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Thema: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

  1. #1
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    Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Geändert von MoosStony (13.02.2019 um 19:28 Uhr)

  2. #2
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Fliege seit 13 Jahren mit einer total künstlichen Hüfte (TEP) und verschließenen Kniegelenken ohne irgendwelche Probleme. Allerdings habe ich entsprechende Muskelpartien auftrainiert. Arztratschläge diesberzüglich würde ich erfahrungsgemäß sehr distanziert betrachten.
    LG


  3. #3
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Bin seit 2 Jahren in Rente, arbeite also nicht mehr. Hab auch links und rechts Knieverschleiß (starke Gonarthrose) und Bandverschleiß mit mehreren Artroskopien und eben Hüft-TEP. Kann aber mit entsprechender Sportbandage problemlos Skifahren, Bergsteigen und GS-Fliegen. Aber wie schon gesagt: Entsprechende Muskulatur ist da A und O.
    LG

  4. #4
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Fragen, die für eine Einordnung noch wichtig wären:

    • Bist Du aktuell körperlich fit und sportlich?
    • Bist Du aktuell motorisch fit und geschult?
    • Welchen sportlichen und motorischen Betätigungen gehst Du derzeit sonst noch nach?
    • Warst du mal sportlich und motorisch geschult? Besteht davon derzeit noch eine Basis trotz der bestehenden Beinträchtigung?
    • Besitzt Du ein gutes Körpergefühl (insbes. durch die oben abgefragten Dinge)
    • Hast Du eigene Erfahrungen mit Verletzungen, Operationen und Rehabilitation?
    • Konntest Du bei derartigen Rehabilitationen erfolgreich einen eigenen Weg durch die Meinungen und Ansichten der beteiligten Fachleute finden, der Dich schneller oder zielsicherer weiter brachte als die Einzelmeinungen es ermöglicht hätten
    • usw.... diese Dinge halt


    Je mehr und intensiver von Obigem, desto eher würde ich sagen weitermachen.

    Aber schon allein aus der Tatsache, dass Du hier fragst schließe ich, dass zumindest die letzten drei Fragen eher mit nein zu beantworten sind. Da ist eine Ferndiagnose noch schwieriger.


    Generell kann ich aus meiner Erfahrung sagen: Es ist wie immer, man kommt mit den Ratschlägen einer beteiligten Fraktion selten optimal zurande...und am wenigsten weit wäre ich persönlich gekommen, wenn ich allein auf die Ratschläge der Ärztefraktion gehört hätte. Abhängig vom jeweiligen Arzt mal mehr mal weniger weit.
    Geändert von Bike&Fly (09.11.2018 um 20:25 Uhr)


  5. #5
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    98

    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Meine Probleme liegen im Nackenbereich sodass GS fliegen geht aber ich will die Drachenfliegerei nicht aufgeben.
    Gerade bauen wir an einer Lösung wie die Fenison Flybar auf YouTube für meinen Atos VR.
    Allerdings ohne den Bügel vor der Nase!
    D.h.starten normal,fliegen supine und Landung auf den Rädern.
    Prototyp ist jetzt fertig und ich warte nur mehr bis mein VR geliefert wird(1.Dez.Woche)
    Auch für das heben von 43 kg habe ich schon überlegt Gurte einzusetzen...
    Wenn du interessiert bist kann ich dir Bilder mailen wenn alles läuft.
    MfG
    Matthias

  6. #6
    DHV-Mitglied Avatar von shoulders
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    OPs rausschieben und mit Schmerzmitteln/Zähnezusammenbeißen habe ich viel zu viele Jahre lang durchgezogen (extreme Hüftarthrose mit Knochenabrieb, drei von vier Kreuzbändern gerissen, Meniskus etc. - was man halt in einigen Jahrzehnten Abenteuersport so kassiert ).

    Seit Februar Voll-Keramik-TEP, ordentlich Zeit - 1/2 Jahr - zum Heilen gegeben, Muskulatur sowieso ok, kein Übergewicht: geht alles wieder. Seitdem u.a. ein H&F von 120km Laufstrecke mit >20kg Gepäck, sackweise Berge beklettert, freilich achtsamer geflogen und gelandet. Tandem geht besser denn je. Hätte ich schon viel früher als mit 54 machen sollen...


    CU
    Shoulders
    Stefan Ungemach
    www.kein-held.de

    ...jetzt mit "gedankenrauschen"-blog

    Warnung: der Autor ist auch gewerblich in der Branche tätig. Wer seinen Beiträgen unbesehen glaubt oder ihm was abkauft, ist selber schuld. Und wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten

  7. #7
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Bin zwar noch jung - mit 34, aber bei mir wird künstliches Kniegeleng eher früher als später fällig werden - auch wenn derzeit Beschwerdefrei. Hab halt schon die dritte Kreuzbandplastik im linken Knie - und nur noch 35/50% (innen/außen) vom Meniskus übrig - und deutlich sichtbaren Knorpelschaden am MRT (Knie mit 18 ruiniert als ich bei einer Snowboard Freeridecompetition einen Felsen 30m tief ins Flat gedropped bin - die erste Plastik hielt nur 7 Monate - war nicht richtig eingewachsen. Die zweite gab nach 15 Jahren ohne Grund zu kennen bei einem leichten Schlag auf, jetzt halt dritte Kreuzbandplastik - ohne ist mein Knie +++Lachmann.
    Aber Gleitschirmfliegen ist der Sport wo ich am wenigsten Angst hab den mal aufgeben zu müssen. Wobei ich bin da halt kein gutes Beispiel - ich stand 1.5 Monate nach VKB Op wieder auf Ski - bin halt mit einem Ski skigefahren, und am kaputten Haxen Snowboardboot angezogen damit es besser rutscht sollte es mich dochmal schmeißen (gut 10 Tage einbeinig skigefahren in der Saison, etwa 60.000 Tiefenmeter, einbeinig halt gemütlicher unterwegs). Aber wenn ich jedes mal nach OP einen Standard Reha Plan befolgt hätte - dann wäre ich zu depressiv geworden. Lieber etwas riskieren und glücklicher sein (weiß gar nicht mehr wieviel OPs ich hatte, aber so alle 2-3 Jahre eine stationäre wars schon).

    Freund von mir mit 42 Jahren und kompletter Hüftprothese (Absturz beim freeriden, war 8 Wochen im Krankenhaus bis sie in rausgelassen haben - hatte zig Brüche und halt Hüfte zertrümmert, 11 Monate krankgeschrieben) macht auch alles weiter wie vorher. Sprich 150.000HM (!!!) Skitouren pro Jahr und Vertride Mountainbiken mit immer mal wieder doch gröberen Stürzen auf höchstem Niveau. Jemand anders kenne ich der mit Knieprothese 150 Skitage pro Jahr zusammenbringt.

    Ski/Snowboard/DH/Freeride Mountainbike oder ähnliches sehe ich als Sportarten wo man irgendwann eher mal Probleme bekommt - aber Gleitschirmfliegen sicherlich nicht. Fit muss man halt bleiben. Tandempiloten nehmen auch recht gebrechliche Passagiere mit - du musst halt evtl etwas defensiver Fliegen um zu vermeiden dass du wo Notlanden musst - Tage mit stärkerem Wind auslassen wenn es da keine sichere Landung gibt, aber ganz aufhören sicherlich nicht. Gefährlich wirds vor allem dann wenn man zu wenig Zeit für Sport hat - und dann weniger fit rausgeht aber sich noch an die alten Muster erinnert/folgt die man mit mehr Fitness oder Muskeln locker geschafft hat.

  8. #8
    DHV-Mitglied Avatar von Goeldi
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Interessanter Faden, da lese ich gerne mal mit.

    Seit Juni schlage ich mich mit Schmerzen in beiden Knien rum, und laufe von einem Arzt zum anderen.

    Sie waren plötzlich da, in Dänemark, morgens beim aufstehen, ohne irgendeine Verletzung.
    Erst soll es eine Entzündung der Quadrizeps Sehne sein, dann hieß es zusätzlich noch Borreliose.
    Arthrose ist es jedenfalls nicht und die Bänder sind auch ok.

    Naja, die Schmerzen sind eine Sache, schlimmer ist das ich seit dem Landungen, vor allem beim Tandemfliegen, kaum noch stehen, auslaufen kann, da mir fast jedes mal die Knie wegknicken.

    Ich mache mir da also schon meine Gedanken, und lese darum hier gerne mal mit.
    Mit Wohnmobil und Gleitschirm unterwegs in Europa
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  9. #9
    GS-Liga Avatar von svenb
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    der Rat und von meinem Sportarzt und Physiotherapeut.

    Rumpf- und stützmuskulatur trainieren, das geht überall und auch ohne Geräte, Gymnastik eben.
    Das am besten täglich mit Dehnübungen.

    Den Trainingsfleiß kann dir aber kein Arzt oder sonst wer abnehmen.

  10. #10
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Grundsätzlich muss m.E. sehr aufpassen, wer keinen intensiven Sportbezug hat.

    Also wer z.B. vom Arzt Tipps über Art und Weise der Muskelbildung und -erhaltung benötigt.

    Hier fehlt nicht nur die Muskelausstattung, körperliche Fitness insgesamt und die notwendige Motorik, sondern auch das notwendige sehr gute Körpergefühl, um sinnvoll mit Schmerz- und Belastungsgrenzzen umzugehen. Dies ist aber eine absolut notwendige Voraussetzung um mit den Handicap unter Belastung verantwortungsvoll umzugehen.

    Shoulders und Felix beschreiben es gut...wenn man so tickt, funktioniert es in der Regel.
    Geändert von Bike&Fly (10.11.2018 um 12:58 Uhr)


  11. #11
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Zitat Zitat von MoosStony Beitrag anzeigen
    @Bike&Fly
    Ich setze harte Arbeit mit Sport gleich, ist vielleicht falsch bin aber kein Schwabbel,
    durchtrainier? ok, wie ein Bodybuilder nicht.
    Harte Arbeit mit Sport gleichzusetzen ist mit dem Bezug über den wir reden (aber auch ganz generell) grundfalsch. An den Fragen die ich oben gestellt habe kann man das ansatzweise rauslesen. Und an deinen Einordnungen kann ich es erkennen.
    Z. B. hat Sportlichkeit nichts mit „aussehen wie ein Bodybuilder“ zu tun.

    Probiere es einfach aus! Du wirst dann schnell merken, ob es geht.
    Geändert von Bike&Fly (10.11.2018 um 13:14 Uhr)

  12. #12
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Zitat Zitat von MoosStony Beitrag anzeigen


    Ich setze harte Arbeit mit Sport gleich, ist vielleicht falsch bin aber kein Schwabbel,
    durchtrainier? ok, wie ein Bodybuilder nicht. Ist ja zum Gleitschirm fliegen nicht
    unbedingt nötig, oder?
    harte Arbeit hat mit Sport nichts zu tun. Das ist meistens eine einseitige Belastung. Einfach mal im Sommer manche bierbäuchige Bauarbeiter anschauen.
    Zum Gleitschirmfliegen braucht man natürlich kein Bodybuilder zu sein.
    Aber für einen gesunden Körper ist ein Krafttraining von Vorteil.
    Das schützt vor Verletzungen und allgemeine hält es jung. Man will ja auch noch im höheren Alter Gleitschirmfliegen.
    Und wenn ich manche Leute sehe die bei einer sanften Landung hinfallen, weil sie null Kraft in den Beinen haben, möchte ich manchmal hinrennen und sie zu einem Krafttraining verdonnern.

    Ich halte sowieso die Aussage das man für Gleitschirmfliegen nicht sportlich sein muss für gewagt.
    Klar..es geht.
    Aber man muss den Gleitschirm tragen, man muss teilweise stark rennen..eine gute Core-Muskulatur ist beim Landen von Vorteil. Wer entspannter ist beim Fliegen, vor allem kurz nach dem "anstrengenden" Start ist entspannter und konzentrierter.
    Bei einem Unfall möchte ich auch lieber starke Muskeln haben die meinen Knochen schützen.


  13. #13
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Zitat Zitat von MoosStony Beitrag anzeigen
    Mh,

    Eigentliche Frage ist:

    Fliegen mit Teil- oder TEP noch möglich? Doktor sagt nein. Was macht ihr?

    Abwarten mit Schmerzen bis es nicht mehr geht, oder OP nicht lange aufschieben?
    Wie ich Dir schon gesagt habe ist Fliegen, Skifahren, Bergsteigen mit TEP problemlos möglich. Mach ich seit 13 Jahren und bin bereits Rentner.
    OP so früh wie möglich. Hab mich auch drei Jahre mit "Doping" durchgeschlagen. Größter Fehler gewesen.

  14. #14
    DHV-Mitglied Avatar von Uli
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    AW: Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    Zitat Zitat von MoosStony Beitrag anzeigen
    Oder erst gar keine Prothese

    und so lange fliegen mit Schmerzmitteln bis es wirklich nicht mehr geht?
    Hallo,
    ich fliege ungefähr seit 20 Jahren und habe ebenso wie du einen körperlich belastenden Job.
    Bei mir fing das Problem vor 10 Jahren mit einer Kreuzband OP und anschließender Staphylococcus Aureus Infektion. Das Bein blieb zwar dran, aber wurde nie wieder richtig fit. Die maximale Flexion beträgt ungefähr 90°. Als Folge der Fehlbelastung ist inzwischen das andere Knie auch bei Stufe 4 angelangt. Die Untersuchungen letzen Monat ergab, dass ich "austherapiert" (Hyaluron Spritzen, Orthovolt Bestrahlung, Akkupunktur etc erfolglos) bin, also TEP bds. die einzige Lösung ist.
    Ansonsten Schmerzfreiheit nur mit Schmerzmittel, bis irgendwann die Nieren Beifall klatschen.

    Fliegerich hatte es zur Folge, dass ich zuerst das Bodenhandling eingestellt habe, die Belastungen waren einfach zu stark. 20 Minuten Handling = 3 Tage Schmerzen.
    Irgendwann machte das Landen keinen Spaß mehr, Soaren mit vielen kurzen Flügen und einlanden schräg zum Hang entfiel auch.
    Als nächstes wurde es mir sehr wichtig, dass am LP ein schöner Talwind herrscht, Nullwindlandung=Horror.
    Startplatz wurde auch selektiver, steilere Startplätze wie z.B. Beppi oder Stalpe waren kaum noch zu handeln.

    Durch diese und weitere Einschränkungen schraubte ich leider meine Airtime in den letzten 2 Jahren immer weiter runter, was natürlich weitere Unsicherheiten generiert....... Sinnvoll wäre ein Ende der Fliegerei in diesem Zustand.

    Z.Zt. gehe ich abends nach der Arbeit die Treppen rückwärts runter, eine OP wird unabdingbar sein.
    Und ganz ehrlich, ob es danach zum Fliegen wieder reichen wird ist mir fast egal.

    Lebensqualität besteht nicht nur aus Fliegen, sondern z.B. auch, dass man Nachts mal ohne Schmerzmittel durchschlafen kann, oder einfach mal einen Berg runter laufen kann, ohne das es einem vor Schmerzen schlecht wird.

    Also mach deine OP und schau das du wieder fit wirst.

    Gruß Uli
    Vision Classic --- Fiesta ---Arcus 1 --- Mamboo --- Summit XC1 --- Ion3 --- Summit XC1 --- Chili4

  15. #15
    DHV-Mitglied Avatar von Goeldi
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    Unterwegs in Europa

    Umfrage: Wer fliegt trotz körperlichem Verschleiß und wie geht es ihm/ihr dabei?

    @moosstunny
    Nur ein kurzes Feedback, musste mich erst sammeln nachdem alles gesehen habe.

    Genau so ist es, wenn ich nicht grade wie auf rohen Eiern lande, ist es als würden tausend Nadeln stechen und mir knicken dann die Knie weg.

    Darum bin auch ich die letzten Monate nur noch bei möglichst viel Wind geflogen.

    Tandemfliegen habe ich komplett eingestellt, bis auf die mit meiner Frau oder sehr guten Freunden. Dann aber nur mit geplanter Arschlandung.
    Den Tandem bei viel Wind aufzuziehen ist nahezu unmöglich, auf Grund der Stiche in den Knien, durchs dagegenhalten.

    Und ja, ein paar Minuten Groundhandel und dann Tage lang Schmerzen.

    @ all
    Der Faden hat mich jedenfalls ermuntert sobald wie Möglich einen Facharzt „für Knie“ aufzusuchen!

    Vielen Dank dafür
    Mit Wohnmobil und Gleitschirm unterwegs in Europa
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