- Anzeige -
aircross - high performance gliders
- Anzeige -
TURNPOINT - European Brands for Pilots
- Anzeige -
= fly it your way =
- Anzeige -
AUS LEIDENSCHAFT AM FLIEGEM
- Anzeige -
http://www.skyman.aero/de/gleitschirme/sir-edmund.html

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

    Zum Ärgern und Nachdenken:

    Sachma, Ihr tollen Cacao-Mobber, merkt Ihr eigentlich nicht, daß in Deutschland die Fliegerei mittlerweile fröhlich-unbefangen und geistig-unbedarft zur Wiedereinführung der Leibeigenschaft gegen eigene Kostenbeteiligung mißbraucht wird?

    Cacao teilt doch nur auf höchstmöglichster Rechtsebene mit, sich seiner freien Bestimmung als menschliches Individuum wieder mehr bewußt zu werden und Eigenverantwortung an die Stelle der aus Bequemlichkeit akzeptierten Bevormundung treten zu lassen.

    Wir gestatten das Fortschreiten der Unfreiheit, täglich. Die Freiheit wird uns nicht genommen !

    Das dazu erforderliche Muster, eben dies zu verhindern, nämlich die Wahrnehmung der Eigenverantwortung überhaupt zuzulassen, ist immer gleich: Ein ganz normales versicherungstechnisch-mathematisches Risiko, das für den einzelnen mehrfach geringer einzuschätzen ist als ein Lottogewinn mit einer unbestrittenen Chance von 1 : 13.400.000, wird per Alarmisierung als konkrete Gefahr "verkauft" und über die Medien erst hypochondrisiert und dann hysterisiert. Schließlich ist fast jedermann mit dieser Paranoikarisierung einverstanden.

    Ich spreche davon, z.B. in Deutschland von einem Al-Qaida-Attentat getötet zu werden.

    Inzwischen haben wir der Regierung für dieses minimalste persönliche Risiko gestattet, fast alle Grundrechte dieser einmal freiheitlich-demokratischen Grundordnung einzusammeln, dieser Ade zu sagen und obendrein unseren Computer als Teil des "erweiterten Gehirns" durchsuchen zu lassen. Reisepässebeantragungen mutieren zur erkennungsdienstlichen Behandlung per Fingerabdruck incl. todernstem Fahndungsfoto, wie sie bisher nur anerkannten Rechtsbrechern zuteil wurde. Und die "richtigen" Flieger ab Motorsegler aufwärts müssen inzwischen auf eigene Kosten eine sogenannte und periodisch zu wiederholende ZÜP über sich ergehen lassen, indem Geheimdienste und Behörden auch noch den gesamten Bekanntenkreis des Piloten ausforschen.

    In jedem anderen Land – das nicht ausgesprochen diktatorisch ist - gilt, daß alles erlaubt ist, was nicht verboten ist.

    In Deutschland gilt, daß alles verboten ist, was nicht ausdrücklich erlaubt ist – und zwar als freiwillige Annahme.


    Wie bescheuert sind die Leute eigentlich hier. Sie betteln förmlich darum, entmündigt zu werden. Und genau das findet jeden Tag statt, in immer unverschämterer und dazu kostenpflichtiger (genannt: kostenneutraler) Form.

    Frage: Braucht man jetzt einen (natürlich kostenpflichtigen) Schein zum Nasebohren, weil sich jemand dabei mal den Finger gebrochen hat? Die sechs anderen der insgesamt sieben Körperöffnungen erwähne ich lieber nicht. Es gibt da noch weit praktischere Beispiele.

    Wenn die GS-Ausbildung so Scheiße ist, daß ich noch nicht einmal beigebracht bekomme, die Technik zu überblicken, die für mich infrage kommt, ich so doof und träge bin, mich für nichts zu interessieren, so vollkasko-versaut, daß ich beim geringsten Risiko betreut werden muß, wohin kann das denn dann nur führen? Richtig – in die Unmündigkeit, in die Fremdbestimmung und Abhängigkeit, ins wie selbstverständliche Ausgenutztwerden und letztendlich zum dahinvegitierenden Zombiedasein, nur verschönt durch überlaute amerikanische Uffta-uffta-uffta-"Musik" und Starkult jeglicher Art, natürlich wiederum nur gegen Bares ...und Scheine, Scheine, Scheine, für alles und jedes Scheine. Nix geht mehr ohne. Für besonders schwere Fälle gibt es die Fach-Anweisung, beim Gehen einen Fuß vor den anderen zu setzen und einen Schuh-Führerschein mitzuführen, weil der beschuhte Fuß im Sinne des deutschen Strafrechts als Waffenersatz bei gefährlicher Körperverletzung gilt. Manche können schon nicht mehr rückwärts gehen und müssen deshalb therapiert werden. Die Daumen sind zu Fingern mutiert, und die Finger als Haltevorrichtung für die Spielkonsole verkümmert. Feinmotorik nicht ausgeprägt, anderweitige Beschäftigungen: keine.

    Für die anderen aber ergibt sich ein zunehmendes Problem, wenn diese Zombie-Mehrheit per demokratischer Mehrheitsentscheidung immer mehr den Ton angibt, z.B. Schirme in GüSi 1 mit über 70% total, und zwar alle bisherigen 1er und dazu noch alle bisherigen1-2er, die ja mit ihrem bisherigen 50%-Total-Anteil Probleme machen – kaufmännisch erwünscht, deshalb real gestattet, aber in praxi vermehrtes "Einbomben", Tendenz steigend: Zwar werden sie damit (dem 1er) noch immer auf die Fresse fallen, aber 0er (Nuller) geht aus rein standesgemäßen Gründen gar nicht, und es gibt dann irgendwann nur noch Schirme zu kaufen, die wirklich zombiegerecht sind, weil über den o.a. Mechanismus alles andere als zu gefährlich verpönt sein wird. Diese sind wegen immer umfangreicherer Tests für immer mehr bewegungslose Fettsäcke, potentielle medizinische Dauerpatienten, jugendliche Diabetiker und / oder technische Allroundlegastheniker teurer als zuvor, mit einem für die nach wie vor gleichmacherische Mehrheit und bekannt-deutsche Neidgesellschaft insgesamt abgesenkten Leistungsniveau zugunsten der allroundlegasthenischen Fettsack-plus-keine-Ahnung-Fraktion gedacht.

    Nach dem Rückenprotektor kommt nun der Seitenprotektor (erst mal sind nur die vorhanden sein müssenden Anbringungsmöglichkeiten schon so beschlossen) und dann kommt logischerweise der Frontprotektor, weil irgendein technisch-allroundlegasthenischer Fettsack oder auch nur geistig unterbelichteter nach vorne auf die Fresse gefallen ist. Für diesen Fall muß vor dem Start noch eine prophylaktische Halskrause angelegt werden, weil inzwischen die Krankenkassen festgestellt haben, daß sich damit Schleudertraumata vermeiden lassen, die wiederum eine besseren Wirtschaftlichkeitsbilanz ergeben. Das Nichtanlegen der aerodynamisch "äußerst effektiven" Protektoren und kopf-fixierenden, dafür "praktischerweise" schulterblickverhindernden Halskrausen befreit die Versicherungen nach bewährtem Muster selbstverständlich von jeglicher Zahlung.

    Moniert man das, stellt die Gründe heraus, die zu so einer (Geistes-) Haltung und den entsprechenden Folgen führen, wird man als rechtsradikal verunglimpft, mit Hitler verglichen und damit es nicht auffällt, auf französisch – hier im Thread unbeanstandet so geschehen, vielen Dank dafür:

    http://forum.dhv.de/showpost.php?p=1...postcount=1391


    Gruß hob
    Zuletzt geändert von hob; 27.10.2007, 14:03. Grund: hinzugefügt: "nämlich die Wahrnehmung der Eigenverantwortung überhaupt zuzulassen,"

    Kommentar


      AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

      @hob: Ups, heute morgen mit dem linken Fuß zuerst aufgestanden?.

      Mit der deutschen Vollkaskomentalität gebe ich dir aber absolut Recht. Das wird ziemlich übertrieben.
      Mehr Eigenverantwortung ist angebracht, und auch noch so tolle Gütesiegel-/ En- oder wie-auch-immer-Test werden nicht verhindern, daß sich der eine oder andere Selbstüberschätzer auf die Fresse legt.

      Gruß Patrick
      Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel.

      Kommentar


        AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

        Man kann sich drehen und wenden wie man will. Bei genauer Betrachtung erkennt man das Hob vollkommen Recht hat. Diese Entwicklung ist eine der Sachen die mich hier in Deutschland schon seit längerem gewaltig ankotzt. Hob ist zwar etwas übertrieben in seinen Beispielen- aber sonst fällt es doch keinem auf...weil es (fast) alle als normal und richtig empfinden.
        Ich sehe es auch so dass man Eigenverantwortung in immer grösserem Umfang durch unmündigkeit ersetzt. Es lebe die deutsche vollkaskomentalität! Wir sind sicher! Es kann und nichts passieren!! (Weil wir dürfen nix...)
        Edit (bezieht sich allgemein auf das was hier in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt)

        Konkret zum Thema DHV/GÜSI2008 versus EN
        Ich bin etwas im zweifel ob eine zweite Prüfstelle die Schirme sicherer macht. Es wurde in der Vergangenheit des öfteren das Beispiel TÜV angeführt. Es ist richtig das der TÜV sehr viel kulanter geworden ist seitdem er sein Monopol verloren hat, und die technischen Vorschriften nicht mehr so streng gehandhabt werden. Uns Kunden freut das.
        Nur die Kunden der Tests sind nicht wir Flieger sondern die Hersteller! Und die freuen sich sicherlich über eine etwas kulantere Auslegung der Normen. (wenn es auch keiner zugibt) Aber ich denke nicht das dies die Sicherheit für den deutschen wenig/durchschnittsflieger erhöht.
        Ich persönlich befürworte nur EINE Prüfstelle. Im Moment ist die EN-NORM!!(NICHT Prüfstelle!!!) für mich einfach die bessere.
        Was meines erachtens die Sicherheit betächtlich erhöhen würde wäre mehr Eigenverantwortung/ selbstinteresse der Piloten. Ein Satz den ich oft in Gesprächen mit anderen Piloten höre ist "Ich fliege nen 1er/ 1-2er. Da klappt nix!
        Und genau darin liegt das Problem! Die Piloten fühlen sich einfach ZU sicher und haben die Meinung es könne ihnen GARNIX passieren. (wird/wurde ihnen ja auch lange(genug)erzählt. Wenn dann doch was passiert liest man häufig genug: Unfallursache Selbstüberschätzung. Man könnte diesen Satz auch sehr gut ersetzen mit : Unfallursache Übervertrauen (ins Gerät).
        Ein umdenken muss stattfinden! Wenn man man die Leute anschaut die man auf Sicherheitstrainings trifft, so ist meine persönliche Erfahrung, sind das zum überwiegenden Teil die Leute die mässig/vielfliegen. Ein guter Ansatz wäre doch zb ein ST auf die jährliche Versicherungsprämie anteilig anzurechnen. Dass mehr Leute hingehen! Eine Anrechnung auf den B-Schein oder die Tandemlizenz sind schon gute Ansätze, gehen aber nicht weit genug! das sind ja eignetlich die leute die sowieso schon viel fliegen. Sprich eigentlich die falsche Zielgruppe.
        Auch denke ich dass ein weiteres "Tottrimmen" der Schirme in der 1/1-2er klasse nix bringt. Damit verschiebt man nur den "gefährlichen" bereich in die 2er klasse weil die Piloten dann "plötzlich" vom dynamischen verhalten der Schirme übefordert werden weil sie vorher nie aktiv fliegen mussten. Es ist halt einfach so dass (niederklassige) Schirme mit weniger Streckung leichter rollen! Und damit eigentlich auch das Spiralen begünstigen. Wer sicher fliegen will muss viel fliegen!
        Einen weiteren Sehr guten Ansatz finde ich zb dass es des öfteren Groundhandling/ Fun-cups gibt. Die eigentlich nur zum Ziel haben die Flieger zum Groundhandling zu animieren. Mehr davon!
        Martin
        Zuletzt geändert von Martin Berliner; 27.10.2007, 23:53.

        Kommentar


          AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

          Zitat von hob Beitrag anzeigen
          Zum Ärgern und Nachdenken:



          In jedem anderen Land – das nicht ausgesprochen diktatorisch ist - gilt, daß alles erlaubt ist, was nicht verboten ist.

          In Deutschland gilt, daß alles verboten ist, was nicht ausdrücklich erlaubt ist – und zwar als freiwillige Annahme.


          Wie bescheuert sind die Leute eigentlich hier. Sie betteln förmlich darum, entmündigt zu werden. Und genau das findet jeden Tag statt, in immer unverschämterer und dazu kostenpflichtiger (genannt: kostenneutraler) Form.
          Wenn man sich mal vorstellt, das "heroin" ein markenprodukt der BASF leverkusen, bis 1958 in deutschland noch frei verkauft wurde und nur auf politischen druck hin am 6. april 1971 verboten wurde, dann relativieren es die zahlreichen verbote bei den verkehrszulassungsbefreiten gesundheitsförderden "sportgeräten" doch sehr.

          @Hob, wer als "richtiger man" lieber unten liegt, der wird auch bei google unter domina fündig.

          CU

          Kommentar


            AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

            Die richtige Überschrift für die letzten Ergüsse in diesem Forum ist : Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.

            Könnt Ihr Euere Grundrechte-Freiheits-Debatte nicht woanders führen?

            Lest bitte die Überschrift ehe Ihr einen Beitrag schreibt.

            So manch ein "Würdenträger" wird sich freuen, das im Forum wieder am Kern der Sache vorbeidiskutiert wird.
            Die wirklich sachlichen Beiträge werden von Selbstdarstellern einfach zugemüllt.

            Fritz

            Kommentar


              AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

              .... einfach peinlich diese Selbstdarsteller.

              Fritz

              Kommentar


                AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                Aus aktuellem Anlass:
                Es fällt in den letzten Monaten zunehmend auf, dass der Tonfall in vielen Threads und Postings immer aggressiver und beleidigender wird. Außerdem häufen sich vermehrt die Beschwerden über die zunehmende Unlesbarkeit vieler Threads, in denen das ursprüngliche Thema inhaltlich vollkommen verloren geht (OT). User, die lange Zeit wertvolle und interessante Beiträge zu vielen Themen beigesteuert haben, ziehen sich aus dem Forum zurück.

                Deshalb werden wir Moderatoren und Admins damit beginnen, die Forumsregeln wieder konsequenter umzusetzen.

                Es hat leider nicht funktioniert, auf eine im täglichen Umgang normale Gesprächskultur zu hoffen, vor allem, da es einige bewußt darauf anlegen, jede vernünftige Diskussion im Ansatz zu verhindern. Viele sind anscheinend auch der Ansicht, dass das Forum nur ihrer privaten Selbstdarstellung dient.

                In Zukunft werden Postings, die nicht zum Thema eines Threads oder Unterforums passen (OT) oder in denen es nur um private Angelegenheiten oder Streitereien geht ohne Vorwarnung gelöscht. Das gilt auch für Postings, in denen beleidigt wird, in denen unbeweisbare Behauptungen aufgestellt oder einfach nur andere Poster angefeindet werden.

                Eventuell dazu entstehende Beschwerden bitte per Mail oder PM an die Moderatoren oder Admins. Wenn es um grundsätzliche Fragen geht, bitte einen entsprechenden Thread in Feedback zum Forum aufmachen. Versuche, eine Löschung im betreffenden Thread zu kommentieren, werden auch gelöscht.

                Zur Erinnerung:
                Dieses Fachforum soll der Förderung des Drachenfliegens und Gleitschirmfliegens, insbesondere der Flugsicherheit sowie dem Erfahrungsaustausch unter den Piloten dienen.
                Ist übrigens ein Zitat aus einer über jedem Unterforum stehenden Ankündigung vom Februar diesen Jahres.
                Schöne Flüge

                ForumAdmin
                Richard Brandl

                Kommentar


                  AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                  Zitat von ruewa
                  Und im Interesse einer besseren Forenkultur schließe ich mich der Forderung nach einer Realname-Pflicht vorbehaltlos an. Selbst auf die Gefahr hin, daß dagegen dann die UN-Menschenrechts-Charta ins Feld geführt werden dürfte...


                  Schöne Grüße

                  Rüdiger
                  ;-)

                  Full ACK!

                  Obwohl ich allerdings auch eingestehen will, dass selbst die Posts gewisser "Selbstdarsteller" in vielerlei HInsicht viel Wahrheit enthalten. Natürlich spiegeln sich in den Gleitschirmszenen der verschiedenen Länder auch die gesellschaftlichen Mentalitäten wieder, und es ist nicht vollkommen OT, die Frage zu stellen,*warum* man in Deutschland Schein, GelÄndezulassung und Güsi braucht, während man in FRankreich ohne jeden Schein mit ner selbstgebauten Mülltüte von x_beliebigen HÄngen starten darf, wenn der GelÄndbesitzer sein OK gegeben hat.

                  Das passt wohl schon in die Diskussion freie EN / verpflichtende LTF.

                  Nur macht der Ton die Musik, und ich glaube auch nicht, dass man bei jeder Gelegenheit gleich wahlweise Kant, Hegel, Gundgesetz und UN-Charta bemühen muss, um über solche DInge zu sprechen.

                  Just my 2 centimes ..
                  Zuletzt geändert von Sascha; 27.10.2007, 23:56.

                  Kommentar


                    AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                    Danke Richard, dass Du reagiert hast.

                    Ich bitte darum, diesen Thread zu schließen und mit gleicher Überschrift..."die 2."
                    einen neuen zu eröffnen.

                    Das wäre übersichtlicher und wenn die neuen Forenregeln konsequent durchgesetzt werden, auch produktiver.

                    Fritz

                    Kommentar


                      AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                      Wenn in diesem Thread über neue Schirme und die Anforderungen an diese diskutiert wird, gehört das zwar zum Thema.

                      Wenn aber behauptet wird, es gäbe Piloten, welch nur bestimmte Schirme fliegen dürfen usw. und andere Piloten sollen irgendwie wegbleiben, dann ist diese Sachaussage schlicht falsch. Das läuft darauf hinaus, dass bestimmt „starke“ Piloten Vorrechte genießen, die sie nicht haben. Man kann keine Sachaussage über Schirme machen, und dann irgendwelche Aussagen über Vorrechte mit einflechten.

                      Ebenso wenig verliert jemand irgendwelches Recht, wenn er sich für einen bestimmten Schirm entscheidet.

                      Solche Vorrechte oder Benachteiligungen werden wie selbstverständlich in die Sachdiskussion eingebaut. Dass diesen Leuten das Unrechtsgefühl dafür fehlt, merkt man auf Schritt und Tritt.
                      Wenn das keine Selbstdarstellung ist, dann gibt es keine Selbstdarstellung! Das etwas Nonsens genannt wird, nur weil es das aufgeblasene Ego schmälert, ist auch so einen Reaktion aus der „Mottenkiste“ schlechten Stiels,

                      Solange die Sachaussagen so gehandhabt werden, gehört auch der Hinweis (keine Rechtsberatung) auf die Grundrechte zum Thema und sind nicht OT.

                      Ob die Betreffenden nun darüber sich mokierenoder nicht. Sie haben es selbst in der Hand, ob solche Hinweise notwendig sind.

                      Auch dieser Text wird ja durch die vorhergehenden Seitenhiebe herausgefordert. Die müssten genauso gelöscht werden, wegen OT.
                      Zuletzt geändert von Cacao; 28.10.2007, 10:26.

                      Kommentar


                        AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                        Lieber Cacao,

                        bisher hast Du teilweise brillante Gedankengänge entwickelt, aber mit Deiner Gleichmacherei im Falle GS folge ich Dir nicht.

                        Als wenn auf dieser Welt schon jemals etwas gleich gewesen wäre. Im Gegenteil: Je mehr die Menschen per Diversifikationen die sich in ...zig Millionen von Jahren entwickelte Vielfalt der sich eben damit auch selbst schützenden Schöpfung in Monokulturen verwandeln, je mehr Probleme bekommen wir. Nun ist beim Fliegen sogar politische Physik angesagt, also die Vergewaltigung der Technik. So etwas schaffen nur dumme Politiker und / oder böswillige Machtmenschen.

                        Nein, nein und dreimal nein !!!

                        Fliegen ist eine Leidenschaft und dazu noch eine gefahrengeneigte Tätigkeit, für das ein gewisses Talent und / oder eine Bereitschaft da sein muß, sich damit intensivst auseinander zu setzen. Nicht erst seit dem exzellenten Vortrag von Bruno Gantenbrink weiß man, daß Fliegen saugefährlich sein kann.

                        Nun ist es aber so, daß wenn etwas passiert, dieses ausschließlich aus der beschaulichen Bürgersicht des Nachkriegs-Vollkasko-Menschen gesehen wird, der auf dem Sofa mit Bier und Chips in der Hand und i.d.R. übergewichtig vor dem TV sitzend, schon vor längerer Zeit sein aktives Leben an den Staat verpfändet hat, der ihm seit Jahrzehnten bei jeder Wahl aufs Neue verspricht, alle Gefahren von ihm abzuwenden und dafür im Gegenzug mindestens für eine risikolose, leistungsunabhängige und komfortable finanzielle Grundversorgung verantwortlich zu zeichnen, auch wenn jedermann wissen konnte, daß dafür schon lange kein Geld mehr vorhanden war – es wurde trotzdem geglaubt, die Demagogen und modernen "Rattenfänger von Hameln" wurden erwartungsgemäß (wieder-) gewählt.

                        Wie dann diese Wählermasse im weiteren Verlauf domestiziert und ruhig gestellt wird, habe ich in einem meiner vorstehenden Beiträge kurz erläutert:

                        http://forum.dhv.de/showthread.php?t=17439&page=103

                        Das hier ist das größte deutschsprachige Forum, ein Juwel der freien Meinungsäußerung in einer Zeit, wo immer mehr Freiheitsrechte von einem überbordenden Staat ohne Not beschnitten bzw. ganz aufgehoben werden und gute Zeitungen gehaltvollen Inhalts demnächst in Existenznot kommen werden, weil die schnelllebige Zeit das TV-Streaming per PC zu jeder gewünschten Tageszeit präferieren wird. Und daß sich die Politiker per Mitbestimmung eben dort beim TV jede Menge Einfluß gesichert haben, ist bekannt.

                        Es hat aber auch sein Gutes: Ich möchte jeden Einzelnen, der auch nur noch einen Pfifferling Verantwortungsgefühl und Interesse für "seinen" Staat übrig hat, bitten, sich folgende Sendung per Stream anzusehen:

                        Thema: Sicherheit oder Freiheit - Wo bleiben unsere Bürgerrechte?

                        www.zdf.de | Sendungen von A – Z | Das Philosophische Quartett | oder direkt per folgendem Link:

                        http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,...012629,00.html

                        und dann orangener Button Mitte rechts: auf Video klicken.

                        Er wird damit belohnt werden, in Zukunft garantiert weniger Ängsten ausgesetzt zu sein, weil er die Mechanismen begreifen wird, mit denen über den Faktor Angst hierzulande und typisch deutsch regiert wird. Er wird begreifen, wess' Geistes Kind unsere Entscheidungsträger sind und was uns im Ernstfall an "Kompetenz" erwartet.

                        Während also Otto Schily die erkennungsdienstliche Behandlung analog derer von Schwerverbrechern für die bloße Ausstellung eines Reisepasses durchboxte und für die Flieger ab Motorsegler aufwärts auf deren eigene Kosten eine periodisch zu wiederholende "ZÜP", also die schnüffelnde Durchleuchtung des Piloten einschließlich seiner personellen Umgebung samt Freundeskreis per Verfassungsschutz etc. pp. usw. gesetzlich äußerst unsauber und umstritten durchsetzte, Innenminister Schäuble als sein Nachfolger mittels perfider Einbringung hinterlistiger Trojaner heimlich Privat-Computer durchsuchen lassen will, Verteidigungsminister Jung wiederum vollbesetzte Passagiermaschinen abschießen lassen möchte, wird andererseits jeden Tag betont, wie wertvoll doch das menschliche Leben sei – mit Versicherungssummen von mehreren Hunderttausend Euro als volkswirtschaftlicher Gesamtschaden pro Leben operiert – und der Daumen missbilligend nach unten gesenkt, wenn dies auf Risiko zurückzuführen ist.

                        Daß mittlerweile mangelnde Bewegung und falsche Ernährung schon bei Kindern zu sogenannten "Volkskrankheiten" führt, wird geflissentlich übersehen, weil man allseits (und Politiker sitzen dort zuhauf in den Aufsichtsräten) an den Symptomen hervorragend verdient.

                        Die Jugend sucht geradezu das Risiko, und zwar vermehrt, je konsequenter sie verwahrt wird. Es wird übersehen, daß es unter urbanen Verhältnissen kaum noch Freiräume gibt, dies notwendig auch ausleben zu können und vor allem auch zu dürfen. Früher haben wir uns diese Rechte genommen, waren körperlich bestens trainiert, die fetten unter uns wurden gnadenlos verhöhnt und geschnitten, kamen ins Tor oder sonst wohin. Streiche wurden von den Erwachsenen mäßig sanktioniert, wenn überhaupt. Das Mittel der auf die Missetat unmittelbar folgenden körperlichen Züchtigung für schwerere Fälle war ein geeignetes, unbestritten.

                        Heute zählen andere "Werte":

                        Geld, Geld, Geld, egal woher und mit welchen (unmoralischen) Mitteln beschafft,
                        dann kommt lange ...nix............................................ ....................,
                        dann Klamotten .................................................. ..........................,
                        dann die Frisur und .................................................. .....................
                        dann das Handy, um .................................................. ...................
                        dann sofort das Mobbing nicht zu vergessen- zur existenziellen und individuellen Vorrang-Sicherung per Verdrängung und Zurücksetzung:

                        Wissen ist subsidiär, Taktik das Mittel der Wahl, Pfuschen die Regel.

                        Die Definition für Frustration wiederum lautet:

                        Erlebnis der Enttäuschung und Zurücksetzung durch erzwungenen Verzicht oder Versagung von Befriedigung.

                        oder: http://de.wikipedia.org/wiki/Frustration

                        Nie wird mir die Talk-Sendung bei Alfred Biolek aus dem Gedächtnis gehen, wo eine Nonne in Ordenstracht mit einem hochbegabten 14 – 15jährigen Mädchen (Voll-Waise) erschien und der staunenden Öffentlichkeit mitteilte, daß sie das Mädchen wegen Mobbing vom Gymnasium nehmen musste, weil ihr Orden keine teuren Designer-Klamotten und auch kein Handy zur Verfügung stellen könne. So weit sind wir also heute gekommen. Und soviel auch mal zur Gleichmacherei als negatives Beispiel. Sanktionen für diese Art von Konsum-Terror: keine.

                        Direktes Ahnden von Verfehlungen ist verpönt, die körperliche Züchtigung eine Straftat geworden, und Kinder können ihre Eltern anzeigen sowie Taschengeld einklagen. Die kleinliche Inanspruchnahme von Behörden, Rechtsanwälten, Polizei und diversen Sozialdiensten ist die Regel. Fehlverhalten werden gar nicht oder viel zu spät und wenn, dann völlig ungeeignet negativ sanktioniert.

                        Ich höre noch den ehemaligen Nordrhein-Westfälischen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau – dessen Partei in NRW 38 Jahre hintereinander regierte – tönen: Audio und Video, Video und Audio, Dienstleistungen en masse und Umkrempeln des bewährten Schulsystems, Folge: PISA und Lehrlinge, die keine Lehrstelle erhalten, weil sie nicht schreiben und nicht rechnen können, körperliche "Gebrechen" haben und teilweise in vierter Generation von der Sozialhilfe leben. Vielleicht hatte Prof. Uta Ranke-Heinemann doch recht ?

                        Was hat das mit Fliegen zu tun? Jede Menge...

                        Wir haben uns ja daran gewöhnt, daß der langsamste ungestraft das Tempo angibt, weil fast jeder irgendwie den Führerschein schafft, aber manche definitiv nicht Autofahren können. Wenn so eine "Tante" - Macho-Modus an/aus - mit 80 km/h über die BAB tuckert, so daß nachfolgende LKWs in ununterbrochener Reihenfolge Überholmanöver machen (müssen) oder ein Knacker mit Hut, auch "KmH" genannt, der möglicherweise auch noch mangels Sehtest unwissend halb blind am Ende seines Lebens seinen endlich sich leisten könnenden Mercedes-Benz um die Kurve "trägt", wird auch hier deutlich, daß jede Form aktiver Mobilität etwas mit Können zu tun hat.

                        So viele Autofahrer, so viele Fliegertypen gibt es, und die sind empirisch gesehen dazu auch noch (hemmungslose) Individualisten, allein deshalb schon mit gewisser Halsstarrigkeit ausgestattet.

                        Aus dem vorher gesagten geht hervor, daß nun entweder die Piloten-Qualifikation – insbesondere im Fache Technik (Denn sie wissen nicht, was sie tun...) – angehoben werden muß und gleichzeitig für jeden einzelnen ohne Schwierigkeiten, Verzögerungen und besondere Recherchen in voller Relevanz sichtbar sein muß, was ihn mit dem Kauf eines bestimmten Gerätes erwartet bzw. was dieses für Ansprüche an ihn persönlich stellt. Die All-easy-Haltung dürfte ruhig einer etwas seriöseren Betrachtungsweise Platz machen.

                        Und nun wird es problematisch: Noch mehr Unfälle sind nicht "zeitgemäß" und für Deutsche nicht tolerierbar. Man kann darauf warten, bis die Bürokratie Forderungen stellt oder Maßnahmen ergreift. Gerne tut sie dies mit Minderheiten. Diese Maßnahmen können nach Lage der Dinge nur restriktiv sein, also Begrenzung der Starts, Beaufsichtigung, Entschärfung der Geräte, alles wie gehabt.

                        Der DHV ist in der Zwickmühle.

                        Einerseits muß er helfen, andererseits strafen. Beides zusammen geht schlecht. Es handelt sich also um einen Intrarollenkonflikt. Und sowas ist bekanntlich nicht oder nur sehr schwierig lösbar, wie man auch am Beispiel Polizei sieht – Slogan: Dein Freund und Helfer -, also hier auch einerseits helfen und andererseits strafen (müssen, da Legalitätsprinzip); es ist nur das Schimpfwort Bulle geblieben oder auch ironisch: "Feind und Häscher".

                        Und es existiert aus DHV-Sicht ein "fieser" Mechanismus:

                        Wird zuviel in die Belange der Mitglieder hineinregiert, also deren Mitwirken zu weitgehend unterbunden im Sinne von Ohnmacht, erfolgt automatisch eine sogenannte

                        Rückdelegation von Verantwortung.

                        Der übermächtige Verband wird also zur Institution, dem man ab einem gewissen Punkt auch sein eigenes Verhalten unterschwellig als von diesem, da allumfassend mitbestimmt, auch als mitverursacht zuordnet und er deshalb subjektiv wie objektiv für alles verantwortlich gemacht wird, Papa DHV eben. Die Folge sind weitere Restriktionen und Rechtebeschneidungen, die sich verstärken. Das aber kann ein Verband unmöglich alles leisten.

                        Er kann einfach nicht verantwortlich sein für individuelles Fehlverhalten und Versagen, auch nicht in Vollkasko-Deutschland.

                        Also sollte er es auch nicht wollen und seinen Mitgliedern stets die notwendigen Freiheiten einräumen, die zu eigenverantwortlichem Verhalten anregen. Ich bin davon überzeugt, daß sich ein "positives Mobbing" erreichen läßt, nämlich das Bewußtsein für die Freiheiten zu schärfen durch angemessenes, gegenseitiges Unterstützen und Helfen.

                        Vielleicht wäre es auch möglich, Ulrich Prinz wieder für Verlautbarungen in gewohnter Qualität zu gewinnen. Es ist schlechterdings ein Unding, daß es ein paar Mobber aus niedrigen Beweggründen und Neid heraus geschafft haben, einen Mann mit solchen Qualitäten und absolut integerem Verhalten hier zu vergraulen und noch schlimmer: daß die anderen obendrein hier nicht dagegen eingeschritten sind.

                        Allerdings sollte man auch wirksame Instrumente in der Hand halten, diejenigen zu disziplinieren, die das nicht einsehen wollen.

                        Es kann daher nur vernünftig sein, hier per Diskussion festzulegen, wieweit der Rahmen zu stecken ist, innerhalb dessen sich die Mitglieder frei bewegen können und wollen, eigenverantwortlich !, ohne das Gesamt-Ziel aus den Augen zu verlieren.

                        Die politisch unreflektierte Sichtweise der Hobbyisten ist antiquiert und kurzsichtig.

                        Heute gibt es allein schon wegen der Bevölkerungsdichte und des Tangierens von Rechten anderer kaum noch Bereiche, ohne politisches Handeln zu implizieren. Das Außerachtlassen dieser Zusammenhänge kostet regelmäßig Freiheiten. Weist der DHV nach, das sein Haus in Ordnung ist, nimmt ihm der Staat die angestrebte selbstverantwortlich motivierte Selbstverwaltung ab, weil er von Natur aus faul ist – außer in Fragen der Ideologie: da ist er nach Vorgaben kompromisslos fleißig – und aus Beamten besteht, die i.d.R. keine politischen Initiativen ergreifen. Außerdem ist Selbstverantwortung billiger, wesentlich billiger sogar. Das begreifen sogar Politiker, wenn... man es ihnen erklärt. Und Wählerpotenzial hat das hier auch noch.

                        Ohne starken Verband macht uns der Staat platt, jedenfalls in Deutschland, mit Verband haben wir es in der Hand, diesen zu beauftragen, was Sache ist und wie weit wir ihm dazu die Kompetenz erteilen.

                        Jedenfalls brauchen wir dringend Verbandsvertreter mit politischen Visionen,

                        die schon im Vorfeld erkennen, wo Bedrohungen und Konflikte lauern und die darauf auch rechtzeitig reagieren (Lobbyarbeit !). Es kommt darauf an, sowohl den Verband zu stärken als auch die Ballance mit der größtmöglichen Freiheit für den einzelnen zu finden.

                        Ob der DHV im vorliegenden Diskussionsfall gepennt hat, kann ich aus meiner Sicht nicht beurteilen.

                        Viel Spaß beim "Das Philosophische Quartett".

                        Gruß hob
                        Zuletzt geändert von hob; 29.10.2007, 02:12. Grund: eingefügt: Sicherheit oder Freiheit - Wo bleiben unsere Bürgerrechte?

                        Kommentar


                          AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                          Um wieder zu Hauptthema zurückzukehren.
                          Ein Blick auf die Website der ParaAcademy zeigt, dass sich die Zahl der Testpiloten erweitert hat.

                          www. para-academy.eu (Musterprüfung - Gleitsegel)

                          LG

                          Kommentar


                            AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                            Zitat von hob Beitrag anzeigen
                            bisher hast Du teilweise brillante Gedankengänge entwickelt,
                            Also ich als Normalo-User kann überhaupt nicht bei eueren politisch philosophischen brillianten Gedankengängen, manch einer würde jetzt "Fürzen" sagen, profitieren. Ihr solltet Politiker werden.

                            Irgendwo findet ihr Weltverbesserer immer wieder einen vermeintlichen Draht zu diesem Thread, damit euere Theorie Thread-Konform bleibt.

                            Vieles von den "Spinnereien" verstehe ich eh nicht und ich denke an manchen Reaktionen entnehmen zu können, andere auch nicht.

                            Jungs, ihr seid störend hier in diesem Thread und müllt ihn regelrecht zu. Hört bitte auf damit. Vielleicht hat auch der Admin ein einsehen, daß diese gesellschaftskritischen Betrachtungsweisen, nicht umbedingt völlig falsch sind, aber doch nicht in diesen Thread gehören.

                            Ich habe mir das philosophische Quartett zum Teil angeschaut. Die Aussage vom Schily an sein Nebenan: "...bin Praktiker, sie Theoretiker" hat mich amüsiert und als man anfing über tatsächliche Gefahr/Bedrohung oder nur abstrakt usw. zu labern, habe ich auf die Löschtaste gedrückt.

                            Da lese ich lieber die ewigen Abhandlungen eines alten Streits zwischen M.U. und Pipo, der gerade wieder auflebt, Pipo, was ist jetzt mit der Wette, in den sich jetzt auch Audacium mit seinem geballten Wissen, langatmig einmischt. Hier kann der aerodynamisch Interessierte aber Ungebildete, etwas lernen, weil es uns Piloten direkt betrifft.

                            Euere gesellschaftsktitischen Fantastereien, wenn ich sie auch zum kleinen Teil nachvollziehen kann, haben allenfalls "abstrakt" mit unserer "Güsi"-Diskussion zu tun.

                            Verschont uns bitte!

                            WA
                            Grüßle,
                            Wolfgang http://www.dgf-fn.de/

                            Kommentar


                              AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                              Zitat von Cacao
                              Es geht nur darum, dass alle Piloten gleiche Rechte haben, das ist was anderes. http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichh...C3.96sterreich
                              Tja, das ist die Krux. Die Anwendung des Gleichheitssatzes aus dem GG kannst Du nur bzgl. Deutschland verlangen. Die Probleme resultieren doch daraus, dass wir verschiedene nationale Regelungen haben und via Europarecht eine Angleichung nur in Teilbereichen erfolgt. Ob und wie die luftrechtlichen Regelungen vom Europarecht erfasst werden, ist eine spannende Frage, aber hier gibt es noch viel Unklarheiten. Darin liegt das Problem.
                              Die Verbände haben m.E. allerdings die Aufgabe, sich hier für eine Vereinheitlichung einzusetzen (bessere ggs. Anerkennung). Ob und wie gut sie das tun (oder aufgrund einer Angst vor Machtverlust nicht tun), ist ein Bestandteil des Problems.

                              René

                              Kommentar


                                AW: Zulassungsprüfung von Gleitschirmen (DHV Güsi gegen En-Norm)

                                Heurika !

                                Ich hab's verstanden !

                                Diesen Gordischen Knoten kann aber nur noch jemand wie Alexander der Große "entwirren".


                                Gruß hob
                                Zuletzt geändert von hob; 29.10.2007, 13:54. Grund: " "

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X