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Ergebnis 16 bis 30 von 30

Thema: 400 km von Belgien aus

  1. #16
    DHV-Mitglied Avatar von Pascal1562
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    Hausberg wasserkuppe

    AW: 400 km von Belgien aus

    ist halt echt schon wannsinn was da abgeht auch wettertechnisch habe ein paatr screenshots gemacht . wo der lars budak geflogen ist das war am am 13.5
    es ist hier sehr vorteilhaft den gesammten bereich im dwd anzuschauen wo man hin fliegt .vorallem durch welche gafor gebiete, dann wird einem so einiges klar
    für lange strecken empfehle ich da meteovolo man sieht alleine schon im bild das es weit geht oder gehen wird ...an hand von wolkenstrassen etc. bei meteovolo heisst das "cross county zones"
    gafor gebiet 55 da in diesem bereich müsste der lars geflogen sein
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    das rote eingemalte ist ein strich den ich gezogen habe --mögliche strecke--
    die thermik an diesem tag war angesetz bei 1.35 m /steigen sonnst fängt da meteovolo so bei 1m/ steigen meistens an im tagesverlauf sieht man 2,3m/s bis um die 2,7 m/s steigen das war schon sehr beachtlich finde ich Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    der wind wie mayer schon beschrieben hat nicht leicht... mann sieht wie auch im nächsten bild die kamlagen der mittelgebirge rhön usw. sehr rot sind , aber die tiefergelegene regionen teils gut zum fliegen geeignet gewesen wären

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    im nächsten bild ist der spread ( Für mich jeden falls ) rot eingerammt der muss an so tagen aussehen wie ein 50-60 jahre alter mann kräftige statur mit Bierbauch , Wasserbeine & Hohlkreuz
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    ich als thermik junkie gehe davon aus das der ende Juni ... mitte Juli & mitte August mit megahammertagen zurechnen ist
    Geändert von Pascal1562 (14.05.2019 um 21:49 Uhr)

  2. #17
    Registrierter Benutzer
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Zitat Zitat von marcel1 Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist so was Windenschleppwetter - schlägt bei viel Wind jede Kante, denn unten raus ist das garantiert nicht leicht und/oder angenehm, hoch zu kommen.
    Problem halt, das taugt nur für wenige Piloten, mußt Du dann ein Team zusammen bekommen. Daß es erheblich verträglicher aus der Winde raus ist wie an ner Kante haben sie in Brasilien kürzlich auch gemerkt... wenn nur der Aufwand nicht wäre...
    Eigentlich muss da nochmal dieses 12 Jahre alte Video her...
    Aus dem Handschlepp heraus 127 km geflogen...

  3. #18
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Aus dem Handschlepp heraus 127 km geflogen...
    Das ist super cool, aber der Hauptvorteil vom Windenschlepp bei viel Wind ist gerade, daß man hoch raus kommt und mit deutlich >500m Bodenabstand erst mal ziemlich entspannt und gefahrlos operieren kann. Bei viel Wind zerreißt die Thermik in Bodennähe doch stark. Ist dann entsprechend anspruchsvoll und schwierig hoch zu kommen, wenn man tief ist. Weiter oben finden sich die zerrissenen Blasen schon wieder und es steigt viel konsistenter.

    Der Start bei entsprechendem Wind an der Winde ist ebenfalls mit mehr Sicherheitsreserve als von einer meist doch etwas beengten Fläche auf nem Hügel. Du ziehst im Zweifelsfall eine Furche in den Acker statt in irgend welche Bäume oder sonstige Hindernisse gehauen zu werden.

  4. #19
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Ja, klar. Windenschlepp auf größere Höhe bringt mehr Reserve unterm Hintern.

    Ein kurzer Windenschlepp auf geringe Höhe bringt Dich, in so einem Gelände wie im Video, "nur" mit Überhöhung an die nächste Abrisskante.

    Der Startvorteil "Furche im Acker statt Baum" bleibt bei beiden Verfahren.

    Gruß, Harald

  5. #20
    DHV-Mitglied Avatar von rüdiger gördes
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Zitat Zitat von einrad Beitrag anzeigen
    Eigentlich muss da nochmal dieses 12 Jahre alte Video her...
    Aus dem Handschlepp heraus 127 km geflogen...
    Ist der Handschlepp zugelassen?
    Wo kann man das Seil kaufen?

  6. #21
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Schade dass man die Flüge im DHV-XC nciht mehr sehen kann. Kommt nur der Gockel-Kram.

  7. #22
    Registrierter Benutzer Avatar von Born2Fly
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Zitat Zitat von rüdiger gördes Beitrag anzeigen
    Ist der Handschlepp zugelassen?
    Wo kann man das Seil kaufen?
    Ist scheinbar zugelassen, siehe Kommentare.

  8. #23
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Böhmingflug: https://www.dhv-xc.de/leonardo/index...flightID=11741 (127,1 km; 2:45h; 46km/h)

    Windenschleppseil (mal gegoogelt):
    - winchline.nl
    - winden-zubehoer.de
    - https://www.liros.com/en/products/pr.../liros-sl.html
    Geändert von Flatlander (16.05.2019 um 19:39 Uhr) Grund: alle Angaben ohne Gewähr

  9. #24
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Bist Du sicher daß der Flug ist? Im Video seh ich keinen Boomerang, wie beim XC steht. Aber egal. Der Pilot hatte beim Kurbeln eine mittlere Geschwindigkeit von 20 bis maximal 40.

    Das erklärt den Sinn des Schlepps. Bei so starkem Wind kommt man vielleicht in Quixada noch in die Luft, und auf die berüchtigten Videos, aber nicht mehr in Böhming.
    Geändert von Stephan Knips (16.05.2019 um 19:40 Uhr)

  10. #25
    DHV-Mitglied Avatar von Armin Harich
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Ja. Handschlepp ist bei so viel Wind eine option. Mann braucht halt noch mehr Leute, die einen schleppen :-).

    Hallo Armin...wie schätzt Du, die Windverhältnisse ein, für solche Strecken?
    Optimal für viele oneway km is viel Wind und wenig Windgradient. Also unten wie oben viel Wind aus der selben Richtung. Das macht das starten am Hang "sportlich".

    Wann sollte man starten? In der Luft einparken, bis die Basis hoch genug ist...?
    Mayer hat das sehr schön zusammengefasst. Starten bevor es zu heftig wird ist die Devise. Um weit zu kommen zählt nun primär die Flugstunden. Mann muss also früh losfliegen. Das man früh abstehen kann ist einfach in kauf zu nehmen. Das Risiko aber zu viel zeit mit Parken zu verleiren ist viel größer, wenn man weit fliegen will.

    Bei mir an der Kante, haben wir oft das Problem, wenn es ab Mittag, zu stark zum Starten ist, ist es schon zu spät....ab nachmittags, wenn es wieder geht, viel zu spät.
    Das ist grundsätzlich immer so. Deswegen früh starten.-

    Ich hatte letztes Jahr, einen schönen Flug, mit maximal 86 km/h, 94 km, in 2 h...(gelöscht wegen Luftraumberührung)...es war aber oben schön zu Fliegen...
    Da siehst du, wie es geht. Gute Luftraumplanung für den passenden Startplatz ist auch sehr wichtig. Bei viel Wind, is es schwer auszuweichen ohne abzusaufen.

    Liebe Grüße, Armin.
    Flysurfer/SKYWALK

    Meine Tipps und Erfahrungen zum Flachlandfliegen habe ich hier gesammelt :
    http://www.SKYWALK.info/flachlandfliegen

  11. #26
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    RLP

    AW: 400 km von Belgien aus

    Also ich wollte nur mal anbringen, dass wir einige Retterabgänge am besaten Sonntag hatten.
    Diese Tage sind für Cracks toll um Rekorde zu fliegen und die können und sollen das ja auch. Für so einen Sonntagsflieger wie mich und das Gros der Piloten ist das definitiv mit sehr viel Risiko verbunden.
    Das wollte ich nur mal sagen, weil wir ja nicht alle Cracks sind . Ich habe am Sonntag was anderes gemacht...

  12. #27
    DHV-Mitglied Avatar von Glyder
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Hallo,

    ich habe auch letzten Sonntag lange mit mir gerungen zur Wasserkuppe zu fahren, es wurde über mehrere Stunden Nord mit fast konstant 23 km/h auf Hulfuy gemeldet. War mir dann doch zu viel Wind. Auf dem DHV-XC Server wurde kein Flug eingestellt. Wurde am letzten Sonntag und Montag dort überhaupt nicht geflogen?

    Gruss,
    Olli
    www.glyder.info

  13. #28
    Registrierter Benutzer Avatar von reinhard may
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    ..im Mayerland;-)....

    AW: 400 km von Belgien aus

    Zitat Zitat von Glyder Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe auch letzten Sonntag lange mit mir gerungen zur Wasserkuppe zu fahren, es wurde über mehrere Stunden Nord mit fast konstant 23 km/h auf Hulfuy gemeldet. War mir dann doch zu viel Wind. Auf dem DHV-XC Server wurde kein Flug eingestellt. Wurde am letzten Sonntag und Montag dort überhaupt nicht geflogen?

    Gruss,
    Olli
    Hallo Oliver
    Ich hatte die Prognosen gesehen und wusste schon, dass man sehr weit fliegen kann. Die Wasserkuppe ist aber nochmal etwa 450 m höher gelegen als unsere Startplätze in Nordhessen. 23 km/h plus eine 3/4 m Ablösung , da ist man schnell bei 45 km.Der Wind weiter oben war schon noch etwas stärker angesagt und dann auf der Kuppe zu starten, hmm nicht mein Ding.
    Nadine hat vollkommen Recht, wenn sie sagt ,dass es nicht für jedermann ist. Ich mag die Windfliegerei auch nicht, aber man sieht, dass es auch mit Enzo und Co. sehr gut gehen kann, wenn man fliegerisch erstens fit ist und sich zweitens noch in die Luft traut, wenn sich die Bäume biegen. Und das war an diesen Tagen der Fall. Und man ist praktisch dazu gezwungen, wenn man 300/400 km und weiter fliegen will. Ohne Rückenwind geht da nichts.
    Zum Glück ist morgen aber schöner Schmusenullwind angesagt und wir können schöne Kreise in den Himmel malen, hoffentlich.

    Gruss Mayer

  14. #29
    DHV-Mitglied Avatar von Pascal1562
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    Hausberg wasserkuppe

    AW: 400 km von Belgien aus

    @ oli & mayer
    abgesehen vom dem starken wind ,vergessen es es viele leute das wir drei startplätze nord haben, wasserkuppe ,k2 & Heubach ist bei mittelkalbach eine liftstation ist sehr flachgelegen und in den meisten fällen eher schwächer vom Wind her
    und man wäre nach ca. 10-20 km gleich auf der rennstrasse in die schweiz


    gleitschirmstartplatz ( schülerhang )heubach links neben dem lift & rechts vom lift dürf gestartet werden


    aber wie schon von etlichen erwähnt starker wind im frühjahr das will erflogen werden und am nordhang wasserkuppe ist da bei 18 km/H bis 20km/h vormittags schluss
    Geändert von Pascal1562 (17.05.2019 um 18:55 Uhr)

  15. #30
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Diese Tage sind für Cracks toll um Rekorde zu fliegen und die können und sollen das ja auch. Für so einen Sonntagsflieger wie mich und das Gros der Piloten ist das definitiv mit sehr viel Risiko verbunden.
    Das wollte ich nur mal sagen, weil wir ja nicht alle Cracks sind . Ich habe am Sonntag was anderes gemacht...
    Das ist absolut richtig und auch sehr klug das für sich realistisch zu sehen! Ganz wichtig ist auch zu differenzieren, wo man rum gurkt!

    Bei viel Wind plus gute Thermik wird es extrem anspruchsvoll, wenn auch noch Berge dumm rum stehen und ein Lee verursachen. Das reicht dann entsprechend weit. Selbst Hügelland wird da in den unteren 300m unangenehm. Das sind die Tage, wo das echte Flachland rockt.
    Will ja immer keiner glauben, aber da kann man dann bei 35er Wind noch relativ entspannt - gut nicht gerade als Anfänger, aber man muß auch kein Crack sein - mitten auf nem schön großen Acker abstehen, ohne sich die volle Turbulenzdröhnung zu geben.

    Die Reihenfolge lautet: Düne - Flachland - Hügelland - Mittelgebirge - Bergland - hochalpines Gelände
    Und je weiter rechts umso ätzender und ungesünder wird viel Wind. Jedenfalls in der Regel und wenn man nicht sehr genau weiß, was man wo machen kann.

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