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Thema: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

  1. #16
    Registrierter Benutzer
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von Duodiscus Beitrag anzeigen
    ...DHV Bericht ..., dass empfohlen wird bei Rückenwindlandungen die Beine einzuziehen und auf dem Protektor zu landen.
    Viele Tandemprofis landen ihre Passagiere auf dem Protektor.

    Kenne den Bericht nicht.
    Idee ist gut, vorausgesetzt die ausgeflogene Landung sitzt sauberst!
    D.h. eine Sekunde vor dem Durchbremsen weich 'ab-fan-gen' und dadurch mit der Überfahrt das Sinken kompensieren.
    Bei Rückenwind ist dieser Zeit(!)punkt gefühlt recht tief.

    Weil ich zu wenig Training hab, mach ich Füsse und Knie zusammen und lass mich seitlich fallen.
    Geändert von Idefix (31.07.2019 um 14:58 Uhr) Grund: Korrektur Zeit: Vertikalgeschw. im vorderen Totpunkt wieder 0

  2. #17
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von enwe Beitrag anzeigen
    Wenn ich mit Rückenwind einlande...gebe ich kurz vor dem Aufsetzen ein paar gezielte ziefe „pumps“ um den Anstellwinkel zu erhöhen und die Fahrt kurz vor dem Aufsetzen weg zu nehmen. Im Anschluss drehe ich mich (wenn noch möglich) sofort um und stalle den Schirm über Bremsen oder hintere Ebene.
    ??? Soll das ein guter Rat an den Threadersteller bei unfreiwilliger Rückenwindlandung sein?
    Ehrlich gesagt hört sich das für mich sehr fragwürdig an. Hast Du Rückenwind mit Gegenwind verwechselt?
    Das soll jetzt nicht persönlich beleidigend wirken. Ich finde nur, das man die Aussage nicht unkommentiert dastehen lassen darf.

    Zitat Zitat von Born2Fly Beitrag anzeigen
    Nur Bremsen können bei nicht vorhergesehenen Anstellwinkeländerung in einer tiefen Position auch mal zu Abriss führen.
    Und führt wegen des Windgradient in Bodennähe immer wieder zu Unfällen.
    Mit Rückenwind besonders gefährlich, weil Airspeed vorgetäuscht wird.
    Geändert von Willi Wombat (20.07.2019 um 23:25 Uhr)

  3. #18
    DHV-Mitglied Avatar von enwe
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von Willi Wombat Beitrag anzeigen
    ??? Soll das ein guter Rat an den Threadersteller bei unfreiwilliger Rückenwindlandung sein?
    Ehrlich gesagt hört sich das für mich sehr fragwürdig an. Hast Du Rückenwind mit Gegenwind verwechselt?
    Das soll jetzt nicht persönlich beleidigend wirken. Ich finde nur, das man die Aussage nicht unkommentiert dastehen lassen darf.

    Und führt wegen des Windgradient in Bodennähe immer wieder zu Unfällen.
    Mit Rückenwind besonders gefährlich, weil Airspeed vorgetäuscht wird.
    Das wurde hier vor vielen Jahren schon einmal diskutiert. Habe es vielleicht etwas zu abgekürzt beschrieben: https://www.gleitschirmdrachenforum....ckenwind/page4

    Funktioniert gut. Man sollte allerdings wissen was man tut.

    LG
    Nicolas

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  4. #19
    Registrierter Benutzer
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    28

    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Vielen Dank für eure bisherigen Beiträge.
    Ich hatte mich vielleicht auch nicht deutlich genug ausgedrückt.
    Ich meinte damit schon ein Rückenwindlandung, bei der man aus der Situation heraus ( warum auch immer) gezwungen ist eine Rückenwindlandung zu machen.
    Ich frage mich halt was passiert, wenn man in dem Fall, wie in dem Bericht vom DHV empfohlen, mit hoher Groundspeed die Beine einzieht und auf dem Protektor aufsetzt.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es da einen übel überschlägt mit Knie im Gesicht usw.
    Deswegen meine Frage, ob da jemand schon Erfahrungen gemacht hat.

  5. #20
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Weil dieses Thema nicht immer im Tal auf der normalen Landewiese kommt, sondern auch mal irgendwo unterwegs:

    Wiesen, die gemäht werden haben normalerweise kein Hindernis > 5 cm im Weg.

    Wiesen die nur Weidevieh (aber nie einen Mähbalken) sehen, können alle möglichen Hindernissse drin haben.
    Bei Toplandungen oder anderen Landungen unterwegs ist also das Risiko bei rutschenden Landungen aller Art deutlich höher.

  6. #21
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von enwe Beitrag anzeigen
    Das wurde hier vor vielen Jahren schon einmal diskutiert. Habe es vielleicht etwas zu abgekürzt beschrieben: https://www.gleitschirmdrachenforum....ckenwind/page4
    Sorry Nicolas, ich habe nicht das Gefühl dass Du aus dem zitierten Thread viel verstanden hast.

    Ganz konkret, warum empfiehlst Du der Allgemeinheit, man solle mit Rückenwind mit ein paar "gezielten tiefen pumps" den Anstellwinkel vergrößern und sich nach dem Aufsetzen umdrehen?
    Das ist doch irgendwas zwischen sinnlos und gefährlich nahe am Abriss und funktioniert mitnichten gut.
    Und dann aus vollem Lauf umdrehen um den Schirm zu stallen? Heisse Luft!

    Rückenwind täuscht Airspeed vor und verleitet dazu zu langsam zu fliegen.
    Das einzig gute ist, dass der Windgradient zum Boden hin das Problem entschärft.

  7. #22
    Registrierter Benutzer
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Ich hatte einmal versucht, bei einer Rückenwindlandung (Wind hat während der Landevolte gedreht) mittels Rolle vorwärts zu landen. Da mich mein Gurtzeug jedoch an einer sauberen Rolle hinderte, ging diese Landung schlief. Ein Schlüsselbeinbruch war die Folge.
    Ich empfehle deshalb bei Rüchenwindlandungen mit höherer Geschwindigkeit, die Beine nach vorne hoch zu ziehen, damit der Oberkörper mit tiefem Schwerpunkt und flach einladet. Dabei sollen die Bremsen rechtzeitig durchgezogen werden, um die horizontale Geschwindigkeit möglichst weit abzubremsen.
    Greets
    Brugg

  8. #23
    DHV-Mitglied Avatar von enwe
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von Willi Wombat Beitrag anzeigen
    Sorry Nicolas, ich habe nicht das Gefühl dass Du aus dem zitierten Thread viel verstanden hast.

    Ganz konkret, warum empfiehlst Du der Allgemeinheit, man solle mit Rückenwind mit ein paar "gezielten tiefen pumps" den Anstellwinkel vergrößern und sich nach dem Aufsetzen umdrehen?
    Das ist doch irgendwas zwischen sinnlos und gefährlich nahe am Abriss und funktioniert mitnichten gut.
    Und dann aus vollem Lauf umdrehen um den Schirm zu stallen? Heisse Luft!

    Rückenwind täuscht Airspeed vor und verleitet dazu zu langsam zu fliegen.
    Das einzig gute ist, dass der Windgradient zum Boden hin das Problem entschärft.
    Du hast recht. Gestern war es schon spät und ich dachte ich müsse auf die Schnelle noch meinen Senf dazu geben. Ich wollte eigentlich mit meinem Post sagen:

    Wenn ich mit Rückendwind lande lasse ich meinen Schirm noch einmal anfahren und bremse ihn dann mit ein paar tiefen pumps ab. Druch die markante Erhöhung des Anstellwinkels wird noch mal ordentlich fahrt herausgenommen -> ähnlich wie im Video des ollen Beitrags beschrieben. Das klappt gut bei mäßigem Rückenwind. Mit viel Rückendwind hatte ich bisher zum Glück noch nicht zu tun. So, ich hoffe das war jetzt einigermaßen verständlich – auch wenn es schon wieder spät ist :-)

    N8
    Nicolas

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  9. #24
    DHV-Mitglied Avatar von conny-reith
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von enwe Beitrag anzeigen
    Du hast recht. Gestern war es schon spät und ich dachte ich müsse auf die Schnelle noch meinen Senf dazu geben. Ich wollte eigentlich mit meinem Post sagen:

    Wenn ich mit Rückendwind lande lasse ich meinen Schirm noch einmal anfahren und bremse ihn dann mit ein paar tiefen pumps ab. Druch die markante Erhöhung des Anstellwinkels wird noch mal ordentlich fahrt herausgenommen -> ähnlich wie im Video des ollen Beitrags beschrieben. Das klappt gut bei mäßigem Rückenwind. Mit viel Rückendwind hatte ich bisher zum Glück noch nicht zu tun. So, ich hoffe das war jetzt einigermaßen verständlich – auch wenn es schon wieder spät ist :-)

    N8
    .
    Nur kurz vor der Bodenberührung 1 x 110 % Bremse.
    Gruß Conny
    .............................
    Zitat von Sir Isaac Newton: Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.

  10. #25
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Hab in Annecy mal einen gesehen der das echt gut gemacht hat. Hat ihm nimmer zum Landeplatz gereicht und er musste mit vollen Talwind rein. Bremse ganz auf lassen und erst ganz kurz vor dem Boden voll durchziehen und laufen laufen laufen. Sah dann doch recht elegant aus für den Wind ...

  11. #26
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von enwe Beitrag anzeigen
    Du hast recht. Gestern war es schon spät ... noch einmal anfahren [/B]und bremse ihn dann mit ein paar tiefen pumps ab. 8
    was passiert nach dem ersten tiefen pumper? ;-)

  12. #27
    DHV-Mitglied Avatar von Willi Wombat
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von enwe Beitrag anzeigen
    bremse ihn dann mit ein paar tiefen pumps ab.
    Es war schon spät und sollte wohl heissen: "bremse ihn mit ein Paar tiefen Pumps ab."
    Sehr geeignet scheinen mir wegen der aerodynamischen Form und weil sie nicht übertrieben wirken, diese hier:


    Name:  2019-07-22 09_37_50-PRO PUMP _ Klassische Pumps mit tiefem Absatz _ Pumps tiefer Absatz _ High H.jpg
Hits: 567
Größe:  160,7 KB
    [Quelle: www.hot-heels.ch]
    Geändert von Willi Wombat (22.07.2019 um 09:47 Uhr)

  13. #28
    DHV-Mitglied Avatar von conny-reith
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von HarryXX88 Beitrag anzeigen
    Hab in Annecy mal einen gesehen der das echt gut gemacht hat. Hat ihm nimmer zum Landeplatz gereicht und er musste mit vollen Talwind rein. Bremse ganz auf lassen und erst ganz kurz vor dem Boden voll durchziehen und laufen laufen laufen. Sah dann doch recht elegant aus für den Wind ...
    .
    Genau so
    Gruß Conny
    .............................
    Zitat von Sir Isaac Newton: Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.

  14. #29
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    1. An born to fly: Du hast jetzt ein Jahr den Schein, und vielleicht bist Du ja recht talentiert.
    Aber ich versichere Dir, wenn Du erstmal ein paar Jährchen hoffentlich unfallfrei hinter Dich gebracht hast, wirst Du vielleicht auch mal in die Situation kommen,mit Rückenwind landen zu müssen. Kann zum Beispiel passieren am Hauptlandeplatz in Fiesch, wo am späten Nachmittag der Wind bisweilen innerhalb von Sekunden von stramm West auf stramm Ost wechselt, wenn der Wind vom Fiescher Gletscher runterfällt.

    2. Hierfür eine brauchbare Technik in petto zu haben, entscheidet zwischen elegantem Auslaufen und mißglückter Vorwärtsrolle, die wie schon geschildert auch mit Verletzungen enden kann. Wir Gleitschirmpiloten haben hier eine solide Chance, bei einem Drachen ist mit ziemlicher Sicherheit mindestens das Trapez hinüber.

    3. Sich dabei auf den Protektor verlassen: Ich gebe zu, ich mach das bisweilen. Gut finde ich es nicht; daß es der DHV empfiehlt, kann ich mir kaum vorstellen, und gefahrenarm ist es sicherlich nur bei einer bekannten, hindernis- und vor allem steinefreien Wiese. Tandempiloten kennen ihre Landewiese, deshalb ist es Ihnen erlaubt, den Passagier (und bitte nur den) auf dem Protektor landen zu lassen.



    Wie man es am besten hinbekommt, bei Rückenwind auf den Füßen zu landen, darüber sollten wir hier schon mal vorurteilsfrei diskutieren, und nicht andere Meinungen mit Witzchen diskreditieren.

    Ich halte für meinen Teil das einmalige 100 (110?) % Durchbremsen nicht für die optimale Methode.

    Warum?

    Den Schirm bekommt man damit ganz schnell auf 0-Fahrt, den Piloten allerdings nicht, der fliegt erstmal weiter und pendelt nach vorn und oben, erst nach einiger Zeit hat er keine Vorwärtsfahrt gegenüber der Luft, was ja das Ziel wäre. Ich fürchte, das zu koordinieren, den Bremsschlag in der richtigen Höhe zu setzen, sodaß man nicht zu sehr wegsteigt, das wird nicht einfach. Ich bekomme damit schon bei 0-Wind oft keine stehende Landung hin.

    Dagegen setze ich die "Cröninger-Methode": Aus dem ungebremsten Endanflug in ca. 1-2 m über Grund ca. auf 30% abbremsen, halten und warten, bis man durch den angestellten Schirm minimale Fahrt über Grund erreicht, dann voll durchbremsen. Damit bekomme ich, wenn ich es wirklich genauso mache, bei 0-Wind echt stehende Landungen hin, also keinerlei Mitlaufen notwendig. Mit kräftigem Mitlaufen dürfte demnach ein 20ger Rückenwind zu meistern sein.

    Das 2-malige kräftige Durchpumpen kenn ich aus anderem Zusammenhang: In einem Sicherheitstraining bei Dani Loritz wurde dies als Vorbereitung zum Heli benutzt, bei Piloten, die unbedingt einen Heli probieren wollten, es aber nicht sicher hinbekamen, den Schirm vorher in den Sackflug zu bringen, sozusagen eine Helieinleitung für Dummies. (Funktionierte ziemlich zuverlässig)

    Ziel des ganzen ist ja, vor dem Heli sowohl Schirm wie auch Piloten auf 0 Vorwärtsfahrt zu bekommen, also genau das gleiche Ziel, was ich bei einer Rückenwindlandung hätte.

    Ich halte es damit für durchaus möglich, daß diese Methode funktioniert. Probiert habe ich sie allerdings noch nicht.

    Nach dem Aufsetzen (im vollen Laufen) sofort drehen, um den Schirm runterzubekommen, davon halte ich allerdings gar nichts. Damit versaut man sich ziemlich sicher die B-Note (durch Rückwärtsburzelpaum)

    Gruß
    Knipsi
    Geändert von Stephan Knips (22.07.2019 um 10:54 Uhr)

  15. #30
    Registrierter Benutzer
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    AW: Erfahrungen mit Rückenwindlandungen

    Zitat Zitat von Stephan Knips Beitrag anzeigen

    Das 2-malige kräftige Durchpumpen kenn ich aus anderem Zusammenhang: In einem Sicherheitstraining bei Dani Loritz wurde dies als Vorbereitung zum Heli benutzt, bei Piloten, die unbedingt einen Heli probieren wollten, es aber nicht sicher hinbekamen, den Schirm vorher in den Sackflug zu bringen, sozusagen eine Helieinleitung für Dummies. (Funktionierte ziemlich zuverlässig)

    Ziel des ganzen ist ja, vor dem Heli sowohl Schirm wie auch Piloten auf 0 Vorwärtsfahrt zu bekommen, also genau das gleiche Ziel, was ich bei einer Rückenwindlandung hätte.

    Ich halte es damit für durchaus möglich, daß diese Methode funktioniert. Probiert habe ich sie allerdings noch nicht.

    Nach dem Aufsetzen (im vollen Laufen) sofort drehen, um den Schirm runterzubekommen, davon halte ich allerdings gar nichts. Damit versaut man sich ziemlich sicher die B-Note (durch Rückwärtsburzelpaum)

    Gruß
    Knipsi
    wo befindet sich der boden beim heli, wo bei der Landung? ;-)

    was passiert nach dem ersten kräftigen pumpen? :-)

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