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    Über den Sinnhaftigkeit eines Mallorca-Tripps kann man durchaus kritisch diskutieren ... über eine angeblich seriöse Berichterstattung auch:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=63006 ... ;-)

    Und über ernsthafte Analysen denkt man auch nicht gerne nach:

    https://www.achgut.com/artikel/coronas_zeugen ... aber alles nicht wissenschaftlich - das können nur Auserwählte ;-).
    Zuletzt geändert von AZiola; 17.07.2020, 17:49.

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      Zitat von AZiola Beitrag anzeigen
      Über den Sinnhaftigkeit eines Mallorca-Tripps kann man durchaus kritisch diskutieren ... über eine angeblich seriöse Berichterstattung auch: ..
      Niemals nie würde ein TV-Team die Leute zum "Party machen" auffordern: "BikeKing" hat sicher all den anderen viel Geld dafür bezahlt, daß sie ruhig sitzen bleiben, während er mit dem Handy vorbei geht. Der Typ ist einfach nur sauer (sagt er ja auch selber), weil Leute bei ihm auf Grund der seriösen Berichterstattung in den Medien Touren abgesagt haben.

       

      Kommentar


        Es soll sogar Schweizer geben die Nachfragen:

        https://www.infosperber.ch/Artikel/G...en-Welle/&g=ad

        Nach der Einordnung frage ich lieber nicht, sonst gibt wieder einen mit dem Holzhammer von rechts (äh oben) drauf ...

        Noch eine kleine wahre Geschichte aus der Praxis:

        Schüler hustet im Klassenzimmer. Lehrer sagt: Da geht er nicht mehr rein - Schüler kann Corona haben. Mutter sagt: Kind hat immer um die Jahreszeit Heuschnupfen. Schulleiter frägt pflichtbewusst beim Gesundheitsamt nach. Anwort Gesundheitsamt: Da sollten wir mal niederschwellig testen ... ???

        ... so viel mal zur aktuelllen Strategie in manchen Bereichen. Geh ma lieber Fliegen ... ;-)

        Kommentar


          aus dem zitierten Link:
          ----
          Fehlerraten und Test-Zulassungen

          In China waren die anfänglichen Fehlerraten hoch, die Sensitivität für RT-PCR lag nur bei 71 Prozent. Nun hat man schon wesentlich mehr Erfahrung und bessere Kits. Geht man von korrekt abgestrichenem, sauberen Probenmaterial aus, sollte die heutzutage erreichbare Labor-Spezifität bei 99 Prozent liegen, bei einer Doppelprobe wären es dann schon theoretisch 99,99 Prozent.

          Das bestätigen auch erfahrene Virologen. Nach Einschätzung des Direktors vom Institut für Virologie vom Universitätsklinikum Leipzig, Uwe Liebert, liegt die Sicherheit bei 99,9 Prozent; der Direktor des Instituts für Virologie der Technischen Universität Dresden, Alexander Dalpke, beziffert die Sensitivität auf mindestens 97 Prozent. Zum Vergleich, ein gerichtsverwertbarer Vaterschaftstest mit 20 Regionen (Loci) kommt auf 99,999 %.
          ------

          geht man von diesen Zahlenwerten aus, ergibt sich folgendes Bild:

          Bis zur Woche 17 sind in D-Land ca 4 Mio. Abstriche gemacht worden. (Quelle: tagesschau.de)

          Daraus ergibt sich ein "false positive" Potential von ca. 4000(99,9%) - 120000(97 %)! Wie viele der ca. 200000 positiv getesteten sind nun wirklich positiv ?

          Bei einen NICHT klinisch getesteten und zugelassenen Test gehe ich eher von letzterem Wert oder Schlechter aus, d.h die Hälfte der Tests sind potenziell "false positive" !
          Eine wirklich gute Grundlage für die ganzen Maßnahmen.

          --> warum steigen die "infizierten Zahlen" ? Weil KUMULIERTE Zahlen bis ans Ende der Zeit steigen !!!

          Deutschland hat ca. 82 Mio Einwohner, davon haben sind insgesamt ca. 200000 (vielleicht) mit Corona infiziert, das sind nach Adam Riese: 0,243902439 % der D-Bevölkerung
          Davon sind angeblich ca. 8000 "an" Corona verstorben. --> 0,009756098 % der D-Bevölkerung

          Die Rechnung sieht selbst für Brasilien und die USA ähnlich aus.

          Ich sehe da keine Pandemie oder sonstiges wirkliches Gefährdungspotential, einen Grippalen Infekt eben, der jedes Jahr durchgeht, der dieses Jahr aber, warum auch immer, gehyped wird.
          "Kotz und Scheiss" kann bei entsprechender Vorerkrankung ebenfalls tödlich enden, kräht da ein Hahn danach ?

          Zum Vergleich: es sterben weltweit ca. 24000 Menschen an HUNGER TÄGLICH !!!!
          Aber das interessiert hier und sonst wo keine Sau. Wobei man dagegen etwas machen KÖNNTE wen man wollte.
          Aber eben keine Impfungen verkaufen. Aber Hunger betrifft ja sowieso nur "unrelevante" Bevölkernungsgruppen.

          Die normale Sterberate in D-Land liegt bei ca. 2500 Menschen TÄGLICH !!!! (Statistisches Bundesamt)

          Liebe "Besorgtmenschen" fangt endlich an zu Denken.

          HG
          Wie ist der Stand der Tests für das Coronavirus SARS-CoV-2, wie zuverlässig sind sie und was ist von den neuen tollen Schnelltests zu halten?

          Kommentar


            Das moderne Geschäftsmodell ist zukünftig übrigns wohl nicht ein Impfstoff, da sehr aufwendig und teuer in der Entwicklung/Erprobung und immer noch mit hohen Risiken behaftet - besonders wenn es schnell gehen soll.

            Das neue Geschäftsmodell sind wohl eher die Tests, da billig in der Herstellung und absolut risikofrei ... naja, nicht ganz. Die Psyche mancher Menschen bleibt dabei nicht ganz unbeeindruckt.
            Mutierter oder neuer Virus: Neuer Test! ... und das in regelmäßigen und kurzen Abständen ... das kann teuer werden!

            Kommentar


              Zitat von hangglider Beitrag anzeigen
              aus dem zitierten Link:
              ----
              Fehlerraten und Test-Zulassungen

              In China waren die anfänglichen Fehlerraten hoch, die Sensitivität für RT-PCR lag nur bei 71 Prozent. Nun hat man schon wesentlich mehr Erfahrung und bessere Kits. Geht man von korrekt abgestrichenem, sauberen Probenmaterial aus, sollte die heutzutage erreichbare Labor-Spezifität bei 99 Prozent liegen, bei einer Doppelprobe wären es dann schon theoretisch 99,99 Prozent.

              Das bestätigen auch erfahrene Virologen. Nach Einschätzung des Direktors vom Institut für Virologie vom Universitätsklinikum Leipzig, Uwe Liebert, liegt die Sicherheit bei 99,9 Prozent; der Direktor des Instituts für Virologie der Technischen Universität Dresden, Alexander Dalpke, beziffert die Sensitivität auf mindestens 97 Prozent. Zum Vergleich, ein gerichtsverwertbarer Vaterschaftstest mit 20 Regionen (Loci) kommt auf 99,999 %.
              ------

              geht man von diesen Zahlenwerten aus, ergibt sich folgendes Bild:

              Bis zur Woche 17 sind in D-Land ca 4 Mio. Abstriche gemacht worden. (Quelle: tagesschau.de)

              Daraus ergibt sich ein "false positive" Potential von ca. 4000(99,9%) - 120000(97 %)! Wie viele der ca. 200000 positiv getesteten sind nun wirklich positiv ?

              Bei einen NICHT klinisch getesteten und zugelassenen Test gehe ich eher von letzterem Wert oder Schlechter aus, d.h die Hälfte der Tests sind potenziell "false positive" !
              Eine wirklich gute Grundlage für die ganzen Maßnahmen.

              --> warum steigen die "infizierten Zahlen" ? Weil KUMULIERTE Zahlen bis ans Ende der Zeit steigen !!

              Deutschland hat ca. 82 Mio Einwohner, davon haben sind insgesamt ca. 200000 (vielleicht) mit Corona infiziert, das sind nach Adam Riese: 0,243902439 % der D-Bevölkerung
              Davon sind angeblich ca. 8000 "an" Corona verstorben. --> 0,009756098 % der D-Bevölkerung

              Die Rechnung sieht selbst für Brasilien und die USA ähnlich aus.

              Ich sehe da keine Pandemie oder sonstiges wirkliches Gefährdungspotential, einen Grippalen Infekt eben, der jedes Jahr durchgeht, der dieses Jahr aber, warum auch immer, gehyped wird.
              "Kotz und Scheiss" kann bei entsprechender Vorerkrankung ebenfalls tödlich enden, kräht da ein Hahn danach ?

              Zum Vergleich: es sterben weltweit ca. 24000 Menschen an HUNGER TÄGLICH !!!!
              Aber das interessiert hier und sonst wo keine Sau. Wobei man dagegen etwas machen KÖNNTE wen man wollte.
              Aber eben keine Impfungen verkaufen. Aber Hunger betrifft ja sowieso nur "unrelevante" Bevölkernungsgruppen.

              Die normale Sterberate in D-Land liegt bei ca. 2500 Menschen TÄGLICH !!!! (Statistisches Bundesamt)

              Liebe "Besorgtmenschen" fangt endlich an zu Denken.

              HG
              • 620000 Tote, 15 Mio Infizierte weltweit innerhalb weniger Monate sind also ein Hype.
              • Kühllaster, die genau jetzt da ich diese Zeilen schreibe in Texas und Arizona vor den Krankenhäusern vorfahren um an Covid-19 Verstorbene abzutransportieren sind ebenfalls nur ein Hype.
              • Die derzeit überfüllten Krankenhäuser in den Südstaaten der USA sind ein Hype.
              • Die Leichenhallen und -Kühllaster in New York waren ein Hype. Die überfüllten Krankenhäuser in Italien, Frankreich und Spanien waren ein Hype.
              • Die aktuell massiv steigenden Zahlen in Indien, Brasilien, etc sind ein Hype und das Wiederaufflammen in Israel nach Rücknahme der Massnahmen ist auch nur ein Hype.
              Sorry, aber zum Glück spielt es keine Rolle ob Du da eine Pandemie und ein Gefährdungspotential siehst oder nicht. Vielleicht liest Dir erst mal die Definition des Wortes "Pandemie" durch, ehe Du anderen besorgten Menschen das Denken empfiehlst.

              In der Schweiz waren die Intensivstationen gemäß der Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin zu 98% belegt, davon zu ca. 50% mit Covid-19 Patienten, und dass dies gereicht hat gelang nur aufgrund von massiven Kapazitätserweiterungen und Resourcenverschiebungen. Ohne die Massnahmen wäre dies nicht gelungen. (https://www.sgi-ssmi.ch/files/Dateiv...0716_DE_06.pdf)

              Die 8000 Tote in Deutschland - wahrscheinlich auch ein Hype - sind innerhalb weniger Monate (!) gestorben und dies trotz (!) der von der Bevölkerung zunächst freiwillig durchgeführten (siehe Google Bewegungsprofile) oder schließlich angeordneten Maßnahmen. Diese wurden - und das sollte man berücksichtigen - unter dem Eindruck der Todeszahlen und Bilder aus China, Italien, Spanien, New York getroffen. Auch wenn vielleicht nicht jede einzelne Massnahme schlüssig war, das Gesamtpaket hat deutlich besser funktioniert als in den meisten anderen Ländern.
              Kaum auszudenken wie das ohne Maßnahmen ausgegangen wäre, und dann die Zahlen noch hochgerechnet auf das gesamte Jahr. Wir können uns glücklich schätzen, dass das in D und der CH so glimpflich ablief, bislang! Die situationsbedingten und zur Eindämmung schliesslich notwendigen Maßnahmen in anderen Ländern wie Spanien, Italien, Frankreich waren zudem weitaus einschneidender als die in D oder der CH.

              Da Du die PCR Tests als Grundlage für Entscheidungen in Frage stellst, dann sei Dir bewusst, dass genau dieselben Testprinzipien täglich zigtausendfach eingesetzt werden, um die diagnostische Grundlage für lebenswichtige klinische Entscheidungen bei der Behandlung von Hepatitis, HIV, Tuberkulose, versch. Krebs-Arten, usw. zu haben oder um Blutspenden für OPs oder Unfallopfer freizugeben. Eine 100%ige Sensitivität oder Spezifität gibt es nicht! Es gibt aber strenge und durchaus sinnvolle Kriterien bei deren Erfüllung die Tests zugelassen werden.
              Weder in D noch in der CH werden von zertifizierten Labors nicht zugelassene Tests verwendet. Kein Test in D oder Europa oder den USA wurde zugelassen ohne klinische Proben zu testen! Von der false positive rate eines Tests kannst Du in der Praxis zudem nie auf die tatsächlich falsch diagnostizierten Gesamtzahlen hochrechnen (auch wenn´s der Taschenrechner hergibt machen neun Nachkommastellen hier übrigens überhaupt keinen Sinn): Testergebnisse werden vor Aufnahme in die Statistiken verifiziert, teilweise nachgetestet. Die Labors die die Tests durchführen kennen nicht nur das qualitative Ergebnis sondern auch die dahinter liegenden Rohdaten, was bei Zweifeln zu Testwiederholungen etc. führt.

              Mittlerweile ist erwiesen, dass nicht nur vorerkrankte oder sogenannte Risikopatienten gefährdet sind. Es gibt mittlerweile zu viele schwererkrankte oder verstorbene Covid Patienten, die zu keiner Risikogruppe gehör(t)en, auch solche die vergleichsweise jung (40-60) sind/waren. Sei froh wenn Dir niemand bekannt ist. Mittel- und Langzeitfolgen werden auch erst jetzt richtig bekannt.

              Ja man könnte sicher mehr tun, damit andere Leute in anderen Regionen nicht an Hunger oder ich würde eher sagen an den gesamten miserablen Lebensumständen sterben, z.B. Gleitschirme, Rettungen, Gurtzeuge, Kleidung nur von Herstellern zu kaufen, die sie in Nähereien schneidern lassen, die ihre Mitarbeiter anständig behandeln, ordentlich bezahlen etc. Ist hier aber nicht das Thema; ich finde es aber doch ziemlich anmassend zu behaupten, dass das niemanden interessieren würde. Covid-19 trifft übrigens genau diese Bevölkerungsgruppen noch viel schlimmer als unsereins in W-Europa, und dies gesundheitlich und wirtschaftlich.

              TTFN

              Kommentar


                Zitat von stef-lan Beitrag anzeigen

                Mittlerweile ist erwiesen, dass nicht nur vorerkrankte oder sogenannte Risikopatienten gefährdet sind. Es gibt mittlerweile zu viele schwererkrankte oder verstorbene Covid Patienten, die zu keiner Risikogruppe gehör(t)en, auch solche die vergleichsweise jung (40-60) sind/waren. Sei froh wenn Dir niemand bekannt ist. Mittel- und Langzeitfolgen werden auch erst jetzt richtig bekannt.
                Das gibt es leider auch vielfach bei Krebs oder vielen anderen Krankheiten ... oder wie gesagt kostet das Thema "Hunger" ein vielfaches an Leben ... auch leider.

                Gibt es hier zu deiner Aussage auch einigermaßen verlässliche "Quellen/Zahlen", die das mal in ein Verhältnis setzen?

                Ich denke immer noch das wir sicher einen sehr großen Respekt vor dem Virus haben sollten ... "erzeugte" Angst (auch durch die vielen (echten?) Bilder), Massentests und ein möglicher Impfstoff löst meiner Meinung nach das Problem jedoch nicht. Die Folgen der Maßnahmen werden uns eher "den Stecker" ziehen ... aber vielleicht lernen wir ja dann wirklich auch mal was dazu und ändern unser Verhalten nachhaltig.

                Zum Hype:
                Durch unsere "Hyperhygienisierung / Hyperisolierung" machen wir uns übrigens anfälliger denn je für die nächste "Welle" und schwächen unser Immunsystem ... oder glaubt jemand daran dass dann bei einem mutierten oder neuen Virus immer innerhalb von Wochen ein neuen Impfstoff parat steht? ... ich lasse mich aber gerne auch hier von guten Gegenargumente überzeugen!

                VG

                ... weil es gerade noch dazu passt:

                "Ein anderer Aspekt der menschlichen Gesundheit ist das natürliche Mikrobiom, das jeder Mensch besitzt und welches sich aus den Milliarden von Mikroorganismen zusammensetzt, die in und auf uns leben. Es stellt, wie wir heute wissen, eine Säule des Immunsystems dar. Aus verschiedenen Studien ist bekannt, dass Menschen in unterentwickelten Regionen der Erde ein wesentlich gesünderes und ausgeglicheneres Mikrobiom haben.

                In der westlichen Welt haben viele Menschen aber ein beeinträchtigtes Mikrobiom, was zum Teil mit der Ernährung und der häufigen Einnahme von Antibiotika zu tun hat. Es ist auch bekannt, dass das Mikrobiom sich direkt auf Entzündungsreaktionen im menschlichen Körper auswirkt und diese mildern kann (30). Viele der Todesopfer durch Corona sind im Zuge eines sogenannten Zytokinsturms gestorben, einer extrem starken entzündlichen Reaktion des Körpers. Gibt es da möglicherweise einen Zusammenhang mit der Beeinträchtigung des Mikrobioms?

                Doch der Rolle des Wirtes wird in der öffentlichen Diskussion kaum eine Beachtung geschenkt. Statt dessen wird stur der Narrativ verfolgt, dass die ganze Welt einen Impfstoff benötigt, den es noch gar nicht gibt. Mit Sicherheit wird es dann auch in den Entwicklungsregionen der Erde aggressive Impfprogramme geben, falls ein Impfstoff in der Zukunft noch kommen sollte. In der Zwischenzeit werden großflächig angelegte Impfstudien, genau in diesen ärmeren Ländern der Welt durchgeführt.

                Es ist stark zu hoffen, dass der extrem reduktionistische Ansatz, den man bei der Bekämpfung von Corona gewählt hat, einem holistischen Ansatz weicht. Eine reine Bekämpfung von Symptomen muss ersetzt werden durch ein tieferes Verständnis der Beziehung zwischen dem Virus und seinem Wirt. Der Wirt sollte als Teil seiner Umgebung und als komplexes Ganzes wahrgenommen und untersucht werden und dann erst sollte man über Impfprogramme nachdenken. Der Ton den Regierungen und internationale Institutionen bezüglich Corona angeschnitten haben, macht jedoch wenig Hoffnung, dass so etwas passieren wird. Eine differenzierte und ausgewogene wissenschaftliche Diskussion ist offensichtlich nicht erwünscht."


                Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-vergessene-welt
                Zuletzt geändert von AZiola; 24.07.2020, 07:58.

                Kommentar


                  Zitat von AZiola Beitrag anzeigen
                  Gegenfragen:
                  a) Was testen/messen wir eigentlich? Wie kommen den die hohen Fallzahlen auf der Nordhalbkugel zustande? Steigende Zahlen trotz Maßnahmen???
                  b) Haben wir aktuell zu den steigen Zahlen (z.B. in den "neuen Hotspots" / 2. Welle) auch erhöte Symptome bei den "Infizierten" und extreme Engpässe bei der medizinischen Versorgung, gar eine erneute Übersterblichkeit?
                  [...].
                  VG Alex
                  Ich finde diesen Faden dank den paar "Aufrüttlern/Alternative-Suchenden" mit durchaus kompetenten Fachgebiets-Einblicken forumswürdig.
                  Aziola und Andere belegen für mich schön, dass in Westeuropa in einem Fachforum unbescholten und OHNE Konsequenzen auch aussergewöhnliche Standpunkte verbreitet werden können.

                  Mein Covid19 Wissen ist so beschränkt, dass ich mir nur grobe Rückschlüsse erlaube (und verbreite):
                  Aufgefallen ist mir, dass Belgien eine ganz atypische Zählmethode hat und dies im interkontinentalen Vergleich zu sehr hohen, "schlechten/besorgniserregenden" Fallzahlen führte. Die Belgier begreifen und goutieren ihre Zählweise aber mehrheitlich. Kann dies als gutes Berücksichtigen der Mentalität, des Demokratie- und Solidaritätsverständnisses eines Landes ausgelegt werden?

                  Ein fundiertes Urteil masse ich mir hingegen im Vergleich bei Zahlen von Verkehrs- und Gleitschirm-Toten in D und CH an.
                  Jährlich sind es in den letzten 10 Jahren knapp 300 in der Schweiz und gut 3000 in D, welche ab der Strasse auf humane Art, ohne Kühllaster, meist würdevoll auf die Friedhöfe gebracht werden.
                  Die Verkehrstoten im Jahr 2019 wurden im Verhältnis zu den Toten Ende der 1960er Jahren um den Faktor 10 bis 20(!) über Jahrzehnte mit staatlichen und industriellen Massnahmen/Geldern BEKÄMPFT und reduziert (Stichworte: Airbags, Sicherheits-Features wie Bremsleistung, ABS, Strassenbau, Verkehrserziehung, Bussen für Raser, Geschwindigkeitsbegrenzungen von unlimitiert zu 80km/h ausserorts. Gleitschirm Tote gibt es ca. 0,5 bis 2 pro Jahr und 1000 Aktivfliegenden. Hier fliessen aber kaum staatliche Gelder oder es gibt keine Lobbyvorteile für "unsere" Unfallvermeidung. Vergleichsweise mit den Segelfliegern, haben wir trotz diesem Faktum ca. fünf bis zehnmal WENIGER Fatalunfälle pro Flugbewegung. Fazit: Bravo DHV, Hersteller und Piloten(!)

                  Wenn also unsere westlichen Demokratien als Solidargemeinschaften den Verfassungsauftrag haben, uns Bürger umfassend - aber bezahlbar - zu schützen und uns ein sorgloses, würdevolles Leben zu organisieren, sind/waren IMHO die in Zeitnot ergriffenen Massnahmen in diesem Frühjahr massvoll und nah am "unbekannten Optimum".
                  Ein Döschwo, Leergewicht 700kg, war vielleicht dreimal tödlicher als ein heutiger Kleinwagen für 12000€. VERKEHRSTOTE zu Covid-19-Toten wurden im März bis Mai 2020 zahlenmässig in vergleichbaren Grössenordnungen von ca. 1:15 gezählt/behauptet/veröffentlicht/angezweifelt.
                  Das risikobehaftete Investieren in Dienstleistungen und Güter für den täglichen Bedarf (Gesundheit, Mobilität, Low-Budget-Aviatik) von Privaten und Konzernen muss mittel- und langfristig gewinnorientert sein! Die weniger guten Unternehmer gehen in diesen Branchen ja regelmässig hopps: Also sind das Abzocken/Geldverdienen und Angestellte gerecht Entlöhnen keinesfalls Selbstläufer. Wir Staatsbürger sind nicht verpflichtet/haben kein Anrecht, mehr als eine Grundkrankenkasse, ein Fahrrad, oder schlaue Strassenschuhe zu kaufen, um sich gefahrlos und würdevoll in der Öffentlichkeit zu zeigen/zu bewegen...

                  Aus all diesen Gründen finde ich das Ankreiden von Vorteile-Erkaufen bezüglich COVID-Tests, -Impfstoffen, Privatbetten etc. klar als unangebracht oder gar neidgesteuert. Solange ich persönlich nicht alles Menschenmögliche in Bewegung setzte, dass internationale/karitative Organisationen bei der Bewältigung dieser Erdenskrise zügig vorwärts kommen, verhalte ich mich demütig. - sicher nicht fordernd, aufhetzend oder verurteilend.

                  Grüessli, Thomas

                  P.S.: Letztes Wochenende war ich mit meinem Sector noch auf gut 4000 m überm Bietschhorn bei -2°C. Dann große Müdigkeit und Sehsturz, Schlägli, 30` Warten ab Notfallstation, 25h Spitalhektik, volles Programm und unverzüglicher REHA-Start. Seit drei Tagen schöne Aussicht aus der normalbelegter Allgemeinabtlg. des KS Aarau:
                  So Mo
                  Zuletzt geändert von TomK; 26.07.2020, 10:24.

                  Kommentar


                    Corona-Spätfolgen alarmieren Ärzte
                    https://de.yahoo.com/nachrichten/cor...080129569.html

                    Kommentar


                      Spätfolgen:
                      Schade, dass uns FliegenWilli nicht schon seit Jahren auf die gefährlichen Spätfolgen des seit langem bekannten GRIPPE VIRUS hinweist. Beispielsweise hier:
                      http://www.gesundheits-lexikon.com/I...rankungen.html

                      Kommentar


                        Zitat von Jay Beitrag anzeigen
                        Spätfolgen:
                        Schade, dass uns FliegenWilli nicht schon seit Jahren auf die gefährlichen Spätfolgen des seit langem bekannten GRIPPE VIRUS hinweist. Beispielsweise hier:
                        http://www.gesundheits-lexikon.com/I...rankungen.html
                        Prima Seite. Kann man gleich mögliche Spätfolgen vergleichen:
                        http://www.gesundheits-lexikon.com/i...maincatid=224&

                        Fehlen nur Daten, welche Spätfolgen häufiger und heftiger auftreten, um sich aussuchen zu können, welche Krankheit ich lieber bekommen möchte: Influenza vs. Corona

                        Kommentar


                          Zitat von Skywalkmichl09 Beitrag anzeigen
                          Ab heute 11Uhr Ausgangssperre für ganz Tirol.....
                          Wird sicher ab Montag für ganz Österreich ausgeweitet....
                          Was sagt ihr dazu?
                          Was wir sagen, ist die eine Sache. Was sagt der österreichische Verfassungsgerichtshof dazu?

                          er Verfassungsgerichtshof (VfGH) gab am Mittwoch weitreichende Entscheidungen zum Thema Covid-19 bekannt. So waren die von der Regierung für März und April verordneten Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum gesetzwidrig.
                          Es habe nämlich keine gesetzliche Grundlage für derart weitgehende Regeln gegeben, befand der VfGH. Der Gesundheitsminister hätte nur Verbote für bestimmte Orte erlassen dürfen. Stattdessen gehe seine Verordnung aber vom Grundsatz eines allgemeinen Ausgehverbots aus. Das sei rechtswidrig.
                          Quelle:
                          https://www.diepresse.com/5842782/ho...gesetzeswidrig

                          Kommentar


                            Einige Anmerkungen zu diesem "Schrieb":

                            Zitat von stef-lan Beitrag anzeigen
                            • 620000 Tote, 15 Mio Infizierte weltweit innerhalb weniger Monate sind also ein Hype.
                            • Kühllaster, die genau jetzt da ich diese Zeilen schreibe in Texas und Arizona vor den Krankenhäusern vorfahren um an Covid-19 Verstorbene abzutransportieren sind ebenfalls nur ein Hype.
                            • Die derzeit überfüllten Krankenhäuser in den Südstaaten der USA sind ein Hype.
                            • Die Leichenhallen und -Kühllaster in New York waren ein Hype. Die überfüllten Krankenhäuser in Italien, Frankreich und Spanien waren ein Hype.
                            • Die aktuell massiv steigenden Zahlen in Indien, Brasilien, etc sind ein Hype und das Wiederaufflammen in Israel nach Rücknahme der Massnahmen ist auch nur ein Hype.
                            Die Antwort hierzu ebenfalls als Kurzliste:
                            • Die Anzahl der "Infizierten" spielt für eine Risikobewertung kaum eine Rolle, denn sie beihaltet nicht die viel mehr relevante und interessante Anzahl von Erkrankungen. Da man bei SARS-Cov2-Infizierten weiß, daß die allermeisten Infektionen sehr mild oder mild (oder auch ohne Symptome) verlaufen, ist hier vor allem die Zahl der schweren Erkrankungen von Interesse.
                            • Die Anzahl der Verstorbenen in den Krankenhäusern mit den Kühllastern ist absolut gesehen sehr niedrig. Einzelne Tage, in denen diese Ausreißer vorkommen, sind nicht geeignet, eine Riskioabschätzung für die ganze Welt abzuleiten.
                              Einzelne "reißerische" Meldungen sind kaum ernst zu nehmen. Beispiel:
                              129 Menschen sind am Donnerstag allein im amerikanischen Bundesstaat Texas gestorben. Die Leichenhäuser sind fast ausgelastet.
                              Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-16865827.html
                              Wer es glaubt, daß die Leichenhäuser ausgelastet seien, weil im Bundesstaat Texas mit knapp 30 Mio. Einwohnern an einem Tag 129 Menschen sterben, hat wohl ein Wahrnehmungsproblem.
                            • Die Krankenhäuser in den USA sind so eine Sache, übrigens genauso wie in den südlichen Ländern der EU. Das Krankenversicherungssystem ist dort tw. chaotisch, und durch die hohen Haftungsrisiken für Ärzte werden auch wesentlich mehr Patienten in ein KH eingewiesen als hierzulande. Außerdem sind dort die öffentlichen KH (nicht die Privatkliniken!) verpflichtet, zunächst kostenfrei zu behandeln (Ärzte müssen das nicht). Daher gehen mittellose Kranke zunächst in ein öffentliches KH. Dort ist wie jedes Jahr in den Wintermonaten eine Überlastung durch die schiere Zahl der Patienten zu beobachten, zumal dort auch Migranten und Arbeitslose kostenfrei behandelt werden.

                              Vgl.:
                              https://www.info-usa.de/versicherung-usa/

                              Oder auch:
                              In keinem Land der Erde sind Gesundheitskosten so dramatisch hoch wie in den USA. Die Ursachen dafür liegen u. a. im Einsatz teurer Geräte und im inflationären Verordnen von Tests und Untersuchungen, mit denen die Ärzte sich vor Schadensersatzklagen (die in den USA extrem kostspielig sind) zu schützen versuchen. Eine gesetzliche Krankenversichungspflicht besteht seit Januar 2014 mit der Einführung des Affordable Care Act ("Obamacare"). Das Krankenversicherungswesen ist in vielen Bundesstaaten überwiegend in der Hand privater Versicherungsunternehmen. Rund 11 Prozent der amerikanischen Bevölkerung verfügen über keinerlei Krankenversicherungsschutz.
                              Quelle:
                              https://de.wikibooks.org/wiki/Aus_De...und_Gesundheit

                              Abgesehen von Hot Spots sind viele KH in den USA jedoch nicht ausgelastet:
                              https://eu.usatoday.com/story/news/h...ff/5102320002/

                              In Italien und Spanien sieht es nicht anders aus. Bitte selbst googlen, es ist nichts Geheimes...
                              Weitere Links zum Thema:
                              https://off-guardian.org/2020/04/02/...our-hospitals/

                              Hinzu kommt, daß in Italien sowie in einigen Bundesstaaten der USA Altenheim verpflichtet wurden, Corona-Patienten aufzunehmen, was fatale Auswirkungen hatte:
                              https://www.trtworld.com/magazine/th...esidents-35575
                              https://nypost.com/2020/05/12/calls-...home-policies/
                              https://nypost.com/2020/05/13/pennsy...-nursing-home/
                            • Der Anstieg der Infektionen korreliert eng mit der Anzahl der Testungen und sagt - wie schon oben erwähnt - nichts aus. Salopp gesagt: Infziert, na und?
                            • In Wien gab es z.B. eine riesige Demo im Zusammenhang mit "Black lives matter". ZIgtausende Demomnstranten eng beieinander und ohne FP2-Masken. Nun, einige Tage später würde man doch die ersten Erkrankungen, Hospitalisierungen oder gar Todesfälle erwarten. Wo sind die?


                            Schaut man nach Japan (keine Maskenpflicht, kein Lockdown), so ist dort die Erkrankten- und Todesrate extrem gering.
                            Nun kommt sicher: Jaja, die tragen ja alle freiwillig Maske und schützen sich effizienter als andere!

                            Mag sein, aber sie hatten dennoch im letzten Jahr eine extrem heftige Grippewelle (trotz ihrer ganzen Selbschutzmaßnahmen):
                            https://www.tabibito.de/japan/blog/2...erfasst-japan/

                            Wenn man diese Zahlen liest, ist SARS schon ganz anders zu bewerten....

                            Schlußbemerkung: Ich weiß, daß diese Argumente die "Hysteriker" nicht überzeugen. Aber vielleicht die anderen zum Nachdenken anregen...



                            Zuletzt geändert von Pikachu; 01.08.2020, 11:15.

                            Kommentar


                              Hi Pikachu,
                              ein paar Punkte sind zu kurz gedacht.
                              Zitat von Pikachu Beitrag anzeigen
                              [*]Die Anzahl der "Infizierten" spielt für eine Risikobewertung kaum eine Rolle, denn sie beihaltet nicht die viel mehr relevante und interessante Anzahl von Erkrankungen. Da man bei SARS-Cov2-Infizierten weiß, daß die allermeisten Infektionen sehr mild oder mild (oder auch ohne Symptome) verlaufen, ist hier vor allem die Zahl der schweren Erkrankungen von Interesse.
                              Möchte man eine Risikobewertung einer Pandemie vornehmen, muss man alle Personen betrachten, die den Virus weiterverbreiten. Unabhängig davon, ob diese selbst Symptome haben oder nicht. Denn sie tragen das Virus in einer Gruppe weiter. Bis sie auch Personen erreicht, die es dann heftig erwischt.
                              Dass nicht alle Infizierte unter den Symptomen leiden, ist schön. Aber für die unbemerkte Verbreitung tückisch. Wobei man aber noch nicht sicher weiß, ob sie nicht doch irgendwelche Folgeschäden davontragen.

                              [*]Die Anzahl der Verstorbenen in den Krankenhäusern mit den Kühllastern ist absolut gesehen sehr niedrig. Einzelne Tage, in denen diese Ausreißer vorkommen, sind nicht geeignet, eine Riskioabschätzung für die ganze Welt abzuleiten. Einzelne "reißerische" Meldungen sind kaum ernst zu nehmen.
                              Richtig, über die gesamte Fläche gesehen ist die Anzahl der Verstorbenen gering. Inzwischen sieht man, dass sich das Virus in sogenannten Hotspots ausbreitet. Für diese Orte bedeutet das schnell eine Überlastung des Gesundheitssystems. Hat man auch bei uns an einigen Orten zu spüren bekommen, während andernorts die Ärzte und Schwestern mit leeren Betten auf Patienten gewartet haben.

                              [*]Der Anstieg der Infektionen korreliert eng mit der Anzahl der Testungen und sagt - wie schon oben erwähnt - nichts aus. Salopp gesagt: Infiziert, na und?
                              Das sagen nur die, die nicht darunter leiden. Betrifft inzwischen auch jüngere Personen < 40 Jahre!

                              [*]In Wien gab es z.B. eine riesige Demo im Zusammenhang mit "Black lives matter". Zigtausende Demonstranten eng beieinander und ohne FP2-Masken. Nun, einige Tage später würde man doch die ersten Erkrankungen, Hospitalisierungen oder gar Todesfälle erwarten. Wo sind die?
                              Du brauchst etwas Geduld. Bis die (meist jüngeren?) Teilnehmer der Demo ihre Eltern und danach die Großeltern angesteckt haben. Und sich deren Krankheitsverlauf weiter verschlimmert. Das braucht seine Zeit...
                              Erkrankte Demoteilnehmer empfinden die Ansteckung vielleicht nur als übliche "Sommergrippe". Also zu Hause auskurieren und gut ist. Fälle mit Hospitalisierung entstehen erst einige Tage später, wenn sich der Krankheitsverlauf verschlimmert. Und bis die Rate der Todesfälle überhaupt in einer Statistik bemerkt werden, muss die Infektionskette schon einige Zyklen um sich gegriffen (Menge der Infizierten vergrößert) haben.
                              Aber hoffen wir, dass dies bei der Demo nicht passiert.

                              Es reichen ja schon kleine Events für einen neuen Ausbruch aus: Eine Babyparty, Chorbesuch, Reisegruppe, infizierte Lehrer, Hochzeit, und und und. Von den großen Ausbrüchen in Schlachthöfen und bei Erntehelfern reden wir gar nicht erst...

                              Schaut man nach Japan (keine Maskenpflicht, kein Lockdown), so ist dort die Erkrankten- und Todesrate extrem gering.
                              Nun kommt sicher: Jaja, die tragen ja alle freiwillig Maske und schützen sich effizienter als andere!
                              Mag sein, aber sie hatten dennoch im letzten Jahr eine extrem heftige Grippewelle (trotz ihrer ganzen Selbschutzmaßnahmen):
                              https://www.tabibito.de/japan/blog/2...erfasst-japan/
                              Dann muss man die Frage stellen: Was wäre ohne die bereits genutzten Schutzmaßnahmen passiert?

                              Heute weiß man, dass man nicht ein ganzes Land stilllegen muss. Lock-Down für die betroffene Region reicht schon. Ist für die Betroffenen ebenso Kacke, klar.

                              Schlußbemerkung: Ich weiß, daß diese Argumente die "Hysteriker" nicht überzeugen. Aber vielleicht die anderen zum Nachdenken anregen...
                              Deine Argumente in die Diskussion zu werfen, ist völlig ok. Aber manche Dinge muss man sich genauer anschauen. Gilt ebenso für meine Gegenargumente.
                              Nur selber Nachdenken macht schlau!

                              Gruss

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                                Irgendwelche Meinungen zu dem Thema Kochsche Postulate?
                                https://www.youtube.com/watch?v=t4CbbI-kH2c

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