protokoll aufgesetzt.

    Müßte ich aktuell mich für ein neues Vario entscheiden, nehme ich jederzeit die nicht FLARM Version, wo beides angeboten wird. Darf gerne jeder anders sehen. Für mich ist es halt kein bedeutender Sicherheitsfaktor.

  3. #33
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    104

    AW: XC Tracer II FLARM

    ich kann eure Verärgerung verstehen, aber auch, dass der Hersteller/Entwickler davon Leben muss und das ganze nicht aus reiner Liebhaberei macht.

    Was ich persönlich würde es sinnvoll finden, wenn die passiven beacons keine Updates benötigen würden,
    wer schaut schon regelmässig nach ob noch alles up2date ist, vorallem wenn er es selber nicht groß merkt.

    für die zusätzlichen Funktionen wie das Anzeigen und Zusatzfunktionen kann man gerne Geld verlangen,
    aber für die passiven Varianten wäre es besser wenn man nicht selber schauen müsste ob die Software noch
    aktuell ist, würde die Verbreitung und die Akzeptanz steigern, was wiederum dazu führt, dass es für die anderen
    Flieger interessanter wird (Motorflieger/Helis usw), weil es weiter Verbreitet ist.

    Phil

  4. #34
    DHV-Mitglied Avatar von shoulders
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    AW: XC Tracer II FLARM

    Zitat Zitat von KoniS Beitrag anzeigen
    Die Datenbank muss aber unterhalten werden, neue Hindernisse eingefügt, bei bestehenden Hindernissen überprüft werden ob die Daten präzise genug sind, oder ob das Hindernis verschoben worden ist etc. Und all das gibt halt Arbeit. Was machen die Euro 35.- pro Jahr aus im Verhältnis mit dem was du sonst für's Gleitschirmfliegen ausgibst? Wieso darf Elektronik beim Gleitschirmfliegen nur wenig oder am liebsten gar nichts kosten, aber für Fliegerurlaub in Kenia, Brasilien, Indien oder Nepal spielen die Kosten dann auf einmal keine Rolle?
    Die Arbeit bezieht sich auf die Datenpflege, nicht auf die Elektronik. Und da darf/muss man sich fragen, wie gut sie gemacht bzw. ob sie ihr Geld wert ist. Wenn man einfach mal 1000 Piloten annimmt, die die Hindernisdatenbank abonnieren, bringt das 35.000€ pro Jahr. Dafür kann man eine Vollzeitkraft engagieren, die das ganze Jahr über Hindernisdaten zusammenträgt und aktualisiert. Deutet die vorgefundene Qualität darauf hin?

    Ich habe mir die Hindernisdatenbank mal unter dem Aspekt "außerhalb Schweiz" (in der werden die fleißig Lobbyarbeit machenden FLARM-Betreiber schon genug Möglichkeiten geschaffen haben, preiswert an die Daten zu kommen) angesehen. Auf den ersten Blick steht da so einiges drin - aber das sind alles fette Stromtrassen, Lifte und Gipfelantennen, die man auch so gut sieht und in den betreffenden Gebieten auch bestens kennt.

    Viel spannender sind aber Tragseile und kleinere Leitungen. Da wird es düster. In der Schlechinger Gegend (westlich vom Dachstein) hatte ich schon mal eine abenteuerliche Notlandung in einem engen Tal, das plötzlich durch eine 8-fach-Hochspannungsleitung abgeschnitten war - in der Hindernisdatenbank steht in der ganzen Gegend nur ein Schlepplift. An den Rippen zwischen Wallberg und Bayrischzell stören einige schon sehr alte Materialseile, die Hindernisdatenbank markiert das ganze Gebiet als frei. Wem sowas zu abgelegen erscheint: auch am Brauneck gibt es bis hin zur Benewand lt. Datenbank keine Hindernisse, ja nicht mal eine Bergbahn - das wissen die ganzen Piloten, die insbesondere bei Südwind mal tief kommen oder auch bloß vom Gipfelstart zum Landeplatz abgleiten, zum Glück besser...

    Ein Gutes hat die "schweizlastige" Datenpflege immerhin: in solchen Ecken wird man trotz vieler Seile nicht durch Warntöne genervt. Kann man freilich auch umsonst haben


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    Stefan Ungemach
    www.kein-held.de

    ...jetzt mit "gedankenrauschen"-blog

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