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  • Oasis
    antwortet
    Zitat von Quothe_the_Raven Beitrag anzeigen
    Mit entsprechende Übung kann bekantlich auch eine Spiralelandeeinteilung gemeistert werden
    Ja, das kenne ich. Sehr gern wird in Neustift im Bereich des Gegen- und Queranflugs zur Spirale angesetzt. Wo ginge das auch besser, wenn man auf ausreichend Publikum wert legt?

    Mir ist mal ein blinder Vollpfosten voll in den Gegenanflug gesemmelt, so dass ich ausweichen musste und nur noch knapp über die (inzwischen durch ein Erdkabel) ersetzte Hochspannungsleitung zum Queranflug kam. Als Fluganfänger hätte mich das komplett überfordert.

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  • Quothe_the_Raven
    antwortet
    Mit entsprechende Übung kann bekantlich auch eine Spiralelandeeinteilung gemeistert werden,

    ...oder auch sowas:

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  • BIKEandFLY
    antwortet
    Zitat von Born2Fly Beitrag anzeigen

    Das bezweifle ich ganz entschieden.
    Weltmeister nicht, Meister schon.

    Mit wenigen Ausnahmen am Rande des Spektrums. Die Einen brauchen dazu weniger, die Anderen mehr, und noch Andere viel mehr.

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  • Oasis
    antwortet
    Zitat von Born2Fly Beitrag anzeigen

    Das bezweifle ich ganz entschieden.

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  • Born2Fly
    antwortet
    Zitat von Oasis Beitrag anzeigen
    Jeder kann Meister werden; ganz einfach durch üben.
    Das bezweifle ich ganz entschieden.

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  • Oasis
    antwortet
    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass für nicht wenige Piloten die Landevolte keine Erleichterung ist, sondern sogar eine Herausforderung darstellt, eine derart geplante Landung für diese schwer hinzubekommen ist und deshalb nach Argumenten gegen die Volte und für das Abachtern oder sonstwas gesucht wird.

    Für mich war es nach der Ausbildung auch nicht leicht, ordentlich zu Peilen, die Höhe abzuschätzen und den Landepunkt zu treffen. Ich war stets froh, wenn ich die Landewiese traf. Wem ging das nicht so? Toll fanden wir in Neustift, dass wir sogar abachtern sollten. Nach der Umstellung reihte ich mich zumindest fast immer brav in der Position ein und konzentrierte mich aufs Peilen. Heute traue ich mir zu, bei Punktlandewettbewerben teilzunehmen, also den Landepunkt sogar zu treffen.

    Meister fallen bekanntlich nicht vom Himmel. Jeder kann Meister werden; ganz einfach durch üben.

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  • bernardo
    antwortet
    kann ich bestaetigen- der offizielle LP am Grand Bornand ist an thermischen und damit stark talwindigen Sommertagen durchaus anspruchsvoll- die abschuessige Wiese kann dann echt schmal und kurz werden. unvermittelte thermische Heber und Boen, Haeuschen rechts und vorne, dazu Baumreihe und Zaeune machen eine klassische Volte da eher schwierig
    Zuletzt geändert von bernardo; 14.05.2021, 14:52.

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  • Skade
    antwortet
    Ich habe aber tatsächlich mal eine Situation erlebt wo ich eine Landevolte nicht hinbekommen habe und den Landeplatz nicht getroffen habe.
    Le Grand Bornand.
    Bild vom Landeplatz hier auf dem Video bei 5.12
    https://www.youtube.com/watch?v=YKNJV-fFDy4

    Es war ein sehr thermisch aktiver Tag, einige Piloten sind wieder mit der Seilbahn heruntergefahren.
    Auf dem Video...links (Richtung Berg) extrem unruhig..es war überall extrem thermisch. Man ist quasi nicht heruntergekommen, und musste sich Plätze suchen wo es runterging. Die letzen 200m gingen ewig. Wenn man nicht die richtigen Stellen fand, gings nur wieder schnell hoch. Rechts sich aufzuhalten war aussichtslos, da ging es nur raktenmässig hoch.
    Treffen muss man das Rechteck, das noch mit einem Zaun von den restlichen Wiesen (wo man NICHT landen soll) abgesetzt ist.

    Ich bin am Berghang Richtung Landeplatz reingegurkt und wollte dann in einer eleganten Kurve Richtung Ort einlanden. Letztendlich ging es aufgrund des starken Windes nur noch runter und ich bin kurz vor dem Landeplatz und Zaun runter.

    Sieht leicht aus und sorgt bei einigen jetzt für hämische Kommentare und Lacher, aber ich fands echt nicht gerade leicht. (das im Video hier war Kindergeburtstag)

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  • FliegenWilli
    antwortet
    Zitat von Thomas10951 Beitrag anzeigen
    Bedankt, aber unter DHV-Geländedatenbank verstehe ich eigentlich keine Vereinswebseite.
    Vereinswebseiten sind in der Regel aktueller als die DHV Geländedatenbank. Deshalb immer dort nach aktuellem Stand nachsehen/-fragen.

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  • Thomas10951
    antwortet
    Bedankt, aber unter DHV-Geländedatenbank verstehe ich eigentlich keine Vereinswebseite.
    Ich bin bisher davon ausgegangen dass alle zugelassenen Startplätze in der DHV Geländedatenbank vermerkt sind.

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  • MURMEL
    antwortet
    Hi Oasis, danke für die Antwort. Ich geb dir doch grundsätzlich und vollkommen recht. Natürlich brauch ich das Verfahren Gegenanflug, Queranflug und Endanflug und natürlich brauche ich ein solches Verfahren bei Betrieb, mir geht es doch nur um den Teil Queranflug, wo ich gegebenfalls dann durch den einen oder zweiten S-Schlag, die Höhe abbaue, weil ich gelände- oder windbedingt nicht vom Landefeld weg will, da es davor z.B. unlandbar ist und ich knapp an der Grenze aufsetzen muss. Und da hab ich bei vielen Aussenlandungen auch an windigen Tagen beste Erfahrungen gemacht. Ohne anderen Betrieb für mich alleine.
    Und dass man sich nicht 100 Prozent darauf verlassen soll, dass keiner einen S-Schlag fliegt.

    Ich bin dankbar für eine solche Auseinandersetzung, weil sie ja auch meiner Sicherheit dient.

    Zu Knipsi
    "In Obermaubach, weil da keiner fliegt, es sei denn, er lebt in der Gegend. Ich würde meinen Schirm nicht mitnehmen, wenn ich mal in der Aachener Region wäre." Da leb ich nun mal und wir haben auch da schon viel Spass gehabt.

    "Am Roßbühl geht man auf Strecke oder landet top." Das kenne ich aber auch anders.

    "Ändert aber nichts daran, daß "Abachtern" im Lee der Landewiese, wenn eine Landevolte vorgeschrieben, üblich oder wenigstens sinnvoll ist,
    nicht auf einen guten Piloten hinweist. Und jetzt mal ehrlich: Meistens ist es halt planloses Rumgehampel mit nachfolgender Bodenberührung."

    Ich habe nie geschrieben, dass man eine vorgeschriebene Landevolte nicht einhalten soll, wenn sie vorgeschrieben, sinnvoll oder üblich ist.



    Bleibt gesund.




    Zuletzt geändert von MURMEL; 11.05.2021, 13:48.

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  • Stephan Knips
    antwortet
    Man kann, wenn man lange genug sucht, auch Beispiele dafür finden, daß Autounfälle glimpflicher ausgingen, weil der Fahrer keinen Gurt getragen hat.

    Genauso gibt es natürlich Landemöglichkeiten, bei denen man vielleicht keine Landevolte machen kann/sollte

    In Obermaubach wirds halt oft an der Höhe fehlen, am Roßbühl ist bei Nordwind einfach der Hang einer Position im Weg.

    Aber da wird es auch selten Probleme wegen dichten Landebetrieb geben.
    In Obermaubach, weil da keiner fliegt, es sei denn, er lebt in der Gegend. Ich würde meinen Schirm nicht mitnehmen, wenn ich mal in der Aachener Region wäre.

    Am Roßbühl geht man auf Strecke oder landet top.

    Ändert aber nichts daran, daß "Abachtern" im Lee der Landewiese, wenn eine Landevolte vorgeschrieben, üblich oder wenigstens sinnvoll ist,
    nicht auf einen guten Piloten hinweist. Und jetzt mal erhlich: Meistens ist es halt planloses Rumgehampel mit nachfolgender Bodenberührung.

    Zuletzt geändert von Stephan Knips; 11.05.2021, 13:12.

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  • Oasis
    antwortet
    Zitat von MURMEL Beitrag anzeigen
    ... Lieber Fliegerbob, du möchtest es nicht begreifen ...


    Auch z.B. am Roßbühl gibt es z.B eine Empfehlung,bei bestimmten Windrichtungen abzuachtern.


    ... sondern rechnet auch damit, dass es durchaus vorkommt, dass irgendwo abgeachtert wird oder auch nur ein "doppelter Queranflug" zum Abbau der letzten Meter gemacht wird ...
    Na, ich weiß nicht, ob Fliegerbob in diesem Falle der Begriffsstutzige ist.

    Gerade bei anspruchsvolleren Landeplätzen ist es doch gut, eine Landeeinteilung nach bewährtem und hundertfach geübtem Muster zu fliegen. Das Peilen schon in der Position und im Gegenanflug hilft doch gerade in dem von Dir gebrachten Beispiel, die passende Höhe im Queranflug zu treffen und eben nicht über der Staumauer und lange auf der Linie des Queranfluges herumzueiern.

    Im Stubaital wurde auch jahrzentelang abgeachtert. Das Fliegen einer Landevolte war ausdrücklich nicht gewünscht. Das wurde vor ein paar Jahren geändert. Und glaub mir, obwohl sich nicht alle daran halten, ist das Landen bei höherem Flugaufkommen sicherer geworden.

    Natürlich ist stets damit zu rechnen, dass sich einige nicht an Regeln halten und einem in die Quere kommen. Ist ja auch im Straßenverkehr inzwischen so, dass nicht mehr rechts gefahren wird. Die meisten fahren doch mitten auf der Piste und bequemen sich erst dann Platz zu schaffen, wenn der Gegenverkehr mindestens verunsichert ist, wenn nicht sogar ausweicht und abbremst. Nun mal Hand aufs Herz: Wer rechnet in der heutigen Zeit noch damit, dass er in einer Rechtskurve nicht von entgegenkommenden Fahrzeugen geschnitten wird?

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  • MURMEL
    antwortet
    Lieber Fliegerbob,
    du möchtest es nicht begreifen und auch ins lächerliche ziehen. Und glaub mal, da fliegen genug Leute, die besser fliegen als du. Aber dann sei es so.
    Für die Interessierten : Du landest am Fuße einer Staumauer, also hinter einem relativ hohen Hinderniss, die ersten Meter des Feldes kannst du also vergessen. Zweitens, über der Dammkrone bildet sich eine Verwirbelung, sodass das knappe Überfliegen der Mauer nicht ratsam ist. Überfliegst du das Hinderniss mit ordentlicher Sicherheitshöhe, wird es dann trotzdem kurz, gerade weil da auch gerne der Wind mal dreht. Und deshalb ist es da sinnvoll, die letzten Höhenmeter mit einer Schleife, einer Acht abzubauen. Und dann stehst du schön mittig auf dem Platz. Und natürlich verschafft man sich mit einem ordentlichen Gegenanflug Überblick über ein Landefeld. Es kommt da aber auch nur ganz selten vor, dass auch andere im Anflug sind.
    Könner wie du oder Born toFly pumpen sich dann natürlich runter und landen auf einem Handtuch oder brüsten sich damit, dass sie schon in Gärten gelandet sind.
    Aber vieleicht hätte es bessere Beispiele gegeben, ich hab nur keins.
    Auch z.B. am Roßbühl gibt es z.B eine Empfehlung,bei bestimmten Windrichtungen abzuachtern
    Und mein Anliegen war ausschliesslich: Verlasst euch nicht überall, weder in Deutschland noch im Ausland, darauf, dass alles so ist, wie ihr euch das vorstellt und eure Vorstellung das Maß aller Dinge ist, sondern rechnet auch damit, dass es durchaus vorkommt, dass irgendwo abgeachtert wird oder auch nur ein "doppelter Queranflug" zum Abbau der letzten Meter gemacht wird..

    Ansonsten bleibt gesund
    Zuletzt geändert von MURMEL; 11.05.2021, 07:17.

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  • Fliegerbob
    antwortet
    Ich hau mich weg. Das sind 107 x 97 m Landefläche .
    Zuletzt geändert von Fliegerbob; 10.05.2021, 21:27.

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