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Thema: 400 km von Belgien aus

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von reinhard may
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    400 km von Belgien aus

    Gestern wurde die 400 km Marke von einem Startplatz in Belgien aus geknackt und der Flug ging sehr weit nach Frankreich hinein Unter Flymaster, cloud flights, duration kann man den Flug finden, ich kanns aber irgendwie nicht gescheit verlinken. Aber vielleicht weiss z.B Uli P. mehr und hat die passende französiche Xc Adresse.
    Das wäre klasse.

    Gruss Mayer

  2. #2
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Mußt Du arbeiten und starrst dabei sehnsüchtig in den Himmel?
    Für Dreiecke ist der Nordost ja wohl zu stark.
    Hast Du wenigstens einen Praktikanten auf den Auer Blick geschickt, damit er bis an den Schwarzwald fliegt?


    Knipsi

  3. #3
    DHV-Mitglied Avatar von luaas
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    www.lu-glidz.blogspot.de

  4. #4
    DHV-Mitglied Avatar von lhaeger
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    AW: 400 km von Belgien aus


  5. #5
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    AW: 400 km von Belgien aus

    421 km innerhalb Frankreichs:
    https://parapente.ffvl.fr/cfd/liste/vol/20264149

  6. #6
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    137

    AW: 400 km von Belgien aus

    Schon krass, dass ein paar Kilometer östlich (in DE) so viel weniger ging. Bei uns im Südwesten war an Fliegen eher nicht zu denken.

  7. #7
    Registrierter Benutzer
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Beide sind von 100 m Hügeln gestartet.
    Frederic DELBOS von 9:49 bis 20:00. KMZ-File
    WIM VERHOEVE von 10:26 bis 19:00. KMZ-File

    An manchen Stellen sieht man schön, wie beide die selbe Abrisskante (z.B. Fluss) genutzt haben.

    Kann es sein, dass Wim freiwillig landen gegangen ist und es vielleicht sogar weiter gegangen wäre?
    Naja, das bleibt wohl Forums-Spekulation...

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Unbenannt.jpg 
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Größe:	123,0 KB 
ID:	31133

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Born2Fly
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Zitat Zitat von Michael Buck Beitrag anzeigen
    Schon krass, dass ein paar Kilometer östlich (in DE) so viel weniger ging. Bei uns im Südwesten war an Fliegen eher nicht zu denken.
    Waren wir im gleichen Südwesten? Ich war nämlich vergangene Woche 3 Tage fliegen.

    Keine 400km, nein, nicht mal dreistellig, aber an zwei Tagen ging thermisch schon was.
    Geändert von Born2Fly (14.05.2019 um 08:03 Uhr)

  9. #9
    DHV-Mitglied Avatar von luaas
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Ein Sonntag der Rekorde. Auch die Segelflieger...

    https://lu-glidz.blogspot.com/2019/0...r-rekorde.html
    Der Gleitschirm-Blog:
    www.lu-glidz.blogspot.de

  10. #10
    DHV-Mitglied Avatar von Armin Harich
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Hammer!

    Wir wollten Sonntag bei uns aus auf Strecke. Ich hatte meine Ausrüstung nicht da und es war dann auch bei uns länger 8/8 so das der Tag an vielen stellen erst später gestartet wäre.
    Wind war sehr kräftig. Für Normalflieger eher zu viel. Für weite Strecken, wenn man safe in die Luft kommt und nicht über Berge muss, aber optimal.

    Lars Burdack ist entsprechend wohl wegen der 8/8 von der Nordhelle spät weggekommen: https://www.dhv-xc.de/leonardo/index...ightID=1125749
    Florian Sieland ist früh weggekommen, aber leider schell wieder gestanden: https://www.dhv-xc.de/leonardo/index...ightID=1125645

    Ich denke das bei uns es zu wenige es an so Tagen versuchen. Mann muss halt auch bereit sein, weit zu reisen und oft wird es dann halt doch nicht der erhoffte Hammertag sein.
    Wenn der Tag dann doch noch besser als angekündigt ist und man den richtigen Startplatz hat um 400km frei zu fliegen ist das auch bei uns sicher möglich.

    Für meine Projekt 300km habe ich schon praktisch keine wahnsinnigen Mitstreiter gefunden. Für 400km noch weniger. Ich muss dann natürlich auch noch Zeit haben/nehmen, ...

    Liebe Grüße, Armin.
    Flysurfer/SKYWALK

    Meine Tipps und Erfahrungen zum Flachlandfliegen habe ich hier gesammelt :
    http://www.SKYWALK.info/flachlandfliegen

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von thermike.de
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Hallo Armin...wie schätzt Du, die Windverhältnisse ein, für solche Strecken?
    Wann sollte man starten? In der Luft einparken, bis die Basis hoch genug ist...?
    Bei mir an der Kante, haben wir oft das Problem, wenn es ab Mittag, zu stark zum Starten ist, ist es schon zu spät....ab nachmittags, wenn es wieder geht, viel zu spät.
    Ich hatte letztes Jahr, einen schönen Flug, mit maximal 86 km/h, 94 km, in 2 h...(gelöscht wegen Luftraumberührung)...es war aber oben schön zu Fliegen...

    In Quixada, wird ja auch bei 40 km/h gestartet, bzw. in Thermikphasen...

    Grüße Michael (ab Sonntag, Weltlage)
    Meistens in der Luft

  12. #12
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Wann sollte man starten? In der Luft einparken, bis die Basis hoch genug ist...?
    Eigentlich ist so was Windenschleppwetter - schlägt bei viel Wind jede Kante, denn unten raus ist das garantiert nicht leicht und/oder angenehm, hoch zu kommen.
    Problem halt, das taugt nur für wenige Piloten, mußt Du dann ein Team zusammen bekommen. Daß es erheblich verträglicher aus der Winde raus ist wie an ner Kante haben sie in Brasilien kürzlich auch gemerkt... wenn nur der Aufwand nicht wäre...

  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von reinhard may
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    ..im Mayerland;-)....

    AW: 400 km von Belgien aus

    An diesen Tagen, so wie zur Zeit, muss man einfach spätestens um 9 startfertig sein. Und noch früher ist auf jeden Fall kein Nachteil an solchen Hammertagen. Da hapert es bei den meisten schon, weil sie zu spät dran sind. Ist man früh, kann man im Mittelgebirge bei den Bedingungen zur Zeit fast immer schon soaren, so wie Florian am Sonntag und dann schnell in die, sehr gut angesagte, Thermik einsteigen. Oben bleiben heisst die Devise, weil die Basis oft noch niedrig ist. Wenn man Hügel hat, kann man zwar parken wenn die Hänge steil genug sind, aber man kämpft dann mit dem zum Teil sehr heftigen Wind, was nicht ganz ohne ist. Und diese Hügel nehmen bei gerade tiefer Basis viel von der zur Verfügung stehenden Basishöhe. Basis 1000m und Hügel bis 500, da bleibt nicht viel übrig um oben zu bleiben. Hat man es dann mal endlich geschafft oben zu bleiben, muss es einem wirklich total egal sein, wann und wie man nach Hause kommt. Wieder ein Grund, wo es bei vielen, mir ausdrücklich eingeschlossen, hapert. Gerade zum Flugende, sind die Bedingungen, sehr gut, wie mir unsere Streckencracks versichern. Da sind schnell noch 30/40 km mit wenig sinkenden Luftmassen zu machen, Maurice bezeichnet das als "Magic Air"

    Soweit meine Einschätzung. Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass die Flug und im Besonderen die Startbedingungen etwas später am Tag keineswegs als immer sicher angesehn werden können. Mir sind diese Starkwind/Thermik Bedingungen ehrlich gesagt zu gefährlich und zum Dreickfliegen eher ungegeignet. So kann ich ganz entspannt auch mal im Lifetracking nach Flügen gucken, gel Knipsi;-)
    Armin kennt sich da ja noch besser aus.

    Und habs grad gesehn und voll vergessen, Marcels Hinweis Windenschlepp. Ganz sicher eine sehr gute, vielleicht sogar die bessere Möglichkeit in die Luft zu kommen.
    Gruss Mayer
    Geändert von reinhard may (17.05.2019 um 13:45 Uhr) Grund: Marcels Windenhinweis

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von thermike.de
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    AW: 400 km von Belgien aus

    Danke, für die Tip´s.

    Ich starte auch schon öfters vor 8 Uhr...Die Kante liegt auf 830 m. Wenn kein Rückseitenwetter ist, geht es meist, erst gegen Mittag, so hoch, daß man wegfliegen kann.

    Ich werde es mal probieren, einzuparken. Geht oder geht nicht.

    Grüße
    Meistens in der Luft

  15. #15
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    AW: 400 km von Belgien aus

    gerade gesehen und weils zum aktuellen Thema passt:
    zwar nicht ganz 400 - aber die Tendenz ist erkennbar: Brasilien in Deutschland

    ..und gestartet von einem kleinen Hügel; wenn der Einstieg früher gelingt, sind 3-400km möglich...

    hier der Flug von Konrad mit Fotos: https://www.dhv-xc.de/leonardo/index...ightID=1126019

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